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Story: Kim II

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von der_hase_ma am 5.4.2026, 07:53:16 in Das erste Mal (Er+Er)

Kim II

Nach einem gemütlichen Abendessen machten wir uns fertig fürs Bett. Für mich war es ungewohnt mit einem jungen Boy, wie Kim zu schlafen. Ich gebe zu, ich war nervös – und wieder geil, was ich nicht verbergen konnte, als Kim sich zu mir unter die Decke kuschelte. „Oh, mein Daddy ist schon wieder geil.“ Kim rückte noch enger an mich heran, schnappte sich meinen steifen Schwanz und legte ihn sich zwischen die Schenkel. „Sag mal Kim, ich hab ehrlich gesagt nie was zwischen Dir und meinem Jungen mitbekommen. Seid ihr… naja.. seid ihr zusammen, oder wie ist das bei euch?“ Kim drehte sich zu mir um und lachte mich an. „Du bist süß. Ne, also, wenn du darauf hinaus willst, ob Dennis schwul ist und wir ein Paar sind, das ist nicht so. Wir ficken einfach gerne zusammen. Ist doch nix dabei.“ Ich lachte. „Die Jugend von heute.“ „Ich kann nicht für Alle sprechen, aber Dennis und ich sind einfach gute Freunde und wir geben uns das, was wir brauchen. Und er mag es einfach ab und zu von mir durchgezogen zu werden. Und ich ficke ihn sehr gerne. Win-Win.“ Kims Handy summte. „Ah, das ist er. Moment.“ Kim tippte und lachte. Natürlich war ich neugierig, was die beiden sich schreiben, aber ich konnte nicht mitlesen.

„Was war. Geht’s ihm gut?“ „Ja, alles gut mit ihm.“ Kim kuschelte mich wieder an mich heran. „Das ist übrigens das erste Mal, dass ich bei jemandem schlafe, den ich gefickt habe.“ „Du hast dich auch schon bei Dennis übernachtet.“ „Ja, aber wir haben nicht so miteinander geschlafen. Dennis lag im Bett und ich im Schlafsack. Wir kuscheln oder schmusen nicht. Wir blasen und ficken nur.“ Kims Offenheit machte mich ehrlich sehr geil. Mein Kopfkino erzeugte Bilder, wie mein Junge von diesem Boy befriedigt wird. Ich legte meinen Arm um Kim und streichelte sein Haar. Er genoss es und presste seinen kleinen Arsch fester an meinen harten Schwanz. „Macht es dich geil zu wissen, dass ich Dennis ficke?“ „Ist vielleicht ein bisschen pervers, aber ja. Mir vorzustellen, wie du meinen Sohn fickst ist schon geil.“ Kim drehte seinen Kopf und gab mir einen Kuss. „Ich mag perverse Daddys. Vielleicht lassen wir dich mal zusehen.“ Langsam streichelte ich weiter seine Brust runter zu seinem flachen Bauch. Als ich begann seinen Nacken zu küssen und am Ohr zu knabbern, stöhnte er leicht. „Darf ich Daddy zu dir sagen?“ Ich hauchte ihm ein JA ist Ohr und biss leicht in seinen Nacken. Er fasste an meinen harten Schwanz und legte ihn sich in die Pobacken. Vorsichtig rieb ich mich an ihm und Kim verdrehte die Augen. Ich fand seinen Boy-Pimmel und begann ihn zärtlich zu wichsen. Schnell wurde er ganz nass vom Vorsaft. Auch mein Schwanz schleimte seinen Arsch ein.

Mit einer Hand versuchte ich an seinen Arsch zu kommen. Ich knete eine Pobacke und drang mit dem Finger weiter vor in Richtung Anus. Als ich ihn berührte, zuckte Kim. „Was ist? Magst du das nicht.“ „Doch schon, aber als Denni mich mal ficken wollte tat es sehr weh. Sein Schwanz ist wohl zu groß für mich.“ „Soll ich aufhören?“ „Nein, nein. Ist schön. Aber mach langsam.“ Immer wieder rieb ich meine Eichel an seiner Rosette und machte sie nass mit meinem Vorsaft. Meine Finger drangen langsam in Kim ein. Sein heftiger Atem ging in ein Grunzen über. Gott ist der Junge geil, dachte ich mir. Als ich wieder seinen Schwanz packte, fühlte ich die Nässe von seinem Vorsaft. „Nein, nicht weiter machen, ich komme sonst.“ Zeit noch was draufzulegen. Ich schlüpfte unter die Decke. Im Halbdunkel lag nun sein kleiner Arsch mit der süßen Rosette vor mir. Vorsichtig biss ich in seine Arschbacken und arbeitete mich mit Bissen und Küssen näher an sein Loch. Kim fing an am ganzen Körper zu zittern. Ich denke, er wusste, was ich gleich tun werde. Ich wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen, aber auch mit kam es vor wie eine Ewigkeit. Ich wollte diesen süßen kleinen Arsch lecken, denn ich wollte ihn unbedingt danach ficken. Immer wieder zog ich seine Arschbacken weit auseinander. Nur undeutlich konnte ich die kleine Rosette sehen, aber sein jugendlicher Geruch, den ich deutlich unter der Decke wahrnahm, machte mich noch geiler und so langsam kam ich näher heran. Ich pustete meinen heißen Atem auf sein Loch. Kim fing an zu keuchen. Dann erreichte meine Zunge seine jugendliche Fotze. Sie schmeckte fantastisch. Immer tiefer drang ich ein. Kim öffnete sich und schrie dabei ins Kopfkissen vor geiler Lust. Es wurde immer leichter für mich mit den Fingern in seine heiße Boyfotze einzudringen und ihn damit zu ficken.

„Daddy, ich denke, ich bin soweit. Bitte fick mich.“ Ich legte mich Löffelchen hinter Kim, hielt ihn fest in meinem Arm und küsste seinen Nacken. Meine Eichel sucht sich den Eingang zu seinem geilen Arsch. Langsam erhöhte ich den Druck auf seinen Anus, bis meine Eichel in ihm war. Ein kurzer Schmerz durchfuhr ihn. Ich stoppte meine Bewegung, bis er sich wieder beruhigt hatten. „Mach weiter. Steck ihn tiefer rein.“ Kim drückte seinen Arsch auf meinen Schwanz. „Oh Gott, ist das geil. Jetzt verstehe ich, warum Dennis das so gerne mag.“ „Ist mein Sohn auch so geil, wenn du ihn fickst?“ „Oh ja. Besonders wild wird er, wenn ihm dabei auch noch der Schwanz gelutscht wird und er einen noch dazu in seinem Blasmaul hat.“ Ich gab Kim einen heftigen Stoß. „Ja, mach mich auch zu so einer Hure, wie dein Sohn schon eine ist.“ Es erregte mich immer mehr vom Sexleben der beiden zu erfahren und Kim war so geil, dass er mir einfach alles erzählte.

Während ich ihn langsam fickte, fing er an zu erzählen. Er berichtete von einem Tag am See, am dem sie beide sehr horny waren. Sie lagen in einer Ecke des See, wo zum Teil auch nackt gebadet werden konnte. Wenige Meter weg von ihnen hatte sich ein Typ so um die 30 gelegt, der immer wieder zu den Jungs schaute. Er hatte eine große Beule in seiner Speedo. Dennis wurde wohl richtig geil, denn bei ihm in der Hose tat sich auch was. Kim fasste Dennis in die Hose und knetete seinen Schwanz. Der andere Typ beobachtete das und knetete seine Beule durch den dünnen Stoff. Alle schauten sich um, um zu sehen, ob sie vielleicht beobachtet wurden. Niemand da. Kim zog Dennis die Hose runter und präsentierte dem Kerl seinen Schwanz und seinen Arsch. Ein kurzer Wink genügte und der andere kam zu ihnen rüber. Auch ihm wurde von Kim sofort die Hose ausgezogen. Er berichtete von einem sehr schönen Schwanz, der gerade und nicht zu dick war. Mein Sohn musste ihn erst mal lutschen während Kim sein Loch mit Gel vorbereitete. Danach hat Kim den anderen Dennis durchficken lassen. Leider ist der Typ schnell gekommen und hat Dennis Loch gefüllt und danach auch schnell gegangen.

Das Reden von Kim brachte mich langsam zum Höhepunkt. Auch die Vorstellung, dass mein Sohn so verdorben ist, machte mich geil. Ich war in seinem Alter ähnlich unterwegs. Ich ließ fast keine Gelegenheit aus mich ficken zu lassen oder andere zu ficken.

Unweigerlich kam ich zum Höhepunkt mit noch drei oder vier festen Stößen spritzte ich meine Sahne in den Boyarsch von Kim. Kim wichste sich heftig und spritzte mir seine köstliche Sahne ins Maul.

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Kommentare

  • Sliplede
    Sliplede vor 43 Minuten
    Beim Lesen dieser geilen Geschichte habe ich wieder meinen steifen Schwanz verwöhnt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
  • Anonym
    von einem Mitglied vor 6 Stunden
  • keller_bi
    keller_bi vor 7 Stunden
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