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Story: Mein neuer Job

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von geilwichsenundabspritzen am 11.4.2026, 18:07:14 in Extrem & Bizarr

Mein neuer Job

Manuela hieß meine neue Herrin. Sie ist 50, 1,70 groß, schlank mit toller Figur und langen dunklen Haaren. Sie suchte einen Leck- und Schlucksklaven zur Festeinstellung und gutem Gehalt. Offiziell werde ich als Haushandwerker eingestellt. Alle Bedingungen wurden schon per Videoschalte geregelt. Ich wohne bei ihr und ich werde an Kunden verliehen.

Ich bin neugierig und nun fahre ich zu ihr. Der Vertrag soll gemacht werden und ich bekomme einen Probetag. Außerhalb der Stadt fahre ich zu einem großen Anwesen und läute an der Tür.

Mir macht aber nicht die Herrin auf. Eine kleine, nackte Frau öffnet. Sie ist vielleicht 1,55m groß und schlank. Trotz ihrer tollen Figur fallen mir sofort zwei Dinge auf. Erstens ist ihr Gesicht häßlich. Viele Pickel, Silberblick und schiefe, schlechte Zähne. Und zweitens hat sie komische Titten. Die rechte klein und fest, die linke groß, aber sehr schlaff hängend.

„Komm rein. Ich bin Ulla.“ Im Vorraum muß ich meine Sachen ablegen, dann führt sie mich ins Arbeitszimmer der Herrin. Sie sitzt in einem schönen Kleid am Schreibtisch und begrüßt mich.

„Schön, das du du dich wirklich entschieden hast, mir zu dienen. Stell dich dort auf die Markierung.“ Etwas vor dem Tisch sind zwei Fußmarkierungen, die weit auseinander auf dem Boden sind. Ich muß also breitbeinig Aufstellung nehmen und die Arme auf den Rücken nehmen. „Ulla?“ sagt sie nur und sie kniet sich sofort vor mich und beginnt, meinen Schwanz zu blasen.

„So, nun wollen wir noch einmal festhalten, was ich mit dir vorhabe. Steh still und antworte gegebenenfalls.“ Mein Schwanz wächst bereits in Ullas Mund.

„Du bist bei mir angestellt und bekommst ein festes, großzügiges Gehalt. Dafür hast du alle Befehle sofort und mit Freude auszuführen. Übrigens hast du Abspritzverbot, außer es wird ausdrücklich erlaubt. Verstanden?“ „Ja, Herrin.“ „In erster Linie bist du als Lecksklave hier. Das heißt, du hast alles sauber zu lecken und alles zu schlucken. Das geht hier los, aber vor allem habe ich zahlende Kunden, an die du ausgeliehen wirst. Gangbang- und Fickpartys hauptsächlich. Für dich ist ficken tabu. Weder darfst du ficken noch dich ficken lassen. Du darfst dich wichsen oder Ulla darf dich blasen und wichsen. Aber wehe, du kommst. Dann muß ich dich bestrafen. Das tu ich auch, wenn du nicht gehorchst. Möchtest du mir immer noch dienen?“ „Ja Herrin.“ „Gut, dann unterschreibe hier den Vertrag.“

Inzwischen bin ich total geil vom geblasen werden. Sie läßt jetzt von mir ab und ich trete an den Tisch, um zu unterschreiben. „Gut, jetzt zeig mir erstmal, was ich hier eingestellt habe.“ Ich stehe breitbeinig vor ihr und sie greift meine Eier und meinen Schwanz. Die Eier werden geknetet und meine Vorhaut zurückgezogen. „Ein bißchen klein dein Schwanz, aber schön hart und eine pralle Eichel. Aber deine Eier fühlen sich prall gefüllt an. Wann hast du das letzte mal abgespritzt?“ „Gestern, Herrin.“ „Oh geil, und schon wieder voll. Hast du dich abgewichst?“ „Ja Herrin.“ „Hast wohl nichts zum ficken gefunden mit den Kleinschwanz?“ Sie lacht. „Naja, aus dem Grund habe ich auch Ulla eingestellt. So häßlich wie sie ist findet sie auch keinen. Hier darf sie auch mal ficken. Aber sie muß dafür sorgen, häßlicher zu werden. Nur einmal die Woche darf sie ihr Gesicht waschen. Gefällt sie dir?“ „Ja, Herrin.“ „Leck ihr Gesicht.“

Ich geh runter und lecke ihr Gesicht. Kinn, Mund Nase, ihre pickligen Wangen und Stirn. „Jetzt ihre Titten.“ Ich lecke erst ihre kleine feste und lutsche den harten Nippel, dann wechsel ich zur großen schlaffen. Der Warzenhof ist auch sehr groß im Gegensatz zu dem kleinen Nippel. „Ok, jetzt leck ihren Arsch.“ Sie beugt sich vor und ich ziehe ihre knackigen Backen auseinander und schiebe meine Zunge durch ihre Kerbe hoch und runter. „Wenn ich sage, du sollst den Arsch lecken meine ich vor allem, ihre Rosette. Von innen!“ Sofort lecke ich ihren Schließmuskel und dringe dann mit der Zunge ein. Ich ficke das Loch mit der Zunge und lecke mich dann tief rein. Sie wird dabei geil und stöhnt leise.

„Das scheint ihr zu gefallen. Finger ihre Fotze und verwöhne ihr Arschloch weiter.“ Ich schiebe ihr zwei Finger ins klitschnasse Loch. Dann drei und schließlich vier. Meine Finger ficken ihre Fotze, meine Zunge ihren Arsch. Sie wird immer lauter und unruhiger. Gleich kommt sie.

„Stop. Leg dich hin und du setzt dich auf sein Gesicht.“ Schon drückt sie ihre geile Fotze auf meinen Mund. Meine Zunge fickt sie und sie rubbelt sich selbst ihre Klit. Dann kommt sie wild und spritzt mir ihren geilen Saft in den Mund. „Schluck alles und leck sie dann sauber.“ Ich schlucke gierig und als sie sich endlich beruhigt lecke ich ihre nasse Fotze aus.

„Das hat mir ganz gut gefallen. Du scheinst willig zu sein. Komm mit, ich muß mal.“ Sie führt mich ins Bad, schiebt ihr Kleid hoch und setzt sich breitbeinig aufs Klo. „Sieh mir zu und wichs deinen Schwanz.“ Sie läßt es kräftig ins Klo plätschern bis der Strahl schwächer wird. Sie rutscht vor und ich darf ihre rasierte Fotze sauber lecken. Dabei darf ich sie nicht geil machen, nur sauber. Dann steht sie auf. „Oh, die Brille ist naß geworden. Leck sie ab.“

Nachdem alles sauber ist gehen wir wieder rein. „Ich bin zufrieden und du darfst für mich arbeiten. Da wird sich meine Kundin morgen freuen. Ich hätte ihr sonst nur Ulla schicken können. Aber erstens ist sie ihr zu häßlich und zweitens will sie gern einen Kerl Sperma schlucken sehen. So, heute hast du den Rest frei. Nur wenn wir aufs Klo gehen hast du zu erscheinen. Ulla zeigt dir alles.“

Sie führt mich durchs Haus und zeigt mir mein Zimmer. Das liegt gleich neben dem Bad, damit ich mitbekomme, wenn jemand pinkeln geht. „Kennst du die Kundin morgen?“ „Ja, da war ich schon öfter. Eine ältere, schwanzgeile Dame. Sie läßt sich meißt von vier oder fünf Herren ficken und liebt es, vollgewichst zu werden. Danach mußte ich sie auch schon sauber lecken.“

Ich lerne das ganze Haus kennen und unterhalte mich mich Ulla. Sie ist schon länger hier und wird gelegendlich auch von Kunden gefickt. Darüber ist sie froh, auch wenn sie meist sehr hart rangenommen wird.

Am nächsten Morgen darf ich den beiden Frauen erst mal ihre Pißfotzen sauber lecken, bevor ich duschen und mich rasieren kann. Beim Frühstück erfahre ich, das ich schon zum Mittag bei der Kundin sein muß. „Ulla wird dich hinfahren und dafür sorgen, das du ständig geil bist. Immer wenn du nichts zu tun hast wichst sie dich bis an die Kante hoch. Und wehe du kommst. Los Ulla, zeig mal, wie du das nachher machst.“

Ich muß mich hinstellen und Ulla wichst mich von hinten. „Du wirst dort alles lecken und schlucken, was dir befohlen wird, verstanden?“ „Ja Herrin.“ Sie wichst mich jetzt hart und schnell und in kurzer Zeit bin ich fast soweit. Langsam wichst sie weiter bis mein Schwanz zuckt und ich es kaum noch zurückhalten kann. Endlich läßt sie los und krault meine Eier. „Das sieht gut aus. So geil wirst du ihn immer halten. Dann wird er froh sein, wenn er Sperma schlucken darf.“ Sie lacht und wir dürfen uns einen Mantel holen. Mehr ziehen wir nicht an.

Sie fährt mit dem Auto, ich als Beifahrer. Nach 30 min. sind wir da und läuten. Eine junge Frau in sexy Reizwäsche läßt uns rein und nimmt uns die Mäntel ab. Es ist die Haushälterin. Sie führt uns in ein kleines Vorzimmerer, hinter dessen Tür wir schon lautes Gestöhn hören. „Hier wartet ihr, bis der Lecksklave gerufen wird. Dich häßliche Nutte will heute keiner sehen.“ Schon verschwindet sie in den Raum, in dem offensichtlich gefickt wird.

„Naja, ich bin gern häßlich. Die Herrin mag es.“ Schon hat sie meinen Schwanz in der Hand und wichst ihn mit festem Griff. Dabei flüstert sie mir ins Ohr: „Hier sind überall Kameras versteckt und alles wird aufgezeichnet.“ Man läßt uns warten und ich bin längst abspritzbereit. Aber sie wichst mit Pausen immer weiter. Ich stöhne gequält. „Vieleicht darfst du heute Abend kommen.“ tröstet sie mich.

Dann kommt die junge Frau und holt mich rein. Im Zimmer steht ein riesiges rundes Bett. Darauf ein rotes Gummilaken. Vier Männer stehen um das Bett herum, auf dem eine ältere schlanke Dame ca mitte 50 mit weit gespreizten Beinen liegt. Ich sehe genau auf ihre offene Fotze, aus der Sperma läuft. Auch auf ihren Bauch und ihren schlaffen Titten ist alles vollgewichst. Ein junger Mann spricht mich an.

„Na los, sauge unsere Schwänze sauber und dann kümmere dich um die Lady.“ Ich geh vor ihm runter und lutsche seinen halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz. Dabei schwillt er sofort wieder an. Als er steif ist nehme ich den nächsten in den Mund und lutsche nacheinander alle Schwänze sauber und steif. Dann geh ich zwischen ihre Schenkel und lecke die Spritzer darauf ab. Nun ist ihre Fotze dran. Sie hat herrlich große, schlabbrige Schamlippen und alles ist voll Sperma. Ich lecke alles auf und lutsche die Lappen. Dann lecke ich in ihr Fickloch und sauge alles raus, um es zu schlucken. Sie stöhnt auf und presse mir den Samen entgegen. „Schluck schön du Sau.“

Dann lecke und schlürfe ich die dicke Wichse von ihrem Bauch, schlucke runter und lecke mich zu ihren Titten. Sie sind schlaff, aber schön weich. Ich lecke und lutsche bis sie sauber sind. Nebenbei sehe ich, wie die Männer ihre Schwänze wichsen. Schließlich steht die Lady auf und kniet sich breitbeinig hin. „Leck das Laken sauber, da ist alles noch naß.“ Ich krieche vor ihr und lecke den Rest Sperma und ihren Fotzensaft auf.

„Du darfst gehen“ sagt sie und ich verlasse den Raum. Kaum ist die Tür zu wichst mich Ulla schnell und hart. „Wieviel Männer hat sie heute da?“ „Vier.“ „Da hast du ja schön was zu schlucken gehabt, oder?“ „Das kann man sagen. Die gehen jetzt aber in die zweite Runde.“ „Na logisch. Die ist nymphoman.“ Ich bin schon wieder auf 180 und sie wichst langsamer. „Wie kurz bist du vorm abspritzen?“ „Ich könnte sofort.“ „Das ist geil. Macht mir irgendwie Spaß.“ Bevor ich was sagen kann werde ich schon wieder rein geholt.

Die Lady kniet in Hundestellung auf dem Bett. Aber erst muß ich zwei Schwänze sauber lutschen. Dieses Mal bleiben sie halbsteif. „Frisch aus ihrem Arsch in dein Lutschmaul. Das ist geil.“ Als sie sauber sind muß ich hinter die Lady, die gar nicht besamt aussieht. „Leck meinen gefickten Arsch und saug die Wichse raus.“ Für ihr Alter hat sie einen knackigen Hintern. Ich ziehe ihre Backen auseinander und lecke ihre Rosette. Dann drücke ich meine Zunge in ihr Loch. Dabei sehe ich zwei Männer vor ihrem Gesicht wichsen. Ich lecke tief rein und sauge an ihremLoch. Es dauert nicht lange, bis ich Sperma schmecke . Ich sauge raus, was ich bekommen kann und schlucke es runter.

Sie läßt sich noch etwas mit meiner Zunge ficken, dann verlangt sie, das ich mich vor sie knie.

Einer der Wichser geht hinter sie und drückt seinen Schwanz in die gesäuberte Rosette. „Arsch aussaugen gefällt dir doch“ lacht er und fickt sie. Dabei bläst sie meinen Schwanz, der sofort steinhart ist. In kurzer Zeit hat sie mich soweit, das ich kommen würde. Ich ziehe zurück und sie schlägt sofort hart auf meinen Schwanz. „Was soll das“ stöhnt sie. „Ich darf nicht kommen.“ „Ist mir doch egal. Dann kommst du eben nicht. Aber ich will dich blasen, bis er in meinen Arsch spritzt.“

Zögerlich gebe ich ihr wieder meinen Schwanz, den sie wild saugt und leckt. Zum Glück ist er gekommen und hat das meiste in ihren Arsch gespritzt Nur der Rest klebt auf ihren Backen. „Na los, hol dir seine Ficksahne.“ Erleichtert lutsche ich seinen Schwanz und lecke dann die Wichse von ihrem Arsch. Schließlich lecke ich wieder tief in ihr geficktes Arschloch und sauge seinen Saft raus. Sie stöhnt und reibt sich selbst ihre Fotze bis sie fast kommt. Dann dreht sie sich um und legt sich breitbeinig hin. „Leck mich.“ Dabei kniet der letzte über ihrem Gesicht in Richtung zu mir und wichst. Sie beobachtet ihn dabei. Sie sieht seine Eier über sich schaukeln und will sehen, wie er abspritzt. Dabei kommt sie durch mein lecken und spritzt mir einen harten Strahl in den Mund. Pflichtbewusst schlucke ich alles runter.

Dann spritzt er vom Kopfende aus auf ihre Titten und ihren Bauch. Dieses mal lutscht sie selbst seinen Schwanz sauber. Ich darf sein Sperma auflecken. Für das zweite mal haben alle ordentlich gespritzt und ich habe nochmal reichlich Sperma zum schlucken. Schließlich ist alles weg und ich darf mich auf die Bettkante setzen. Sie setzt sich neben mich.

„Na Männer, wer schafft es, sich noch einmal einen runter zu holen. Direkt in sein Schluckmaul. Wer es schafft wird belohnt.“ Bis auf den, der eben erst kam, wichsen die drei direkt vor uns. Sie greift meinen Schwanz und wichst ihn ebenfalls. „Wenn ich dich blasen oder wichsen will hast du das mit Freude zu dulden. Mir ist egal, das du nicht kommen darfst. Dann mußt du dich eben beherrschen.“ Wenn Ulla mich nicht laufend so hart hochgewichst hätte wäre das ja kein Problem. So aber schwitze ich schon wieder. Meine Eichel ist naß vom Vorsaft und ihr wichsen erzeugt schmatzende Geräusche. Dann zeigt der erste, das er soweit ist. „Mach deinen Mund auf.“ Sie kommt ganz dicht an mein Gesicht und beobachtet, wie er dicke Spermabatzen auf meine Zunge wichst. „Mmm, schluck es runter.“ Kaum habe ich geschluckt steht der nächste vor mir und drückt einen dicken Batzen auf meine Zunge. „Ich liebe es, so einem Schlucksklaven zuzusehen.“ Ich schlucke wieder und bis der dritte kommt bearbeitet sie meinen harten Schwanz weiter. Gerade rechtzeitig wichst mir der Dritte ins Maul.

Sie ist zufrieden und verspricht den Männern eine Belohnung. Um was es sich dabei handelt erfahre ich nicht. Ich werde nach Hause geschickt. „Bestell deiner Herrin, das ich zu frieden bin und dich bei nächster Gelegenheit wieder miete.“ Die junge Frau bringt unsere Mäntel und wir fahren zurück. „Schade, das ich nicht zusehen durfte. Haben sie viel gespritzt?“ „Unglaublich, fast alle drei mal.“ „Und du hast alles geschluckt?“ „Ja klar.“ „Man bist du eine geile Sau. Da freut sich die Herrin. Vieleicht belohnt sie dich ja.“

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Kommentare

  • fick_mich
    fick_mich am 13.04.2026, 08:14:07
    und wie geht es weiter?
  • Spass-Paar
    Spass-Paar am 12.04.2026, 16:14:51
    ein geiler job, danke
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