Das Erbe 6
Kapitel 12
Wir haben den geilsten Sex, aber immer noch kein Hinweis, wie wir alles behalten können. Meine Fotze fühlte sich wund und herrlich benutzt an, mein Körper war übersät von Spuren unserer Leidenschaft – rote Abdrücke von Händen, getrocknetem Sperma und meinen eigenen Säften. Trotzdem nagte diese eine Frage im Hintergrund.
Heute Nachmittag kam ein großes Paket, nur an meinen Mann gerichtet. Weil wir mittlerweile im Haus immer nackt rumlaufen, habe ich mir meinen rosa Bademantel übergeworfen. Der glatte rosa Stoff spannte sich über meine schweren Brüste, drückte meine Nippel sichtbar hervor.
Der Bote „sorry ihr Mann muss unterschreiben“. Stammelt er und wurde leicht rot. Thomas war im Keller am Durchsuchen.
„Schatz, ein Paket für dich.“
Er kam zügig die Treppe hoch und schaute sich um. Er suchte was zum Anziehen, ja so kann er nicht zur Tür gehen in Tanzgürtel und Nylons. Ich reichte ihm meinen Bademantel.
Er sah sexy aus, denn das Teil reichte ihm kurz über den Arsch. Die weichen Rundungen seines leicht korpulenten Hinterns lugten bei jeder Bewegung hervor, und der Gürtel betonte seinen Bauch auf eine verdammt einladende Weise.
So ging er zur Tür. Er stellte sich hinter sie, um durch den Spalt zu schauen. „Einen Moment.“ Er schaute an sich runter, schluckte den Kloß runter und öffnete die Tür.
Der Bote mit diesem großen Paket musterte ihn, aber ohne zu grinsen. Ich meine zu sehen, dass es ihm gefiel, was er sah. Thomas nahm ihm das Paket ab, drehte sich um, der Blick fiel direkt auf seinen Arsch, und als Thomas das Paket auf den Boden ablegte, war deutlich seine Lust zu sehen – die Beule im Bademantel und der Ansatz seines harten Schwanzes.
„Verdammt geiler Arsch.“
Thomas drehte seinen Kopf nach ihm. „Danke schön.“ Der Bote hielt ihm das Gerät zum Unterschreiben hin. Als er unterschrieb: „Darf ich auch mal deinen Schwanz sehen?“
Mein Mann öffnete meinen Bademantel und präsentierte sein bestes Stück. Der Bote stand direkt vor ihm, seine Hand griff nach dem halb steifen Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Sein Ding wurde zusehends härter. Er machte mehrere Wichsbewegungen.
Thomas stöhnte leise auf, seine Hüften zuckten leicht. Die dicke Eichel glänzte, ein Lusttropfen quoll heraus.
Der Bote holte sein Portmonee raus und gab meinem Mann eine Visitenkarte. „Falls ihr mal einen bi Mann sucht.“ Bevor er ging, wichste er noch mal seinen Schwanz und ging.
„Bist wohl auf den Geschmack gekommen, da kann ich ja den Strap-on entsorgen“, grinste ich ihn an. Meine eigene Fotze zog sich bei dem Anblick zusammen, Nässe sickerte an meine Beine abwärts.
Er gab mir die Visitenkarte. „Unser Studio da oben ist gesperrt für dich bis ich dich hole.“
Er nahm das Paket und ging nach oben. Ich legte mich wieder in die Sonne, ich spürte, wie es mir zwischen die Beine lief und es war kein Schweiß. Die Hitze der Sonne auf meiner Haut, die Erinnerung an den Boten und Thomas’ Präsentation – alles machte mich geil.
Meine Hand wanderte zu meinem Schoß. Mist, wäre ich doch noch zur Toilette gegangen. Meine Lust siegte. Als ich den Gartenschlauch sah, rieb ich über meine Knospe, meine Lust stieg, ich entspannte mich und ließ es laufen.
Wärme und Nässe verbreiteten sich, lief sogar unter meinem Rücken. Mit der linken Hand nahm ich ein wenig Pisse auf und leckte sie ab. Der salzige, warme Geschmack auf meiner Zunge ließ mich erschaudern.
Wenige Sekunden später kam ich zum Höhepunkt. Mein Körper bebte, meine dicken Schenkel zitterten, meine Fotze krampfte und spritzte weitere warme Flüssigkeit auf die nasse Liege.
Ich blieb noch eine Weile in meiner Pisse liegen, bis sich meine Haut meldete. Ich spritzte alles ab und legte mich in seinen Stuhl.
Kennt ihr das Gefühl, ihr werdet beobachtet? Das hatte ich mal wieder hier. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Ich werde mit einem Kuss geweckt. „Wie spät ist es?“
„Kurz nach drei.“
„Oh das war ein langes Nickerchen.“
„Komm bitte mit nach oben.“
„Ich muss vorher noch aufs Klo.“
„Kannst du auch noch später.“
Vor der Treppe bekam ich eine Schlafmaske und musste blind die Treppe hoch. Oben blieb ich erst mal stehen.
Er führte mich zu einer Stelle, da sollte ich mich hinlegen. Ich spürte einen glatten, losen Belag, er roch. Ich kann aber nicht sagen wonach. Ich legte mich, er korrigierte noch meine Lage.
Er deckte mich mit einem Stoff zu, er war erst kalt, wurde schnell warm. Ich glaube es ist Gummi.
Er steckte mir ein Gummiteil in den Mund, ich spuckte das Teil wieder aus. „Was soll das werden?“
„Vertrau mir bitte und genieße die Reise in deine Jugend.“ Er schob mir erneut das Teil in den Mund.
Das Tuch lag jetzt auch auf meinem Gesicht, langsam begriff ich, es ist aus Latex.
Ich vernehme, wie Thomas ringsum das Latextuch befestigte. Dann schaltete er einen Staubsauger ein? Wieso?
Plötzlich wurde ich zwischen dem Latex eingespannt, regelrecht vakuumiert. Ich konnte mich nicht mehr im Geringsten bewegen. Der Druck nahm zu, Panik stieg auf, ich war absolut wehrlos.
Ich musste mich zwingen, ruhig zu atmen. Es war wie damals, aber viel intensiver. Ich fing an zu schwitzen, im Normalfall würde es jetzt alles flutschen, aber das Gummi saß absolut fest.
Ich wurde hochgezogen, so dass ich stehend schwebte. Ich kontrollierte meine Atmung, ein – aus, ein – aus. Wie damals wurde ich geil, nur heute konnte ich damit umgehen und genießen.
Ich spürte etwas Hartes an meinen Brustwarzen, das fing plötzlich an zu vibrieren. Ich stöhnte in das Mundstück. Kennt ihr das Gefühl, du möchtest es noch stärker, aber es reicht nicht? Ein wenig mehr und ich würde kommen.
Jetzt war die andere dran. Ich spürte, wie meine Fotze Unmengen an Saft produzierte, aber da das Latex über meiner Fotze lag, konnte es nicht auslaufen.
Gedämpft hörte ich seine Stimme sagen: „Jetzt wirst du direkt kommen und nicht erst später im Bett.“ Ich schrie in mich hinein: Ja lass mich kommen.
Er fuhr mit dem Vibrator nach unten, quälend langsam. Als er unten ankam, jagten mir Blitze durchs Gehirn. Meine Atmung wurde unkontrolliert. Ich versuchte wieder Kontrolle zu finden.
Aber die Lust war kurz vorm Explodieren, als er wohl mein Luftrohr verschloss. Panik, Angst, Hilflosigkeit und dieser verdammte Vibrator. Ich fiel in einen Rauschzustand und kam, wie noch nie in meinem Leben.
Mein ganzer Körper krampfte in dem engen Vakuum-Latex, meine Fotze explodierte innerlich, ein gewaltiger Orgasmus schüttelte mich durch.
Als er langsam abflachte, merkte ich, dass ich längst wieder atmen konnte. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist. Mein ganzer Körper schrie nach mehr.
Er wäre aber nicht mehr in der Lage. Ich spürte Druck in meiner Fotze, ich muss wohl gepisst haben. Es ist der Wahnsinn.
Thomas ließ den Unterdruck weichen und ich spürte, wie meine Fotze auslief.
Er fing mich auf und ich konnte nur „Ich liebe dich“ sagen.
Kapitel 13
Wow war das sehr intensiv, ich habe zugleich gesagt das muss was Besonderes bleiben, also nichts für den Alltag. Mein ganzer Körper vibrierte noch lange nach, die tiefe Erschöpfung vermischte sich mit einem warmen, zufriedenen Glühen in meiner Brust und zwischen meinen Schenkeln.
Die Vakuum-Latex-Erfahrung hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht jeden Tag spüren wollte – zu überwältigend, zu allumfassend.
Die nächste DVD war banal, aber es zeigte sich später war doch mehr dahinter. Erste Mal in ein Sexkino.
Wir fuhren in die nächstgrößere Stadt, ich hatte ein Sommerkleid an und mittlerweile verzichte ich sogar in der Stadt auf einen BH. Man glaubt nicht, wieviel Blicke von Männern aber vereinzelt von Frauen man bekommt, die regelrecht an meinen Titten hängen.
Der dünne Stoff des Kleides rieb bei jedem Schritt über meine harten Nippel, ließ sie deutlich hervortreten. Meine schweren, vollen Brüste wippten frei und schwer, der weiche Stoff spannte sich darüber und zeigte jede Kontur.
Ich spürte die Blicke wie Streicheln auf meiner Haut – heiß, hungrig, manches Mal dreist. Zwischen meinen dicken Schenkeln wurde es feucht, meine Fotze schwoll an und rieb bei jedem Schritt leicht aneinander. Die Freiheit machte mich geil.
Das Kino hat drei „Säle“, sie waren eher große Räume. Wir bezahlten unseren Eintritt, wobei ich umsonst reinkam. Die Luft im Foyer war schwer von Testosteron und Erregung.
Im Foyer hingen Plakate der jeweils laufenden Filme „Analluder brauchst hart“ „Pisse bis der Arzt kommt“ „Ladyboys haben mehr“. Ich zeigte auf die Ladyboys. „Der würde mich reizen.“
Im Saal waren so 4 Sitzreihen und davor zwei große Sofas. Ich wollte gerade in die letzte Reihe, aber Thomas zog mich zu den Sofas. Es waren ca. 6 Herren anwesend, die wie gebannt auf meine Titten schauten, die bei jeder Stufe drohten das Kleid zu sprengen.
Ihre Augen fraßen sich an meinen schweren, wippenden Brüsten fest, manche leckten sich unbewusst über die Lippen. Ich spürte, wie meine Nippel noch härter wurden, wie ein warmer Schauer durch meinen pummeligen Körper lief und direkt in meine tropfende Möse schoss.
Setzten uns auf der Leinwand war ein Muskelprotz und eine Latina Schönheit mit Beinen die in den Himmel gewachsen sind. Der Typ war uninteressant, aber diese Schönheit war atemberaubend schön. Thomas hatte schon eine Beule in seiner Hose.
Zwei Typen von hinten kamen runter. Ein anderer setzte sich auf die zweite Couch.
Die Frau blies geschickt den dargebotenen Schwanz, ihre knallroten Lippen flogen nur so über den Schwanz. Sie hatte noch ihren Slip an und als sie ihn runter zog sprang ein wunderschöner Schwanz raus. Der Bodybuilder fing an ihn zu wichsen.
„Silke hol auch mein Schwanz und…“ Er musste nichts weiter sagen.
Ich beugte mich über ihn, öffnete die Hose, holte sein Stück raus und fing an ihn zu blasen. Sein harter, heißer Schwanz füllte meinen Mund, die dicke Eichel drückte gegen meinen Rachen, sein herber Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.
Der Typ auf der Couch war fleißig am wichsen. Der erste stellte sich mit Abstand vor uns und wichste. Die anderen folgten seinem Beispiel und standen im Halbkreis um uns. Ihre harten Schwänze ragten heraus, Hände bewegten sich rhythmisch, Augen starrten auf meinen Körper.
„Jetzt fick mich.“
Wow soll ich wirklich vor den notgeilen Männern ficken, meine Fotze gab die Antwort. Sie zog sich vor Geilheit zusammen, ein dicker Tropfen lief an meinem Schenkel herunter.
Ich stieg über meinen Mann, zu ihm gerichtet. „Nein anderes herum, damit die Herren die Lust in deinen Augen sehen.“
Ich drehte mich zu den Männern, die jetzt alle ihren Schwanz in der Hand hatten. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut, auf meinen schweren Titten, meinem pummeligen Bauch, meiner nassen Fotze.
Ich stöhnte laut auf, als sein Schwanz in mich glitt. Die dicke Eichel dehnte meine engen, nassen Wände, füllte mich komplett aus. Der erste spritzte gerade ab, sein Saft landete auf dem Boden.
Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass mich alle hier ficken würden. Dies feuerte mich richtig an und als Thomas mich aufforderte „Sag ihnen sie sollen auf deine Titten spritzen“, kam ich lauter als die Möchtegern-Dame im Film.
Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze krampfte hart um seinen Schwanz, Säfte liefen über seine Eier.
Ich zog mein Kleid über den Kopf. „Wer möchte auf meine Titten spritzen?“
Erst rührte sich keiner. Der auf der Couch machte den Anfang, er stellte sich vor mir hin, zwei, drei Mal gewichst und sein dickflüssiges Sperma landete auf mir – heiße, dicke Schübe auf meinen schweren Brüsten, liefen über meine Nippel.
Ich fickte Thomas wieder heftiger, ritt ihn tief und gierig, meine dicken Arschbacken klatschten auf seine Schenkel.
Zwei Typen stehen jetzt vor mir und rotzen mich voll. Heißes Sperma traf meine Titten, meinen Hals, tropfte auf meinen Bauch. Ich verteilte alles mit den Händen, schmierte es in meine Haut und hörte, was für eine geile Sau ich wäre. Die Worte machten mich noch geiler, meine Fotze quetschte Thomas’ Schwanz.
Der Letzte war ziemlich groß, sein Schwanz auch, selbst in seinen wichsenden Händen sah er beachtlich aus. Thomas stieß unter mir in mich.
Beide Männer stöhnten fast gleichzeitig auf. Der Typ spritzte mir sein Saft mitten ins Gesicht. Anstatt laut aufzuschreien um ihn zurechtzuweisen, kam ich ebenfalls, durch mein Stöhnen hatte ich den Mund auf und schmeckte einen fremden Mann.
Der salzige, dicke Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich war kurz davor, ihn in den Mund zu nehmen. Gott sei Dank zog er sich zurück.
Ich nahm mein Kleid und wischte mit der Innenseite mein Gesicht sauber und zog es danach über mein besudeltes Körper.
Thomas: „Du stinkst wie eine Pornokabine.“
„Woher weißt du wie es da stinkt?“
Beide fingen wir an zu lachen. Später erzählte ich ihm, dass ich mir gewünscht hätte die Männer würden mich ficken.
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