Story: Bull Peter - wie alles begann - Teil 08

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von me-fist-o am 6.7.2026, 15:30:22 in Dreier

Bull Peter - wie alles begann - Teil 08

Kapitel 08 - Peter übernimmt Renate - die Filmausstellung

Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Karl lud weitere Videos hoch, die zeigten, wie die dicken, pulsierenden Schwänze von Peter und Tom das enge Loch seiner Frau gnadenlos dehnten. Die Aufnahmen fingen jedes Detail ein: die rötlich glänzenden Ränder, die sich weit um die dicken Schaften spannten, der feuchte Glanz von Sperma und Geilheit, der mit jedem tiefen Stoß herausgepresst wurde. Renates Arschloch klaffte unter dem Druck, die dicken Eier klatschten gegen ihre Haut, während die Böcke sie ohne Gnade durchfickten und ihre Löcher zu gierigen, offenen Spalten formten.

Er fixierte Renate. "Du checkst jetzt deine Fanpost unter geilefrau58. Lies jede Nachricht laut vor. Zeig mir, wie sehr dich das aufgeilt. Kein Zögern, kein Ausweichen – du gehörst diesen Böcken jetzt, und ich sage, wie tief du dich ihnen öffnest. So uebernahm der Cuck wieder das Kommando ueber seine Frau, da er es vermieden hatte seine Spermaschleckvideos hochzuladen

Renate zögerte kurz, doch Karls Blick ließ keinen Raum für Widerstand. Sie griff nach ihrem Tablet, loggte sich ein und begann, die Nachrichten vorzulesen. Jede Zeile triefte vor Geilheit: "Geile Schlampe, wie weit kann dein Arsch noch aufklaffen?" oder "Ich will sehen, wie du von zwei dicken Böcken gleichzeitig gefüllt wirst." Karl stand hinter ihr, seine Hand fest auf ihrer Schulter, während er sie anwies, lauter zu sprechen. "Mehr Druck. Mach deutlich, wie sehr dich das geilt."

Er zog sein Handy hervor und filmte sie dabei, wie sie die Nachrichten vortrug. Die Kamera fing ihre zitternden Lippen ein, den feuchten Glanz zwischen ihren Beinen, die sich unbewusst spreizten. "Antworte ihnen. Sag, dass du bereit bist für mehr. Dass du willst, dass sie dich noch härter nehmen." Renate las weiter, ihre Stimme brach vor Erregung, während Karl die Aufnahme fortsetzte und sie anwies, sich tiefer in die Rolle zu fügen. Die Spannung baute sich auf, jeder Befehl trieb sie weiter in die Unterwerfung, die Kamera dokumentierte jede Reaktion.

Auch die Fettschwanzbullen kommentierten diese Videos. Ihre Worte fluteten die Seite: "Verdammte Fotze, die Löcher sind perfekt für unsere dicken Prügel – zeig mehr, wie sie klaffen!" und "Cuck, halt die Kamera ruhig, während wir deine Frau zerstören."

Karl stand hinter ihr, seine Hand fest auf ihrer Schulter, während er sie anwies, lauter zu sprechen. "Mehr Druck. Mach deutlich, wie sehr dich das geilt. Lies die Fettschwanzbullen laut und klar vor."

In der Zwischenzeit blinkte eine neue Nachricht auf Karls Account auf, direkt von den Fettschwanzbullen: "Hallo Karl, wir sehen, du verwendest unsere Videos online, dann können wir ja auch alle Videos von dir und deiner Sau online stellen." Der Text traf wie ein gezielter Befehl. Karls Blick verhärtete sich, während er die Worte las – jetzt war ihm endgültig klar, wer sich hinter dem Pseudonym verbarg: Peter und Tom, die beiden Bullen, die nun ihre Drohung in die Realität umsetzten und die gesamte Kontrolle übernahmen.

Er packte Renate fester an der Schulter, seine Stimme schnitt durch den Raum mit unnachgiebiger Autorität. "Lies weiter. Mach es lauter. Zeig ihnen, wie tief du dich öffnest, während sie uns beide in der Hand haben." Renate spürte den Druck, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Unterwerfung, als sie die nächsten Nachrichten vortrug. Karl filmte unerbittlich weiter, die Kamera fing jede Reaktion ein – ihre gespreizten Beine, den feuchten Glanz, der sich ausbreitete, die Art, wie sie sich unwillkürlich den Bullen hingab, die nun alles enthüllen konnten.

Die Spannung verdichtete sich, jeder Befehl trieb sie tiefer in die Abhängigkeit, während die Drohung der Bullen wie ein unsichtbares Band um sie beide zog und die nächsten Schritte unausweichlich machte.

Auf Karls Handy blinkte eine neue Nachricht auf, die sofort seine Aufmerksamkeit fesselte. Das Bild zeigte Renate mit weit offenem Fickloch, in dem ein fetter Schwanz steckte, während eine Unmenge Sperma herausquoll. Darunter kniete Karl selbst und schleckte die Ladung weg, seine Zunge arbeitete sich durch die klebrige Masse, die aus ihrer gedehnten Öffnung rann. Der Anblick traf ihn wie ein Befehl – die Fettschwanzbullen hatten die Kontrolle übernommen und enthüllten genau, wie tief seine Unterwerfung ging.

Renates Mobiltelefon zerriss die Stille mit einem scharfen Klingeln. Bevor Karl reagieren konnte, griff sie danach und nahm den Anruf entgegen. Peters tiefe, selbstsichere Stimme füllte den Raum. "Renate, wie geht es dir? Hast du die letzten Wochen gut verbracht? Denkst du noch an die netten, gemütlichen Abende zurück?"

Karl erstarrte, seine vorherige Autorität wich einer spürbaren Unsicherheit, als Peters Worte die Dynamik sofort umkehrten. Renate antwortete mit einer Mischung aus Erregung und Unterwerfung, ihre Stimme wurde weicher, während sie die Erinnerungen an die intensiven Nächte mit Peter und Tom heraufbeschwor. Peter lachte leise und fuhr fort: "Gut. Dann hör genau zu. Du und Karl werdet jetzt tun, was ich sage. Stell das Telefon auf Lautsprecher, damit er jeden Befehl hört."

Die Spannung verdichtete sich, Karls Rolle als Beobachter und Unterworfener rückte wieder in den Vordergrund, während Peters Kontrolle die Situation neu bestimmte und die Erwartung auf weitere Anweisungen wachsen ließ.

Renates Telefon lag auf Lautsprecher, und Peters tiefe Stimme schnitt direkt durch den Raum. "Hallo Karl, du geiler Bock. Du hattest ja jetzt einigen Spaß mit der Veröffentlichung unserer Videos und Bilder. Aber haben wir das erlaubt? Wir haben auch nichts veröffentlicht."

Karl spürte, wie seine vorherige Kontrolle zerbröckelte. Die Autorität, die er gerade noch ausgestrahlt hatte, wich einer wachsenden Unsicherheit. Peter fuhr fort, jedes Wort wie ein Befehl: "Du und deine Frau werdet jetzt genau das tun, was ich sage. Keine Ausreden. Renate, zieh dich aus und stell dich vor Karl hin. Karl, du bleibst sitzen und hörst zu. Wir übernehmen ab jetzt wieder die Führung."

Die Spannung im Raum verdichtete sich sofort. Renate gehorchte, ihre Bewegungen zeigten eine Mischung aus Erregung und Unterwerfung, während Peters Stimme die Dynamik fest in seine Hände nahm. Tom war im Hintergrund zu hören und unterstützte jeden Schritt mit kurzen, bestimmten Anweisungen. Karl blieb zurückgedrängt, beobachtend und geführt, genau wie es die neue Ordnung verlangte.

Renate gehorchte sofort, ihre Hände zitterten leicht vor Erregung und Unterwerfung, während sie sich Stück für Stück entkleidete. Ihre Kleidung fiel zu Boden, bis sie nackt vor Karl stand, die Haut gerötet und die Brustwarzen hart. Peters Stimme dröhnte weiter aus dem Lautsprecher: "Jetzt nimm dein Handy, Renate. Mach ein Foto von deiner Situation – Beine breit gespreizt, direkt vor Karl. Zeig mir alles. Keine Ausreden, tu es jetzt."

Karl saß regungslos da, seine Autorität zerschmettert unter Peters Befehlen. Renate griff nach ihrem Telefon, kniete sich leicht vor, spreizte die Beine weit auseinander und hielt das Gerät so, dass die Kamera ihre entblößte, bereits feuchte Scham und den Anblick von Karls angespanntem Gesicht einfing. Der Blitz leuchtete auf, das Bild wurde direkt an Peter gesendet. Tom lachte im Hintergrund leise mit, während Peter fortfuhr: "Gut so, du geiles Stück. Das Foto bleibt bei uns. Karl, du schaust zu und bleibst still. Wir bestimmen jetzt alles weitere."

Die Spannung wuchs, Renates Körper vibrierte unter der Kontrolle, während die Bullen die Szene fest in der Hand hielten und weitere Anweisungen vorbereiteten.

Sehr brav, Renate, murmelte Peter mit tiefer, herrischer Stimme durch den Lautsprecher. Seine Worte schnitten wie Befehle durch die Luft. Tom hat am Wochenende Zeit, und ich auch. Deshalb werden wir euch zu Hause besuchen. Du wirst die Tür öffnen, mit gespreizten Beinen, genau wie auf dem Foto, das du gerade geschickt hast. Karl wird ebenfalls nackt daneben stehen und zusehen, wie wir euch beide in Besitz nehmen. Renate, du wirst uns willkommen heißen, indem du uns direkt in euer Schlafzimmer führst, wo wir dich auf das Bett werfen und deine Löcher mit unseren dicken Schwänzen dehnen, bis du bettelst. Wir filmen alles, und ueberlegen uns, was davon wir hochladen, und Karl wird jeden Tropfen Sperma ablecken, der aus dir herausläuft. Keine Ausreden, keine Grenzen – wir bestimmen, wie tief wir dich ficken, wie laut du stöhnst und wie lange Karl uns bedient. Die Spannung wird unerträglich sein, bis wir vor eurer Tür stehen. Bereitet euch vor, ihr beiden. Die Kontrolle gehört jetzt uns.

Außerdem seid ihr beide komplett rasiert, glatt und bereit, damit ihr gut sehen koennt, wie unsere harten Prügel ohne jede Hemmung in Renates enge Löcher stoßen. Du, Renate, trägst diesen geilen ouvert String, der deine Schamlippen frei lässt, und denselben BH, der deine Titten präsentiert, als wären sie nur für uns da. Wir sparen unser Sperma extra für dich auf, pumpen es in dicken, heißen Schüben tief in deine Fotze und deinen Arsch, bis es aus dir herausquillt und Karl alles ablecken muss, während wir filmen und manches hochladen.

Keine Ausreden. Bereitet das Schlafzimmer vor, haltet die Kamera bereit. Die Spannung steigt jetzt bis Freitag. Wir bestimmen jeden Stoß, jedes Stöhnen und wie lange ihr uns dient. Mit einem Klick legte Peter auf. Bestürzung malte sich tief in Renates Gesicht, ihre Lippen zitterten, während ihre Schenkel unbewusst auseinander glitten und den feuchten, offenen Schlitz preisgaben, der noch immer von den letzten Fickorgien erweitet schien. Karl erstarrte neben ihr, sein Schwanz zuckte verräterisch in der Hose, doch sein Blick war voller Schock. Was zum Teufel hatten sie getan? Er hätte es wissen müssen – Peter besaß noch immer Zugriff auf den alten Account und hatte all die versauten Bilder und Videos gesehen, auf denen Renate als willige Eheschlampe von den fetten Bullenschwänzen gedehnt und vollgespritzt wurde.

Karl sackte in sich zusammen, seine Stimme brach und wurde kleinlaut, unterwürfig: "Renate. du. ich. ich muss mich Peter und Tom unterwerfen. Der Account unter 'Dickschwanzbullen' ist von Peter. Peter hat uns geblufft und die Kontrolle übernommen. Ich darf nichts mehr bestimmen. Du posierst jetzt sofort für neue Aufnahmen, mit gespreizten Beinen, den Arsch vorgeschoben, während ich nur noch zusehe und lecke, was die Bullen hinterlassen. Deine Fotze wird dabei sichtbar, feucht und bereit für die nächsten Dehnungen durch sie. Die Spannung bis Freitag wird gross werden, und ich habe keine Wahl mehr – keine Ausflüchte, keine Zweifel. Sie bestimmen, wie tief du dich noch fallen lässt – und ich filme jeden Tropfen Sperma, der aus dir läuft, während ich auf Knien warte."

Während Renate noch breitbeinig dasaß und ihr feuchter Schlitz sichtbar glänzte, vibrierte Karls Handy erneut. Eine neue Meldung erschien direkt auf seinem Account, verknüpft mit dem Video, das er hochgeladen hatte. Der Text lautete klar und unverblümt: 'bald bei den Dickschwanzbullen, neue Bilder und Videos der Ehesau Renate'.

Renate biss sich auf die Lippe, ihre Schenkel zitterten leicht, während sie die Nachricht las. Die Worte der Bullen hingen schwer in der Luft und verstärkten die Unterwerfung, die Karl bereits spürte. Peter und Tom hatten die Fäden in der Hand, und jeder Tropfen, der aus ihr rann, gehörte nun ihnen.

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Kommentare

  • Bisklave60
    Bisklave60 am 13.07.2026, 15:52:40
    habe schon wieder abgespritzt. echt geil deine Storys. weiter so
  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 08.07.2026, 23:01:59
    Sehr interessant und geil ,hoffe es geht weiter👍
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