Doppelfisting
Nur eine Fantasie:
Meine Eltern waren im Urlaub und meine Mutter hatte mit dir abgesprochen, dass du ab und zu bei mir nach dem Rechten siehst. Ausgerechnet dich hat sie gefragt, das hemmungslose, sexgeile Luder aus dem 5. Stock, mit dem ich regelmäßig schweinischen Sex hatte. Aber das konnte sie ja nicht wissen.
Am Sonnabend war ich spät von der Reeperbahn nach einem Pornokinobesuch nachhause gekommen und so habe ich natürlich am Sonntag schon seit dem Morgen eine Dauerlatte.
Du klingelst also an der Tür und ich lasse dich rein. Ein Blick von dir auf meine Jogginghose und du meinst nur: „Oh, da zeigt sich ja schon die Vorfreude auf meinen Besuch.“ Natürlich ging dein erster Blick in Richtung Schwanz und der Ständer bleibt dir nicht verborgen. Du sagst nur noch, dass ich mich ausziehen solle. Du warst auch schon dabei und so kann ich mich auch gleich an deinen ca. 100 kg, verteilt auf ca. 1,65 Meter Körpergröße aufgeilen. Die Möse ist behaart, aber nur spärlich. Sofort fasse ich dir an die vollen und schweren Brüste. Mir gefallen deine geilen großen Nippel und als ich daran lecken möchte, packst du mich an Sack und Schwanz und ziehst mich in mein Zimmer. Du setzt Dich auf meine breite Schlafcouch und positionierst mich direkt vor dich. Dann öffnest du deinen Mund und ziehst der Hand a meinem Sack meinen Schwanz in deinen süßen Mund. Du lutscht meine Eichel, saugst den Schwanz dann tiefer und bearbeitest mit der Zunge meine Vollerektion. Du hast schon viel mit mir geübt und da mein Schwanz nur normalgroß ist, gelingt es dir, ihn bis zum Anschlag am Sack voll aufzunehmen. Schon nach kurzer Zeit spritze ich dir alles tief in die Kehle. Dein Schluckreflex tief im Rachen massiert meine Eichel und lässt meinen Orgasmus noch stärker werden. Dich vorwarnen muss ich nicht. Wir kennen uns schon lange genug und ich weiß, dir gefällt meine Sacksahne.
Du sagst nur: „Mein Gott, du musst es ja nötig gehabt haben. Hast wohl wieder die Pornokinos unsicher gemacht! Aber nun verlange ich mein Recht auf einen ordentlichen Abgang.“
Du positionierst dich auf meinem Bett und dann liegst du vor mir, die Beine weit gespreizt und nach oben etwas angewinkelt.
Ich weiß was du jetzt brauchst und nehme reichlich Körperöl und reibe erst deine Vulva damit ein, dann lasse ich etwas davon in deine Scheide laufen und öle dann reichlich meine linke Hand ein.
Ich weiß, dass du sehr aufnahmefähig bist, also führe ich gleich drei Finger ohne Widerstand bis zum Anschlag in die dich ein. Ich höre ein leises Stöhnen von dir. Dann nehme ich den kleinen Finger dazu und dann die ganze Hand. In deiner Vagina forme ich die Hand zur Faust und führe ein paar Fickbewegungen durch. Du stöhnst jetzt lauter und sagst: „Gib mir mehr, mehr. Auch noch die andere Hand.“
Ich ziehe die linke Hand wieder raus und öle damit auch noch die rechte Hand reichlich und triefend ein. Dann schiebe ich die linke Hand wieder in dich hinein und von der rechten Hand gleich noch drei weitere Finger. Du sagst mir: „Ja, so ist es gut, mache weiter. Ich liebe das.“
Es ist jetzt in deiner Scheide schon etwas enger, aber es ist noch Raum. Ich nehme den kleinen Finger dazu und auch das geht ohne Anstrengungen. Jetzt nehme ich den rechten Daumen dazu, schiebe nun sehr langsam auch die ganze Hand neben der anderen in dich hinein und forme sie nun vorsichtig zur Faust. Dir gefällt es und du bestätigst es mit „oh oh, oh ja, jaaa“.
Nach einer Weile machst Du mit dem Becken Fickbewegungen gegen meine Fäuste und du kommt mit lautem Stöhnen „ooh oh oh ooh jaaah“. Ich spüre wie bei deinem Orgasmus deine Vagina um meine Fäuste und die Handgelenke pulsieren und dann liegst du vollkommen entspannt vor mir. Deine Atmung beruhig sich langsam.
Ich ziehe nun vorsichtig die Hände wieder aus dich heraus und öffne mit zwei Fingern meiner rechten und linken Hand deine Vulva weit auseinander. Ich gönne mir so noch einen tiefen Blick in deinen triefenden rosa Fickkanal. Ich selbst bin auf äußerste aufgegeilt. Ich knie mich neben dein Gesicht und frage dich, ob die meine Ficksahne ins Gesicht haben möchtest. Du lächelst und nickst mir zu. Daraufhin wichse ich meinen Schwanz und ich merke, dass es mir bald schon wieder kommt. Du öffnest den Mund und zeigst mir so, dass du es noch einmal schmecken und schlucken möchtest. So kann ich dir noch einmal alles geben, genau so wie es dir gefällt.
Danach gehst du wieder in den 5. Stock und ich weiß, bald kommst du wieder.