Wir liegen gemeinsam auf der Weide.
Sind alleine einsam in der Heide.
Wir unsere nackten Körper fühlen
und wollen uns gemeinsam spüren.
Geniessen die Zeit zusammen
und stetig steigert sich das Verlangen.
Sind engumschlungen am liebkosen
und berühren uns in sanften dosen.
Vorsichtig wir uns näher kommen
und noch mehr von einander wollen.
Sanft streichle ich durch dein langes Haar.
Das Gefühl in mir ist wunderbar.
Unsere Lippen sich sanft berühren,
unsere Zungen sich verführen.
Die Augen fest verschlossen
und die Lust ist freigelassen.
Berühre sanft deinen grossen Busen
und so verstärkt sich unser Schmusen.
Fühle wie dein Herz so wohlig pocht
und wir spüren wie die Wollust kocht.
Deine Hand zwischen meine Beine.
Fühlst die harte und doch so weiche Leine.
Berührst den Stab der aufrecht steht
und erfährst ein Gefühl das dir nahe geht.
Deine Finger fühlen ihn ganz zart,
deine Hand umschliesst ihn fest und hart.
Leichte Bewegungen mit ihr vollführst
und mit deinen Lippen ihn berührst.
Sanft umrundest du die Eichel schön,
ich atme fester und auch stöhn.
Du schaust wollüstig zu mir hinauf
und nimmst ihn jetzt im ganzen auf.
Deine Zunge drückt ganz leicht
mir ein jauchzen laut entweicht,
durch den Unterdruck den du gemacht,
du es gewollt hast und schön vollbracht.
In mir steigt die Lust schön auf,
die Natur in mir findet ihren Lauf.
Es in mir sich zusammen zieht
und ein Strahl der Wärme aus mir flieht.
Du schluckst alles mit Genuss
und empfängst meinen Erguss.
Einiges auf deinen Busen spritzt
und deine Zunge es gleich stibitzt.
Nach meinem wildem Zucken und auch Schrein,
kommst du nach oben und willst mir nahe sein.
Wir küssen uns zärtlich und auch innig.
Das Gefühl der Lust ist in uns stimmig.
Ich mich nun dankbar erweisen möchte,
so komme ich auch zu deiner Feuchte.
Meine Zunge dringt zart in sie ein,
küsse, sauge sie und schmecke deinen Schleim.
Bewege sie immer schneller darin umher,
du windest dich und kannst nicht mehr.
Habe ihn erreicht den wunden Punkt
und verschaffe dir deinen Höhepunkt.
Dein Becken in die höhe schnellt,
ich kann sehen wie es dir gefällt.
Du drückst mich ganz tief rein,
so kann ich näher bei dir sein.
Wir beide liegen ganz entspannt
und die Lust in uns ist gebannt.
Für den Moment zumindest klar,
fühlen uns aufgehoben und wunderbar.
Wir nicht von einander lassen wollen
und noch weiter gehen sollen.
Dies aber braucht noch Zeit
der Moment ist auch nicht weit.
Bis wir uns vereinigen werden,
auf der Wiese zwischen all den Herden.
Auf der Weide wir uns innig lieben.
Die Lust in uns ist durchtrieben.
Die Sonne unsere Zeugin ist,
sie schmunzelt und nicht vergisst
welche Gefühle wurden freigesetzt
und sich jetzt ihre Lippen netzt.
Der Regen uns verleitet,
wo anders hin begleitet.
Wir uns trocken und mit Lachen,
erneut wir weiter machen.
Wir uns ständig zum Orgasmus führen
durch Zunge, Finger und Mund verführen.
Zusammen sind wir in der Heide,
vollführen ein Liebesspiel auf der Weide.
Ich widme dieses Gedicht allen netten Damen im EV
