Der erste Blick Teil 2
Wieder war eine Woche vergangen und wieder war es im Fitnessstudio in welchem wir unsere Fantasien austauschten und die vergangen Erlebnisse Revue passieren liessen. Nach dem ich Rolf gesagt hatte, dass ich es auch gerne habe wenn mein Arsch gefickt, geleckt und meine Prostata bearbeitet wird und er meine er habe genug Spielzeug um das zu bewerkstelligen und er sicherlich auch sehr viel Freude daran haben wird mich damit zu bearbeiten blieb nur noch das Thema des Säuberns mittels Einläufen. Wir hatten ja bereits mal drüber geredet, dass ich das bei mir unheimlich gerne mache, es mir einen ultimativen Kick gibt wenn ich bis zum Rand gefüllt alles aus mir herauslassen kann. Gleichzeitig ist mir aber der Fetisch mit den Ausscheidungen dahinter völlig fremd und ich mag das nicht. Auf der anderen Seite ist es halt so, dass da am Anfang nicht nur Wasser herauskommt. Macht man sich alleine einen Einlauf, ist das kein Problem aber wenn das jemand anders macht schon. Es ist wohl der ultimative Vertrauensbeweis und zugleich mit das intimste was es gibt und damit sicherlich auch das geilste wenn man sich da fallenlassen und es geniessen kann. Völlig ausgeliefert vor jemandem zu liegen, zu knien, gnadenlos seinen Arsch zu präsentieren, zu wissen dass man vollends gefüllt wird um sich dann zu erleichtern. Du kannst nicht mehr ausweichen, der Druck wird so gross und du weisst diesen Druck loszuwerden gehört mit zu den geilsten Gefühlen. Wenn ich das bei mir mache ist es in den allermeisten Fällen so, dass meistens beim zweiten Spülgang ich wichsend auf der Toilette sitze und während das Wasser aus mir läuft ich genüsslich bis zum abspritzen wichse.
Ich war mir mit Rolf einig, dass es einen Versuch wert wäre und auch bei ihm da eine unterschwellig devote Ader zum Vorschein kommen könnte.
Noch nervöser als bei unseren ersten Treffen klingelte ich bei Rolf und diesmal öffnete er vollends angezogen, weil wir hatten uns noch einen zusätzlichen Kick überlegt.
Wenn bei unserem Vorhaben beide nackt sind, nimmt es etwas den Reiz. Diese ausgeliefert sein kommt noch stärker raus, wenn der gebende Teil noch angezogen ist. Wir wollten losen wer anfängt und dieses Spiel dann beim zweiten Male genau umgekehrt machen. Es war eine ungemein geile Stimmung in der Luft und wir wollten absolutes Neuland betreten.
Auf dem Wohnzimmertisch standen zwei Würfelbecher, der mit der höheren Zahl kommt als erstes dran. Die Nervosität war uns beiden anzumerken und deshalb küssten wir uns zuerst einmal heiss und innig bevor wir würfelten. Klacka klacka Klack, auf drei werfen, ich hatte eine sechs, Rolf eine vier. Mir rutschte das Herz in die Hose, aber es half nichts. Rolf grinste, fasste mir an den Schwanz und zog mich ins Bad. Dort war alles vorbereitet. Neben einem auf dem Boden ausgebreiteten Handtuch lagen Gleitgel, eine Klistierspritze und ein Irrigator sowie Reinigungstücher und weitere Handtücher. Rolf bestand darauf mich auszuziehen wobei ich nichts dagegen hatte. Splitterfasernackt stand ich vor ihm, mein Schwanz stand bereits ob der Vorfreude und des geilen Erlebnisses. Ich holte tief Luft und begab mich in die unterwürfige Position, auf alle Viere und streckte meinen Arsch in die Luft. Rolf lies in eine kleine Wanne lauwarmes Wasser ein, langsam genüsslich, sich an meinem hilflosen Anblick weidend. Gemächlich öffnete er das Gleitgel, drückte etwas heraus und hatte Freude daran als ich wegen dem kalten Gel zusammenzuckte. Langsam kreisend schmierte er mich ein um dann mit einem Finger in mich einzudringen. Mir wurde schwindelig und ich hätte am liebsten wild losgewichst. Dann füllte er die Klistierspritze, schmierte auch die ein und schob sie mir bis zum Anschlag in den Arsch. Dieses unglaubliche Gefühl im Enddarm als er anfing den Inhalt in mich hineinzudrücken. Eine Füllung, eine zweite und eine dritte. Ich hatte schon das Gefühl zu platzen und er musste stoppen. Ich hoch und auf die Toilette, Rolf drehte sich diskret zur Seite als ich mich erleichterte. Nach dem ich mich gesäubert und gespült hatte, kurz unter die Dusche und nochmals gewaschen. Danach wieder auf alle viere und diesmal kam der Irrigator zum Einsatz. Gefüllt mit ca. 1 Liter stellte er den Behälter oben auf das Waschbecken und führte das Darmrohr gut eingeschmiert in mich. Diesmal ging es langsamer und er hatte die Hände frei. Behutsam massierte er mir den Bauch und griff auch immer wieder an meinen Sack und Schwanz. Ich hatte das Denken aufgegeben und war nur in meiner Geilheit versunken.
Nach einem weiteren Einlauf kam nur noch Wasser und jetzt kam er an die Reihe.
Das Prozedere verlief ähnlich wie bei mir, nur war ich eben schon Nackt. Als Rolf nach dem zweiten Irrigatoreinlauf auf der Toilette sass zog er mich zu sich und während das Wasser aus ihm herausplätscherte lutschte er meinen Schwanz tief und fest. Ich musste ihn bremsen weil sonst wäre es zu spät gewesen.
Nach einem letzten Duschen ging es ab aufs Bett wo Rolf mir seine umfangreiche Dildosammlung präsentierte und in mir keimte eine unglaubliche Vorfreude auf. Ich meinte dass wir ja jetzt aufgrund unserer sauber gespülten Därme alles hemmungslos geniessen können. Rolf meinte lapidar, ich möchte erstmal deine Prostata fühlen, bisher konnte ich dich ja noch nicht richtig fingern. Das musste er mir natürlich nicht zweimal sagen. Er schaltete den Fernseher an und hatte im Internet schon eine Seite geladen „Wie melke ich eine Prostata richtig“ natürlich eine Pornoseite. Rolf grinste schelmisch und ruck zuck kniete ich wieder auf allen vieren vor ihm um ihm meine Arschfotze zu präsentieren und starrte auf den Fernseher. Dort erklärte eine attraktive Frau wie man das macht. Vor ihr kniete in der gleichen Art und Weise wie ich ihr „Mann“ vor ihr. Sie erklärte Wie Wo Was Warum und dass das wichtigste Gleitgel und kurze Fingernägel wären. Sie öffnete die Tube und plubb auch Rolf tat es ihr gleich. Wie im Fernseher wurde auch mein Arschloch behutsam eingecremt, gestreichelt, gedrückt, gekitzelt, eben einfach verwöhnt. Dann drückte sie den Finger hinein und Rolf ebenso. Mit der Fingerspitze nach unten Richtung Sack. Rolf hatte den Dreh raus und mein Lustzentrum ohne Probleme gefunden, was ich mit lautem Gestöhne quittierte wie mein Pendant im Fernseher. Danach den Finger raus und zwei Finger eingecremt. Die Frau zeigte schelmisch wie man die Prostata mit zwei Fingern massiert. Ich freute mich wie Bolle darauf und schon hatte Rolf zwei Finger in mir drin. Meine Prostata wurde sanft massiert, zwischen den Fingern geknetet und es dauerte nicht lange bis eine unglaubliche Menge Vorsaft als trockener Orgasmus herauslief. Diesmal war auch Rolf mutiger, legte sich unter mich und leckte alles gemütlich ab. Dann stellte er sich hinter mich und steckte mir einen schönen mittelgrossen Plug in den Arsch. Er meinte dann, dass seine Prostata auch bereit sei so verwöhnt zu werden. Er suchte einen seiner Lieblingspornos in welchem eine, na ja, eher hässliche Frau einem Typen das Arschloch bearbeitet und ich begann damit auch seine Kiste zu bearbeiten. Mit der gleichen Hingabe bearbeitete ich seine Prostata und er schnaubte wie ein Walross. Als ich merkte dass er nicht mehr lange durchhält, legte ich mich unter ihn, meine zwei Finger weiter in seinem Arschloch und saugte seinen Prachtspimmel langsam aber unerbittlich und es dauerte nicht lange bis er wieder eine riesen Ladung in meine Mundfotze ergoss und ich es genüsslich verschlang. Aber auch bei mir war fast fertig. Ich kroch unter ihm hervor und versenkte ohne Vorwarnungen meinen Schwanz Doggystyle in sein Arschloch. Der Plug in meinem Arsch malträtierte bei jedem Stoss meine Prostata und ich näherte mich unerbittlich dem Abschuss und der kam, gewaltig und nicht enden wollend.
Danach lagen wir wieder zusammengekuschelt unter der Bettdecke, knutschend, liebkosend. Er fasste dann immer wieder an den Plug und ich wusste, das geht nicht gut. Innerhalb kurzer Zeit stand meiner wieder. Ich legte mich auf ihn und in Missio drang ich in ihn ein und wir fickten ein zweites Mal, langsam, gefühlvoll, streichelnd, knutschend……
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