Entwicklungen
Vor einiger Zeit hatte ich Miriam gestanden, dass es mich erregen würde, wenn sie einfach mal andere Männer anmachen würde.
Zuerst war sie sehr skeptisch, ob sie es machen sollte denn zuerst hielt sie meine Aussage für einen Spass und sie wusste auch nicht wie und wie weit sie gehen sollte.
Ich gab ihr die Freiheit zu entscheiden wie weit sie gehen möchte und erklärte ihr, das ich über alles glücklich bin, was sie meinen Fantasien zugestand. Ich war ja schon froh das ich mit ihr darüber sprechen konnte und sie das ganze Thema noch dazu interessant fand.
Miriam bat mich um etwas Bedenkzeit denn schließlich waren das keine Alltäglichen Entscheidungen die getroffen werden sollten. Keiner von uns wusste ob sich die Realität so geil anfühlt wie in meiner Fantasie. Miriam hatte etwas Bedenken, weil sie eigentlich glücklich war und auch etwas angst hatte das unsere Beziehung leidet, sollte ein Versuch scheitern.
Zwei Wochen vergingen und ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, stand Miriam plötzlich vor mir und lächelte fröhlich. „Na mein Schatz, bist du bereit für ein Abenteuer?“ fragte sie grinsend und ich verstand sofort worum es ging. „Bereit wenn du es auch bist Schatz“ lächelte ich und küsste Miriam.
Sie ging ins Bad, duschte und zog sich ein knappes Top und einen Minirock an. Ein Schauer lief mir über den Rücken und mein Schwanz schwoll an als sie sagte, das sie nichts unter dem Mini an hatte.
Sie sah einfach toll aus.
Wir gingen nun einfach einkaufen, im Kaufhaus sagte sie, bleibe einfach etwas von mir weg und dann sehen wir schon was passiert. Sie ging nun auf die Rolltreppe zu, wartete kurz bis ein junger Mann auch in den Oberstock wollte und ging kurz vor ihm auf die Treppe, ich folgte.
Da die Treppe langsam lief, betrachtete er Miriam lange von oben bis unten. Auf halber Höhe zum nächsten Stock bückte sich Miriam um ihre Bändchen an den Schuhen zu richten. Er und auch ich konnten in diesem Augenblick direkt auf ihre blank rasierte Muschi sehen. Er wurde ganz nervös und sah sich um. Wieder sah er hin und als Miriam sich wieder erhob blieb sein Blick auf Miriams Po. Das ganze passierte recht schnell da die Rolltreppe ja nicht ewig lang ist aber es war für mich schon mal sehr geil. Ich war sehr Stolz auf meine Frau.
Oben ging Miriam langsam auf einen Kleiderständer zu, nahm sich ein Kleid und ging in Richtung Umkleide. Er hatte sie die ganze Zeit beobachtet. Sie zog den Vorhang nicht ganz zu, damit er gerade noch hineinsehen konnte. Er stand an einem Kleiderständer und tat so, als wollte er ein Kleidungsstück suchen.
Miriam war nun vollkommen nackt in der Kabine, sie strich sich über ihre prallen festen Brüste und zog langsam das Kleid an. Da nicht viel los war, waren alle anderen Kabinen leer. Als sich ihre Blicke kurz trafen winkte sie ihn zu sich. Er sah sich erst verwundert um und wirkte überrascht. Er steuerte dann aber doch, Miriams Kabine an. Sie lächelte.
„Entschuldigung….könnten sie mir bitte einen Gefallen tun und mir bitte ein Paar schwarze Nylonstrümpfe holen.ich möchte mich nur ungern dafür wieder anziehen.“ fragte sie mit einem Blick bei dem Nein sagen keine Option war.
„Ja kann ich machen. Sehr gerne.“ stammelte er und ging welche holen.
Als er zurückkehrte gab er Miriam wortlos die Strümpfe und sah sie nervös an. „Oh Entschuldigung eine Bitte hätte ich noch,“ lächelte sie ihn an und der Fremde nickte. „Würden sie einen Moment da bleiben.dann zieh ich mich schnell an. Ich hätte gerne eine Meinung von einem Mann….“ und bevor er was sagen konnte packte sie die Strümpfe aus.
Der Vorhang blieb offen und so sah er gebannt zu wie Miriam sich die Halter-losen Strümpfe über ihre sexy Beine zog. Sie drehte sich und fragte ihn ob denn die Naht gerade sei. „Wie sieht es von hinten aus?“ fragte sie ihn und lächelte lüstern.
„Sieht scharf aus“ sagte der Fremde und als Miriam ihr Kleidchen auszog das sie gerade anprobiert hatte stand er mit offenem Mund da und fasste Miriam an ihren Po. Sie ließ zu das er sie streichelte und als er ihr von hinten an ihre Pussy fasste, seufzte sie lustvoll.
Noch bevor ich verstand was los war, stieg er zu ihr in die Kabine und zog den Vorhang zu. Zum Glück war die Kabine daneben frei und außer uns dreien niemand anwesend.
Also bin ich auch schnell rein und war total nervös. Ich lauschte und konnte glücklicher Weise alles gut verstehen. Es war erst mal still bis auf gelegentliche, lustvolle Seufzer, die ich von Miriam vernehmen konnte. Ich stellte mir vor wie der Fremde Kerl meine geliebte Frau befummelte und streichelte meinen erhärtenden Schwanz.
Mein Kopf drehte sich und niemals hätte ich damit gerechnet das Miriam auch nur Ansatzweise, so etwas tun würde. Zu tiefst erregt lauschte ich weiter und holte meinen Schwanz heraus.
Ich hörte das klimpern einer Gürtelschnalle und in meinem Kopf entstand das Bild wie meine geile Frau diesem glücklichen Fremden die Hose öffnete um an seinen Schwanz zu kommen. „Wow.das ist ja ein wahres Prachtstück.“ hörte ich Miriam mit lustvollem Unterton „Fühlt sich toll an.so schön hart. Gefällt es dir wenn ich deinen Schwanz sreichle?.“ fragte sie ihn, und er seufzte mehr als er sprach mit einem knappen „Ja, sehr“
„Darf ich dich ficken?“ fragte der Fremde plötzlich mit erregter Stimme. Aber Miriam behielt wie es schien die Kontrolle und und antwortete sanft „Nein Süßer das darfst du nicht aber weil du so nett gefragt hast bekommst du von mir ein Küsschen auf deine Eichel“.
Ich war im siebten Himmel und mein Kopfkino steigerte meine Erregung ins unermessliche.
Es war leise bis auf ein intensives, unterdrücktes stöhnen des Fremden, anscheinend wurde aus dem Küsschen doch mehr als geplant und es klang so als würde er gleich kommen. Plötzlich hörte ich Miriam wieder. Sie schien sich zu bewegen. „Ja Süßer, spritz mich an“ seufzte sie erregt und an seinem grunzenden Stöhnen entnahm ich das er das auch tat.
Dann war kurz Stille und ich konnte hören wie sich beide wieder anzogen und kicherten. Sie verabschiedeten sich und Er verließ die Umkleide.
Mit zitternden Beinen und meinem Schwanz in der Hand versuchte ich das Geschehene zu verarbeiten. Ich zog mich schnell wieder an und trat hinaus wo Miriam mich breit grinsend ansah.
„Komm mein Schatz, wir müssen noch die Strümpfe bezahlen“….kicherte sie und ich war sehr erleichtert das es ihr anscheinend auch gefallen hatte. Zumindest machte es, im ersten Moment, auf mich den Eindruck.
Als wir aus dem Geschäft raus waren, nahm sie aufgeregt meine Hand und lächelte mich an. „Na mein Schatz, wie war ich?“.
Ich küsste sie. „Ich konnte zwar nichts sehen aber es hat sich toll angehört und es hat mich total Scharf gemacht“ sagte ich ihr und küsste sie abermals. „Ja Schatz.mich hat es zu meiner eigenen Überraschung auch geil gemacht.“ kicherte sie lüstern.
Darauf hin zog ich sie in eine kleine Nische die zu einem Gang führte.
Ich küsste Miriam leidenschaftlich und ging mit der rechten Hand unter ihren Mini um zu fühlen wie sehr es sie angemacht hat. Ihre Liebespforte war weit geöffnet und klatsch nass. Da sie ja noch keinen Orgasmus hatte, war sie immens geil. „Komm Schatz wir gehen zurück in Geschäft“ seufzte meine Frau und zog mich an der Hand in den Laden den wir eben verlassen hatten. Da eh nichts los war waren die Kabinen immer noch leer.
Sie zog mich wieder zurück in die Kabine und forderte ihr Recht befriedigt zu werden ein. Ich fragte meine Frau, warum sie es nicht mit dem Typ in der Kabine gemacht hatte.
Sie sah mich mit einem Augenaufschlag an und fragte mich im Gegenzug, „möchtest du das wirklich?“ Ich zuckte mit der Schulter und erklärte, dass ich es nicht ganz genau wüßte, der Gedanke mich aber sehr erregte sie mal beim Sex mit einem anderen zu beobachten.
Sie lächelte und ihre Augen glitzerten vor Erregung. „Er hat mich mit seinem Finger gefickt“ flüsterte sie lüstern und streifte ihren Rock nach unten. „Es hat sich geil angefühlt und noch geiler war es, zu wissen, das du nebenan zuhörst und weißt was ich tue.
Während sie sprach öffnete sie meine Hose und umfasste meinen steinharten Schwanz. „Er hatte einen tollen Schwanz mein Schatz, schön groß und dick.“ stöhnte sie leise als ich langsam, in sie eindrang.
Wir fickten schön langsam und sahen uns tief in die Augen während sie weiter erzählte. „Ich seinen tollen Schwanz geblasen und es war extrem geil Schatz.“ stöhnte sie zunehmend und versuchte dabei leise zu sein. „Ja mein Schatz mich hat es auch sehr erregt und ich hätte es zu gerne gesehen. Wohin hat er abgespritzt?“ fragte ich neugierig.
Miriam keuchte, stöhnte und grinste gleichzeitig „Ich hab mich umgedreht, mich weit nach vorne gebeugt und ihm meinen Po hingehalten. Ich hab gespürt wie sein heißes Sperma meine Rosette traf und auch meine Pussy. Als nichts mehr kam ist er dann langsam mit seiner Eichel durch meine Spalte gefahren….das hat mich fast wahnsinnig gemacht das ein wildfremder….“
Meine Frau konnte den Satz nicht mehr zu ende bringen weil sie von einem sehr intensiven Orgasmus überwältigt wurde. Was bei mir auch dazu führte das ich mich tief keuchend in ihr entlud.
Wir mussten dann selber, über unseren kläglichen Versuch dabei leise zu sein, lachen und waren froh als wir tief befriedigt und zum Glück nicht unangenehm aufgefallen, den Laden verlassen haben.
Zuhause redeten wir dann ausgiebig über unsere Eindrücke und beschlossen dem ganzen Thema doch eine Chance zu geben…..Es war einfach zu geil um es nicht aus zu testen. Wir wollte es einfach auf uns zukommen lassen und schon zwei Wochen später bot sich wieder eine unerwartete und ungeplante Gelegenheit.
Wir waren auf einer Betriebsfeier in meiner Firma. Der Abend war feucht fröhlich und alle waren sehr ausgelassen. Irgendwann setzte sich ein Geschäftspartner, bewaffnet mit einer Flasche Wein, zwischen Miriam und mich und wir tranken noch jeder ein Glas mit ihm.
Als ich mich dann mit einem weiteren Kollegen unterhalten hatte, stupste mich Miriam kurz an. Als ich nicht gleich reagierte bekam ich dann ihre Stöckelschuhe zu spüren. Ich schaute zu ihr herum und konnte erkennen, das mein Geschäftspartner, seine Hand auf ihrem Knie liegen hatte.
Sie hielt still und legte im Gegenzug auch ihre Hand auf seinen Arm. Ermutigt durch diese Geste und durch die Gläser Wein die er schon getrunken hatte, wanderte seine Hand langsam nach oben. Ganz langsam um zu testen wie weit er gehen konnte. Ich war doch etwas überrascht, dass Miriam nun im Gegenzug ihre Beine leicht spreizte. Ich schaute immer wieder kurz nach unten um zu sehen wie weit sie gehen würde.
Es dauerte nicht lange bis er an ihrem String angekommen war. Sie nahm nun mit ihrer rechten Hand meine Hand und streichelte mit ihrem Mittelfinger meinen Daumen und Zeigefinger, ich verstand sofort was sie wollte, Ich legte meinen Mittelfinger an meinen Daumen so das meine Hand die Form einer Pussy einnahm.
So konnte sie mir mit ihrem Finger genau zeigen was er gerade machte. Durch ihr streicheln wusste ich genau, dass er gerade an ihrer Liebeshöhle angekommen war und ihre Schamlippen streichelte.
Meine Fingerspitze streichelte sie wenn er ihre Kitzler streichelte. Er führte eine ständige Unterhaltung mit ihr, so dass es keinem auffallen konnte was er wirklich machte. Es dauerte nicht lange, bis sie ihren Finger langsam in meine Hand schob und dort mit kreisenden Bewegungen hoch und runter fuhr. Nach kurzen wurden aus einem Finger 2 Finger, damit war mir klar, dass er das nur konnte weil sie wahnsinnig geil war.
Nach 20 Minuten flüsterte er ihr etwas ins Ohr und stand auf und ging aus dem Raum. Miriam erzählte mir, dass er möchte, dass sie in unser Büro kommen soll. Ich sagte es würde mich sehr freuen wenn sie gehen würde, ich könnte ja von draußen durch das Fenster beobachten, mich könnte da ja keiner sehen da es bereits dunkel war.
Damit es nicht so auffällt, bin ich als erstes aufgestanden, als wollte ich zur Toilette. Kurze Zeit später kam Miriam, sie küsste mich und ging in Richtung meines Büros wo mein Geschäftspartner aus sie wartete.
Ich ging schnell nach draußen auf die kleine Terrasse vor meinem Büro. Die Tür stand zum Glück ein wenig offen….so konnte ich unbemerkt auch mitbekommen was sie sprachen.
Mein Geschäftspartner hatte 3 Kerzen angezündet die auf meinem Schreibtisch standen. Miriam kam ins Büro und mein Geschäftspartner gab ihr ein Glas Sekt. Sie tranken kurz davon und dann schloss er das Büro ab. Er ging auf Miriam zu, nahm sie in den Arm und küsste sie lange.
Seine rechte Hand schob er unter ihrem Rock. Er öffnete dann ihre Bluse und öffnete ihren BH um ihre schönen Brüste ins Freie zu lassen. Er saugte an ihren Nippel und sie legte den Kopf weit nach hinten damit ihre Brüste noch besser zur Geltung kamen.
Er wanderte langsam weiter nach unten und öffnete ihren Rock und ließ ihn nach unten gleiten. Nur mit ihrem String und Halter-losen Strümpfen bekleidet stand sie vor ihm.
Dann ergriff sie die Initiative und öffnete seinen Gürtel, zog seine Hose herunter um bereits an der Unterhose zu erkennen, das da etwas besonders auf sie zukommen würde. Die Beule in der Unterhose ließ sie mit Sicherheit total feucht werden.
Unendlich langsam zog sie seine Unterhose nach unten bis sein bereits hartes Teil hervorschnellte. Ich muss sagen, alle Achtung, ich denke min. 20 cm lang und 4 bis 5 cm dick. Sie ließ sich aber nichts anmerken, sie nahm ihn tapfer in den Mund und fing an ihn zu blasen.
Bevor es ihm aber kam, hörte sie auf, stand auf und legte sich auf den Schreibtisch. Er zog ihren String herunter und fing an sie zu lecken. Darin musste er gut sein, da sie sich unter seiner Bemühung auf dem Schreibtisch, leise stöhnend, hin und her wand.
Sie spreizte ihre Beine immer weiter. Er zog sie nun nach vorne um sein Mega Teil in ihr zu versenken. Er drückte ihn ganz langsam immer weiter in Miriams Muschi. Als er fast ganz drin war, hielt er inne, beschäftigte sich nochmals mit ihren Brüsten und ihren Nippeln und fing dann langsam an sie richtig schön zu ficken.
Immer tiefer und immer schneller drückte er seinen Riesen in sie hinein. Sie zog die Beine an, damit er tiefer in sie eindringen konnte und auch ich konnte so besser sehen wie sein mächtiger Kolben meine Frau beglückte. Er hatte eine lange Ausdauer, erst nach ihrem zweiten Orgasmus, nach ewigen geilen Minuten stand auch er scheinbar kurz vor seinem Orgasmus.
Er zog ihn heraus und spritze tief grunzend, seine volle Ladung auf ihre blank rasierte Muschi. Danach lächelte er sie an und tupfte sie mit einem Tuch sauber. Sie wollte sich gerade anziehen, als er sie nochmals so leckte, dass sie sich bereits nach kurzem, abermals zu einem heftigen Orgasmus aufbäumte.
Dann küsste er Miriam und bedankte sich. Er zog sich an und verließ das Büro.
Miriam lag noch immer auf dem Tisch und blickte zu mir. Sie lächelte mich befriedigt an und ich ging zu ihr. Schnell hatte ich meine Hose ausgezogen und drang in Miriam ein „hat er dich geil gefickt?“ fragte ich sie und Miriam stöhnte „Ja Schatz. er hat mich richtig geil rann genommen.? Stöhnte sie etwas lauter.
Es ging dann sehr schnell und wir beide hatten gemeinsam einen tollen Orgasmus. Wir zogen uns danach wieder an und machten uns wieder frisch.
Miriam war noch immer außer Atem. Er. ist nicht mehr erschienen. Sie fragte mich ob ich alles gesehen hätte und ob das geschehene für mich schon o.k. wäre. Ich umarmte sie und sagte ihr wie sehr ich sie liebe und das für mich ein Traum wahr geworden war.
Zuhause erzählte sie mir dann noch, dass ihr mein Geschäftspartner anbot, das ich in absehbarer Zeit sehr gute Aufträge bekommen könnte, wenn Miriam einmal im Monat mit ihm einen netten Abend verbringen würde.
Sie aber hatte darauf bestanden das ich unbedingt dabei sein sollte, wenn wir uns dafür entschieden. So alleine mit ihm das war gar nicht Teil meiner Fantasie und Miriam wollte das schon gar nicht.was ihn glücklicher Weise sogar noch mehr reizte.
Wir überlegten uns das sehr gut und gingen dann auf seinen Vorschlag ein. Schon nach seinem zweiten Besuch, hielt er sich auch an seinen Teil der Abmachung und so wurden mir von ihm, sehr lukrative Aufträge zugeschoben, was Miriam und mich natürlich sehr freute.
Und wir hatten dann auch sehr viel Spass zu dritt. Miriam freut sich jedenfalls, dass er ein sehr guter und ausdauernder Liebhaber ist, und es versteht sie von einem zum anderen Orgasmus zu treiben.
Wir machen jedenfalls immer noch sehr gute Geschäfte miteinander und Miriam freut sich immer wieder auf unsere monatlichen Treffen. Es wäre auch kein Problem sich öfter zu sehen denn schließlich verstehen wir uns ja sehr gut, aber Miriam und ich finden, das es so wie es ist, perfekt ist.
Zwischendurch….wenn wir wieder mal Lust haben, gehen wir aus. Und wenn Miriam in einem ihrer knappen Miniröcke, ihre wunderbaren, bestrumpften Beine präsentiert, stehen die Chancen sehr gut, das wir jemanden finden um zu dritt Spass zu haben. Das sage ich darum, weil es zwar einfach ist jemanden zu finden der Miriam ficken möchte aber wenn der Ehemann dabei sein soll wird es dann doch etwas schwieriger denn nicht jeder kommt damit klar.
Trotzdem gelingt es doch erstaunlich oft, was ganz sicher nicht an mir liegt denn diese Ehre gebührt definitiv meiner Frau.
Ein Jahr lang ging nun schon unsere tolle „Geschäftsbeziehung“ mit Rolf als er uns trauriger Weise eröffnete das er nach Singapur versetzt wurde um dort eine neue Geschäftsstelle zu übernehmen.
Geschäftlich würde das zwischen uns zwar nichts ändern, aber auf die monatlichen, geilen Abende mussten wir dann wohl oder übel verzichten.
Miriam und ich waren schon etwas traurig denn es hatte sich zwischen uns ja auch eine Freundschaft entwickelt und es war auch immer sehr lustig mit Rolf.
Jedenfalls war klar das er sich nur zu gerne bei uns melden sollte falls er wieder mal bei uns im Land sein sollte und als Abschiedsgeschenk luden Miriam und ich ihn ein ein, ganzes Wochenende bei uns zu verbringen.
Und so geschah es dann auch. Rolf kam am Freitag nachmittags und wir verbrachten eine tolle Zeit miteinander. Ich hatte sogar die Türklingel abgestellt um wirklich ungestört zu sein.
Wir fickten was das Zeug hielt und Miriam genoss es sichtlich. Sie lief mehr oder weniger den ganzen Tag über in Strapsen durch das Haus und schien unersättlich zu sein. Es war einfach zutiefst geil und doch sehr entspannt.
Bisher war ich ja bei jedem treffen ständig, sozusagen als Teilnehmer dabei aber ich entdeckte auch, das es mir sehr gefiel wenn ich auch mal nur zusah wie Rolf meine Frau fickte.
Wie zum Beispiel am Sonntagmorgen als ich aufwachte und Miriam und Rolf schon aufgestanden waren. Ich duschte erst und ging dann nach unten. Im Flur hörte ich schon leidenschaftliches Stöhnen von Miriam und Rolf. Sofort stellte sich mein Schwanz auf und ich sah durch die offene Tür wie Miriam sich an der Kochinsel abstützte und Rolf sie inbrünstig von hinten Fickte.
Die beiden küssten sich leidenschaftlich und es wäre für mich falsch gewesen sie bei ihrem Liebesspiel zu stören. Im Gegenteil, ich war fasziniert von diesem geilen Anblick und gönnte ihnen diesen Spass. Ich beobachtete zunächst unbemerkt und wichsend weiter wie meine Frau Rolfs mächtigen Kolben genoss.
Am geilsten fand ich es als Miriam sich dann in der Missionarsstellung nehmen ließ und sie sich leidenschaftlich dabei küssten bis beide fast gleichzeitig ihre Höhepunkte hatten und Rolf sich tief in Miriams Pussy entlud. Er blieb dann noch eine Zeit lang in ihr und beide ließen ihre Orgasmen zärtlich ausklingen als ich den Raum betrat. Miriam lächelte mich an, wissend das ich zugesehen haben musste. „Danke Schatz“ stöhnte sie leise und tief befriedigt „Danke das du uns das gegönnt hast…“.
„Du musst dich nicht bedanken mein Schatz, Ich habe zu danken denn euch so zu sehen, hat mir doch sehr gefallen….wie damals als er dich das erste mal gefickt hat, nur das heute auch spürbar viel Leidenschaft dabei war. Das fand ich sehr geil.“
Miriam lächelte und bewegte immer noch leicht ihr Becken wo Rolfs mittlerweile erschlaffender Schwanz drin steckte. Beide Küssten sich und lösten sich dann voneinander.
Danach frühstückten wir erst mal und freuten uns über unser Zusammensein. Wir hatten noch diesen einen Tag und wollten diesen natürlich auch auskosten weshalb wir Männer beschlossen Nackt zu bleiben und Miriam gestanden wir nur ihre Strapse und Pumps zu, was sie auch nur zu gerne befolgte.
Es war dann früher Nachmittag als Miriam, Rolf und ich so richtig schön bei der Sache waren. Miriam wurde gerade in Hündchenstellung von Rolf gefickt und hatte meinen Schwanz im Mund als wir plötzlich von der kreischenden Stimme meiner Mutter aus unserer innigen Dreisamkeit gerissen wurden.
„Seit ihr verrückt geworden.was macht ihr da?“ schrie sie uns an. Erschrocken stoppten wir abrubt und blickten zur Terrassentür. Meine Mutter und mein Vater standen im Türrahmen und sahen uns mit weit aufgerissenen Augen an. Meine Mutter fuchtelte wirr mit ihren Armen und wirkte schon sehr entrüstet und mein Vater stand einfach nur da und wirkte verstört.
Es waren eigentlich nur Sekunden die aber wie eine Ewigkeit wirkten als wir uns selbst zutiefst erschrocken, voneinander lösten und erst mal nach oben verschwanden um uns was über zu ziehen.
Danach gingen wir Wortlos wieder nach unten zu meinen Eltern. Wobei sich Rolf zuvor aber schnell verabschiedete und sozusagen das Weite suchte.
Die Stimmung war sehr bedrückend und meine Mutter machte ihrer Entrüstung erst mal Luft wobei Miriam und ich erst mal nicht viel dazu sagten. Mein Vater blieb die ganze Zeit still und ich wusste nicht ob das gut oder schlecht sein sollte. Als Mama sich dann wieder etwas beruhigt hatte setzten wir uns auf die Terrasse und ich holte erst mal Getränke für uns alle. Dann versuchten Miriam und ich meinen Eltern alles zu erklären, während Mama den Rotwein in unüblich großen Schlucken zu sich nahm.
Nach und nach hatten wir dann auch das Gefühl das meine Eltern Verstanden, das wir einfach unseren Spass miteinander hatten und das auch so wollten.
Es fühlte sich trotzdem schräg an mit meinen Eltern über so ein pikantes Thema zu sprechen.
Der Ärger war irgendwann verflogen und wich dann zunehmend Interessierten Fragen die Miriam und ich ehrlich beantworteten. Zu guter Letzt wurde es dann doch noch ein angenehmer Abend uns irgendwie waren Miriam und ich froh das es raus war. Schade war nur das Rolf uns so überstürzt verlassen hatte aber es war am besten so.
Drei Wochen vergingen und wir hatten nichts von meinen Eltern gehört. Anscheinend brauchten sie Zeit um das gesehene zu verarbeiten, dachten wir uns und hielten uns erst mal zurück. Es war dann wieder ein schöner Samstag im Sommer als plötzlich mein Vater vor der Tür stand.
Miriam lag draußen auf der Liege und ließ sich bräunen also holte ich für ihn auch ein Glas und wir setzten uns zu ihr an den Pool. Es war nicht das erste mal das wir das taten aber ich bemerkte das er Miriam doch mehr Beachtung schenkte als sonst. Sie war auch ein toller Anblick mit ihrem sehr knappen, weißen Bikini der ihre Bräune noch mehr betonte.
Irgendwie landeten wir dann auch wieder bei unserer „speziellen Situation“ wie er es nannte und er wirkte doch sehr interessiert. Wahrscheinlich machte es ihm die Abwesenheit meiner Mutter einfacher, fragen zu stellen die ihn wirklich interessierten.
Er wollte wissen wie es sich für mich anfühlt, wie es ist Miriam mit einem anderen zu sehen und zu beobachten.
„Papa….holst du dir gerade Tips von mir?“ fragte ich ihn grinsend „Habt du und Mama über uns Gesprochen?“ fuhr ich fort und bemerkte das er leicht zusammen zuckte. „Naja, ich weiß nicht wie ich sagen soll“ begann er und sah mich etwas hilflos an. „Raus mit der Sprache Papa….du bist mein Vater du kannst offen mit uns sprechen.“
Miriam stimmte mir zu und sah ihn neugierig an.
„Also gut.ihr habt ja recht, in meinem Alter sollte man sagen können was man Denkt.“ Er lächelte und nahm einen großen Schluck Wein. „Ich hoffe ihr versteht das nicht falsch aber als Mama und ich euch so entdeckt hatten, war ich gar nicht verärgert.“ sagte er ruhig und sah Miriam und mich abwechselnd an. „Ach ja.was dann?“ hakte ich nach.
„Na,ja Mama und ich standen sicher schon eine Minute da und haben euch zugesehen. Klar, deine Mutter war starr vor Schreck, Überraschung, was auch immer…..aber mir….hat es gefallen.“
Seine Augen glänzten und er sah Miriam an. „Ich hoffe du bist mir nicht böse Miriam, du bist meine Schwiegertochter und ich liebe dich…..“ er unterbrach seinen Satz und nahm einen weiteren Schluck Wein.
„Ich liebe dich auch Gert….und weiter“ hakte nun Miriam verschmitzt grinsend nach.
„Na,Ja ich hab mich deswegen auch lange mit Martina unterhalten und ich muss gestehen das es mich erregt hat euch so zu sehen.“ sein Blick wirkte fast ängstlich und es war kurz still denn das überraschte auch Miriam und mich.
„Kurz gesagt….ich hatte einen Ständer als ich Miriam so Nackt, in sexy Strapsen gesehen habe und das ein mir fremder Mann dabei war, hat meine Fantasie zusätzlich im Kreis springen lassen.“
„Miriam ich hoffe du verzeihst mir, aber ich hab das Bild nun mal im Kopf und ehrlich gesagt ….denke ich sehr gerne daran“
Miriam lächelte ihn an „Mach dir keinen Kopf Gert, Ich empfinde es als sehr schönes Kompliment und schließlich bist du ja nicht nur mein Schwiegervater sondern auch ein attraktiver Mann im besten Alter, also Danke dafür.“
Papas Gesicht hellte sich auf und er wirkte sichtlich erleichtert. Es war bis dahin ein eigentlich unschuldiges, ehrliches Gespräch das wir drei führten aber in mir löste es doch ein Kopfkino aus das mich ein klein wenig erregte und eine Art Abenteuerlust weckte.
Ich sah Miriam an und irgendwie verstanden wir uns wortlos denn sie lächelte süffisant und sah meinen Vater an.
„Du Gert, ich finde es ja sehr schön das du so ehrlich zu uns bist aber wie wirst du nun damit umgehen?. Versteh mich nicht falsch, ich fühle mich sehr geschmeichelt das du mich, nur mit Strapsen bekleidet in deinem Kopf hast und ich kann mir gut vorstellen das es nicht das letzte mal war das du mich so siehst, selbstverständlich nur wenn du das auch möchtest.“ zwinkerte sie meinem Vater frech zu.
„Wie meinst du das?“ fragte er Aufgeregt und ungläubig. „Na,Ja….ich könnte mich umziehen und mich nachher wieder zu euch setzen. Und es könnte sein das es mich gar nicht stört wenn du mich Ansiehst. Natürlich nur wenn Martina auch nichts dagegen hat.“
Wieder zwinkerte sie und lächelte unschuldig.
„Martina…. hätte nichts….dagegen.“ stammelte er und wirkte nervös. „Sie hatte die Idee das ich mit euch spreche.“ fügte er noch schnell hinzu und nahm einen großen Schluck Wein.
Miriam stand auf und kicherte „Also bis gleich ihr zwei“. Dann ging sie ins Haus und mein Vater sah ihr ungläubig nach. „Was macht sie jetzt?“ fragte er überrascht. „Ich denke sie wird dein Bild im Kopf etwas auffrischen.“ lachte ich und füllte unsere Weingläser.
Er sagte kein Wort aber sein Gesicht verriet das sich seine Gedanken wirr überschlugen.
Plötzlich sah er wieder Richtung Haus, sein Mund stand halb offen als er Miriam zusah wie sie lächelnd auf ihn zukam. Sie sah einfach heiß aus. Wie ich es geahnt hatte war sie nur mit einem schwarzen Strapsgürtel und Strümpfen und dazu passenden Pumps gekleidet. An ihrer glatten Pussy glitzerte das kleine Piercing und Miriam strahlte uns fröhlich an.
Sie blieb etwa einen Meter vor uns stehen und drehte sich einmal um. „Gefällt dir deine Schwiegertochter?“ fragte ich neckisch und genoss es wie er Miriam fixierte. Er nickte nur und schien im siebten Himmel zu sein.
Miriam setzte sich dann zu uns auf einen Stuhl so das sie meinem Vater gegenüber saß. Sie schlug langsam ihre Beine übereinander und lächelte während sie ihr Weinglas nahm.
„Zum Wohle Gert.auf einen schönen Tag.“ Prostete sie ihm zu, und auch wir erhoben die Gläser.
„Ihr seid wirklich verrückt ihr zwei“ lachte er und schien sich wieder zu entspannen. Eine Stunde später saßen wir fröhlich da und unterhielten uns über unsere kleinen Abenteuer.
Mein Blick in seinen Schritt verriet jedenfalls das ihm sehr gefiel was er sah und hörte. Und auch Miriam blieb dies nicht verborgen….egal wie sehr er versuchte das zu verbergen und so zu tun als wäre nichts.
Für mich war klar.ich war offen für alles was Miriam zulassen würde. Insgeheim hoffte ich sogar das Miriam die Situation weiter treiben würde. Und wieder war es da, unser wortloses, ja fast schon Gedankenlesen. Miriam und ich sahen uns einen kurzen Moment an und Miriam die bis dahin ihre Beine übereinander geschlagen hatte, zog ihre Schuhe aus und winkelte dann ihre Beine an, so das sie ihre Füße auf ihrem Stuhl abstellen konnte.
Mein Vater hatte so freie Sicht auf ihre feucht glänzende Pussy. Miriam saß oft so da, nur für Gewöhnlich tat sie das nur wenn sie Hosen an hatte oder aber nur wir zu zweit waren.
Unverhohlen sah er sich alles genau an. „Du weißt schon das das unfair ist“ neckte Miriam meinen Vater der sie freudestrahlend ansah. „Wieso meinst du?“ fragte er.
„Na,Ja….du schaust mir zwischen meine Beine und ich bekomme dafür gar nichts. Du könntest mir ruhig auch was bieten.“ grinste sie gewinnend und nippte am Glas.
„Du meinst ich soll mich ausziehen?“ wirkte er erschrocken aber Miriam ließ nicht locker „Ja das meine ich, das wäre nur Fair.“ lächelte sie. „Ich sehe das auch so Papa….einfach nur glotzen ist nicht.“
Verwundert über meine Aussage, schüttelte er lächelnd den Kopf. „Ich sags ja.ihr seid total verrückt.“ stand aber trotzdem auf und öffnete seine Hose und zog auch seine Unterhose aus. Sein überraschend dicker Schwanz schnellte empor und sah auch für mich, trotz seiner leicht ergrauten Schamhaare, geil aus. Wir sind es schon so gewohnt das die meisten Glatt rasiert sind das es schon wieder was besonderes hatte.
Miriam sah meinen Vater an „Wow Gert, du hast da aber ein ganz tolles Exemplar“. Er stand immer noch keinen halben Meter von ihr entfernt. Er wirkte etwas unsicher, aber das legte sich schnell als Miriam weiter sprach. „Martina hat sicher viel Freude damit.schöner Schwanz“ kicherte sie über ihre Wortwahl.
„Wir haben immer noch viel Spass im Bett“ gab mein Vater mit Stolz zurück und grinste. Er setzte sich dann wieder und schien sich schnell daran zu gewöhnen, mit steifem Schwanz vor seiner Schwiegertochter zu sitzen.
Irgendwann ging Miriam eine weitere Flasche Wein holen und mein Vater nutzte die Gelegenheit und fragte, ob mir das ganze schon recht sei, aber ich winkte ab und gab ihm zu verstehen das ich es sehr genoss und für alles….wirklich alles offen sei.
Er wollte gerade etwas sagen als Miriam zurückkehrte. Sie stellte sie die Flasche hin und setzte sich seitlich auf den Schoss meines Vaters und legte einen Arm um ihn. Er schien zwar überrascht aber auch sehr erfreut. Er legte seine Hand auf ihre Oberschenkel und streichelte sie sanft durch das hauchdünne Nylon. Mit der anderen Hand streichelte er sanft ihren Po und lächelte als hätte er im Lotto gewonnen.
Sein Schwanz drückte gegen Miriams Oberschenkel aber sie tat so als wenn nichts wäre. Ihre steifen Nippel fanden seine Beachtung. Zumindest sah er sie sich lüstern an. „Du darfst mich ruhig anfassen Gert“ neckte Miriam meinen Vater und führte seine Hand zu ihrer Brust.
Von diesem Zeitpunkt an war dann das Eis endgültig gebrochen. Es war nicht so wie in einem billigen Film das sie übereinander hergefallen wären. Es war einfach so das sämtliche Berührungsängste weggewischt waren.
Wir saßen weiter da und unterhielten uns angeregt aber mein Vater streichelte währenddessen Miriams Körper und neckte sie mit zärtlichen Küssen auf ihren steifen Nippeln. Und Miriam hatte Spass daran seinen Schwanz zurecht zu rücken. Es erregte mich immens wenn sie den Schwanz meines Vaters anfasste. Das ganze passierte schön langsam und es war ungeheuer spannend wo es enden sollte.
„Was würde wohl Martina dazu sagen wenn sie uns jetzt so sehen könnte“ lenkte Miriam dann unser Gespräch auf meine Mutter als mein Vater gerade wieder genüsslich an einem ihrer steifen Nippel knabberte.
Mein Vater hörte auf und lächelte „Die Wahrheit?“ fragte er grinsend. „Ja klar Gert, nichts als die Wahrheit.“ lachte sie und küsste meinen Vater.
„Ich glaube sie hätte Spass daran….um ehrlich zu sein war es ihre Idee hier her zu kommen.“ sagte er und lächelte zufrieden. „ Ja klar Papa.aber du warst schon oft hier und nur weil du heute da bist und ihr gesehen habt was ihr gesehen habt heißt das ja nicht das Miriam einfach so zur Verfügung steht.“ gab ich zurück.
„Das Stimmt aber du kennst ja deine Mama und wie ich sagte haben wir uns sehr lange unterhalten. Nicht nur ich habe die Bilder im Kopf.“ er grinste und machte Miriam und mich neugierig. „So wie sie geschrien hat, hatte ich nicht den Eindruck das sie irgendwas daran gut fand.auch nach unserem Erklärungsversuch nicht.“ sagte Miriam und mein Vater fuhr fort.
„Ihr kennt sie ja….sie braucht immer ein wenig Zeit und kann nicht einfach so etwas toll finden.auch wenn sie es möchte. Zuhause hatte sie ganz andere Töne. Wir hatten in dieser Nacht so tollen Sex wie schon lange nicht mehr. Hast du Saschas Schwanz gesehen hat sie mich gefragt und war begeistert wie du dich entwickelt hast. Sie hat sogar gesagt das sie sich so etwas auch vorstellen könnte. Daraufhin haben wir nochmal geil gefickt….das gab es schon eine Ewigkeit nicht mehr.
Kurz gesagt sie fand sogar die Idee toll das ich eventuell meine Schwiegertochter verführen könnte.“
Er machte eine kurze Pause und nippte an seinem Glas. „So jetzt wisst ihr Bescheid und der Rest war wohl einfach Glück das ich jetzt hier sitze mit meiner nackten Schwiegertochter auf dem Schoss.“
„Ihr habts aber faustdick hinter den Ohren“ lachte Miriam und steckte uns auch damit an.
„Du bist demnach mit dem willen gekommen deine Schwiegertochter zu verführen.“ neckte ich ihn mit gekünstelt ernster Stimme. „Nein Sascha um Gottes willen, daran hatte ich nie gedacht.na,ja gehofft vielleicht, ich wollte mit dir über meine Gedanken sprechen und irgendwie hatte ich gehofft Miriam vielleicht…..Na,Ja ich sag mal so, ich hab jetzt schon um Welten mehr bekommen von euch als ich mir je zu träumen gewagt hätte.“
Er trank einen Schluck Wein und wirkte kurz nachdenklich, lächelte aber.
„Seht mich an, vor ein paar Stunden bin ich gekommen um mit meinem Sohn und Schwiegertochter ein paar Worte zu wechseln.“ zwinkerte er mir zu. „Und jetzt sitze ich da und meine sexy Schwiegertochter sitzt nur mit Strapsen bekleidet auf meinem Schoss und hat sogar schon meinen Steifen angefasst.“
Er lachte und wirkte überglücklich was unsere Stimmung nur noch mehr steigerte.
Hätten wir das ganze dabei belassen wäre mein Vater trotzdem glücklich nachhause gegangen aber die Stimmung war so entspannt und fröhlich, das natürlich nicht daran zu denken war.
Wir, alle drei hatten riesigen Spass an diesem langsamen, aber höchst erotischen Spiel das ein ständiges auf und ab für unsere Schwänze bedeutete.
Wir beschlossen dann ins Wohnzimmer zu wechseln weil es zu dämmern begann und auch etwas kühler wurde. Miriam ging voraus und wackelte betont lasziv mit ihrem knackigen Po. „Miriam du siehst wirklich atemberaubend aus“ sagte mein Vater kurz bevor wir an der Terrasse ankamen.
Miriam blieb stehen und drehte sich um. Mein Vater hatte recht sie sah wirklich toll aus und strahlte uns an. Dann kam sie auf meinen Vater zu und Küsste ihn. Ihre Hand wanderte zu seinem Schwanz und umfasste ihn. „Danke Gert du bist aber auch nicht von schlechten Eltern“ witzelte sie und wichste ihn sanft. Dann drückte sie noch kurz seine Hoden und ließ wieder von ihm ab um weiter ins Haus zu gehen.
Ich platzte fast vor Geilheit und ich ahnte schon das Miriam mehr vor hatte als nur erotisch zu Spielen.
Drinnen machten wir es uns gemütlich wobei Miriam sich, ihm zugewendet, neben meinen Vater auf die Couch setzte und ich gegenüber von ihnen platz nahm. Miriam hatte ein Bein auf der Couch und gewährte meinem Vater so den tollsten Anblick den Mann haben kann. Ihre Pussy glänzte feucht und einladend.
Ich sah mir die beiden an und bewunderte meinen Vater für seine Selbstbeherrschung. Ohne frage hätte er Miriam einfach ficken können und es wäre sicher auch noch toll gewesen aber auch er wollte es offensichtlich auskosten….aber auch aus Respekt überließ er Miriam die volle Kontrolle.
Miriam ließ sich von meinem Vater streicheln und wir redeten fröhlich weiter bis sie meinen Vater um einen Kuss bat. „Möchtest du deine Schwiegertochter küssen?“ fragte sie ihn und rutschte mit ihrem Becken näher zu ihm und hob es an.
Mein Vater ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und schon berührten seine Lippen ihre feuchte Spalte. „Sie liebt Zungenküsse“ witzelte ich und schon war er dabei sie zu lecken. Miriam seufzte vor Geilheit und drückte sich ihm entgegen. Sie sah zu mir und lächelte erregt. „Dein Dad macht das toll Schatz“ stöhnte sie leise und hatte überraschender Weise sehr schnell einen Orgasmus.
Sie drückte Papas Kopf gegen ihre Pussy und ergab sich ihrer Lust. Mein Vater leckte sie noch zärtlich bis sie ihn weg schob, da ihre Pussy kurzzeitig einfach zu empfindlich war. Über beide Ohren grinste er mich an „Schade das deine Mutter nicht bei uns ist und das gesehen hat“ grinste er noch mehr.
Miriam strahlte mich auch an „Wow das wär toll, dann könnten wir so klassisch Partnertausch machen.“ sagte sie und lachte süffisant. „Spinnst du Schatz….sie ist meine Mutter….schon vergessen.“
Mein Schwanz verlor schnell an Härte so überrascht wie ich war.
Miriam aber wiegelte ab „Sie ist aber auch eine Frau.eine tolle dazu noch. Und außerdem hast du selbst mir erzählt das du sie früher auch schon mal beobachtet hast.beim umziehen und beim Duschen mein Schatz.“
„Ja stimmt aber das war vor Jahren als ich noch zuhause wohnte“ versuchte ich kläglich zu erklären. „Papa sag du auch was dazu, erklär du es Miriam“ forderte ich ihn auf aber er machte das ganze nur noch schlimmer. „Also ich finde das ganz normal das ein junger Kerl auch mal auf seine Mutter scharf ist. Deine Mutter ist aber auch ein scharfes Teil.“ grinste er breit.
„Mich persönlich würde es nicht stören wenn sie jetzt hier wäre und außerdem mein Sohn, wenn sie mit Strapsen oder Halter-losen vor dir stehen würde, würdest auch du nicht nein sagen.“ wieder grinste er breit.
„Papa.du bist gar keine Hilfe aber wenn ich dich ansehe weiß ich auch das dein ganzes Blut definitiv nicht im Kopf ist.“ Er fasste nach seinem Schwanz und wichste sich leicht. „Stimmt mein Sohn aber wenn du ehrlich bist lässt dich das auch nicht kalt“.
Er hatte recht, mein Schwanz war wieder steif denn ich kam nicht umhin und stellte mir meine Mutter wirklich in Halter-losen Strümpfen vor.
„Das ändert nichts an der Tatsache das sie meine Mutter ist“ war mein kläglicher Versuch anständig zu wirken, der aber genauso scheiterte.
„Also meinen Segen hättet ihr“ lachte mein Vater „Und meinen auch“ lachte Miriam mit ihm. Mein Vater lächelte „Lass mich nur machen mein Sohn ich glaub du wärst überrascht….so wie sie letztens von dir gesprochen hat.“ mehr sagte er nicht dazu und Miriam lächelte zustimmend. „Das wird sicher interessant Schatz, ich freue mich schon.“
Wie immer riss mich auch diesmal Miriams Aufbruchstimmung mit und ich konnte dem Thema doch irgendwie etwas abgewinnen zumal auch mein Vater sich dafür aussprach. Ehrlich gesagt erregte es mich schon irgendwie…..aber zu diesem Zeitpunkt schob ich das ganze auf die stundenlang angestaute Geilheit und nicht zuletzt waren wir auch schon bei der dritten Flasche Wein angekommen.
Schnell war dann wieder Miriam Mittelpunkt des Geschehens. Sie hatte die tolle Idee ein paar belegte Brote zu zu bereiten und forderte augenzwinkernd, meinen Vater auf ihr zu helfen. Er willigte ein und schon nahm Miriam ihn an der Hand und zog ihn in die Küche. Ich nahm mein Glas Wein mit und lehnte mich an den Türrahmen.
Miriam hatte schnell alles beisammen und schnitt erst mal das Brot. Mein Vater indes zeigte wenig Interesse an der Arbeit, dafür umso mehr an Miriam die sich bereitwillig von ihm befummeln ließ.
Er stand hinter ihr und sein steifer Schwanz drückte gegen ihren Po. Er griff nach vor und massierte ihre Titten während er ihren Nacken und Hals küsste.
Miriam machte weiter oder versuchte es zumindest. Sie stöhnte wollüstig und auch mein Vater atmete schwer und machte kein Geheimnis aus seiner tiefen Erregung. Miriam drehte dann ihren Kopf und sie küssten sich leidenschaftlich, dann hob sie ein Bein auf die Arbeitsplatte. „Fick mich Papa, fick deine Schwiegertochter“ heizte sie meinen Vater an.
Ohne Umschweife führte mein Vater seinen Schwanz endlich an Miriams nasse Spalte. Langsam aber mühelos glitt sein dicker Kolben in Miriams Pussy und sie stöhnte auf während wir uns ansahen. Mein Vater nahm schnell fahrt auf und stieß kraftvoll zu. Ich stand fasziniert da und genoss die Leidenschaft die spürbar, durch immer intensiveres Stöhnen in einem massiven Höhepunkt für meinen Vater gipfeln sollte.
Er schaffte es gerade noch so seinen Schwanz aus Miriams Pussy zu ziehen und entlud sich tief grunzend an ihrer Po-Spalte. Dabei spritzte auch ich wichsender weise ab denn der Anblick war einfach zu geil.
Für Miriam hatte es gerade so nicht gereicht, was aber nur zu verständlich war denn schließlich waren wir Männer schon seit Stunden extrem geil und es wäre ein Wunder gewesen wenn es länger gegangen wäre.
Miriam hatte ließ sich dadurch nicht beirren und stellte grinsend klar, das das noch lange nicht alles war. Außerdem war nun auch das letzte Sigel gebrochen indem mein Vater sie gefickt hatte.
Wir machten dann noch zusammen die Brötchen fertig und aßen erst mal.
Eines war klar, wie Miriam amüsiert bemerkte. „Du weißt schon das du heute bei uns übernachten musst….denn fahren solltest du heute nicht mehr. Ich glaub es ist besser du gibst Martina Bescheid damit sie sich nicht sorgt.“
„Stimmt Miriam, schön das du daran gedacht hast….ich bleibe natürlich gerne wenn ihr ein Plätzchen für mich habt.“ witzelte er suchte nach seinem Smartphone.
Es war schon sehr komisch. Nackt und mit halbsteifem Schwanz in Gegenwart von Miriam die nur ihre Strapse trug, rief mein Vater meine Mutter an. Schräger konnte eine Situation nicht sein aber meinem Vater machte das wohl nichts aus.
„Hallo mein Schatz alles gut bei dir?“ fragte er fröhlich. „Ja mein Schatz mir gehts prächtig“ sagte er „Ja Schatz du hattest recht, es war unbeschreiblich toll, ich hab gerade mit Miriam gefickt.in der Küche “ er klang sehr fröhlich und Stolz aber uns klappte die Kinnlade herunter und Miriam und ich sahen uns mit offenen Mündern an. „Ich wollte nur sagen das ich heute hier übernachte, ja mein Schatz ich liebe dich auch bis morgen.“ Mein Vater legte auf und grinste uns an.
„Was ist los, habt ihr gedacht ich lüge die wichtigste Person in meinem Leben an.“
Dieser Satz machte sämtliche Einwände zunichte und schlussendlich war es zwar unangenehm weil es meine Mutter war aber auf der anderen Seite wusste mein Vater sicher besser, wie er mit Mama umzugehen hat auch wenn es bedeutete, erschlagend ehrlich und direkt zu sein.
Plötzlich nahm er breit grinsend sein Smartphone wieder in die Hand und ehe wir uns versahen knipste er ein Foto von mir und Miriam. Miriam fand das sehr witzig und nahm seinen Schwanz in die Hand worauf er Stolz noch eines machte. Es geschah so schnell das wir erst gar nicht mitbekamen das er diese Bilder an Mama sendete. Erst als wir ihn etwas tippen sahen wurde uns bewusst was er getan hatte. „So gesendet“ sprach er und wirkte wie das bare Abenteuer.
„Was hast du getan Papa?“ fragte ich erschrocken obwohl ich die Antwort schon kannte.
„Ich teile meine schönen Momente mit meiner Frau“ grinste er breit „sie darf ruhig auch was davon haben“ fügte er hinzu. Miriam zuckte nur mit den Schultern und lächelte „Ich finde es toll wie deine Eltern miteinander umgehen“ sagte sie und ich musste ihr recht geben….es war zwar sehr ungewöhnlich aber doch bewundernswert.
„O.k.ihr habt ja recht es ist ja nur gut und richtig wenn Papa ehrlich zu Mama ist aber musstest du ihr von mir und meinem Ständer auch ein Foto schicken?“. „Wieso.glaubst du es gefällt ihr nicht. Ich glaub schon das es ihr gefällt.“ sagte er. Seine Augen funkelten und er freute sich einfach nur.
Der Abend war noch jung, es war gerade mal 21 Uhr vorbei. Ich schenkte uns wieder Wein ein und wir stießen wieder an. Der erste Druck war ja abgebaut und so konnten wir uns wieder interessanten Gesprächen widmen. Wobei Miriam es sich nicht nehmen ließ, beiläufig den Schwanz meines Vaters zu halten oder seine Hoden sanft zu massieren.
Wir saßen etwa eine halbe Stunde so da. Miriam und mein Vater befummelten sich und ich genoss es ihnen zu zu sehen und das alles während wir uns unterhielten.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Ich sah nach rechts und erstarrte. Meine Mutter stand in der Terrassentür und lächelte uns an. Der einzige der nicht erschrak war mein Vater. „Hallo mein Schatz schön das du doch noch gekommen bist.“ begrüßte er meine Mutter, stand auf und küsste sie leidenschaftlich. Es war absurd den es schien sie gar nicht zu stören das sein Schwanz von Miriam bearbeitet wurde als sie uns erblickte.
Sie wirkte sehr gelassen um nicht zu sagen fröhlich. Reflexartig versuchte ich meinen halbsteifen Schwanz zu bedecken als sie mich ansah. „Ist schon gut Schatz es gibt nichts wofür du dich zu schämen brauchst.“ lächelte und ihre Stimme klang sanft und fürsorglich.
„Bist du gekommen um Papa abzuholen?“ fragte ich sie, bekam aber erst mal keine Antwort. Stattdessen ging sie zum Schrank, holte ein Weinglas heraus und schenkte sich erst mal ein. Dann nahm sie einen großen Schluck und lächelte. “ich glaub ich muss heute auch bei euch übernachten, ich habe getrunken und da ist fahren unmöglich….natürlich nur wenn ihr ein Plätzchen für mich habt“
Mein Vater lachte los und steckte uns damit an „Genau das gleiche hat Gert auch gesagt“ kicherte Miriam „Natürlich finden wir für dich auch ein Plätzchen Martina“ ergänzte sie.
Was sollte das nur werden fragte ich mich. Meine Gedanken flogen wirr umher und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Miriam und mein Vater schienen keine Probleme damit zu haben das Mama nun auch da war denn Miriam machte da weiter wo sie vorher unterbrochen wurde. Sie unterhielt sich mit Mama und streichelte währenddessen sanft Papas Schwanz der sich wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte.
Mama zeigte sich völlig unberührt davon und lächelte nur. „Ich glaube ich muss mich euch ein wenig anpassen“ kicherte sie plötzlich „ich fühle mich ein wenig Overdressed“ und schon knöpfte sie ihre Bluse auf. „Ja Schatz zeig deinem Sohn was für eine tolle Mutter er hat.“ feuerte sie mein Vater an.
Sie legte ihre Bluse zur Seite und zu meinem erstaunen hatte sie eine schwarze Büstenhebe an die ihre prallen Titten sehr gut zur Geltung brachte. Ich sah wie Hypnotisiert zu wie sie langsam den seitlichen Reißverschluss ihres Rockes öffnete und ihn zu Boden gleiten ließ. „Sie ist deine Mutter“ hämmerte es in meinem Kopf aber ich musste hinsehen und was ich sah gefiel mir.
Sie fädelte ihre Pumps aus dem Rock und stand nun lächelnd vor mir ihre schlanken Beine in Halter-lose, schwarze Strümpfe gehüllt und auf ein Höschen schien sie verzichtet zu haben. Sie hatte zwar Schambehaarung aber es wirkte getrimmt und sehr sexy.
Ich versuchte weg zu sehen, schaffte es aber nicht. „Du darfst ruhig hinsehen Schatz.das hast du früher doch auch gern getan“ lächelte sie und streichelte meine Wange. „Ich habs immer gewusst oder glaubst du die Türen standen immer zufällig ein wenig offen?“
Wir gingen zuhause immer sehr offen miteinander um und konnten auch über alles miteinander sprechen aber das hätte ich im leben nicht erwartet.
„Mama es tut mir….Ich wollte nicht…“ stotterte ich. „Schon gut Schatz, mir hat es nichts ausgemacht. Ich fand es witzig und irgendwie war es auch ein Kompliment“ ihre Stimme war voller Liebe wie auch ihr Blick.
„Viele Jungs nehmen ihre Mama gerne als Wichsvorlage mein Junge. Nichts wofür man sich Schämen müsste.“ gab mein Vater zum besten und wurde aber gleich von meiner Mutter gemaßregelt. „Du geiler Bock denkst wieder nur an das eine.er hat mich eben gern angesehen wenn ich nackt war na und.“
Mama setzte sich direkt neben mich und legte auch ihren Arm um mich. Dann nahm sie ihr Glas und nippte daran. „Du kannst ruhig deine Hand auf meine Schenkel legen Schatz“ sagte sie.
Es fühlte sich wahnsinnig toll an als ich meine Hand auf ihren Oberschenkel legte und ich musste sie einfach streicheln. Mama lächelte nur und nippte weiter an ihrem Glas. Wir fanden dann auch schnell ein Gesprächsthema und ich war erst mal froh über die Ablenkung. Aber genau wie Miriam sich beiläufig um Papas Schwanz kümmerte fing nun auch Mama an. Sie nahm ihren Arm von meinen Schultern und legte ihn auf meinen Oberschenkel von wo aus, sie sich dann langsam zu meinen Hoden streichelte.
Sie sah weiterhin zu Miriam und meinem Vater als ob sie mir die Möglichkeit des Rückzugs geben wollte. Aber so sehr ich mir einreden wollte das es falsch war….es klappte nicht und so siegte dann meine Geilheit und auch ich streichelte meine Mutter intensiver. Ich legte meinen Arm um sie und mit der anderen Hand streichelte ich dann auch ihre tollen Brüste. Ihre Nippel waren erstaunlich hart und ich hörte auch leise Seufzer von ihr während sie verzweifelt versuchte dem Gespräch zu folgen.
Mir war plötzlich alles egal und ich hatte nur noch das Bedürfnis meine Mutter zu verwöhnen. Ich spürte wie sie sanft meinen Schwanz massierte und plötzlich war das Gespräch beendet. Miriam hatte Papas Schwanz im Mund und er streichelte ihren Po. Mama drehte sich dann zu mir und wir küssten uns. Zuerst noch etwas zaghaft aber plötzlich ließen wir unserer Lust freien Lauf und ich muss sagen es fühlte sich extrem intensiv an.
Es war anders als jedes Erlebnis das ich bis dahin hatte. Als ich ihre Pussy das erste mal berührte hätte ich fast abgespritz so geil hat es sich angefühlt. Alles fühlte sich plötzlich so neu und unfassbar intensiv an. Ich war wie elektrisiert und voller Lust. Verdammt…..ich war geil auf meine Mutter.
Ihr schien es aber auch nicht anders zu gehen denn sie atmete tief und seufzte wollüstig.
Sie öffnete ihre Schenkel und drückte mir ihre sehr feuchte Pussy entgegen. Es war klar das wir immens geil waren aber dennoch hielten wir uns zurück. Schließlich waren und sind wir Mutter und Sohn und wir hatten ohnehin schon Grenzen überschritten über die sich viele, nicht mal zu sprechen wagen.
Mama versuchte dann meine Aufmerksamkeit wieder auf Papa und Miriam zu lenken, was mir ehrlich gesagt irgendwie nur recht war denn bei aller Geilheit hatte ich doch sehr großen Respekt davor, Sex mit meiner Mutter zu haben.
Miriam ließ sich mittlerweile in der Missionarsstellung von meinem Vater ficken. Ihre Beine waren weit gespreizt und mit ihren Händen auf Papas Po-Backen zog sie ihn bei jedem Stoß energisch zu sich. Beide lächelten sich wollüstig an und stöhnten. Ich sah gebannt zu wie Papas dicker Schwanz, kraftvoll in Miriams Pussy ein und aus fuhr. Beide fickten Wild und näherten sich hörbar ihrem Höhepunkt.
„Ich komme gleich“ keuchte mein Vater und wollte sich Miriam entziehen. Aber Miriam ließ ihn nicht los und grinste nur „Jaa..Gert Spritz mich voll du geiler Bock, besame deine Schwiegertochter“ forderte sie ihn laut stöhnend auf. Und so geschah es dann auch….tief grunzend und krampfend entlud sich mein Vater, tief in meiner Frau die auch lautstark ihrem Orgasmus freien Lauf ließ. Beide schienen wie von sinnen und als ihre Orgasmen langsam nachließen verlangsamten sie ihr Tempo zufrieden grinsend und sahen uns an während sie sich immer noch leicht bewegten.
„Das war jetzt aber geil“ keuchte mein Vater und grinste als er Mamas Hand auf meinem Schwanz sah. „Ja Papa das war es!“ stimmte ich ihm zu und auch Mama nickte.
Papa zog seinen erschlafften Schwanz aus Miriams Pussy und sah „Die Beste Schwiegertochter der Welt“ witzelte er und küsste sanft, Miriams Venushügel. Danach setzte er sich hin und nahm einen kräftigen Schluck Wein.
Die Situation beruhigte sich etwas und wir unterhielten uns fröhlich über unser neues Beisammensein. Wir redeten auch offen über unsere Vorlieben und Mama war erstaunt als ich ich sagte das ich zwar sehr gerne mit Miriam ficke, es mich aber immens erregt wenn ich zusehe wie sie gefickt wird.
Wir waren uns jedenfalls einig das es uns allen sehr gefiel. Auch Mama war sehr angetan als sie Papa zusah und war überrascht über sich selbst das sie keine Eifersucht empfand.
Miriam ging sich dann etwas frisch machen und wir beschlossen nach oben ins Schlafzimmer zu gehen.
Kaum hatten wir es uns auf dem Bett gemütlich gemacht kam auch Miriam wieder aus dem Bad und grinste schelmisch. „Ihr müsst wohl oder übel bei uns im Bett schlafen, das Gästezimmer ist ein wenig vollgestellt“ zwinkerte sie und kroch zwischen mich und meinen Vater. Meine Mutter lag links von mir und kuschelte sich an mich.
„Also ich könnte schon wieder“ kam es dann von meinem Vater der genüsslich seinen Schwanz rieb und grinste. Miriam lächelte mich an „Na dann sehen wir mal was ich für deinen Papa tun kann“.
Sie küsste mich und drückte kurz meine Hoden. Dann drehte sie sich zu Papa und sah sich seinen steifen Schwanz an. Sie fasste danach und wichste ihn „Schäm dich, die eigene Schwiegertochter zu begehren.“ witzelte sie. Sie stieg in der 69er Stellung über ihn und begann ihr Blaskonzert während mein Vater sie leckte.
Wohliges Stöhnen erfüllte den Raum und ich saugte alles in mich auf was ich zu sehen bekam. Ich streichelte Miriam zusätzlich und küsste ihren Körper. Ich bemerkte Mamas Hand an meinem Schwanz und war im siebten Himmel. Ich sah Miriam aus nächster nähe zu wie sie genussvoll stöhnend, Papas dicken Schwanz blies. Immer wieder küssten wir uns, als sie plötzlich lächelte und mir Papas Schwanz hin hielt.
Verdutzt sah ich in ihr von purer Geilheit erfülltes Gesicht und es steckte mich an. Langsam näherte ich mich diesem prallen Schwanz und leckte über die Eichel. Es elektrisierte mich regelrecht und Ja, es gefiel mir gemeinsam mit meiner Frau diesen Schwanz zu lecken. Ob mein Vater das nun mitbekam, interessierte mich zu dem Zeitpunkt erst mal nicht.
Als ich dann aber an seinen Eiern sog und Miriam seine Eichel im Mund hatte, zuckte er ein wenig zusammen. „Ihr seid vollkommen verrückt“ stöhnte er, bewegte aber weiterhin sein Becken und fickte Miriams Mund. „Ich komme…..“ schrie er plötzlich und entlud sich kraftvoll in Miriams Mund.
Ich war dadurch so abgelenkt das ich erst dann bemerkte das meine Mutter meine Eichel leckte. Ich sah sie an und sie lächelte. Dann stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und verwöhnte mich während sie mich ständig ansah. Es dauerte dann auch nicht lange bis auch ich mich tief in ihrer Mundhöhle entlud.
Liebevoll leckte Mama meinen Schwanz sauber und ließ dann lächelnd von mir ab.“ Du schmeckst gut Schatz.“ sagte sie und trank einen Schluck Wein.
„Der erste Druck ist jetzt mal weg“ lachte Papa und küsste nochmal Miriam Pussy bevor sie sich wieder neben ihn legte. „Bei dir aber auch“ lachte Miriam und spielte mit Papas erschlafftem Schwanz.
„So schnell kommst du mir heute nicht davon mein Lieber. Ich dachte du fickst mich heute noch ein zwei mal.“ lächelte Miriam fordernd. Aber wie es aussah verfehlten Miriams Worte ihre Wirkung nicht und Papas Kolben stellte sich wieder auf , was auch bei mir das gleiche bewirkte.
„Dein Wunsch ist mir Befehl“ witzelte mein Vater und knetete provokant seine Hoden.
Bis 4 Uhr morgens haben wir gefickt was das zeug hielt. Mein Vater und ich haben Miriam auch zusammen gefickt, was ihr übrigens sehr gefiel. Aber irgendwann nutzte uns die ganze Geilheit nichts mehr da unsere Körper total ausgelaugt waren.
Morgens wachte ich auf und sah mich erst mal um. Meine Mutter war schon aufgestanden, Miriam lag an mich gekuschelt und mein Vater lag in Löffelchenstellung hinter ihr und sein Arm lag auf ihrer Hüfte. Beide schliefen noch tief und fest als ich aufstand. Ich blieb kurz stehen und sah mir Meine Frau und meinen Vater an die wie ein Paar, friedlich schliefen.
Miriam hatte immer noch ihre Strümpfe an und sah sehr sexy aus. Der schlaffe aber schwer wirkende Schwanz meines Vaters drückte gegen ihren Po und löste in mir einen Schauer der Erregung aus. Meine Frau und mein Vater….dachte ich so bei mir und ging schmunzelnd nach unten wo ich in der Küche auf meine Mutter traf.
Wie schon hunderte male zuvor ging ich zu ihr und küsste sie auf die Wange. „Guten Morgen Mama.“ sagte ich und sah sie mir an. Dieses mal war es anders als jemals zuvor. Sie stand zwar in der Küche und bereitete uns Frühstück aber sie sah nicht aus wie meine Mutter sonst aussah.
Meine Mutter trug ein weißes Hemd das nur mit einem Knopf gesichert war dazu trug sie Halter-lose schwarze Strümpfe und schwarze Pumps und ein transparentes schwarzes Höschen rundete das erotische Gesamtbild ab. Anscheinend hatte sie sich bei Miriams Kleidersammlung bedient.
„Na gefällt dir was du siehst?“ fragte sie lächelnd und belegte weiter die Brote. „Du hast ja gestern gesagt es dir gefallen würde mich so zu sehen.“ ergänzte sie und sah mich nun an. „Ja Mama….Du siehst toll aus. Es fühlt sich zwar noch etwas komisch an, aber Ja, Genau so hätte ich mir das gewünscht.“
„Denk dir nichts dabei Sascha, du bist mein Sohn und ich liebe dich. Es ist doch schön wenn ich dir so eine Freude bereiten kann.“ sagte sie. So wie sie es sagte klang es als wäre es ein harmloser, banaler Gefallen.
Ich schenkte uns beiden Kaffee ein und wir setzten uns an den Tisch. Klar sprachen wir über letzte Nacht und das war auch gut so denn irgendwie hatte ich auf komische Art und Weise ein schlechtes Gewissen. Papa und ich hatten uns ja hauptsächlich mit Miriam vergnügt. Zum Sex zwischen mir und meiner Mutter kam es nicht denn es fühlte sich für uns beide nicht richtig an. Nicht das wir es angesprochen hätten, nein es war einfach eine Art stilles Einverständnis darüber das es gewisse Grenzen gab.
Mama erklärte mir jedenfalls das ich kein schlechtes Gewissen zu haben brauchte denn sie hatte die Nacht mit samt allen neuen Eindrücken sehr genossen. „Hätte ich gefickt werden wollen dann hätte sich dein Vater sicher gut um mich gekümmert“ lächelte sie verschmitzt und zwinkerte. „Nein Schatz, es war toll und auch ich hab es genossen euch zu zu sehen. Ich bin aber auch froh das wir zwei nicht zu weit gegangen sind.“ „Ja Mama“ stimmte ich ihr zu und wollte gerade noch etwas sagen als sie weiter sprach „Nicht weil ich dich nicht gerne gespürt hätte, aber ich habe diese immense Spannung genossen. Nie im Traum hätte ich daran gedacht das wir mal so miteinander im Schlafzimmer enden…..oder das ich so bekleidet meinem Sohn Frühstück mache.“
Sie lächelte fröhlich und nippte an der Kaffeetasse. „Wir einigen uns einfach darauf das wir nicht miteinander Schlafen.“ grinste sie und ergänzte „zumindest vorerst nicht“.
Verdutzt sah ich sie an und lauschte ihren Worten. „Du darfst mit mir aber sehr gerne andere tolle Sachen machen und wenn du möchtest darfst du auch gerne Nackt sein in meiner Gegenwart…..übrigens,ich finde deinen Penis sehr schön.“
Ich war total Erregt als ich ihr zuhörte und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen als Mama und ich durch ein aufstöhnen unterbrochen wurden. „Oh.ich glaube Gert und Miriam sind wach.“ schmunzelte Mama. „Ich richte für die beiden schon mal was her, du kannst ja mal nach oben gehen und nach dem rechten sehen“ zwinkerte Mama mir zu und erhob sich.
Ich ging nach oben und und das lustvolle Stöhnen wurde immer lauter. Die Tür stand offen und als ich das Zimmer betrat verhielt ich mich bewusst leise. Miriam lag seitlich und hatte ein Bein angehoben und mein Vater fickte sie inbrünstig von hinten. Es war einfach geil weil ich so einen sehr guten Blick darauf hatte wie Papas dicker Schwanz in Miriams Pussy hämmerte.
Ein paar Sekunden sah ich so zu, aber als ich sah wie Miriam sich zusätzlich ihren Kitzler bearbeitete, näherte ich mich still und begann sie zu lecken. Miriam bemerkte mich und lächelte. Sie vergrub ihre Finger in meine Haare und stöhnte wollüstig. Es war geil sie zu lecken während sie gefickt wurde und da ich ja den Schwanz meines Vaters nun auch schon im Mund hatte, hatte ich auch kein Problem damit, mich auch um ihn zu kümmern.
Fast gleichzeitig explodierten die beiden und lebten ihre Orgasmen genussvoll aus bis sie sich allmählich wieder fingen und voneinander ab ließen.
„Frühstück ist fertig“ sagte ich und ging grinsend wieder nach unten zu Mama. „Ich glaub die beiden duschen erst mal.“ witzelte ich und stellte mich hinter meine Mutter und umarmte sie. Mein Schwanz drückte gegen ihren Po und ich bemerkte wie nun sie sich dagegen drückte. „Mmhh.dir scheint gefallen zu haben was du da oben gesehen hast.“ sagte sie leise und bewegte sanft ihren Po.
„Hast du nur zugesehen?“ fragte sie und führte meine Hand an ihre Brust. Ihre Nippel waren steif und Mama seufzte als ich sie berührte. „Nein Mama“ flüsterte ich ihr ins Ohr „Ich habe Miriam geleckt während Papa sie von hinten genommen hat“. Abermals seufzte Mama und fasste nach hinten. „Zieh bitte deine Hose aus Schatz“ forderte sie mich auf und ich ließ mich nicht zweimal bitten. Dann drückte sie sich wieder gegen mich.
„Viel besser Schatz….das fühlt sich toll an“ hauchte sie und drehte ihren Kopf. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich fasste nach vor an ihre Pussy, Mama stöhnte leise und atmete schwer „Ja streichel mich Schatz, berühre deine Mama.“ forderte sie und öffnete ihre Schenkel ein wenig.
Eine kurze zeit genossen wir dieses erotische Spiel.
„Zieh mir das Höschen aus“ bat sie mich dann und beugte sich nach vorne. Ich ging in die Hocke und zog ihr langsam das Höschen nach unten. Ihr Po war direkt vor meinem Gesicht, ihre Pussy glänzte feucht und einladend. Kaum war das Höschen ausgezogen hob Mama ihr rechtes Bein auf die Theke und präsentierte mir so auf schönste Art und Weise ihre Löcher.
Ich näherte mich und küsste ihren Po, zuerst nur die Backen doch dann fuhr ich mit der Zunge ihre Po-spalte entlang kümmerte mich sanft leckend um Mamas Rosette. Mama stöhnte leise und genoss. Als ich mich dann intensiv um ihre nasse Pussy kümmerte dauerte es auch nicht lange bis Mama einen tollen Orgasmus hatte. Zuckend und stöhnend genoss sie jede einzelne Welle und als sie schwächer wurden, bat sie mich mich hinter sie zu stellen. Ihr Bein lag immer noch auf der Theke und mein steifer Schwanz drückte wieder gegen ihre Po-spalte.
Mama griff dann nach hinten und dirigierte meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Es war extrem geil für mich, mich so an ihrer Pussy zu reiben und auch für sie musste es sehr erregend gewesen sein denn sie wurde plötzlich von weiteren Orgasmus-wellen geschüttelt. Gleich darauf war auch ich soweit.“Mama ich komme gleich“ signalisierte ich ihr keuchend. „Ja Schatz komm nur“ sagte sie und streckte mir ihren geilen hintern entgegen. „Spritz mich voll Schatz, spritz mir auf die Pussy“ bat sie mich wollüstig und um mich war es geschehen.
Druckvoll entlud ich mich auf Mamas Po-spalte, auf ihrer Rosette und Pussy. Mama fasste an ihre Scham und verrieb genüsslich mein Sperma. „Danke Schatz das war toll“ seufzte sie lustvoll „Ja Mama das war sehr geil“ bestätigte ich sie, und wir beide mussten kichert. Plötzlich hörten wir ein kichern.
Wir hatten um uns herum alles ausgeblendet und gar nicht bemerkt das Miriam und Papa schon am Tisch saßen und uns beobachteten.
Mama lachte verlegen und nahm mich an der Hand „Ich hab meinem Sohn nur gezeigt wie lieb ich ihn hab“ kicherte sie „Und wie ich hören konnte hast du Schwerenöter das bei deiner Schwiegertochter auch getan?! lächelte Mama meinen Vater an. „Ja das hat er….und er hat mich sehr lieb“ lachte Miriam plötzlich los und steckte uns alle damit an.
Der restliche Vormittag verlief dann sehr harmonisch und so gegen Mittag verabschiedeten sich meine Eltern.
Miriam und ich machten es uns dann am Pool gemütlich und verbrachten den Rest des Tages damit über das Geschehene zu sprechen. Was meine Mutter betrifft kann ich sagen das wir zwar ab und zu mal doch sehr intim werden aber es hat sich herausgestellt das es für uns erregender ist nicht miteinander zu ficken obwohl keiner von uns einen Grund sieht es nicht zu tun.
Aber dennoch finde ich es sehr geil wenn ich meinen Schwanz an ihrer nassen Pussy reibe und wir uns so zum Höhepunkt bringen. Ich denke wir sparen uns das auf für einen besonderen Moment….wenn wir so weit sind.