Das erste mal im Pornokino
Ich war schon recht früh an Sex interessiert, und so kam es, dass ich mir als junger Bub oft einen wichste – meist mit den üblichen Smuddelheften aus dem Kiosk.
So kam es auch, dass meine Freunde und ich öfter mit 14/15 Jahren über das Rotlichtviertel in unserer Stadt gingen. Wir schauten immer in die Schaufenster und fragten uns, was man dort wohl alles bekommen würde. Mich aber sprachen schon damals immer die grellen Schilder an, auf denen „Sex-Kino“ stand, und ich stellte mir in meinem Kopf aus, wie es dort wohl war.
Wenn ich alleine dort entlangging, ging ich auch mal in die Läden, die einen separaten Eingang für die Video-Kabinen hatten. Natürlich immer sehr schnell rein und ohne gesehen zu werden – denn es war schon merkwürdig. Damals konnte man für 1 Mark ein paar Minuten die Filme anschauen. Das tat ich auch ab und zu, und dabei trug ich meistens einen Tanga sowie BH, denn ich interessierte mich schon in sehr jungen Jahren für Frauenkleidung. So kam es, dass ich schon mit etwa 12 Jahren ein paar Tangas und BHs hatte.
Bis zu meinem 18. Lebensjahr hatte sich so schon einiges angesammelt, und ich wusste auch, wie man diese Neigung nennt: DWT. Es klang interessant, aber auch ein bisschen pervers.
Niemand wusste davon, und das sollte auch so bleiben. Es war schwierig, mit Freunden unterwegs zu sein und die Wäsche zu tragen – wer weiß, was passieren könnte.
Wenn ich bei Freunden war und auf Toilette ging, schaute ich, ob im Wäschekorb Unterwäsche von meinen Freundinnen, deren Schwestern oder Müttern war. Oft war etwas dabei, und ein Highlight war es immer, wenn auch Abdrücke im Schlüpfer zu sehen waren.
Zuerst wichste ich immer mit den frisch gefundenen Sachen, und dann trug ich sie.
Als ich dann endlich 18 war und öfter vor einem Sex-Kino stand, aber mich nicht traute, reinzugehen, nahm ich an einem Tag all meinen Mut zusammen und betrat den Laden.
Es war ganz anders, als man sich das von draußen vorstellte. Es standen einige ältere Männer im Laden, schauten sich die Regale mit den Heften an, und hinter der Kasse stand ein korpulenter, älterer Herr. Dieser schaute zu mir, weil ich nicht wusste, was ich jetzt machen sollte. Schüchtern ging ich auf ihn zu und sagte leise: „Einmal Kino, bitte.“
Er schaute mich an und sagte dann: „8 Mark, bitte.“
Ich gab ihm das Geld, und er drückte mir einen Stempel auf die Hand. „Du kannst mit diesem Stempel 24 Stunden das Kino benutzen. Ich wünsche dir viel Spaß.“
Er zeigte auf die Eingangstür, und ich machte mich auf den Weg und ging hindurch.
Es war dunkel, schmuddelig, und von überall war Gestöhne zu hören. Ich lief etwas herum und schaute mir alles an. Einige Männer waren in Kabinen und wichsten bei offener Tür. Etwas weiter war der große Kinosaal, in dem einige Männer saßen, die sich selbst befriedigten oder nebenan.
Ich zog mich in einer größeren Kabine um: Tanga, BH, Straps, Strümpfe, Bluse, Minirock, Stiefel und Perücke. Ich mochte das Gefühl von Strümpfen auf meinen rasierten Beinen. Dann lief ich etwas herum, setzte mich hin und tat, was alle taten.
Ich muss sagen, es erregte mich sehr, von anderen gesehen zu werden, während ich meinen Schwanz in der Hand hielt. Nun nahm ich meinen Rucksack, der steife Schwanz schaute unterm Rock hervor, und ich ging in eine Kabine. Links und rechts an der Wand waren Löcher – was ich im ersten Moment merkwürdig fand. Dann dachte ich, dass sie zum Beobachten oder Hand-anlegen gedacht seien. Allerdings sollte ich noch erfahren, wofür sie wirklich sind
Ich drückte mich durch das Programm an Filmen, hielt meinen Schwanz in der Hand, und stoppte bei einem Film mit Trans-Frauen, die ficken und pissten. Nach kurzer Zeit sah ich, wie Augen durch das eine Loch in der Wand schauten. Plötzlich klopften zwei Finger auf die Kante des Lochs.
Ich war mit der Situation überfordert und wusste nicht, was ich machen sollte, als eine Stimme sagte: „Steck deinen Schwanz durch!“
Immer noch sichtlich überfordert, nahm ich all meinen Mut zusammen, stand auf, nahm meine Hand vom Schwanz, der schon steif war, und steckte ihn durch das Loch. Kurz hatte ich Angst, was passieren könnte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz, die wichste, und im nächsten Moment wurde er in den warmen Mund eines anderen genommen. Obwohl ich nie Sex mit einem Mann wollte oder will, wurde mein Schwanz trotzdem noch härter. Der Gedanke, dass dort drüben ein Fremder ihn einfach so in den Mund nahm, erregte mich extrem.
Nachdem er ihn mir schon eine Weile geblasen hatte, merkte ich, wie die Anspannung von mir abfiel, und ich genoss das Treiben. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Hintern – da war noch jemand am anderen Loch. Das erregte mich noch mehr.
Auf ein mal spielte ein Finger an meinem Poloch, streichelte rüber und umkreiste es. Dann war die Hand weg, und auf einmal war der Finger feucht zurück an meinem Loch. Ich wurde immer erregter, und eigentlich war ich bei der Geilheit schon am Ende.
Ich genoss, wie mein Schwanz geblasen wurde, die Eichel mit der Zunge liebkost wurde, und der Finger an meinem Loch spielte. Doch dann, auf einmal, zack, steckte der Finger in mein Loch und fingerte mich.
Während ich da so stand, streichelte ich mich über den BH, meinen Arsch und die Beine. Ich konnte vor Erregung nicht anders, als mich immer wieder zu streicheln.
Ich merkte, dass ich kurz davor war, meinem Gegenüber in den Mund zu spritzen. Wow, das hätte ich mir beim Reinkommen nicht erträumt.
Die Stöße des Fingers in meinem Loch brachten mich dazu, meine riesige Ladung Saft in den Mund meines Gönners zu spritzen. Ich spürte, wie er weiterblies und dabei saugte, um auch den letzten Tropfen meines Saftes zu bekommen – und da ging ein Zittern durch meinen ganzen Körper.
Es war ein herrliches Gefühl, vorne ausgesaugt zu werden, während hinten noch der Finger mein Loch füllte.
Als er meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten ließ, signalisierte ich dem Hintermann, er möge bitte seinen Finger aus meinem Loch nehmen.
Ich drehte mich in Richtung Tür, als ich aus dem anderen Loch eine Stimme hörte: „Lass mich auch lutschen.“
Dachte mir: „Okay, aber steif wird der nicht mehr.“
Also tat ich ihm den Gefallen und steckte meinen Schwanz durch das Loch. Kaum war er drin, steckte er auch schon im Mund des anderen. Er blies, und er wurde tatsächlich wieder etwas steif – aber das war nichts für mich. So zog ich ihn wieder heraus.
Mit den Worten „Bis zum nächsten Mal“ verließ ich noch sichtlich überfordert die Kabine, mein Schwanz, der noch unter dem Rock hervorschaute.
Die Blicke der anderen Gäste fielen auf mich, und an der Tür fasste ich mir noch einmal in den Schritt.
„Oh“, sagte ich, und steckte ihn in den Tanga.
Sichtlich befriedigt ging ich durch die Tür und in Richtung Ausgang.
Der Mann hinter dem Tresen schaute mich merkwürdig an, wünschte mir aber einen schönen Tag.
Als ich an den Schaufenstern vorbeiging, sah ich auch, warum: Ich war noch komplett in Frauenkleidern. Es war ein merkwürdiges Gefühl, in der Öffentlichkeit so gekleidet zu sein.
Schnell ging ich in einen anderen Laden, in eine der Video-Kabinen, und zog mich um. Nachdem ich alles verarbeitet hatte, was ich erlebt hatte, wusste ich: Das würde ich nun öfter machen.
Allein der Gedanke daran erregte mich schon wieder.
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Danke,
Eure Anni