Grüße aus der Toskana
Elke war unzufrieden. Sie hatte die Beherrschung verloren. Klaus hatte sie überrascht. Seine rauhe Zunge hatte unverschämt und ungezügelt ihren geschwollenen Kitzler überrumpelt. Zielstrebig vorbei an ihren weitgeöffneten Schamlippen hatte Klaus sofort ihre Schwäche genutzt und sie in wenigen Sekunden zum Höhepunkt getrieben. Sie hatte versagt, wollte sie ihn doch leiden lassen. Aber er war ja noch immer gefesselt. Sie stieg keuchen vom Bett und ging ins untere Bad direkt neben dem Schlafzimmer. Oben gab es ein weiteres kleines Bad nur mit einer Dusche ausgestattet. Das untere war pompös. Große runde Badewanne, extra Dusche, ein Bidet, zwei Waschbecken. Alles in Weiß und kitschigem Gold. Aus den Augenwinkeln hatte sie gesehen das Klaus noch immer eine massive Erektion hatte. Wahrscheinlich hat sein Schwanz noch nicht realisiert das er all seinen Samen schon verschossen hatte.
Sie hörte Klaus etwas rufen, brauchte aber einen Moment vor dem Spiegel um sich wieder zu sammeln. ‚Komme gleich‘ rief sie heiser zurück. Der wandhohe Spiegel auf der Gegenseite ermöglichte es ihr ohne viel Aufwand ihren Rücken zu sehen.
Auf höhe ihrer Nieren sammelte sich sein Samen und rann kitzelnd und zielstrebig in ihre Arschritze. Sie grinste, es war eine beachtliche Menge, sie würde zukünftig einmal genau nachmessen.
Sie hatte teilweise ihr ziel erreicht, aber es war eher zufall, sie müsste zukünftiger gewissenhafter vorgehen. Sie betrachtete sich weiter im Spiegel. Hob mit beiden Händen ihre verschwitzen Brüste und griff dabei von unten, um sie wie ein BH zu halten. Dann kam ihr eine Idee, sie ging zügig in die Küche und holte die Flasche mit dem Olivenöl. Dann ging sie wieder zu Klaus der anscheinend schon wieder etwas unverständliches gerufen hatte. Er schien erleichtert als Elke im Türrahmen auftauchte. Dann wechselte sein Gesicht aber wieder auf einen fragenden Blick als Elke die Flasche aufschraubte und begann ihre Brüste mit dem kaltgepresstem toskanischen Olivenöl einzureiben. Sie stellte die Flasche am Fußende auf den Boden und versuchte ohne viel anzufassen auf das Bett zu steigen. Diesmal von der Seite, keine Chance das er noch einmal nur annähernd seine Zunge in die Nähe ihrer geschwollenen Schamlippen brachte.
Sein rasierter Penis stand noch immer in die Höhe, er hatte etwas an Haltung verloren, war aber noch immer gut durchblutet.
Sie beuge sich mit dem Oberkörper darüber und presste ihre glitschigen Brüste mit beiden Hände zusammen und begann langsam mit einer auf und ab Bewegung.
Der warme Schwanz wurde von ihren Brüsten zunächst sanft umschlossen und erfreute sich an der zärtlich warmen Umarmung ihrer Brüste.
Klaus stöhnte. „Richtig so, dir werde ich helfen.“ Dachte sie.“Du wirst nicht noch einmal unaufgefordert meine Fotze lecken!“. Dabei konzentrierte sie sich auf ihre Massage. Sie hatte in der Vergangenheit genau studiert auf welche Nuancen sie achten musste, um zu erkenne wenn er spritzen würde. Sie genoss den harten Schwanz zwischen ihren Titten. Diese bewegte sich auf und ab, vor und zurück und verschob diese auch asynchron zu einander. Gekonnt hielt sie den glitschigen Penis immer unter Kontrolle. Seine Eichel hatte mittlerweile schon einen dunkelvioletten Farbton erreicht. Auf der Spitze am Loch des Glanses erkannte sie eine klare Perle, die darauf hindeutete, dass er wieder am sabbern war. Diese hob sich deutlich von der gelb grünlichen Lotion aus Olivenöl ab. Sie ließ mit dem Druck etwas nach und wischte immer wieder das austretende Sekret mit einer Brust ab. Langsam vermischte sich sein Gleitstoff mit dem Olivenöl und bildete dabei einen weißen Schaum. Nicht viel aber deutlich sichtbar. Sie wechselte immer wieder zwischen kräftigem Druck und zarter Berührung ab. Immer dann wenn sie die Anzeichen erkannte, nahm sie die Intensität ihrer Massage zurück. Klaus war am Wimmern und Keuchen. Der Schaum war nun deutlicher zu sehen und hob sich sichtbar von der Olivencreme ab. Schweiß und sein Saft veränderten die Konsistenz in eine festere Masse. Die Intervalle zischen leichter Entspannung und Ejakulation wurden immer kürzer.
Bald gäbe es keine Möglichkeit für eine Entspannungsphase mehr. Sie wandte sich seinem Gesicht zu, indem sie aufhörte und sich nach oben bewegte. Etwas Öl tropfte von ihren Brüsten auf seine grau behaarte Brust und sie schaute ihm fest in die Augen, die er flehend aufgerissen hatte. „Du wirst mich nie wieder da unten anfassen ohne das ich dich dazu explizit auffordere, hast du das verstanden?“ Ihre Augen blitzen wütend. Er war völlig verstört. „Was ist, bist du taub?“ fuhr sie ihn an.„Nein“ gab er schnell zurück. „Du hast es nicht verstanden??“ Gab sie zurück und musste ein lächeln unterdrücken. „Doch“ gurgelte es zurück. Also wirst du mich noch einmal anfassen ohne meine ausdrückliche Anweisung?“ „Nein“
"Gut!" raunte sie zurück und umgriff seinen Schaft. Sie schaute ihm weiter in das Gesicht. Seine Augen waren geschlossen der Atem Flach. Sie tat nichts weiter als mit Daumen und Zeigefinger den Griff am Ansatz seiner Eichel immer fester zuzuschnüren. Sie Spürte den Puls und plötzlich ein weiteres völlig asynchrones pulsieren.
Wieder wollte sein Sperma aus seinem Penis schießen. Diesmal verweigerte sie es aber. Sie würgte den Schaft regelrecht und nur eine kleine Menge Samenflüssigkeit schlupfte aus der Eichelspitze. Er riss an den Seilen. Elke lachte innerlich.
Als die Kontraktion abgeebbt war, ließ sie ihn los. Der Penis wackelte etwas aber es floss nichts mehr, geschweige denn spritze etwas.
Sie stand auf, und hinterließ einen großen Fleck wo zuvor ihr Schoß war.
Klaus lag ermattet da. Er tat ihr fast schon etwas leid. Aber er hatte sich das selbst zuzuschreiben. Sie ging wieder ins Bad und musste dabei aufpassen nicht mit ihren Strumpfhosen und der Emulsion an ihren Füßen auf den Platten auszurutschen.
Natürlich blieb das Öl nicht nur auf ihren Titten. Es tropfte auch auf die Fließen und Schenkel. Im Spiegel sah sie dass sein Samen krustig auf ihrem Rücken und Arsch getrocknet war. Sie schnappte sich sein Gesichtshandtuch und rieb das goldene Öl von Ihrem Körper. Dann ging sie wieder ins Schlafzimmer und hob ihr Hemdchen und Kittel auf, legte beides auf den Stuhl.
Dann nahm sie ihm wortlos die fesseln ab, allerdings nur die Hände, und ging mit ihren Sachen nach oben zum Duschen.
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