Story: Der Besuch Teil 3 – Das Finale furioso

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von Strato0815 am 14.6.2026, 20:19:52 in Dreier

Der Besuch Teil 3 – Das Finale furioso

Anja grinst in die Kamera, dreht sich um, greift sich den kleinen Analplug, der mit einem grünen Diamanten verziert ist und fährt fort mit ihrer Präsentation. «Dieses schöne Teil, kannst du dir in den Hintern schieben und siehst du den dicken Bauch vor dem Verschluss?» Dabei fährt sie mit ihrem Zeigefinger entlang der silbrigen Wölbung. «Der verhindert, dass er wieder rauskommt. So kannst du deinen Anus stimulieren.» «Den Analplug haben wir genommen, weil die Verkäuferin davon schwärmte und sie uns ihren Hintern gleich gezeigt hat, wie er in ihr war» Sagt Julia ganz verträumt und in ihren Gedanken sieht sie den geilen Po der Verkäuferin, wie sie ihren Rock hochhob und ihren süssen Hintern zeigte, mit dem grünen Diamanten darin.

Anja übergibt den Plug an Julia, die ihn entgegen nimmt, ihn mit Gleitgel bestreicht und ihren Po zu uns, zu mir und Emma dreht. Sich nach vorne beugt und ihn dann sanft in ihren Anus schiebt. Dabei zieht sie mit einer Hand ihre Linke Pobacke leicht nach aussen und mit der anderen stöpselt sie den Plug gekonnt hinein. Wie von Geisterhand gleitet der grüne Diamant, nachdem die silbrige Ausbuchung verschwunden ist, mittig hinein. Setzt sich wieder hin und in ihrem Gesicht ist ein besonderer lustvoller Ausdruck erschienen, wie wen sie was süsses gekostet hat, ein sanftes lächeln mitsamt einem verträumten Blick. Anja lächelt, sie weiss wie es sich anfühlt, denn sie hatte ihn gestern ebenfalls in sich.

Jetzt präsentiert sie uns einen Strapon, einen Umschnalldildo. «Wenn du das anlegst, dann kannst du deine Freundin beglücken, sie ficken wie ein Mann es tun würde» Ihre Finger fahren über den langen schwarzen Gummischwanz. «Dieses Prachtexemplar hat zwei Glieder. Einen kleinen, den du dann selber in dir hast und einen grossen, mit dem du kraftvoll zustossen kannst» Sie hält ihn vor sich und wichst gedankenverloren, den grossen und mächtigen Schwanz. «Der Strap On war meine Idee, denn ich wollte immer schon mal die Anja ficken» sagt Julia ganz aufgeregt.

Anja kommt nun richtig in Fahrt. Wir können sehen, dass es ihr grosse Freude bereitet, alles genau zu erklären und zu zeigen. Sie nimmt das letzte Teil in die Hand und hält einen wahrlich grossen und dicken Gummi Dildo, der dunkel blau gefärbt ist, in die Kamera. «Den, kannst du mit dem Saugnapf auf eine glatte Oberfläche stellen und dich dann darauf niederlassen, so kannst du dich selber beglücken, dich selber auf ihn setzen und hast beide Hände frei, mit denen du zusätzlich deinen Kitzler massieren oder deine Nippel drücken kannst. Oder du haltest ihn in der Hand und benützt ihn wie einen normalen Gummi Schwanz»

Julia nimmt ihr das Blaue Wunder aus der Hand, feuchtet mit ihrer Zunge den Saugnapf an und platziert ihn, zwischen ihren Beinen, auf das glatte Brett, am Fussende des Bettes, so dass er jetzt neckisch dazwischen baumelt. Sitzt extra breitbeinig davor und lacht in die Kamera. Sie und Anja sagen wiederum synchron «den haben wir nur genommen, weil uns die Farbe so gut gefallen hat» und lachen vergnügt. Was die beiden jetzt nicht extra gezeigt haben, ist das noch zwei grosse Tuben Gleitgel auf dem Bett liegen, aber das wird Emma gleich sehen können, wenn diese aufgetragen werden.

Nach der Vorstellung der geilen Spielzeuge drehe ich wieder die Kamera in meine Richtung, bzw. drehe den Winkel der Kamera zu mir und sehe Emma, vor mir. Sehe ihr strahlendes Gesicht, mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Mund, höre ein leichtes Stöhnen. Sie wurde so geil, durch die lustvollen Gegenstände, dass sie erneut begonnen hat, zu onanieren. «Emma meine geile nimmersatte Gespielin, ist es dir recht, wenn ich das Handy vor dem Bett platziere, so dass du uns dann alle sehen kannst, wie wir eines nach dem anderen ausprobieren?» Aber eine Antwort ist nicht zu erwarten, sondern wir hören nur ein lauteres Stöhnen aus dem Handylautsprecher. «Ich glaube das ist ein Ja» sage ich lachend, stelle das Handy auf den Tisch vor dem Bett, nehme den Stuhl zur Seite, für ihre freie Sicht und wir sie ebenfalls auf dem Display sehen können.

«Also ihr zwei, wir haben einen Bildungsauftrag und ich bin schon wieder geil, möchte alles auszuprobieren» sage ich in einem euphorischen Tonfall. Mein Blick fällt auf den grossen blauen Dildo, der weiterhin am Fussende des Betts so schön hervorsteht. Bücke mich direkt vor Julia und sie betrachtet dabei meine grossen Brüste, wie sie frei hängend vor ihr baumeln und kann sich nicht erwehren sie mit beiden Händen zu umschliessen. Sie je eine Hand unter eine Brust legt und mit ihren Fingern, deren Spitze sanft umschliesst. Hebt dabei die beiden Brüste an und drückt mir so, mit ihrer Handoberfläche, meine harten Nippel. Ich schaue in ihre Augen und kann einen lüsternen Ausdruck darin erkennen, kann sehen wie sie es geniesst meinen grossen Busen zu wiegen, zu berühren und zu massieren. So komme ich näher zu ihrem Gesicht und küsse sie unvermittelt und sehr innig. Gleichzeitig ziehe ich den grossen festgesaugten Dildo von meinem Bett, der mit einem leichten Plopp, sich vom Brett lösen lässt.

Durch mein unerwarteten Kuss, legt sich Julia rücklings aufs Bett, ihre Beine baumeln noch herunter und ich komme auf sie. In meiner rechten Hand halte ich noch den Dildo festumschlossen, stütze mich mit ihr auf ihrer Seite ab, die andere hält ihren Kopf. Ihr fester Busen drückt in meine weichen, grossen Brüste. Ihre harten Nippel bohren sich in mein weiches Gewebe und meine stets feuchte Vagina ist direkt auf ihrer platziert. Ich lege den blauen Riesen auf die Seite, denn auch meiner zweiten Hand verlangt danach, ihren Kopf zu umfassen, ihn festzuhalten, um so unsere Lippen zu fixieren, den Kuss zu intensivieren und ich sie noch näher, noch mehr schmecken kann. Wir beide rutschen gemeinsam auf das Bett, so dass Julia ihre Beine nicht mehr hängend, sondern sie sie um die meinen schmiegen kann. Ein leichtes stöhnen kommt aus mir, als ihr Oberschenkel sanft meine Klitoris berührt und an ihr reibt, bei der innigen Umarmung von uns beiden.

Ich geniesse es, wie Julia mich küsst, wie ihre beiden Hände nun ebenfalls meinen Kopf halten und spüre plötzlich, wie ein angenehmes Gefühl sich in mir ausbreitet. Ein kribbeln das durch meinen Körper fährt, welches davon kommt, dass ein langer und glitschiger Gegenstand in meinen Venushügel geschoben wird. Anja die uns erst nur beobachtet hat, wie wir so zärtlich küssend und eng umschlungen auf dem Bett liegen, hat sich in der Zwischenzeit aufgerichtet, ist aufgestanden und ist nun dabei, mir das eine Ende des Doppeldildo, einzuverleiben. Schaue nach hinten zu ihr und kann ein freches Grinsen erkennen, wie sie vor uns beiden steht und nun das andere Ende, langsam, behutsam und sehr gefühlvoll auch in Julias Vagina schiebt. Anja hat genau den Moment erkannt, als Julia und ich gerade beide Beine übereinander, wir beide sie leicht gespreizt hatten, so dass unsere Venushügel übereinander waren und sich berührten. Es ihr so die Möglichkeit eröffnete, dass sie den flexiblen Stab, in uns beiden versenken konnte.

Nachdem sie es vollbracht hat, hält sie zwischen unserem feucht Gebiet, den gebogenen Latexstab, fest in ihrer Hand und zieht und stösst damit. Ich und Julia werden von Anja, mit dem doppelten Lustspender, simultan verwöhnt. Dabei achtet sie genau, dass keines der beiden Enden aus uns gleitet, sie sorgsam mit ihm umgeht und uns so geil stimuliert, dass Julia und ich uns erneut zu küssen beginnen. Wir stöhnen in uns hinein, unsere Zungen tief im Mund der anderen und empfangen das wunderbare Gefühl, wie der flexible Stab tief in uns ist.

Plötzlich hören wir ein lautes «He!, ich sehe nichts wenn Anja mir die Sicht nimmt» ruft Emma laut. Tatsächlich steht Anja mit dem Rücken zur Kamera und Emma kann nur den süssen Hintern von ihr erkennen, nicht aber was sie mit dem Doppeldildo gerade vollbringt. Also drehen wir uns langsam im Bett, wir legen uns Quer darauf und Anja folgt unserer Bewegung. Sie ihre Hand weiterhin auf dem gebogenen Teil hält und jetzt auf der Seite vom Bett, vor uns ist. Julia und ich drehen unseren Kopf zu meinem Handy und sehen wie Emma sich eine Brüste in ihre dicht behaarte Vulva schiebt. Wie sie den Bürstenkopf unter ihrem Kissen platziert und ihn so eingeklemmt hat, dass sie den Stiel mit ihrem Becken aufnehmen kann. Sie ruft «Ich bürste die Bürste» und lacht dabei herzhaft und in völliger Ekstase.

Dieses herzhafte Lachen zu uns dringt, wie auch die hemmungslose Lust, der ungezügelten Emma uns erreicht. So stütze ich mich nun an beiden Seiten von Julias Kopf ab, beuge meinen Rücken durch und Julia ergreift die Gelegenheit und greift sich wieder meinen hängenden Busen. Anja weiterhin, uns mit dem ausdauernden, rosa gefärbten Schwanz verwöhnt. Sie immer schneller, immer gekonnter ihn zu bewegen weiss und erneut ein Stöhnen in meinem Zimmer zu hören ist. Die Hand von ihr, ist mittlerweile durch die wild auslaufenden Säften durchtränkt, da ihre Faust, bei jedem zustossen, unsere Mösen trifft.

Julia schaut mich mit immer grösser werdenden Augen an, ihr Mund weit aufgerissen und dann ein langgezogener Laut daraus erklingt. Ihre beiden Hände klammern sich in meinen Brüsten fest, ein sanfter Schmerz durchfährt mich und uns beiden durchfährt das geile Gefühl, das unsagbar schöne Gefühl eines heftigen Höhepunkts. Anja hat es geschafft, durch ihre selbstlose Tat, mit dem Doppeldildo, mich und Julia zum Orgasmus zu führen. Wir beide stöhnen, wir beide zittern, während Anjas Doppeldildo, uns weiterhin penetriert. Küssen uns und fühlen uns so geborgen, fühlen uns so nah. Nun zieht sie ihn sanft aus uns, wir hören den glitschigen Laut, als die beiden Enden uns verlassen.

Julia und ich drehen uns auf den Rücken, bleiben etwas liegen und geniessen noch die letzten Zuckungen, die letzten Wellen, die durch unseren Körper jagen. Anja steht triumphierend vor uns und hält in einer Hand, den ebenfalls durchnässten Gumi Dildo in die Höhe, mit der anderen stützt sie sich in die Seite, betont ihre einladende Hüfte. Langsam richte ich mich auf, umarme unsere Wohltäterin und küsse sie ebenfalls innig und voller Dankbarkeit. Julia kommt auch zu uns und spricht zu Anja «Jetzt will ich dich mit dem Umschnalldildo verwöhnen, ich will dich ficken und dir zeigen wie geil du uns gemacht hast» Schnappt sich den Stap On, steigt in die Halterung, dabei fällt mir auf, dass Julia immer noch den Analplug in sich hat, sie während sie von Anja, so herrlich mit dem Doppeldildo gefickt wurde, sie zusätzlich noch die Stimulation des Plugs gespürt hat, der immer noch bomben fest in ihrem süssen, knackigen und strammen Hintern steckt.

Nachdem Julia den Umschnalldildo umgeschnallt hat, steht sie vor mir und ich verteile das Gleitgel grosszügig auf dem grossen und harten, schwarzen Schwanz. Den kleinen brauche ich nicht mehr einzucremen, da ihre Muschi gerade zuvor noch herrlich feucht geworden und beim Anziehen, lautlos in Julia verschwunden ist. Anja klettert auf das Bett, positioniert sich mittig und streckt ihren Po schon heraus. Stützt sich mit beiden Händen ab und lässt ebenfalls ihre Brüste frei hängend baumeln.

Ich selber nehme mir jetzt erneut den blauen, riesengrossen Dildo, den ich eigentlich schon zuvor habe in mich einverleiben wollen und da meine Hände noch voller Gleitgel sind, verstreiche ich es darauf, wichse den Dildo etwas, so dass in der ganzen länge, alles schön verteilt ist. Gehe um das Bett herum, sehe Anja nun vor mir knieen, betrachte ihre geile grossen Brüste, die sie nun extra für mich in Schwingung versetzt und komme zum Nachttischchen, zum Bettbeistelltischchen. Befreie es vom gehäkelten Deckchen, feuchte den Saugnapf an und platziere ihn mittig auf demselben. Das eine perfekte Höhe hat, eine ideale Höhe, so dass ich mich dann darauf niederlassen kann und die Gunst, die Kunst der Selbstpenetration erleben darf.

Emma ruft laut «Wow, der blaue Riese ist ja genauso gross wie der Schwanz von meinem Chris» dann wird der Display schwarz und ich sehe nur noch das Signal des Unterbruchs. Ihr Handy hat den Geist aufgegeben, bzw. ihr Akku ist leer. Schade denke ich mir, jetzt wo es gerade hoch zu und her gehen wird, wird sie es leider nicht sehen können, unser Finale Furioso. Aber sie wird sich bestimmt bald wieder melden, da bin ich mir sicher.

Julia steht nun hinter Anja, hält ihre beiden Händen auf Anjas Pobacken, krallt sich daran fest und kommt langsam tiefer in sie hinein. Anja verdreht ihre Augen, schaut fragend zu Julia nach hinten und sagt mit einem kleinen Abstand zwischen den Wörtern «Das ist aber das falsche Loch» Julia grinst mich und Anja an «Aber nein mein Schatz, da wollte ich schon immer mal rein» kichert und ist bereits mit voller länge in ihrem Anus, in ihrem Darm eingetaucht. «So geil» höre ich nun Anja rufen und streckt ihren Hintern noch mehr zu Julia hin.

Sie schaut wieder zu mir und sie kann gerade noch sehen, wie ich langsam und behutsam mich auf den Riesen setze. Da ich bereits die Erfahrung mit der grossen Lanze von Chris gemacht habe, möchte ich es langsam angehen. Der Unterschied ist nur, im vergleich zu Chris, dass ich keine Angst haben muss, dass der blaue Dildo bricht. So komme ich Zentimeter um Zentimeter immer tiefer. Spüre wie ich meinen G-Punkt passiere und jauchze auf, als die spitze meinen A-Punkt erreicht, den Bereich direkt vor meinem Muttermund, welcher mir schon so viele male unglaubliche Orgasmen beschert hat. Ich würde sogar sagen, dass dieser Ort mein Spritzpunkt ist, dass ich, wenn ich da stimuliert werde auch so enormen Ausfluss habe und regelrecht spritze dabei.

Erneut erklingt im meinem Hotelzimmer das stöhnen von drei wollüstigen Frauen, von drei unersättlichen und lusterfüllten Damen, die sich mithilfe von wundervollem Spielzeug einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffen. Anjas Busen wippt im Takt von Julias Stössen herrlich, ausladend hin und her. Sie ihren Kopf nach hinten legt und jedesmal wenn der grosse Phallus in ihr ist, einen kehligen und intensiven Ton ausstösst. Julia mit etwas höherer Tonlage ebenfalls ein lautes Stöhnen von sich gibt. Jedesmal wenn der Kontakt ihres Beckens, mit dem Hintern von Anja stattfindet und so der Kleine, tief in Julia ist. Sie kurz verharrt und dann erneut aus dem Hintern von Anja gleitet, nur um erneut dasselbe zu machen.

Ich reite nun meinen blauen Riesen, reite den herrlich langen Gumi Schwanz und muss gestehen, dass immer noch eine Handbreite übrig ist, die nicht in mir verschwindet, wenn die Spitze meinen Muttermund küsst. Dann erhebe ich mich langsam, auch nur um danach, erneut ihn in mir aufzunehmen. Breitbeinig, in der Hocke, ich langsame auf und ab Bewegungen vollziehe. Der Umstand dass ich dabei die beiden geilen Freundinnen beobachten kann, wie sie zusammen mit mir, den nächsten Orgasmus erwarten, lässt mich noch geiler werden. Bei jeden erneuten hinsetzen ich ebenfalls verharre und laut, wie ich es von Emma übernommen habe, mir meine Lust heraus schreie. Anja hat nun wieder ihre Augen auf mich fixiert, sie sie immer wieder schliesst, in dem Moment wenn Julia tief in ihrem Darm verschwunden ist und langsam aber sicher, ihren analen Orgasmus entgegen fiebert. Dabei sieht sie mich wie ich jetzt mit beiden Händen, je eine Brust umfasse und sie abwechselnd zu meinem Mund führe, meine harten Nippel lecke und daran sauge.

Mein Zimmer ist erfüllt von Schweiss und dem Duft unserer reichlich spriessenden Säften, von unseren Ausflüssen und dem Klang unserer erregendem Stöhnen und Schreien. Die Balkontüre steht weiterhin offen und so wird der Ton herausgetragen, wird das Geräusch, das wir mit unseren Stimmen erzeugen in die Welt heraus posaunt. Was wir nicht sehen können, ist das schon einige auf ihren Balkon gekommen sind und sich daran erfreuen. Sie genau wissen was sich in meinem Zimmer abspielt und wenn sie zu zweit zusammen sind, selber begonnen haben sich zu berühren. Wenn einer oder eine alleine auf dem Balkon ist, sich selber ebenfalls genüsslich wichsend und masturbierend dem Gesang hingeben.

Wir näheren uns unaufhaltsam dem Finale, dem Finale Furioso, wir immer lauter werden, immer wilder dabei sind. Ich stütze mich mittlerweile mit beiden Händen auf meinen Knien ab und bewege mein Becken im Rhythmus von Julias Stössen, von Anjas kehligem Stöhnen, wir gemeinsam zum Höhepunkt kommen, welcher dann mündet in einem gigantischen und unglaublichen lustvollen Orgasmus. Julia ihre Augen schliesst, sie sich auf Anja Rücken legt und sie mit ihren Armen umschliesst. Anja ihren Kopf auf das Bett drückt und fest da rein beisst. Ich auf dem grossen wunderbar gefärbten blauen Dildo sitzend verweile, während mich die wellen durfluten und es aus mir quillt. Mein Spritzpunkt erreicht wird und es schubweise aus mit spritzt, ich das ganze Nachttischchen vollspritze und auch einige Tropfen, die davon abprallen, auf Julia und Anja landen.

Erneut diese wunderbare Ruhe, erneut dieser Moment der Stille, wir nur noch das Meeresrauschen hören und einige Stimmen die von draussen zu uns kommen. Die Stimmen der stöhnenden Balkonbesucher, die sich uns angeschlossen haben, um die Lust zu geniessen. Anja hebt ihren Kopf vom Bett nach oben, schaut mich an und Lacht. Julia löst die Umarmung von Anja, schaut mich an und Lacht. Ich sitze immer noch in der Hocke und schaue die beiden an und Lache ebenfalls. Ein erfüllendes, ein befriedigendes und auch herzliches lachen.

In uns weiterhin die Wellen, die durch unseren Körper jagen. In uns immer noch das Zittern und das Zucken, doch wir sind nun erledigt, sind befriedet. Haben es erreicht den Punkt der Lust und eine sanfte Müdigkeit steigt in uns hoch. Wir für den Moment alles geschafft haben, was wir zu schaffen erhofften und wahrlich den Höhepunktreichsten Tag zusammen verbracht haben. Welcher uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Denn so viele Höhepunkte, in so kurzer Zeit zu erhalten und sie so lustvoll auszukosten, ist etwas was sehr selten ist. Auch die anderen Hotelgäste auf ihren Balkonen sich noch lange daran erfreuen werden, an dem lustvollen Gesang der Frauen, das sie hören und geniessen konnten.

Langsam erhebe ich mich, lasse den blauen und sehr langen Dildo aus mir kommen. Stehe nun gerade und an meinen Beinen läuft weiterhin meine Feuchtigkeit herunter, das Liebeswasser, das aus meiner Muschi kommt. Mit zittrigen Beinen komme ich auf das Bett und lege mich vor Anja hin. Julia zieht den schwarzen Gummi Schwanz aus Anjas After, die dann mit einem Augendreher sich neben mich legt. Sogar die sportliche Julia mit zittrigen Händen und bebendem Schoos, sich ihrem Strap On’s entledigt, ihn zu Boden gleiten lässt und sich dann auf meine andere Seite hinlegt.

Da liegen wir nun auf dem Rücken, liegen nebeneinander in meinem Bett, das durchtränkt ist von allerlei und wundervollem. Drehe meinen Kopf und gebe ihnen beiden einen zarten Kuss. Sie bedanken sich, in dem sie je eine Hand auf einer meiner grossen Brüste legen, aber sie jeweils nur einen klein Teil bedecken. Dann holt uns die Müdigkeit ein. Unsere Augenlieder schliessen sich und wir fallen in einem tiefen und befriedigenden, in einen entspannten Schlaf. Während der Schlafphase Anja und Julia ebenfalls gleichzeitig, ihr Bein auf meines legen und mir so noch ihre Zuneigung verdeutlichen.

Nun höre ich die Türe, wie sie leise geöffnet wird, öffne meine Augen und kann dein grinsendes Gesicht erkennen. Da ich meine geilen Zwei nicht wecken möchte, nehme ich sanft ihre Hände von meinem Busen und entwirre unsere Beine, ganz langsam. Beide murmeln was im Schlaf, doch sie bleiben liegen. Komme zu dir, umarme dich und flüstere dir ins Ohr «Du wirst nicht glauben was wir alles gemacht haben», nehme mir mein Handy, das weiterhin betriebsbereit ist und gehen zusammen auf den Balkon. Schliesse sorgsam die Türe und setze mich dir gegenüber und erzähle dir genau was und wie, wir wann gemacht haben.

Fortsetzung folgt smile.gif

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Kommentare

  • Hanna
    Hanna vor 19 Stunden
    Ein wunderbares,sinnliches Finale.Die intimen Szenen sind unglaublich intensiv, leidenschaftlich und ästhetisch geschrieben.
    Danke 🥰
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