"Soleil Nu" Kapitel 32 Silvie & Gerard
Unterdessen war Silvie nicht untätig geblieben. Gérard hatte sie unverhofft besucht.
„Entschuldige, dass ich dich nach Saint-Tropez nicht verwöhnt habe wie es dir zustand“, sagte Gérard mit einem leicht schuldbewussten Lächeln, während er sich neben Silvie niederließ. „Meine Frau hat ein wenig Argusaugen gehabt.“ Er zwinkerte ihr zu, „aber heute… heute könnte ich es wieder gutmachen“. Dabei lächelte er.
Gérard lehnte sich etwas zurück und lächelte Silvie an. Es war ein Lächeln voller Genuss, eine Mischung aus Bewunderung und leichtem Schelm. Seine Augen glitten langsam über ihren makellos braun gebrannten Körper, jede Kurve, jede kleine Unebenheit wurde von ihm mit wohlwollender Aufmerksamkeit betrachtet. Die Sonne hatte ihre Haut in einen warmen Goldton getaucht, der perfekt mit dem dunklen Braun ihrer Haare harmonierte. Er liebte die Art, wie das Licht auf ihrem leicht rundlichen Bauch spielte, die sanfte Wölbung ihrer Brüste und die zarte Linie ihrer Hüften. Sie war kein Modell, sondern eine Frau, die ihr Leben gelebt hatte – und ihre Schönheit strahlte gerade dadurch.
„Du bist wirklich ein Geschenk, Madame Dubois“, sagte er mit einer Stimme, die so weich war wie Samt. „Eine wahre Verkörperung der französischen Lebensart.“
Silvie erwiderte sein Lächeln, ihre Augen funkelten amüsiert. Sie schien seine Betrachtung zu genießen, als ob sie darauf gewartet hätte, bewundert zu werden. Ein Hauch von Selbstgefälligkeit umspielte ihre Lippen. „Ach Gérard“, sagte sie mit einem leichten Seufzer, „du bist aber auch ein Schmeichler.“
Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihr Becken an, präsentierte ihm ihren wohlgeformten Arsch in voller Pracht. Die Haut war straff und glatt, nur von ein paar feinen Linien gezeichnet, die ihre Geschichte erzählten. Ihre Rosette, dunkelbraun und leicht nach vorne gerichtet, schimmerte verführerisch im Sonnenlicht. Es war eine Einladung, offen und schamlos.
„Hier“, sagte sie mit einem leisen Lachen, „Hier, nimm mich, ich bin bereit für deine „Wiedergutmachung““
Gérard atmete tief ein, der Duft ihrer Haut vermischt sich mit dem salzigen Hauch des Meeres. Er liebte die Art, wie sie ihn herausforderte, wie sie ihre Sinnlichkeit ohne jede Zurückhaltung ausstrahlte. Es war eine erfrischende Abwechslung zu seiner eher zurückhaltenderer Frau.
Er beugte sich vor und küsste sanft die warme Haut ihres Steißbeins. „So viel Geduld… so viel Hingabe“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Zunge einen feuchten Kreis um ihre Rosette zog. "Du bist einfach unwiderstehlich."
Silvie stöhnte leise auf, ihre Finger krallten sich in die Matte unter ihr. „Ah, Gérard“, hauchte sie, “ich warte schon so lange darauf.“
Er lächelte wieder, ein triumphierendes Funkeln in seinen Augen. Er griff nach dem Gleitmittel und begann, ihren Analbereich sanft zu massieren, bereit, sich in die Tiefen ihres Körpers zu begeben und ihre Leidenschaft mit seiner zu verbinden. Die Sonne schien wärmer, der Wind flüsterte durch die Pinien – und Silvie war bereit.
Seine Hand tastete sich noch einmal vorsichtig um ihre Rosette, spürte das leicht raue Pergament ihrer Haut und die feuchte Wärme im Inneren. Silvie stöhnte leise auf, als seine Finger tiefer eindrangen, die Muskeln ihres Schließmuskels entspannten sich unter seiner Berührung.
Sie liebte die kleinen Spielchen, das Vorspiel, die Spannung, die sich langsam aufbaute. Analverkehr war für sie kein Kompromiss, sondern eine reine Lust, ein tieferes, intensiveres Vergnügen als der klassische Geschlechtsverkehr. Besonders wenn ihr Partner gut bestückt war wie Gérard.
Er holte tief Luft und schob seinen Penis langsam in ihre warme Öffnung. Zu Anfang etwas unglitschig, spürte er den leichten Widerstand ihres Schließmuskels, eine sanfte Umarmung, die ihn gleichzeitig herausforderte und anregte. Silvie stöhnte etwas lauter auf, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das von ihrer Brust auszugehen schien. „Mmmh… so gut… langsam, Gérard“, hauchte sie, ihre Hände krallten sich in die Matte der Holzliege, die Finger weiß vor Anspannung. Er bewegte sich weiter vorwärts, Zentimeter für Zentimeter, spürte wie die Muskeln um seinen Schaft nach und nach weicher wurden, sich sanft dehnten und ihn willkommen hießen. Der Widerstand ließ allmählich nach, bis es zu einem warmen, flüssigen Gleiten kam – ein Gefühl, das beide genossen. Es war mehr als nur eine Öffnung; es war eine Hingabe, ein tiefes Atmen ihres Körpers, der sich seinem Verlangen ergab.
Gérard spürte, wie sein Penis tiefer und tiefer in sie eindrang, bis fast die Hälfte seines Schafts verschwunden war. Seine prallen Hoden streiften ihre weit geöffneten Schamlippen, glänzten feucht von ihrer milchigen Scheidenflüssigkeit, die sich nun mit dem Gleitmittel vermischt hatte und einen süßlichen Duft verströmte. Die Wärme ihres Darms umfing ihn, ein wohliges Gefühl, das bis in seine Knochen kroch und seinen Körper mit einer sanften Erschütterung erfüllte. Er liebte die Enge, das Gefühl, ganz von ihr umschlossen zu sein, als ob sie ihn verschlingen wollte, ihm ihre eigene Wärme und Sinnlichkeit schenken wollte.
„Oh ja… so mag ich es“, flüsterte Silvie, ihre Augen schossen sich langsam vor Vergnügen, ein feiner Schimmer tanzte auf ihren Lidern. „Tiefer, Gérard… tiefer!“ Er gehorchte und begann, sich langsam zu bewegen, in breiten, gleichmäßigen Schüben. Der Muskel ihres Darms umspielte ihn sanft, eine pulsierende Umarmung, die jedes Mal weitere Wellen von Lust auslöste. Mit jedem Stoss zog sich ihr Damm leicht zusammen, formte sich um seinen Schaft wie eine zarte Blume, die sich der Sonne entgegenstreckte.
Besonders aufregend war es, wenn er sich zurückzog – beim Herausgleiten seines Penis. Dann sah man, wie sich ihr Schließmuskel fest an ihn schmiegte, ihn sanft quetschte und ein leises, feuchtes Schlurp-Geräusch von sich gab. Es war ein Geräusch der Hingabe, des Verlangens nach mehr, das seine Sinne noch zusätzlich beflügelte.
„Mmmh… du bist so gut darin“, keuchte sie zwischen zwei Stöhnen, ihre Stimme rau und heiser vor Lust. „Du weißt genau, was ich brauche.“ Gérard grinste zufrieden. Er hatte schon viele Frauen gefickt, aber Silvie war immer etwas Besonderes. Ihre Erfahrung, ihre Selbstsicherheit und ihre unstillbare Lust machten sie zu einer wahren Meisterin des Vergnügens. Sie war von Philippes Interaktion mit Sabine noch so aufgeladen, ein Feuer in ihr brannte, das er nun entfachte. Die möglichen Blicke der anderen Resortgäste schienen ihn nicht mehr zu stören; er vergaß fast um sich herum. Alles konzentrierte sich auf das warme, feuchte Gefühl um seinen Schaft und Silvies leidenschaftliche Stöhnen, die wie Musik in seinen Ohren klang, verstärkt durch das leise Rascheln der Pinen und das keifende kreischen einige Möwen
Die Nachmittagssonne schien unbarmherzig auf ihre Haut, er genoss den Widerstand ihres Darms und die Art, wie sich ihr Körper um seinen Schaft schmiegte. Silvie atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich rhythmisch, während sie immer wieder lauter aufstöhnte.
„Oh… oh… ja…“, hauchte sie, während er tiefer in sie eindrang. „So gut… so verdammt gut!“ . Ihre Haut glänzte vor Erregung, winzige Perlen von Schweiß bildeten sich auf ihrer Stirn und ihrem Rücken. Er spürte das Vergnügen bis in die Zehenspitzen, ein prickelndes Gefühl, das sich langsam zu einem brennenden Höhepunkt aufbaute. Seine Muskeln spannten sich an, sein Atem wurde schneller und tiefer. Er liebte es, wie Silvie seine Leidenschaft erwiderte, wie sie ihm mit jedem Stoss entgegenkam, ihre Hüften leicht angehoben, als ob sie ihn in ihren Schoß ziehen wollte, ihn ganz für sich beanspruchen wollte. Der Damm um seinen Schaft zog sich bei jeder Bewegung fest zusammen, formte eine warme, feuchte Umarmung. Es war eine sinnliche Choreografie, ein Tanz der Vergnügungen, den sie beide in vollen Zügen genossen.
Plötzlich spürte er, dass der Höhepunkt nahe war. Seine Bewegungen wurden heftiger, ungestümer, und ein tiefes Grollen entstieg seiner Kehle. Silvie stöhnte lauter auf als sonst.
Auch sie hatte die Hemmungen beiseite geschoben. Sabine hatte ihr gezeigt, das hier im Resort Zurückhaltung unnötig ist.
„Komm schon… Gérard… komm!“, keuchte sie.“Spritz fest in meinen Arsch“.
Und dann kam er – ein kraftvoller Schwall heißer Samen schoss tief in mehrfachen Kaskaden in ihren warmen Darm, erfüllte sie mit einem intensiven, wohltuenden Gefühl. Er stöhnte befriedigt auf und sank erschöpft an ihre Seite, während Silvie noch immer zitternd unter ihm lag.
Silvie genoss den heißen Strom, der sich in ihrem Inneren ausbreitete. Sie liebte es, wenn ein Mann kräftig in sie ejakulierte, das warme Gefühl des Samens, der ihren Darm füllte, war für sie eines der größten Vergnügen.
Sie stöhnte leise auf und spürte, wie sich ihr Körper langsam entspannte.
„Mmmh… perfekt“, flüsterte sie, ihre Augen öffneten sich langsam und fixierten Gérards Gesicht.
Gérard lächelte ebenfalls zufrieden.
Sie lagen noch eine Weile schweigend da, genossen die Wärme der Sonne und das Gefühl von Glückseligkeit, das sich in ihren Körpern ausbreitete. Sie lauschte den Wellen und dem Wind der einige Stimmen zu ihnen herüber trug. Die anderen Resortgäste waren längst wieder mit ihren eigenen Vergnügungen beschäftigt.
So auch Gerlinde und Salvatore, die sie von ihrem Bungalow aus beobachtet hatten.
Das Restaurant des FKK-Resorts lag erhöht, mit Blick auf das türkisfarbene Meer und die sanft geschwungenen Dünen. Es war ein einfacher, aber stilvoller Ort, mit weißen Tischdecken, blauen Servietten und dem Duft von frischen Kräutern in der Luft. Alle Gäste trugen das rote Bändchen am Handgelenk oder an den Fesseln, das ihnen den Zutritt zu diesem kleinen Paradies gewährte – eine subtile Kennzeichnung ihrer Nacktheit und ihres Vergnügens.
Sabine schlurfte etwas müde hinein, ihre Haut noch leicht gerötet vom langen Nachmittag im Freien. Ihr After schmerzte sanft. Sie fühlte sich positiv erschöpft, als ob ihr Körper jedes einzelne Vergnügen einsog und nun in tiefer Zufriedenheit versank.
Silvie wählte für den Abend ein schlichtes, aber elegantes langes Sommerkleid aus fließendem Leinen in einem sanften Olivgrün. Es umspielte ihre Figur lässig, ohne sie zu verstecken und betonte ihre weiblichen Kurven auf subtile Weise. Sie trug eine zarte Silberkette mit einem kleinen Anhänger in Form einer Muschel und hatte ihr dunkelbraunes Haar zu einem lockeren Knoten am Hinterkopf gebunden, wobei ein paar Strähnen verspielt ihr Gesicht umrahmten. Ihre Füße steckten in einfache Sandalen aus braunem Leder. Der Look war klassisch, zeitlos und strahlte eine ruhige Eleganz aus – typisch für Silvie, die Wert auf Qualität und Stil legte, aber nie übertrieben wirken wollte.
Sabine hingegen trug ein knallrotes Mini-Kleid. Der Stoff war leicht durchsichtig und gab immer wieder einen Blick auf ihren gebräunten Körper frei. Das Kleid war tief ausgeschnitten und betonte ihr üppiges Dekolleté, während der kurze Rock knapp ihren dicken Hintern bedeckte.
Natürlich verzichtete sie auf jeglich Unterwäsche, so konnten ihre Brüste frei unter dem dünnen Stoff schwingen.
Sie entdeckte Silvie an einem Tisch, die bereits mit einem Glas Wein in der Hand auf sie wartete. Ein Lächeln huschte über Sabines Lippen, als sie sich ihr näherte.
„Na, auch den Nachmittag genossen?“, fragte Silvie mit einem verschmitzten Grinsen.
Sabine lachte leise und ließ sich gegenüber von ihr nieder. „Du hast keine Ahnung. Vier Jungs… es war ein Marathon.“ Sie seufzte genüsslich.
Marc, der Kellner, kam sofort an ihren Tisch, seine Augen funkelten, als er Sabine musterte. Er schien sie mit seinem Blick auszuziehen und sie genoss es.
„Bonjour Madame“, sagte er mit einem charmanten Lächeln. „Was darf es heute sein? Wir haben frischen Fisch, gegrilltes Hähnchen, eine leckere Ratatouille und natürlich unsere berühmte Bouillabaisse.“
Sabine bestellte sich die Bouillabaisse, eine herzhafte Fischsuppe, während Silvie sich für das gegrillte Hähnchen entschied. Marc notierte ihre Bestellung mit einem sehnsüchtigen Blick auf Sabine und verschwand in der Küche.
„Und?“, fragte Silvie neugierig. „Erzähle mehr von deinem „Marathon“?“
Sabine erzählte ihr detailliert von ihrem Erlebnis am Erwachsenenstrand, die Intensität ihrer Lust und das befriedigende Gefühl, sich ganz hingeben zu können. Sie hob auch hervor, dass ein Verwandter von Antoine, der Anstifter dazu war.
Sie schilderte blumig wie die vier Jungs sich an ihr abarbeiteten und sie alle bis zu deren Erschöpfung entsaftete. Silvie nahm Sabines stolz zur Kenntnis und pflichtete ihr Anerkennend bei.
Marc brachte ihre Bestellungen. Die Bouillabaisse duftete köstlich und Sabines Mund wässerte sich beim Anblick der dampfenden Suppe. Sie nahm einen Löffel voll und genoss den intensiven Geschmack von Fisch, Gemüse und Kräutern.
„Mmmh… einfach himmlisch“, sagte sie zufrieden.
Sabine spürte, wie ihr After leicht schmerzte, aber es war ein angenehmes Schmerzgefühl, eine Erinnerung an die intensive Stimulation des Nachmittags. Der Buttplug hatte ihre Erregung noch verstärkt und sie nun in einem Zustand der tiefen Zufriedenheit zurückgelassen.
Morgen würde sie aber etwas kürzer treten. Vielleicht wieder einen Spaziergang in den Ort oder sie würde sich den Spreizer anziehen und einfach in der Sonne liegen
Silvie lachte. „Gute Idee. Ich schließe mich dir gerne an.“
Sie hoben ihre Gläser und stießen an, während Marc mit einem sehnsüchtigen Blick auf Sabines Brüste schielte. Die Sonne sank langsam am Horizont und tauchte das Resort in ein warmes, goldenes Licht. Es war ein perfekter Abend im Paradies, voller Nacktheit, Vergnügen und offener Gespräche.
Vorgänger ""Soleil Nu" Kapitel 31 Sabine und die 4 Muskeltiere" lesen
Fortsetzung ""Soleil Nu" Kapitel 33 Frederic, Camille und ein neuer Consultant" lesen
mein einsames Vergnügen 😅