Story: Outdoor selbst gefesselt zum Mega Orgasmus

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von cumonme am 9.1.2026, 11:59:47 in Extrem & Bizarr

Outdoor selbst gefesselt zum Mega Orgasmus

Es war ein heißer Sommertag und ich war mächtig geil. Ich sah mir ein paar Filme an und blieb an Filmen hängen, wo Typen gefesselt abgemolken wurden und sich nicht wehren konnten. Diese Videos machten mich voll an, vor allem wenn die Typen vorher noch lange bearbeitet wurden, bis sie dann endlich abspritzen durften, und ich malte mir aus wie es ist danach unerbittlich weiter gemolken zu werden. Es wurde Nachmittag und ich merkte dass ich kurz vorm Platzen war und irgendwann von alleine kommen würde wenn ich weiter Filme schaute. Mir war klar dass ich heute meine Gedanken umsetzen musste.

Ich hatte die letzten Tage immer darüber nachgedacht wie ich das machen wollte und mein Plan stand fest. Ich hatte mir vor ein paar Wochen einen Masturbator gekauft und nur einmal ausprobiert. Das Teil hatte Batterien und lief eine halbe Stunde damit, es hatte eine Fernbedienung, vibrierte an der Eichel und saugte den ganzen Schwanz in Schüben. Mein Test nach dem Kauf dauerte keine Minute bis zum Abspritzen, und danach musste ich es sofort ausschalten sonst hätte ich es nicht ausgehalten. Das Teil war perfekt für heute und ich machte neue Batterien und reichlich Gleitgel rein und tat ihn in einen kleinen Beutel. Dann nahm ich noch zwei Spannriemen mit und etwas Spielzeug und ein Zahlenschloss. Ich zog nur eine superkurze Laufshorts an, Shirt, Sandalen und fuhr zu einem Wald den ich kannte der eine halbe Stunde weg war.

Ich fuhr los. Ich wusste dass nach 20 Minuten ein Parkplatz kam und fuhr da raus. Es war nicht viel los. Ich hielt neben einem Mülleimer. Ich zog mein Shirt und die Sandalen aus. Dann stieg ich aus, warf beides schnell in den Mülleimer und stieg wieder ein und fuhr weiter. Ich hatte nur noch die Laufshorts an die mehr als kurz war und vorne mittlerweile einen nassen Fleck hatte. Nach 10 Minuten kam eine kleine Abfahrt und ich fuhr raus und dahinter begann direkt ein Waldgebiet.

Ich wusste dass der Wald einsam war, ich war da schon oft joggen gewesen, und ich wusste dass an einer Stelle ein Baum stand, der genau in meiner Schwanzhöhe ein tiefes Loch hatte. Ich fuhr auf einen kleinen Waldparkplatz, außer meinem stand dort kein Auto. Ich stieg aus und versteckte den Schlüssel, denn ich wollte ihn nicht unterwegs verlieren. Dann nahm ich meinen Beutel und lief barfuss nur in der kurzen Hose los. Es war immer noch heiß und der Schweiß lief an mir herunter als ich den Baum erreichte. Ich probierte zuerst den Masturbator aus und er passte mit etwas drücken perfekt in das Loch. Ich stellte mich probehalber davor, das war die perfekte Höhe wenn ich etwas die Beine breit machte. Ich wurde immer geiler wenn das überhaupt noch ging.

Dann wollte ich aber noch den besonderten Kick haben und ging ein paar Meter zu einem großen Busch Brennesseln. Ich riss 10 Stück ab, nahm das dünne Seil welches ich mitgebracht hatte, und band sie zu einem großen Büschel zusammen. Ich stellte mich vor den Baum, legte die Brennesseln mittig drunter, und schraubte in Kopfhöhe eine kleine Öse an, wo ich das Seil durchführte. An das andere Ende machte ich einen Stein. Ich probierte die Länge, und wenn der Stein auf dem Boden war, musste das ganze Büschel fest an meinem Damm und Sack und Hintern anschlagen. Ich machte es noch 20 cm kürzer und legte den Stein auf eine Astgabel in Kopfhöhe, zusammen mit der Fernbedienung. Dann stellte ich mich vor den Baum und steckte meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in den Masturbator. Es war ein geiles Gefühl und ich musste mich zurückhalten um keine Stöße zu machen, ich wäre direkt gekommen und das wollte ich noch nicht. Ich probierte kurz die Fernbedienung aus, sie funktionierte.

Ich nahm einen Spannriemen und legte ihn um meinen linken Oberschenkel, dann führte ich ihn um den Baum herum und um meinen rechten Oberschenkel, und zog ihn fest. So wurden meine Beine gespreizt, gleichzeitig fixiert, und alles zwischen meinen Beinen war frei . Ich nahm den zweiten Spannriemen und legte ihn direkt über meinem Hintern um den Baum und zog ihn maximal fest. Der Baum hatte eine harte Rinde die über meinen Bauch kratzte, was mich weiter antörnte. Ich probierte mich zu bewegen, es ging kaum, vielleicht zwei Zentimter, aber das reichte auch schon um mir zu zeigen dass ich bald platzen würde. Das Büschel mit den Brenneseln lag mittig zwischen meinen Beinen und das Seil ging zwischen mir und dem Baum durch die Öse. Dann legte ich mir eine Handschelle um, nahm die Fernbedienung und den Stein in die Hand und steckte beide Hände hinter den Baum. Zwischen den Handschellen war das Zahlenschloss, das ich vorher verstellt hatte. Mit gefesselten Händen war es schwer zu probieren, und das Öffnen dauerte alles zwichen 10 und 20 Minuten, ich hatte es ein paar Mal getestet.

Bevor ich es mir überlegen konnte, steckte ich die andere Hand in die Handschelle und ließ sie einschnappen. Nun lagen auch meine Brustwarzen an der harten Baumrinde und mir war klar dass ich mich jetzt beeilen musste um nicht vorher schon zu kommen. Dazu konnten natürlich Leute kommen obwohl der Wald einsam war. Mein Schwanz steckte in dem warmen Gleitgel und ich konnte nur noch stöhnen. Dann schaltete ich den Masturbator ein. Ich konnte es kaum aushalten und fühlte wie ich mich mit Riesenschritten einem gewaltigen Orgasmus näherte. Ich ließ die Fernbedienung fallen und mir war klar dass ich nun komplett ausgeliefert war. Ich hatte den Stein noch in der Hand und zog etwas an der Schnur. Die Nesseln strichen an meinen Oberschenkeln entlang . Das war dann zu viel für mich und ich fühlte wie es langsam in mir aufstieg. Mein ganzer Körper verkrampfte sich und ich spannte alles an und machte kurze Stöße soweit es die Spanngurte erlaubten. Die Rinde kratzte über meinen Bauch und meine Brustwarzen und spürte wie sich mein ganzer Körper auf einen Orgasmus vorbereitete, ich hatte noch drei Sekunden, noch zwei, und ließ den Stein fallen. Die Brenneseln schlugen heftig auf meinem Damm und Sack, meine Oberschenkel, meinen Hintern, in dem Moment wo ich kam, und ich schrie meinen Orgasmus laut hinaus. Mein ganzer Körper zuckte und jede kleinste Bewegung ließ sie weiter stechen. Ich stöhnte nur noch, jeder im Umkreis von hundert Metern konnte mich hören, und ich spritze immer weiter.

Es war unbeschreiblich und der Masturbator lief unerbittlich weiter. Ich konnte nichts machen außer abwarten, denn ich wurde so heftig weiter gemolken dass ich zu nichts anderem als zucken fähig war. Mein ganzer Unterkörper brannte, als ich endlich anfing das Zahlenschloss durchzuprobieren. Es dauerte gute 10 Minuten bis ich mich endlich befreien konnte.

Ich machte mich schnell los. Ich packte alles ein. Ich nahm den Masturbator aus dem Stamm. Er war bis oben hin gefüllt mit einer Mischung aus Gleitgel und jeder Menge Sperma. Ich war immer noch geil und ließ alles über meine Brust und an mir herunter laufen, ich hatte reichlich für meinen ganzen Körper. Dann massierte ich mich überall damit ein. Ich war total fertig aber mein Schwanz stand schon wieder als ich nackt mit meinen Sachen in der Tüte zurück zum Auto ging. Ich war so geil dass ich mich ins Auto setzte, wichste, und mich noch einmal vollspritzte. Es kam nicht mehr ganz so viel aber immer noch viel mehr als ich gedacht hätte. Dann sass ich erschöpft eine Viertelstunde im Auto bevor ich losfuhr. Zuerst musste ich zu dem Parkplatz zurück wo zumindest mein Shirt hoffentlich noch in der Tonne war. Zum Glück war es noch da, und es war so heftig gewesen dass ich es nie wiederholt habe.

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Kommentare

  • Wixer1312
    Wixer1312 am 09.01.2026, 21:20:11
    Krass und geil
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