Story: Unverhofft kommt oft - und hier kommen vier auf meiner Frau

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von Galahad am 20.1.2026, 07:33:40 in Gruppensex

Unverhofft kommt oft - und hier kommen vier auf meiner Frau

Nach 15 Jahren Ehe war unser Sexleben tot. Wenn überhaupt, dann 1–2 Mal im Monat, und selbst dann fühlte es sich an wie Pflichtprogramm. Keine Lust mehr, kein Feuer, nur noch Routine. Am Anfang unserer Beziehung war das anders – da haben wir es fast jeden Tag getrieben, und ich durfte alles fotografieren und filmen. Die alten Bilder und Videos waren das Einzige, was noch an die geilen Zeiten erinnerte. Vor ein paar Monaten hatte ich dann alles hochgeladen – anonym natürlich, auf diversen Seiten. Ich wollte einfach sehen, ob andere meine Frau noch so heiß finden wie ich früher.

Der Zuspruch hat mich umgehauen. Tausende Klicks, hunderte Kommentare, Likes ohne Ende. „Geile MILF“, „würde ich sofort durchficken“, „die braucht es hart“. Einer hat sogar ein Foto hochgeladen, auf dem er auf ein ausgedrucktes Bild von ihr abgespritzt hat. Es hat mich stolz gemacht – und gleichzeitig geil. Also habe ich nach und nach alles reingestellt, was ich noch hatte.

Eines Tages kam ihre Freundin Conny zu Besuch und fragte, ob sie mit zur Eröffnung einer neuen Saunalandschaft kommen will. Meine Frau hat erst gezögert – „Ich bin doch nicht mehr 25, nackt unter Fremden…“ –, aber Conny hat sie überredet: „Da sind fast nur Frauen, entspann dich mal.“ Freitagabend war ausgemacht.

Schon am Nachmittag hat sie sich vorbereitet. Duschen, rasieren, alles glatt machen. Ich hab zugeschaut und bin sofort hart geworden. Wollte kontrollieren, ob wirklich alles perfekt ist, hab mit den Fingern zwischen ihre Beine gefasst – und wurde sofort weggedrückt. „Lass das, du denkst doch eh nur an das Eine“, hat sie mich angefahren. Scharf und abweisend. Ich bin raus aus dem Bad, enttäuscht, und hab mir als Trost Pornos reingezogen.

Kurz darauf stand sie mit der Saunatasche an der Tür. „Bis später Schatz, wir treffen uns bei Conny und fahren zusammen.“ Kuss auf die Wange, und weg war sie.

Ich hab mir ein Bier aufgemacht, PC hochgefahren und die Seite gecheckt. Das Video, in dem sie sich mit dem Vibrator selbst befriedigt, hatte wieder hunderte neue Views. Kommentare wie „Die geile Sau braucht es richtig hart“, „Fick sie durch, bis sie schreit“, Schwanzfotos, Treffen-Angebote. Ich hab mit ein paar gechattet und gefragt, was sie als Nächstes sehen wollen. Antworten: DP, gefesselt, Vibrator in Möse und Arsch gleichzeitig, Sperma überall. Ich hab mir dazu ähnliche Videos gesucht – Frauen, die so aussehen wie sie, von mehreren Kerlen durchgenommen – und bin abgespritzt wie lange nicht mehr. Mit dem festen Vorsatz, sie heute Nacht noch zu ficken, bin ich eingepennt. Hoffentlich kommt sie betrunken heim – dann ist sie hemmungsloser, und vielleicht kann ich neue Fotos machen. Zur Sicherheit hab ich schon Vibrator, Handschellen und Gleitgel aufs Nachttischchen gelegt.

Inzwischen war sie bei Conny. Die hatte schon Sekt aufgemacht. „Die Sauna macht erst in einer Stunde auf, machen wir’s uns gemütlich.“ Zwei Flaschen später war meine Frau schon ordentlich angeheitert, kicherte nervös und meinte: „Ich fühl mich unsicher, nackt unter all den Leuten.“ Conny: „Ach was, alle sind nackt, keiner schaut.“

Gegen 20 Uhr sind sie in die Umkleide. Schöne Anlage, gepflegt. Nur mit Saunatuch raus in den Bereich. „Da sind aber viele Männer“, hat meine Frau gekichert. Conny grinste nur. Es war Männerabend vom örtlichen Sportverein. Sie sind erst mal in den Whirlpool, das Sprudeln hat alles verdeckt. Aber nach und nach haben sie die Kerle begutachtet – Länge, Dicke, beschnitten oder nicht. Meine Frau hat mitgemacht, obwohl sie sonst so prüde tut.

Dann ab in die Sauna. Groß, heiß, erst nur zwei Leute drin. Sie legen sich hin, entspannen. Vom Alkohol und der Hitze nicken beide kurz weg. Als meine Frau die Augen wieder aufmacht, sind plötzlich 15 Männer da. Alle starren sie an – und die meisten haben steife oder halbsteife Schwänze. Conny grinst breit: „Hast du gesehen? Die haben alle Ständer wegen uns.“

Meine Frau flippt aus, zieht Conny raus. „Die haben sich an uns aufgegeilt!“ Conny lacht nur: „Lass sie doch.“ Und greift ihr plötzlich zwischen die Beine. „Aber hallo, wer ist denn da schon ganz nass?“ Meine Frau schubst sie weg, entsetzt: „Conny, was machst du?“

Ab an die Bar. Wasser bestellt, aber der Kellner bringt zwei Aperol – spendiert von ein paar Herren am anderen Ende. Die prosteten zu, die Frauen hoben die Gläser. 15 Minuten später waren sie umzingelt, sechs Gläser leer, viel Gelächter. Thema: was unter dem Tuch ist. Die Kerle prahlten, meine Frau und Conny stachelten sie unter Alkohol immer weiter an.

„Letzter Aufguss!“, riefen die Männer und schauten herausfordernd. Conny: „Was soll’s.“ Alle raus in die Outdoor-Sauna mit kleinem Tauchbecken. 23 Uhr, außer den sechs Kerlen und den beiden Frauen niemand mehr da.

Beim Reingehen wurden sie in die Mitte genommen, die hinteren drückten ihre Schwänze gegen die Ärsche. „Der hinter mir hat nicht übertrieben“, kichert meine Frau und schaut Conny mit glasigem Blick an. Tücher fallen. Aufguss läuft. Alle drängen sich um sie herum, obwohl genug Platz ist.

Conny: „Stellt euch in einer Reihe auf, wir wählen den Schönsten!“ Die Kerle grinsen, stellen sich auf. „Aber unfair, wenn nicht alle steif sind“, sagt Conny und schaut meine Frau an.

Meine Frau starrt ungläubig – aber der Alkohol und die Stimmung machen was mit ihr. Sie setzt sich aufrecht hin, knetet langsam ihre Brüste, streichelt über ihren Körper, lutscht am Finger, zwirbelt ihre Nippel. Conny stellt sich hinter sie, zieht ihre Backen auseinander.

Die Schwänze werden steifer. Einer will Hand anlegen – Conny: „Halt, unfair!“ Stattdessen spreizt sie selbst die Beine, streichelt sich, stöhnt leise. Meine Frau schaut fasziniert zu – und ohne es zu merken, wandert ihre eigene Hand zwischen ihre Beine.

Plötzlich nimmt einer ihre Hand, legt sie auf seinen Schwanz. Sie wichst ihn wie selbstverständlich, schiebt die Vorhaut vor und zurück. Bei Conny dasselbe – zwei Kerle wichsen vor ihren Augen. Die restlichen vier drängen sich zu meiner Frau. „Ich hab nur zwei Hände“, sagt sie naiv. Die lachen: „Dann helfen wir dir.“

Sie legen sie auf den Rücken. Zwei Schwänze in ihre Hände gedrückt – sie wichst instinktiv. Einer stellt sich zwischen ihre Beine, hebt sie auf seine Schultern, setzt an. „Nicht, ich bin verheiratet!“ – letzter Versuch. Aber ihre nasse Möse sagt was anderes. Mit einem Ruck dringt er ein – dick, dehnt sie weit. Sie stöhnt lang und tief. Der Vierte steckt ihr seinen Schwanz in den Mund.

Vier Männer gleichzeitig. Conny wird angespritzt. Dann kniet Conny sich zu ihren Brüsten, knabbert an den Nippeln, streichelt ihren Kitzler. Einer nimmt Conny von hinten anal. Die Männer bei meiner Frau kommen fast gleichzeitig – ziehen raus, spritzen auf ihre Brüste, ihren Bauch, ihr Gesicht.

Conny leckt sie zum Orgasmus. Sie selbst kommt kurz darauf, während sie weiter von hinten gefickt wird.

Danach Reue. „Bitte sag meinem Mann nichts.“ Conny: „Keine Angst, du geiles Luder.“ Meine Frau: „Ich bin kein Luder.“ Conny: „Ja klar, brave Ehefrauen ficken mit vier Kerlen in der Sauna.“

Duschen, dann noch an die Bar – zwei Cocktails, Sperrstunde. Meine Frau ist jetzt richtig betrunken.

Um 0:30 höre ich die Tür. Sie schleicht rein, zieht sich schon im Flur aus, kriecht ins Bett. Ich mache Licht an, spiele den Beleidigten: „Wo warst du so lange?“

„Bitte sei nicht böse… wenn du willst, blase ich dir einen.“

Ich schaue sie an – das hat sie noch nie gesagt. Sie ist hackedicht, aber da ist noch was anderes in ihrem Blick. Geilheit. Schuld. Erregung.

Ich knie mich hin. Sie nimmt ihn wirklich in den Mund, saugt gierig. „Was ist los mit dir?“, frage ich streng. Keine Antwort, sie macht einfach weiter.

Ich ziehe raus, lege sie auf den Rücken, Licht direkt auf ihre Möse. Das Loch ist gerötet, leicht geöffnet, glänzt. Sperma? Fremdes Sperma?

Ich nehme das Handy, mache Fotos. „Hast du gefickt?“

„Nein“, sagt sie leise.

„Wer hat dich gefickt?“

„Es war Connys Schuld…“

„Was ist passiert?“

„Bitte fick mich…“ Sie reibt ihren Kitzler, schaut mich lüstern an.

„Nur wenn du die Wahrheit sagst.“

„Steck ihn rein, dann erzähl ich’s dir.“

Ich schiebe ihn langsam rein, ficke sie tief. Sie erzählt alles – die Sauna, die Kerle, die vier gleichzeitig, Conny, das Sperma. Ich filme uns dabei. Je detaillierter sie erzählt, desto geiler werden wir beide. Ich nenne sie Luder, Schlampe – Wörter, die sie sonst hasst. Heute stöhnt sie nur lauter.

Als ich in sie reinspritze, kommt sie mit, ihre Möse melkt mich richtig.

Kurz darauf schläft sie ein, mein Schwanz noch in ihr.

Ich ziehe ihn langsam raus, filme, wie mein Saft aus ihr läuft – und aus ihrem Arschloch tropft auch was. Ich spreize ihre Beine, schiebe ihr den Vibrator in die Möse, den kleineren in den Arsch. Geile Fotos. Dann ficke ich sie wieder, während der kleine Dildo in ihrem Arsch steckt.

Sie wird halb wach, murmelt: „Ja, fickt mich alle… ich will eure Schwänze…“

Die Schlampe denkt, sie wird schon wieder von mehreren genommen.

Ich ziehe den Dildo raus, schiebe meinen Schwanz in ihren Arsch – glitschig von meinem Sperma. „Nicht… nur mein Mann darf in mir abspritzen und mich in den Arsch ficken“, murmelt sie. Aber keine Gegenwehr.

Ich filme alles. Der Anblick – beide Löcher gefüllt – bringt mich zum Explodieren. Ich spritze tief in ihren Arsch.

Jetzt liegt sie da, vollgespritzt, benutzt, schlafend.

Und ich weiß: Das ist erst der Anfang. Die alten Fotos waren nichts gegen das, was jetzt kommt.

Wie soll es weitergehen?

Kommentare

  • Brigitte
    Brigitte vor 9 Stunden
  • liebermann2
    liebermann2 am 23.01.2026, 19:35:03
    fortsetzung
    Gerne - was hat Dich besonders erregt? vor 13 Stunden
Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!