Story: Teil 2: Ein Kuss zwischen Frauen, zwei Nasse Slips getauscht, ein neuer Abend wartet

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von Galahad am 8.1.2026, 18:18:46 in Dreier

Teil 2: Ein Kuss zwischen Frauen, zwei Nasse Slips getauscht, ein neuer Abend wartet

Die Blonde sitzt euch immer noch gegenüber in der dunklen Nische, ihre Wangen glühen leise im gedämpften Licht. Der Geschmack deiner Frau liegt noch auf ihren Lippen… warm, süß, verboten. Ihr Atem geht schneller, ihre Augen hinter der Brille sind halb geschlossen, als würde sie den Moment noch einmal durchleben.

Du greifst langsam in die Handtasche deiner Frau, holst den schwarzen Spitzen-Slip heraus… diesen hauchdünnen Stoff, der noch ihre Wärme trägt, ihre Feuchtigkeit, die sich schon beim ersten Tanz für diese Frau gebildet hatte. Du hältst ihn einen Moment zwischen den Fingern, lässt ihn leicht baumeln, bevor du ihn der Blonden hinhältst… direkt vor ihre Nase.

„Riech mal“, sagst du leise, deine Stimme tief, fast ein Vibrieren in der Brust. „Riech, wie nass sie schon beim Tanzen für dich geworden ist.“

Sie nimmt ihn mit zitternden Fingern, führt ihn langsam an ihr Gesicht. Ihre Augen schließen sich, als sie tief einatmet… den Duft deiner Frau aufsaugt, diese intime, animalische Note, die von all den Blicken, den Berührungen, dem langen Kuss erzählt. Ein leises, kehliges Seufzen entfährt ihr… als würde sie gerade etwas Kostbares schmecken.

„Gott…“, haucht sie, atmet noch einmal tiefer, länger, als wollte sie sich diesen Geruch für immer einprägen.

Deine Frau beobachtet sie mit einem sanften, wissenden Lächeln, ihre Hand streicht langsam über deinen Oberschenkel… höher, forschend. Du beugst dich ein wenig vor, deine Stimme jetzt noch ruhiger, fast zärtlich:

„Geh bitte kurz auf die Toilette… und zieh ihn an. Meinen Slip. Den meiner Frau.“

Die Blonde öffnet die Augen, schaut dich an… dann deine Frau… dann wieder dich. Ein kleines, aufgeregtes Nicken. „Und… mein Slip?“ fragt sie leise, die Stimme heiser vor Erregung.

„Den gibst du uns, wenn du zurückkommst“, antwortest du.

Sie beißt sich auf die Unterlippe, steht auf… langsam, als wollte sie jeden Schritt auskosten. Ihre Hand streift im Vorbeigehen ganz leicht über die Schulter deiner Frau… ein letzter, vielversprechender Blick, dann verschwindet sie in Richtung der Toiletten.

Die Minuten ziehen sich wie Sirup. Du und deine Frau bleibt in der Nische, eure Hände verschränkt, die Luft schwer vor Erwartung. Deine Frau lehnt sich an dich, flüstert dir ins Ohr: „Ich kann kaum warten, bis sie zurückkommt… mit meinem Slip an ihr… und ihrem in unserer Hand.“

Dann seht ihr sie wieder. Sie kommt langsam zurück, ihre Schritte ein wenig anders… bewusster, als spüre sie den fremden Stoff jetzt direkt auf ihrer Haut, eng, feucht, intim. Ihr Kleid sitzt wie zuvor, aber ihr Gesicht verrät alles: gerötete Wangen, glänzende Augen, ein kleines, verschmitztes Lächeln.

Sie setzt sich wieder euch gegenüber, legt ihre Handtasche auf den Tisch… und greift hinein. Ganz langsam zieht sie ihren eigenen Slip heraus… einen hauchdünnen, cremefarbenen String, bereits sichtbar feucht vom Abend, von all dem Verlangen, das sie heute gespürt hat.

Sie hält ihn euch hin… legt ihn vorsichtig in deine ausgestreckte Hand.

„Hier“, flüstert sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Mein Slip… für euch.“

Gerade als der cremefarbene Stoff deine Finger berührt… warm, nass, ein letztes Geschenk… hörst du Schritte hinter dir. Schnelle Schritte. Eine vertraute Stimme durchbricht die prickelnde Stille.

„Ah, hier seid ihr ja. Habe euch überall gesucht.“

Ihr dreht euch um. Ihr Mann steht da, lächelt entspannt, nichts ahnend.

„Ging doch schneller bei meinem Freund als gedacht“, sagt er leichthin. „Aber jetzt möchte ich langsam nach Hause.“

Er beugt sich zu seiner Frau, gibt ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund… genau dort, wo eben noch deine Frau geschmeckt wurde. Sie erwidert ihn mechanisch, ihre Augen flackern kurz zu euch… ein winziger Moment von Bedauern, von unterdrückter Glut.

Dann nimmt er ihre Hand. „Kommt, Schatz.“

Sie steht auf… langsam, fast widerwillig. Ihr Blick trifft deinen, dann den deiner Frau. Ein letztes, kaum merkliches Lächeln… ein Versprechen, das in der Luft hängen bleibt. Sie greift nach ihrer Tasche, dreht sich noch einmal halb um… doch er zieht sie sanft mit sich.

Und schon sind sie weg.

Du und deine Frau bleibt zurück… sitzt einen Moment lang einfach da, die Enttäuschung wie eine kalte Welle, die über euch rollt. All die aufgestaute Spannung, das Verlangen, das gerade explodieren wollte… einfach so abgeschnitten. Deine Frau lehnt sich an dich, ihre Hand legt sich auf dein Bein, drückt fest zu.

„Verdammt…“, flüstert sie, ihre Stimme heiser vor unterdrückter Lust. „Das war’s?“

Du schaust auf den Slip in deiner Hand… diesen feuchten, cremefarbenen Stoff, der noch ihre Wärme trägt. Du drehst ihn um, streichst mit dem Daumen darüber… und dann siehst du es.

Auf der Innenseite des Bundes, mit schwarzem Stift hastig hingekritzelt, steht eine Handynummer. Darunter ein einziges Wort, in kleiner, schwungvoller Schrift:

„…morgen?“

Stunden später liegt ihr auf dem Bett, das Licht im Schlafzimmer nur ein weiches, goldenes Glühen. Die Stadt draußen ist längst ruhig, doch in euch tobt noch der Abend. Deine Frau trägt nichts außer dem cremefarbenen Slip der Blonden… diesem hauchdünnen String, der noch ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit trägt. Der Stoff schmiegt sich eng an ihre Hüften, betont jede Kurve, und jedes Mal, wenn sie sich bewegt, spürt sie die fremde Intimität direkt auf ihrer Haut… als würde die Blonde noch bei euch sein.

Sie liegt auf der Seite, das kurze rote Haar zerzaust auf dem Kissen, eine Hand lässig zwischen ihren Beinen, wo sie den Stoff ganz leicht streichelt… nicht fordernd, nur andeutend, als wollte sie die Erinnerung wachhalten. Du liegst hinter ihr, dein Arm um ihre Taille, deine Finger spielen mit dem Bund, ziehen ihn ein wenig tiefer, nur um ihn dann wieder hochzuziehen.

„Stell dir vor“, flüstert deine Frau irgendwann in die Stille, ihre Stimme rau und leise, „was sie gerade mit meinem Slip macht.“

Du küsst ihren Nacken, spürst, wie sie erschaudert. „Erzähl mir.“

Sie dreht sich ein bisschen zu dir, ihre Augen glänzen. „Sie liegt bestimmt wach. Trägt ihn noch… meinen schwarzen Slip. Der sitzt jetzt an ihr, genau da, wo ich heute so nass für sie geworden bin. Vielleicht streichelt sie sich gerade… riecht an mir. Vielleicht hat sie ihn nicht einmal ausgezogen.“

Du spürst, wie dich die Vorstellung durchfährt… deine Hand gleitet unwillkürlich tiefer. „Und ihr Mann?“, fragst du leise. „Glaubst du, er merkt etwas?“

Deine Frau lacht leise, dunkel, sinnlich. „Vielleicht ja. Vielleicht nicht. Stell dir vor, er will sie… zieht sie aus, und plötzlich trägt sie einen fremden Slip. Einen, der noch nach mir riecht. Würde er es merken? Den Duft? Die Feuchtigkeit, die nicht von ihr allein kommt?“

Sie dreht sich ganz zu dir, ihre Lippen streifen deine. „Oder er merkt nichts… und sie lässt ihn gewähren, während sie an uns denkt. An mich. An dich. An das, was heute fast passiert wäre… und morgen passieren wird.“

Ihre Hand findet deine, führt sie zwischen ihre Beine… über den Slip der Blonden, der jetzt wieder feucht wird. „Ich stelle mir vor, wie sie morgen kommt… mit meinem Slip noch an… oder vielleicht ohne alles. Nur mit dem Gedanken an heute.“

Du küsst sie langsam, tief, während eure Finger gemeinsam über den fremden Stoff gleiten.

„Morgen“, flüsterst du gegen ihre Lippen, „wird sie alles bekommen, was sie heute wollte.“

In dieser Nacht schlaft ihr kaum. Stattdessen lasst ihr die Fantasie wirken… die Ungewissheit, was die Blonde gerade tut, mit deinem Slip an ihr, vielleicht allein, vielleicht neben ihrem nichtsahnenden Mann. Die Vorstellung macht es nur heißer.

Irgendwo in Göttingen trägt eine Frau deinen Slip… und wartet auf morgen.

Ihr wacht erregt auf… das Morgenlicht sickert schwach durch die Vorhänge, doch eure Körper sind hellwach. Der Abend, die Blonde, ihr Slip, das Versprechen… alles hängt noch wie ein warmer Nebel über euch.

Du liegst hinter deiner Frau, dein Arm um sie, dein Unterleib eng an ihrem Rücken. Du bist schon hart… steinhart. Die Erinnerung lässt dich nicht los: der Duft der Fremden an dem Slip, den deine Frau immer noch trägt, die Vorstellung, dass die Blonde gerade jetzt deinen schwarzen Slip anhat… vielleicht neben ihrem Mann schläft, mit deinem Duft an ihrer intimsten Stelle.

Du drückst dich fester an sie, dein steifer Penis gleitet zwischen ihre Schenkel, reibt sich langsam an dem cremefarbenen Stoff. Deine Frau murmelt leise, bewegt sich… spürt dich, wird wach. Ihr Atem geht tiefer, sie presst sich zurück gegen dich.

„Mmmh…“, haucht sie verschlafen, doch ihre Stimme ist schon rau vor Lust. „Du bist ja… schon wieder so hart.“

Du küsst ihren Nacken, deine Hand gleitet über ihre Hüfte, findet den Bund des fremden Slips. Du schiebst ihn nur ein wenig zur Seite… gerade genug. Deine Finger streifen ihre Schamlippen… sie ist bereits feucht, glühend heiß.

Mit einer langsamen, bestimmten Bewegung drängst du dich vor… dein Penis findet ihren Eingang, gleitet hinein… tief, in einem einzigen Stoß. Sie stöhnt leise auf, ihr Rücken wölbt sich dir entgegen, ihre Hand krallt sich in deinen Oberschenkel.

„Gott… ja“, flüstert sie, ihre Stimme zittert. „Genau so… denk an sie… an gestern…“

Du beginnst, dich in ihr zu bewegen… langsam erst, tief, jedes Mal bis zum Anschlag. Der Slip der Fremden reibt bei jeder Bewegung an deiner Haut… ein ständiger Reminder. Deine Frau keucht leise, presst sich dir entgegen, ihre inneren Wände umschließen dich fest.

„Stell dir vor“, hauchst du ihr ins Ohr, während du dich tiefer treibst, „sie trägt gerade deinen Slip… vielleicht wacht sie gerade auf… spürt dich noch an sich… wird feucht davon.“

Deine Frau stöhnt lauter, ihre Hüften kreisen dir entgegen. „Ja… und heute Abend… heute Abend schmeckt sie mich wieder… direkt…“

Du wirst schneller, härter… die Erregung vom letzten Abend explodiert jetzt in euch. Der fremde Slip an deiner Frau, der Gedanke an die Blonde, das Versprechen… alles treibt euch höher.

Ihr kommt fast gleichzeitig… ein langes, tiefes Zittern. Du ergießt dich in ihr, spürst, wie sie sich um dich zusammenzieht.

Danach bleibt ihr liegen, schwer atmend, verschwitzt, eng umschlungen. Der Slip der Blonden ist jetzt endgültig durchnässt… von euch beiden.

Deine Frau dreht sich zu dir, küsst dich langsam, tief.

„Heute Abend“, sagt sie mit einem Lächeln voller Vorfreude, „wird noch besser als gestern.“

Doch die Realität holt euch ein. Es ist Freitagmorgen… ihr müsst beide zur Arbeit. Widerwillig steht ihr auf, duscht schnell, zieht euch an. Deine Frau entscheidet sich bewusst für einen Rock… und darunter trägt sie weiterhin den cremefarbenen Slip der Blonden. „Für den ganzen Tag“, flüstert sie dir zu, „damit ich sie bei jedem Schritt spüre… und an heute Abend denke.“

Der Tag im Büro schleicht dahin. Du sitzt an deinem Schreibtisch, versuchst dich zu konzentrieren, doch deine Gedanken kreisen nur um gestern und das bevorstehende Treffen.

Plötzlich vibriert dein Handy. Du wirst zu einem Gruppenchat hinzugefügt. Der Chat heißt „Heute Abend 💋“. Erstellt von deiner Frau. Und die zweite Teilnehmerin… ist sie. Die Blonde.

Die erste Nachricht kommt von deiner Frau:

Gott, ich sitze hier im Büro… und bin so geil, dass ich kaum denken kann.
Der Slip von gestern… eurer Slip… sitzt immer noch an mir.
Er ist den ganzen Tag feucht geblieben. Von morgens… und jetzt wieder.
Ich halte es kaum aus.

Dann kommt ein Foto.

Du öffnest es… und dein Puls schießt in die Höhe.

Deine Frau hat es heimlich im Büro gemacht… auf der Toilette oder in einem leeren Raum. Sie sitzt auf einem Stuhl, der Rock hochgeschoben, die Beine gespreizt. Der cremefarbene Slip der Blonden ist deutlich sichtbar… durchscheinend nass, der Stoff klebt an ihrer Haut. Ihre Finger haben ihn leicht zur Seite geschoben… gerade genug, dass man ihre glänzende Erregung sieht. Darüber hat sie mit dem Finger in den feuchten Stoff geschrieben: „Für dich… heute Abend.“

Die Blonde antwortet sofort:

Ich lese das gerade in einer Besprechung… und spüre deinen Slip an mir.
Deinen schwarzen… er ist auch nass. Die ganze Zeit.
Ich kann nicht warten. Komme früher. Viel früher.

Deine Frau schreibt zurück:

Dann komm… wir sind bereit.

Du sitzt da, starrst auf das Display, spürst, wie du hart wirst… mitten im Büro. Der Freitag hat gerade eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Der Abend kann nicht schnell genug kommen.

Vorgänger "Ein Kuss zwischen Frauen, ein Slip und ein Mann mit feuchten Fingern" lesen

Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 vor 5 Stunden
  • liebermann2
    liebermann2 vor 12 Stunden
    erotisch poetisch
  • Marcus6919
    Marcus6919 vor 17 Stunden
    Wow, so heiß! Ich bin gespannt wie der Abend verläuft. Gespannt, nicht nur im Kopf ;-)
    Freut mich sehr!! Bin auch schon auf diesen Abend gespannt ;-) und erregt vor 15 Stunden
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