Masturbationstechnik

von Lump am 13.10.2024, 22:22:47 in Masturbationstechniken für Männer

ich hocke mich hin und klemme mir ein Kissen zwischen die Beine. Dann press ich die Schenkel zusammen und reibe meinen Schwanz am Kissen bis ich abspritz. Wer macht es auch so oder ähnlich?

Kommentare

  • Vorhäuter50
    Vorhäuter50 am 20.08.2025, 17:37:12
    Deine Technik mit dem Kissen zwischen den Oberschenkeln und dem herrlichen hineinrammeln, die ist wunderbar! Ich kann das nur bestätigen! Ich habe das schon früh entdeckt, allerdings gab und gibt es bei mir noch Besonderheiten. Ich hatte mein Jugendzimmer direkt unter dem Schlafzimmer meiner Eltern. Wände und Decke waren ziemlich schalldurchlässig.Wenn meine Eltern es gut miteinander meinten, hörte ich immer, wie das Bett im Rhythmus karrte, auch das atemlose Stöhnen meines Vaters und die winselnden Lustgeräusche meiner Mutter waren unüberhörbar. Für mich ist es seither ganz klar, das wilder Sex auch für ältere Leute ganz normal ist. Meine Pubertät war relativ spät gekommen und ich brauchte eine ganze Weile um zu begreifen, was da in bestimmten Situationen mit dem kleinen Ding passieerte, das ich bisher nur vom Pinkeln her kannte. Wenn ich meine Eltern nachts bei ihrem Treiben hörte, stellte sich der Kleine tatsächlich auf, ich ahntelangsam die Zusammenhänge und ich gab dem Verlangen nach, an dem steifen Kerl zwischen meinen Beinen zu reiben. Ich verstand jetzt auch, dass das Laken in meinem Bett morgens immer wieder feuchte Flecke hatte, die gelblich austrockneten. Ich muss zugeben, ich war schon ziemlich herangewachsen, als ich schließlich anfing meinen harten jungen Freund zu streicheln und zu reiben, sobald meine Eltern über mir aktiv wurden. Ich fand es toll, dass sich meine Erregung im selben Maß steigerte, wie sich die Geräusche über mir verstärkten. Und schließlich gelang es mir, zur selben Zeit wie mein Vater droben zu stöhnen, und ich wusste dann, dass mein Vater im selben Moment in meine Mutter hinein ejakulierte wie ich aus meiner Eichel die schleimige Flüssigkeit ausspritzte. Und jetzt kommt die Parallele zu dir, lieber Lump: ich wollte es genauso wild wie mein Vater treiben, genauso zustoßen, wie ich es oben hörte. Genau wie du nahm ich mein Kopfkissen der Länge nach, legte mich darauf, drückte die Oberschenkel zusammen, sodass das Kissen sich wie ein warmer Frauenkörper unter mir hochwölbte und mein hart aufgerichteter Lustprinz daraugepresst wurde. Wenn ich jetzt - so wie es oben mein Vater sicher mit meiner Mutter machte - mit meinen geilen Prinzen gegen das aufgebäumte Kissen rammelte, dann fühlte ich fast so etwas wie ein echtes Ficken. Freilich wollte ich immer vermeiden, dass die rausgespritzte schleimige Flüssigkeit ins Kissen einzog, deshalb um wickelte ich den Prinzen vor dem >Endspurt mit einer ausgedienten unterhose, die ich im Nachttisch eigens dafür aufbewahrte. So genoss ich herrliche Sex-Momente, und meine Eltern ahnten nicht, dass im Stockwerk unter ihnen ein ganz ähnliches Lust-Spiel abging! Da die nächtliche Aktivität wahrlich nicht selten stattfand, sammelte sich im Laufe der Wochen so viel trockenes Ejakulat in der ehemaligen Unterhose, dass der Stoff von dem getrockneten Sperma ganz steif wurde. Für mich dazu noch ein Genuss, an diesem Ergebnis meines unermüdlichen Ejakulierens zu schnüffeln: ein erregender Duft. Als es dann so weit war, dass ich tatsächlich meine Entjungferung erlebte, da half mir die häufige Übung des Rammelns mit dem Kissen dazu, mich auch ein einer echten Vagina sofort wohl und woe zu Hause zu fühlen. Ich bin bis heute dankbar für diese Erfahrung! Ja, manchmal rammle ich sogar heute noch mit meinem Kopfkissen, einfach aus Spaß und in Erinnerung an "damals".
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