Teil 3: ein Kuss zwischen Frauen, 2 nasse Slips ein geiler Tag
Der restliche Freitag wird zur Qual und zum Genuss zugleich.
Jede Nachricht im Gruppenchat „Heute Abend 💋“ lässt deinen Puls schneller schlagen. Deine Frau sitzt im Büro mit dem cremefarbenen String der Blonden unter dem Rock – nass, klebrig, ein ständiger Reminder. Du selbst kämpfst damit, ruhig zu atmen, während du auf die Uhr starrst.
Die Blonde schreibt irgendwann gegen 16 Uhr:
Ich halte es nicht mehr aus im Büro.
Dein schwarzer Spitzen-Slip sitzt die ganze Zeit so eng… jedes Mal wenn ich aufstehe, reibt er genau richtig.
Ich bin so feucht, dass ich mich kaum traue, aufzustehen.
Aber ich will euch sehen. Wieder in der Bar. Gleiche Nische.
20 Uhr?
Deine Frau antwortet sofort:
20 Uhr. Gleiche Nische.
Ich trage deinen Slip immer noch. Den ganzen Tag.
Er gehört jetzt mir… bis ich ihn dir heute Abend wieder ausziehe.
Du starrst auf die Nachricht. Dein Schwanz ist schon seit Stunden halb hart, jetzt pocht er richtig. Du kannst nicht anders. Du gehst kurz auf die Toilette, schließt die Kabine ab, ziehst die Jeans runter, nimmst deinen steifen Schwanz in die Hand – prall, Adern hervortretend, die Eichel schon glänzend vor Vorfreude.
Du machst ein Foto. Nah. Unverhohlen. Deine Faust drumherum, der Schaft steil nach oben gerichtet, im Hintergrund undeutlich dein Büro-Hemd, damit klar ist: das ist jetzt, mitten am Tag, wegen euch.
Du schickst es in den Chat. Ohne Text zuerst. Dann tippst du darunter:
Ihr beide macht mich so geil.
Den ganzen Tag schon.
Kann kaum warten, bis 20 Uhr.
Ihr beide macht mich so geil. Wie ihr Euch küsst und fingert, unbeschreiblich.
Stille. Drei Sekunden. Fünf.
Dann explodiert der Chat.
Zuerst die Blonde:
Fuck…
Ich sitze hier und starre drauf… und werde noch nasser.
Dein Schwanz… Gott, ich will Dein Frau.. aber dein Schwanz.. ich will ihn auch schmecken. Heute Abend. In der Nische.
Deine Frau antwortet fast gleichzeitig – mit einem Foto von sich.
Sie hat den Rock im Büro hochgeschoben, sitzt breitbeinig auf der Kloschüssel, der cremefarbene Slip der Blonden zur Seite gezogen. Zwei Finger tief in sich, glänzend. Darunter nur ein Wort:
Bald. Aber seinen Schwanz bekommst Du nicht einfach so..
Dann ein zweites Foto von ihr – diesmal nur Detail: ihre Zunge leckt über ihre eigenen Finger, die gerade aus ihr herausgezogen wurden.
Text:
Das mach ich mit seinem Schwanz … aber Du darfst nur zusehen!
Die Blonde schickt ein Sprachnachricht-Symbol. Du drückst Play (Kopfhörer rein, falls jemand im Büro ist).
Ihre Stimme ist leise, heiser, atemlos:
„… ich berühre mich gerade unter dem Schreibtisch. Nur leicht. Aber sein Schwanz… ich stelle mir vor, wie du ihn in mich reinschiebst, während Du mich küsst. Ich komme fast schon, wenn ich nur dran denke. 20 Uhr ist zu spät. Aber ich halte durch. Für euch.“
Du starrst auf die Sprachnachricht der Blonden, hörst ihre zitternde Stimme, die Worte „wie du ihn in mich reinschiebst, während Du mich küsst“ hallen in deinem Kopf nach. Dein Schwanz zuckt in deiner Hand – immer noch halb raus in der Toilettenkabine. Die beiden machen dich wahnsinnig.
Du tippst schnell, bevor der Moment verpufft:
Hey… das ist mein Schwanz.
Ich will mitreden, was ihr damit macht. 😈
Ihr dürft ihn euch vorstellen, dran denken, euch nass machen… aber entscheiden, was passiert, tue ich.
Und heute Abend… werde ich ihn euch beiden geben.
Aber nur, wenn ihr brav seid.
Stille. Wieder nur drei Sekunden.
Dann explodiert der Chat endgültig.
Deine Frau antwortet zuerst – mit einem neuen Foto:
Sie sitzt immer noch auf der Kloschüssel, Rock hoch, Slip der Blonden zur Seite. Aber jetzt hat sie drei Finger in sich, tief, und ihre andere Hand drückt ihre Brust durch die Bluse, Nippel steinhart.
Darunter Text:
Dann komm und hol dir, was dir gehört.
Aber erst, wenn sie und ich uns gegenseitig so nass gemacht haben, dass wir beide betteln.
Die Blonde schickt direkt danach – diesmal ein Foto von sich:
Sie hat sich in ihrem Büro ebenfalls auf die Toilette zurückgezogen. Das schwarze Spitzen-Dreieck deines Slips an ihr ist komplett durchsichtig vor Nässe. Sie hat den Stoff zur Seite geschoben, zeigt ihre glänzende, geschwollene Muschi, zwei Finger spreizen die Lippen leicht auseinander.
Text:
Dein Schwanz… gehört dir.
Aber heute Abend will ich ihn verdienen.
Will ihn schmecken, während deine Frau mich leckt.
Will spüren, wie du mich fickst, während sie zusieht und sich dabei fingert.
Bitte… sag uns, was wir tun sollen, bis 20 Uhr.
Du grinst. Die Macht, die du gerade spürst, ist berauschend.
Du tippst:
Gut. Dann hört genau zu.
Bis 20 Uhr bleibt ihr beide genau so nass, wie ihr jetzt seid.
Kein Kommen. Nicht einmal kurz.
Ihr dürft euch berühren – aber nur so viel, dass es wehtut vor Geilheit.
Schickt mir alle 30 Minuten ein Foto oder eine kurze Sprachnachricht: Wie nass ihr seid. Wie sehr ihr meinen Schwanz wollt. Wie sehr ihr euch nach dem Kuss der anderen sehnt.
Wer zuerst kommt, bevor wir uns sehen… der bekommt heute Abend nichts von mir. Nur zusehen.
Verstanden?
Deine Frau antwortet sofort:
Verstanden, Sir. 😏
Ich werde so nass sein, dass der Slip der Blonden durchtränkt ist.
Aber ich halte durch… für dich.
Die Blonde schickt eine Sprachnachricht (du hörst ihren stockenden Atem):
„Ich… ja… verstanden.
Ich werde mich jede halbe Stunde anfassen… nur leicht… und dir zeigen, wie sehr ich deinen Schwanz brauche.
Und wie sehr ich deine Frau will.
Ich verspreche… ich komme nicht.
Nicht ohne dich… in mir.“
Du schließt die Kabine auf, richtest deine Jeans, atmest tief durch.
Dein Schwanz ist so hart, dass es fast schmerzt. Aber du weißt: Die nächsten Stunden werden die süßeste Folter deines Lebens.
Ab jetzt kommen die Updates im 30-Minuten-Takt:
16:32 – Deine Frau schickt ein Foto: Ihre Finger glänzen, der cremefarbene Slip ist dunkel vor Nässe. Text:
„Noch 3,5 Stunden… ich halte durch. Aber Gott, ich will dich jetzt schon in mir spüren.“
16:35 – Die Blonde: Ein kurzes Video (10 Sekunden). Sie sitzt breitbeinig auf der Toilette, streicht langsam über den schwarzen Spitzen-Slip, schiebt ihn zur Seite, zeigt, wie feucht sie ist. Flüstert:
„Philipp… dein Slip riecht nach mir. Und ich rieche nach dir. Und nach deiner Frau.
Ich bettle schon innerlich.“
17:02 – Deine Frau wieder: Foto von unten, Slip zur Seite, drei Finger tief drin, aber sie zieht sie sofort raus. Text:
„Fast… aber ich höre auf. Für dich.“
17:05 – Blonde: Sprachnachricht, Stimme zittert:
„Ich hab mich gerade fast zu sehr angefasst… musste aufhören.
Mein Herz rast. Ich stelle mir vor, wie du mich später nimmst… hart… während sie mich küsst.
Bitte… lass mich kommen, wenn wir uns sehen. Bitte.“
Du antwortest nur:
Noch 3 Stunden.
Haltet durch.
Ich bin so stolz auf euch beide.
19:45 – Ihr sitzt schon in der Bar, gleiche Nische.
Deine Frau hat den ganzen Tag den cremefarbenen Slip der Blonden getragen – jetzt ist er so nass, dass man es durch den Rock hindurch fast riechen kann.
Du bist steinhart, seit Stunden.
Dann kommt sie.
Die Blonde. Schwarzes Kleid. Schlitz. Offene Haare. Wangen glühend.
Sie setzt sich euch gegenüber, spreizt sofort die Beine ein kleines Stück – zeigt den schwarzen Spitzen-Slip, deinen Slip, komplett durchnässt.
Sie schaut dich direkt an, Augen glasig vor Lust.
„… wir haben durchgehalten. Beide.
Kein Orgasmus. Nur Geilheit. Den ganzen Tag.“
Deine Frau lehnt sich vor, ihre Hand verschwindet unter dem Tisch, streicht über den cremefarbenen Slip der Blonden.
„Dann“, flüstert sie, „verdient ihr beide jetzt eure Belohnung.“
Sie schaut zu dir.
„Sag uns, wie es losgehen soll. Jetzt. Hier.“
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