Story: Beim Fußball

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von Sandra36 am 9.10.2026, 09:57:30 in Gruppensex

Beim Fußball

Ich saß auf der Tribüne, aber ich sah kein einziges Tor. Ich sah nur meinen Freund Florian, wie er über den Rasen jagte, wie verschwitzt er war. Und ich dachte an die Dusche, die er danach nehmen wird. An das Wasser, das über seinen Körper laufen würde. An seine Hände in meinen Haaren. Wenn ich ihn dort besuchen würde. Ja, ich war an diesem Sonntag irgendwie geil. Das war schon den ganzen Tag so und eben auch jetzt hier beim Spiel.

Nach dem Abpfiff wartete ich am Zaun. Er kam zu mir, verschwitzt, atemlos, und küsste mich hart. Seine Zunge in meinem Mund, salzig und heiß.

„Komm gleich wieder in die Kabine“, sagte er gegen meine Lippen. Wir machten das schon seit längerem. Ich wartet bis alle fertig sein müssten und raus sein sollten und dann ging ich zu Florian in die Kabine

Ich nickte. Ich war schon oft mit ihm da gewesen. Ich kannte den Weg.

Die Tür war nur angelehnt. Ich schob sie auf und trat ein.

Und erstarrte direkt.

Gefühlt die ganze Mannschaft war da. Nackt. Vielleicht zehn Männer, noch nass von der Dusche, Handtücher um die Hüften oder gar nichts. Sie drehten sich zu mir um. Alle.

„Scheiße“, flüsterte ich.

Hinter mir fiel die Tür ins Schloss.

Florian stand auf der anderen Seite des Raums. Zwei Typen hielten ihn an den Schultern fest. Er war auch erstarrt.

„Sie haben sich Zeit gelassen, sie wussten, dass Du kommen wirst“, sagte er. „Ich konnte dich nicht warnen”.

„Florian…“

Einer seiner Mannschaftskollegen sagte: „Zieh dich aus. Oder sollen wir dir helfen?“ Es war eine ausweglose Situation.

Ich zögerte einige Sekunden. Dann hob ich das Shirt über den Kopf.

„Ja“, sagte einer hinter mir. „Genau so.“

Ich knöpfte die Jeans auf. Sie rutschten über meine Hüften, fielen zu Boden. Ich stand da im BH und String, die Arme vor der Brust verschränkt.

„Alles runter“, sagte ein anderer. „Du bist hier nicht zu Besuch. Du bist hier, weil Florian dich hergeschickt habt.“

Ich öffnete den BH. Ließ ihn fallen. Dann schob ich den String über meine Beine und trat daneben.

Stille. Nur das Atmen von vielen nackten Männern.

Einer sagte: „Die will es. Die ist schon feucht. Guck mal.“

Zwei Schritte. Dann waren Hände an mir. Eine packte meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten. „Mach den Mund auf“, sagte eine Stimme. Ich kannte sie nicht. Es war Lukas, der Stürmer. Sein Schwanz stand schon hart, dick und rot, direkt vor meinem Gesicht.

Ich öffnete den Mund.

Er schob sich rein, ohne zu fragen. Tief, bis ich würgte. Seine Hände in meinen Haaren, die meinen Kopf führten, vor und zurück, während ich um seine Eichel saugte. Hinter mir spürte ich Finger in meiner Fotze. Zwei, dann drei, die mich aufdehnten, während ich an Lukas‘ Schwanz erstickte.

„Die ist ja nass wie ein Wasserfall“, sagte jemand.

„Halt sie auf“, „Damit alle rangehen können.“

Sie zerrten mich auf die Bank. Auf den Rücken. Beine auseinander. Ich lag da, nackt, umgeben von einem Ring aus Männern, alle mit harten Schwänzen, alle, die mich anstarrten.

„Wer will zuerst?“, fragte einer.

„Ich“, sagte Lukas. Er kniete sich zwischen meine Beine. Er hatte ein Kondom dabei, machte es auf und rollte es hastig über seinen Schwanz. Ich spürte seine Riemen an meinem Eingang. Dann stieß er zu. Ein einziger, harter Stoß, der mich ausfüllte, der mich aufrisst.

Ich schrie auf.

„Halt sie fest“, sagte Lukas. Und sie taten es. Hände auf meinen Schultern, meine Handgelenke gepackt, meine Beine auseinander gehalten. Er rammte mich, hart und tief, jeder Stoß ein Schlag gegen meinen Muttermund.

„Gefällt dir das, du kleine Fotze?“, fragte er.

„Ja“, keuchte ich. „Ja, es gefällt mir.“

„Sag es lauter.“

„FICK MICH!“

Er lachte. Dann kam er. Ich spürte es, wie das Kondom sich füllte.

„Wer ist dran?“

„Ich will ihren Arsch“, sagte ein anderer. Jonas, der Verteidiger. Er hielt ebenfalls ein Kondom hoch. „Das Letzte. "Danach geht es nur noch ohne.“

Er zog es über, ölte seinen Schwanz ein und drückte sich gegen meinen Arsch. Ich spannte mich an.

„Entspann dich“, sagte er. „Oder es tut weh.“

Ich atmete tief aus. Dann schob er sich rein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. Sein Schwanz in meinem Arsch, während vorne ein anderer in meine Fotze stieß. Gleichzeitig. Zwei Löcher voll.

„So gehört sich das“, sagte einer. Er stand über mir, sein Schwanz hart, direkt vor meinem Gesicht. „Jetzt mach mich fertig.“

Ich öffnete den Mund. Er schob sich rein, während Jonas mich von hinten nahm und der andere Typ meine Fotze rammte. Drei Männer gleichzeitig. Ich konnte kaum atmen. Ich konnte nur nehmen. Schlucken. Stöhnen.

Jonas kam als Erster. Ich spürte, wie er in meinem Arsch zuckte. Dann zog er sich zurück.

Der Typ vorne stieß noch einmal tief, dann kam auch er. Ich spürte seine Ladung in mir, warm und flüssig.

„Die Kondome sind leer“, sagte Jonas und hielt es hoch. „Ab jetzt ohne.“ Alle lachte dreckig.

„Ja“, sagte ich. „Bitte. Fickt mich blank. Gebt mir eure Milch. Ich will sie alle in mir haben.“

„Hör dir diese Schlampe an“, sagte einer.

„Sie will dick werden“, sagte ein anderer.

„Ja“, flüsterte ich. „Ja, das will ich, macht es mir rein. Alle. Ich will eure Brut in mir tragen. Bitte. Fickt mich voll.“

Sie stellten sich an. Einer nach dem anderen. Blank. Ohne Schutz. Ich spürte jeden einzelnen, wie er in mich stieß, wie er in mir kam, wie seine warme Flüssigkeit meine Fotze füllte. Einer nach dem anderen. Ich verlor den Überblick. Fünf? Sieben? Zehn? Irgendwann war ich nur noch ein Loch, ein Körper, der genommen wurde.

Irgendwann war Florian an der Reihe. Er kniete sich zwischen meine Beine, sein Schwanz hart und nass von den anderen.

„Du gehörst mir“, sagte er. „Aber heute gehörst du allen.“

Er stieß zu. Hart. Tief. Sein Schwanz in mir, während meine Fotze schon überlief von den anderen.

„Komm in mir“, sagte ich. „Bitte, Florian. Mach mich schwanger.“

Er kam. Ich spürte seinen Puls, wie er sich in mir entlud. Dann zog er sich zurück.

Die letzten zwei traten vor. Sie hatten nicht mitgemacht. Sie standen da, ihre Schwänze halb hart.

„Du willst doch alles, oder?“, sagte einer.

„Ja“, sagte ich. „Alles.“

Sie stellten sich über mich. Einer vor meinem Gesicht, einer über meinem Bauch. Dann ließen sie es laufen. Der warme Strahl traf mein Gesicht, meine Brüste, meinen Bauch. Ich schloss die Augen. Ließ es geschehen. Der Geruch von Urin, die Wärme auf meiner Haut.

„Du kleine Sau“, sagte einer. „Gefällt dir das?“

„Ja“, flüsterte ich.

Sie lachten. Dann waren sie fertig. Ich lag da, nass von Sperma und Urin, die Beine weit offen, meine Fotze offen und rot.

Die Männer standen um mich herum. Einige zogen sich an. Andere unterhielten sich. Florian kam zu mir, beugte sich runter und küsste mich auf die Stirn.

„Komm“, sagte er. „Wir duschen.”

Eure Sandra

Wenn es euch gefällt, was ich ich hier erzählt habe, dann gerne eine Sternebewertung. Und gerne auch einen geilen Kommentar.

Wer mehr will, darf mir auch eine PN senden.

Kommentare

  • dorko90
    dorko90 vor 2 Stunden
  • MasseurBi_H
    MasseurBi_H vor 3 Stunden
  • Peterbigeil
    Peterbigeil vor 4 Stunden
    Was für eine scharfe Story und noch dazu so gut geschrieben. Danke!
  • Sliplede
    Sliplede vor 8 Stunden
    Beim Lesen wurde ich so geil, dass ich mir den Schwanz verwöhnt habe. Gerne mehr davon. Wichsgeile Grüße
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