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Story: Besuch von Saskia /2

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von xonkin am 6.2.2026, 18:53:44 in Sonstiges

Besuch von Saskia /2

Am nächsten Morgen schliefen wir lange. Am Frühstückstisch druckste Saskia erst ein bisschen herum. Dann sagte sie – ich dachte, ich hätte die Zimmertür zugemacht. Das ist mir schon peinlich, dass du mich da so mit dem Dildo gesehen hast.
Ach, meinte ich, das muss dir nicht peinlich sein. Ich fand den Anblick unheimlich heiß – und musste mir selber auch Erleichterung verschaffen. Sag das nächste Mal Bescheid, dann können wir uns gegenseitig helfen.
Ich merkte, wie ihr ein Stein vom Herz fiel. Das Angebot nehme ich gerne an, sagte sie dann.
Den Tag über chillten wir dann einfach nur, so waren wir abends fit und ausgeruht.
Na, was meinst du, sagte ich – wollen wir den Parkplatz noch mal ansteuern? Ich hätte da auch so ein gewisses Verlangen. Meinst du wirklich, sagte Saskia – aber na gut, probieren kann ich ja mal.

Zuerst kam dann die Auswahl der Kleidung. Für de Weg hin Flieec-Jacken, darunter Blusen, die man aufknöpfen konnte. Da Saskia nur lange Hosen dabei hatte, bekam sie von mir einen Minirock, der an der Seite mit einem Reißverschluss ganz geöffnet werden konnte. Ich nahm mir einen ganz kurzen Wickelrock. Dazu Stringtangas, und wir hatten beide Stiefel an.
Als wir losfuhren, nahm ich auch zwei Dildos mit – zum Anwärmen, sagte ich zu Saskia.

Am Parkplatz angekommen war dort noch nichts los. Saskia meinte, ich bin ja schon etwas aufgeregt. Na ja, das gibt sich, sagte ich zu ihr und streichelte beruhigend über ihre Oberschenkel.
Das tut gut, meinte sie, und lehnte sich zurück. Ich machte den Reißverschluss etwas weiter auf, so dass ich die Innenseite des Oberschenkels streichen konnte. Sie schnurrte wie eine Katze – das gefiel ihr. Ich gab ihr einen der Dildos. Zuerst hielt sie ihn einfach nur in der Hand, aber die wanderte in Richtung ihres Höschens, als ich den Oberschenkel ein bisschen weiter oben streichelte. Und schon fing sie an, mit dem Dildo entlang der Spalte über das Höschen zu reiben. Und machte den Reißverschluss vom Rock ganz auf, den der störte jetzt doch. Immer stärker rieb sie. Sie knöpfte sich auch die Bluse auf, um sich ihre Titties zu kneten.

Mittlerweile hatten ein paar Kerle gemerkt, dass es bei uns was zu sehen gab. Vor dem Fenster von Saskia stand einer mit seinem Prügel in der Hand, und bei mir vor dem Fenster auch einer.
Na ja dachte ich, dann will ich ihm auch was gönnen und knöpfte meine Bluse auf. Als er meine Titties zu sehen bekam, wurden seine Wichsbewegungen heftiger, und sein Schwanz richtete sich langsam auf.
Ich ließ mein Fenster herunter und schnappte mir den Schwanz. Erst mal ein bisschen wichsen, und schon stand er wie eine eins. Also fing ich an zu blasen. Hinter mir hörte ich, wie auf Saskias auch das Fenster herunterfuhr – sie hatte sich meinem Beispiel angeschlossen.

Der Kerl auf meiner Seite war etwas jünger und wohl noch unerfahren - ich merkte, wie er sofort auf Touren kam. Ich versuchte, langsamer zu machen – aber es half nichts, schon blies er ab.
Ok, das ging ja mal schnell. Jetzt wollte ich aber mal gucken, was Saskia machte, und fuhr mein Fenster wieder hoch, auch wenn da etwas weiter weg noch Kerle standen und schauten.

Saskia war kräftig mit dem Kerl bei ihr am Fenster beschäftig. Sie hatte seinen Riemen fest im Griff, ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Allerdings musste sie sich sehr zur Seite drehen, das war wohl sehr unbequem. Sie zog ihren Slip herunter, der war ja ohnehin feucht, und drehte sich um, dass sie sich auf ihren Sitz knieen konnte. Nun kniete sie so da, dass sie den Schwanz von dem Kerl an ihrem Fenster blasen konnte, ohne sich zu verdrehen. Und vor mir in nächster Nähe war nun ihre Fotze mit großen Schamlippen und der feuchten Knospe.

Da konnte ich nicht widerstehen – ich spielte mit der Knospe und lies zwei Finger in ihre nasse Fotze hineingleiten. Sie fing sofort mit rhythmischen Bewegungen an, was wohl auch dem Kerl zugute kam, den sie am Fenster blies. Auf jeden Fall stöhnte er – komm, ich will dich ficken!
Das wollte Saskia auch. Sie stieß die Autotür auf und wechselte die Position. Jetzt lag sie auf dem Rücken, die Beine aus dem Auto heraus gestreckt und weit gespreizt. Ihr Po lag knapp noch auf dem Beifahrersitz, mit dem Kopf lag sie in meinem Schoss mit direktem Blick auf meine Titties, die direkt über ihrem Gesicht hingen.
Ich knetete mit meiner rechten Hand ihre Titties, und sie revanchierte sich, in dem sie bei mir an einem Nippel knabberte. Aber dann trat der Kerl vor ihrer Türe zwischen ihre Beine und rammte seinen Riemen in ihre nasse Fotze. Saskia bäumte sich sofort auf, und erwiderte seine Bewegungen.
Mit ihrer linken griff sie meine rechte Hand, die ihren Busen knetete. Aber nicht, um mich davon abzuhalten – nein, sie drückte meine Hand noch fester dran.
Was für eine geile Situation! Saskia da nackt ausgestreckt, mit breit gespreizten Beinen. Dazwischen einen Kerl, der sie mit heftigen Stößen fickte. In meiner rechten Hand ihre mittlerweile schwitzige Brust, und mit Gesicht in meinem Schoß. Das mit dem Knabbern an dem Nippel hatte sie mittlerweile aufgehört – sie keuchte heftig, und ihre Augen schauten schon weit weit in die Ferne.
Der Anblick war einfach zu geil - meine linke Hand fand von ganz alleine den Weg zwischen meine Beine und fing an, meine Muschi zu massieren. Auf einmal bäumte sich Saskia auf, ihre Augen verdrehten sich, und ein heftiger Orgasmus schüttelte sie.
Da konnte ihr Stecher auch nicht mehr an sich halten, auch er schoss mit heftigem Schnauben seine Ladung ab. Auch mich überkam ein Zucken im Unterleib, aber nichts gegen das, was Saskia gerade schüttelt. Mist - jetzt rächte es sich, dass ich mir nicht noch den Dildo genommen hatte und nur mit den Fingern gespielt hatte.

Der Stecher zog seinen Schwanz heraus und sagte noch, wow, das war mehr als geil, bevor er ging. Ich sah, dass da noch 3 Kerle mit dem Schwanz in der Hand standen, und einer machte Anstalten, auf das Auto zuzukommen. Ich winkte aber ab, denn Saskia war schon fix und fertig.
Alle drei liessen es sich aber nicht nehmen, noch abzuspritzen. Schließlich lag da Saskia nackt und nass geschwitzt mit breit offenen Beinen und immer noch offener Fotze vor ihnen. Das hätte wohl keinen Mann ruhig gelassen.
Langsam kam Saskia wieder zu Sinnen. Sie richtete sich auf, setzte sich auf den Sitz und zog die Autotür zu. Dann sagte sie – oh, das tut mir aber leid, das habe ich gar nicht gemerkt! Erst jetzt sah ich, dass sie wohl während ihres Orgasmusses ihre Fingernägel in meinen Arm gebohrt hatte, ohne dass wir beide das gemerkt hatten. Aber nicht tief, und auf einmal mussten wir beide darüber lachen.
Ok sagte ich, für heute reicht das wohl. Ja meinte Saskia – das war genau das, was ich gebraucht habe, und strahlte mich an.
Wir machten unsere Blusen zu und Saskia zog ihren Rock wieder an, und dann machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Zu Hause reichte es gerade noch zum Duschen und zum Versorgen der Kratzer an meinem Arm, dann gingen wir ins Bett. Irgendwie ergab es sich, dass Saskia nicht ins Arbeitszimmer auf die Coach ging, sonder dass wir zusammen im Schlafzimmer ins Bett gingen, Aber da passierte nichts mehr, wir schmiegten uns nur schön aneinander und schliefen selig ein.

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