Das erste mal im Pornokino Teil 6
In der vierten Reihe saß ein kräftiger Mann Ende 40 mit kurzen grauen Haaren. Er hatte von Anfang an zugesehen, die Hand fest um seinen dicken, steinharten Schwanz geschlossen. Als Tim und Alex auf die Bühne gebracht wurden und die ersten Ladungen auf und in sie schossen, war bei ihm der Punkt gekommen.
Er stand auf, stieß den Klappsitz hoch und ging entschlossen nach vorne. Seine Hose war offen, der schwere Schwanz wippte bei jedem Schritt. Ohne ein Wort zu sagen, schob er sich zwischen die Männer auf der Bühne.
Er stellte sich direkt vor Tim, packte dessen spermanasses Kinn und hob es an. Tims glasige Augen sahen zu ihm hoch. Der Mann grinste dunkel.
„Mund auf“, brummte er heiser und schob seinen dicken Schwanz zwischen die schon aufgedunsenen Lippen des Jungen. Das Gefühl war sofort intensiv – warm, nass, weich und gleichzeitig eng. Er stöhnte laut auf, als Tim ihn instinktiv zu saugen begann.
Mit beiden Händen hielt er Tims Kopf fest und fickte ihm den Mund in tiefen, langsamen Stößen. Zwischendurch schaute er hinunter auf den jungen Körper, der vor ihm kniete: das glänzende Gesicht, die tropfenden Spermaspuren auf der Brust, den harten, zuckenden Schwanz des Jungen. Das Bild trieb ihn schnell an den Rand.
Nach nur kurzer Zeit spritzte er ab. Er hielt Tims Kopf weiter fest, drückte sein Schwanz tief in seinen Mund. Dicke, kräftige Strahlen landeten tief im Rachen auf der Zunge. Sein heißes Sperma wollte gefühlt nicht aufhören. Er melkte die letzten Tropfen direkt in Tims Mund und stöhnte zufrieden. Dann trat er einen halben Schritt zur Seite und machte Platz für den nächsten.
Weiter hinten in der sechsten Reihe saß ein schlankerer Mann Mitte 50. Er hatte die ganze Zeit still gewichst und die Jungs beobachtet. Besonders ihre jungen, steifen Schwänze hatten es ihm angetan. Als er sah, dass Tim und Alex trotz allem immer wieder hart wurden, wurde sein Verlangen konkret.
Er stand auf und ging ebenfalls nach vorne, diesmal jedoch nicht zu den Mündern oder Ärsche der Jungs. Er kniete sich direkt vor Alex, der gerade von zwei Männern gleichzeitig benutzt wurde – einer im Mund, einer von hinten.
Der Mann griff nach Alex’ hartem, tropfendem Schwanz und schloss die Finger fest darum. Alex zuckte zusammen und stöhnte um den Schwanz in seinem Mund herum.
„Ich will dein junges Sperma“, sagte der Mann heiser und beugte sich vor. Ohne zu zögern nahm er den steifen Schwanz des 18-Jährigen tief in den Mund. Er saugte gierig, ließ die Zunge kreisen und massierte gleichzeitig mit einer Hand die prallen Eier.
Alex konnte sich kaum noch halten. Die Kombination aus dem Schwanz in seinem Arsch, dem in seinem Mund und jetzt diesem erfahrenen, hungrigen Mund an seinem eigenen Schwanz war zu viel. Seine Hüften zuckten, und nach nur wenigen Sekunden kam er heftig.
Der Mann stöhnte selbst dabei, als die ersten Schübe des frischen, jungen Spermas auf seine Zunge schossen. Er schluckte alles, saugte weiter und melkte Alex’ Schwanz aus, bis der letzte Tropfen genommen war. Als er sich zurückzog, leckte er sich die Lippen und schaute zu dem zitternden Jungen hoch.
„Genau das wollte ich“, murmelte er zufrieden und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund.
Beide Männer blieben in der Nähe der Bühne – der eine mit dem Gefühl, den jungen Mund gerade selbst benutzt und markiert zu haben, der andere mit dem Geschmack von frischem 18-jährigem Sperma auf der Zunge. Um sie herum ging das Chaos aus Körpern, Stöhnen und abspritzenden Männern weiter.
Zwei weitere Männer schoben sich durch die Menge auf die Bühne.
Sie waren beide deutlich größer und kräftiger gebaut als die meisten anderen. Der eine hatte einen extrem dicken, schweren Schwanz, der schon halbsteif vor ihm her baumelte und bei jedem Schritt wippte. Der andere besaß einen langen, mächtigen Schaft, der steinhart nach oben zeigte und an der Eichel bereits glänzte.
Kaum hatten sie die Bühne erreicht, wurde Platz gemacht.
Der Dicke
Der Mann mit dem besonders dicken Schwanz stellte sich hinter Tim. Er griff mit beiden Händen fest in die nassen Pobacken des Jungen, zog sie weit auseinander und drückte die dicke Eichel gegen die schon offene, spermanasse Öffnung.
Tim spürte sofort den Unterschied. Der Druck war deutlich stärker als bei den vorherigen. Ein leises, überfordertes Stöhnen entwich ihm, als der dicke Schaft langsam, aber unaufhaltsam in ihn eindrang. Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihn weiter aus, bis er vollständig in ihm steckte.
Tims Augen weiteten sich. Das Gefühl der Fülle war enorm. Jeder Millimeter des dicken Schwanzes schien seine Prostata direkt zu pressen. Als der Mann anfing, sich zu bewegen – zuerst langsam, dann fester und tiefer – konnte Tim nur noch keuchen. Seine Beine zitterten, und sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert.
Der Lange
Gleichzeitig kniete sich der zweite Mann hinter Alex. Sein langer, mächtiger Schwanz glitt ohne großen Widerstand in den schon weiten, glitschigen Arsch des Jungen. Doch die Länge war spürbar. Er stieß so tief, dass Alex das Gefühl hatte, er würde bis in den Magen gestoßen.
Alex stöhnte laut um den Schwanz herum, der gerade in seinem Mund steckte. Jeder Stoß des langen Schaftes traf seine Prostata mit voller Wucht und schickte heiße, elektrische Schauer durch seinen ganzen Körper. Der Mann packte Alex’ Hüften und fickte ihn in langen, tiefen Bewegungen, sodass Alex bei jedem Stoß nach vorne geschoben wurde.
Gemeinsam
Die beiden neuen Großschwänze beherrschten jetzt die Szene hinter den Jungs.
Tim und Alex wurden von den dicken und langen Schäften richtig durchgenommen, während vorne weiterhin Männer ihre Münder benutzten und abspritzten. Die zusätzliche Dehnung und Tiefe brachte beide Jungs an den Rand ihrer Belastbarkeit – und gleichzeitig an einen neuen Höhepunkt der Lust.
Ihre Körper glänzten im Licht der Leinwand, übersät von Sperma, während die beiden mächtigen Schwänze in ihnen arbeiteten und die restlichen Männer um sie herum weiter ihre Lust befriedigten.
Der Mann hinter Tim stieß jetzt fester und tiefer. Sein extrem dicker Schwanz dehnte das enge Loch des 18-Jährigen bei jedem Stoß maximal aus. Tim spürte jede Ader, jede Bewegung, den massiven Druck auf seine Prostata. Sein ganzer Unterleib pulsierte.
Der Mann atmete schwer, seine Hände krallten sich in Tims Hüften. „Ich komme gleich…“, keuchte er heiser. Die Stöße wurden unregelmäßig, härter. Dann drückte er sich bis zum Anschlag in Tim hinein und blieb stecken.
Sein dicker Schwanz zuckte heftig.
Tim spürte, wie die ersten kräftigen Schübe heißen Spermas tief in ihn hineinschossen. Es war so viel und so warm, dass er das Gefühl hatte, er würde von innen her volllaufen. Der dicke Schaft pumpte weiter – Schub um Schub –, während Tims Körper sich unwillkürlich um ihn zusammenzog. Die massive Fülle plus das heiße, eindringende Sperma lösten bei Tim eine Welle aus, die ihn den ganzen Rücken hochjagte. Sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert und spritzte erneut ab, ohne dass ihn jemand berührte.
Der Mann hielt sich fest an ihm und stöhnte guttural, während er die letzten Tropfen tief in Tim hineinmelkte. Als er sich langsam zurückzog, lief ein dicker Schwall seines Spermas sofort aus dem weit geöffneten Loch des Jungen heraus und tropfte auf den Boden der Bühne.
Gleichzeitig steigerte der Mann hinter Alex sein Tempo. Sein langer, mächtiger Schwanz rammte bei jedem Stoß tief gegen Alex’ Prostata. Die Länge sorgte dafür, dass Alex bei jedem Eindringen das Gefühl hatte, er würde komplett ausgefüllt und durchstoßen.
Der Mann stöhnte laut, packte Alex’ Schultern und zog ihn bei jedem Stoß nach hinten auf seinen Schwanz. „Fuck… ich spritze ab…“, keuchte er.
Dann kam er.
Alex spürte, wie der lange Schwanz tief in ihm zuckte und heiße, kraftvolle Ladungen Sperma direkt gegen seine Prostata schoss. Die Hitze und der Druck waren so intensiv, dass Alex’ Beine nachgaben. Er wäre fast zusammengesackt, wenn nicht die Männer vor ihm ihn festgehalten hätten. Das Sperma schoss in mehreren langen Schüben in ihn hinein, füllte ihn aus und vermischte sich mit dem, was schon vorher in ihm war.
Alex kam gleichzeitig. Sein junger Schwanz spritzte in harten, rhythmischen Stößen, während der lange Schwanz in ihm weiterpumpte und ihn von innen her vollspritzte. Die Kombination aus der tiefen Penetration, dem heißen Sperma und dem Orgasmus ließ ihn laut und zittrig stöhnen.
Als beide Großschwänze sich langsam zurückzogen, blieben Tim und Alex für einen Moment zittrig und schwer atmend stehen. Aus ihren Löchern lief das frische, dicke Sperma der beiden Männer in sichtbaren Strängen heraus und vermischte sich mit den vielen vorherigen Ladungen auf ihren Oberschenkeln und dem Boden.
Ihre Körper glänzten im Licht der Leinwand, übersät und gefüllt, während um sie herum die restlichen Männer weiter zusahen, wichsten und darauf warteten, als Nächstes dranzukommen.
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