"Soleil Nu" Kapitel 21 Young love
Jean-Luc hatte sich beeilt und seine Arbeit diesmal ziemlich schludrig gemacht.
Er wollte so schnell wie möglich zu Sabine. Hatte er doch den dunklen Fleck in ihrem Badeanzug als eindeutige Einladung verstanden, zumal er schon gestern nicht zum Zug gekommen war.
Allerdings war Sabine nicht am Strand und nicht in der felsigen Bucht der Erwachsenen.
An ihrem Bungalow traf er sie dann zwar an, aber sie war schon Besetzt.
Der Steuerberater der Familie hatte Sabine fest im Griff. Er war sichtlich erfreut über Sabines enges Futteral. Durch die Scheibe des Hauptzimmers sah er unter dem Bambusrollo wie Monsieur Betel sich an Sabine abarbeitete.
Enttäuscht macht er sich auf zu Silvie. Mit etwas Glück könnte er bei ihr seine Lust abladen.
Aber auch sie war nicht aufzufinden, er überlegte kurz ob er bei Sabine warten sollte bis sie frei würde. Aber er war ein wenig wütend, da sie nicht auf ihn gewartet hatte, sollte sie doch abgestandenen Buchhaltersamen schlucken.
Jean-Luc knurrte innerlich. Der Anblick von Sabine und dem Steuerberater, Monsieur Betel, hatte ihn mehr gereizt als ihm lieb war. Ein trockener Buchhalter, der sicherlich Sabines Vorzüge schnell erkennen und sicherlich nicht nur einmal nutzen würde. Und dies bei der Frau, die er, Jean-Luc, zugeritten hatte… es schmeckte fast schon nach Beleidigung.
Und Silvie war auch nicht aufzufinden. Er durchstreifte das Resort, immer wieder den Blick über die Wege und entlang des Strandes schweifend. Die Mittagssonne brannte heiß, und seine Ungeduld wuchs mit jeder Minute. Er wollte einfach nur eine Frau, jetzt!
Dann sah er sie. Eine junge Frau, kaum mehr als ein Mädchen, mit langen braunen Haaren und einem zarten Lächeln. Ihre nahtlos gebräunte Haut schimmerte im Sonnenlicht. Ihm gefielen ihre strammen Pobacken und die festen Brüste die sofort in ihre ursprüngliche Position zurück federten wenn sie bei jedem Schritt kurz zitterten. Es war Sophie, die Tochter von Herrn und Madame Leclerc, einem Stammgast des Resorts. Jean-Luc hatte sie schon ein paar Mal gesehen, aber bisher hatte er ihr keine große Beachtung geschenkt. Sie wirkte etwas schüchtern, fast noch kindlich. Aber jetzt, in der Hitze des Moments, sah er Potenzial.
Er ging auf sie zu und lächelte charmant. „Bonjour Mademoiselle Sophie! Genießen Sie Ihren Urlaub?“ Sophie errötete leicht. „Ja. Es ist sehr schön hier.“
„Das freut mich zu hören“, sagte er. Er ließ seinen Blick langsam über ihren Körper gleiten. „Sie sehen bezaubernd aus, die Sonne scheint ihnen gut zu tun“. Sie wirkte so frisch und unbefangen, eine willkommene Abwechslung zu den etwas reiferen Damen, die er bisher im Resort hatte. „Darf ich sie ein Stück begleiten und einige Fragen stellen“. Sie nickte und presste ihre Duschutensilien stärker an sich. "Finden Sie es nicht ein bisschen langweilig hier mit all den Erwachsenen?", fragte er, während er ihr einen Blick zuwarf, der mehr als nur freundlich war. „Manchmal schon, aber eigentlich bin ich froh das es hier keine nervigen Kinder gibt“ Sie lächelte unsicher. Jean-Luc lächelte zustimmend zurück und signalisierte ihr, das er gleicher Meinung war. „Aber warum fragen Sie“ sagte Sophie. „Nun wir wollen es natürlich unseren Gästen immer so angenehm wie möglich machen, dazu ist es auch wichtig zu wissen, was unsere Gäste bewegt“ antwortete Jean-Luc. Das hatte er sich bei seinem Onkel abgeschaut, als dieser einen Gast ausgefragt hatte um herauszufinden wann er freie Bahn hatte um dessen Frau zu verführen.
Sie waren an Sophies elterlicher Hütte angekommen. Sie verschwand darin und kam nach kurzer Zeit wieder mit zusammengerollten Handtüchern unter den Arm wieder Heraus.
„Lass uns schwimmen gehen, sagte sie“. Jean Luc stimmte zu. Sie gingen an den Strand, dort war aber viel los weil auch fremde FKK Gäste anwesend waren. "Vielleicht könnten wir an den etwas ruhigeren Strandabschnitt gehen? Dort sind weniger Leute und man hat mehr Platz für sich." Meine Jean-Luc. Sophie nickte begeistert. Sie fand ihn so maskulin und charmant, mit seinen dunklen Haaren und seinem leicht rauen Charme."Ja, gerne!" Antwortete sie fröhlich.
Die Sonne brannte heiß auf ihre nackten Körper, während sie nebeneinander den feinen Sand entlangspazierten. Der Erwachsenenstrand war tatsächlich leer.
"Wollen wir schwimmen?", fragte Sophie und deutete auf das türkisfarbene Wasser.
Jean-Luc nickte zustimmend. "Eine gute Idee! Das erfrischt."
Sie rannten ins Meer hinein, lachten und planschten im Wasser. Sophie liebte es, sich treiben zu lassen und die Wärme der Sonne auf ihrer Haut zu spüren. Sie tauchte unter und schwamm ein Stück weiter hinaus, zwischen zwei größere Felsen, die eine kleine Bucht bildeten.
Je-Luc holte sie mit wenigen Zügen ein. Er kannte den Strandabschnitt und wusste wo man noch auf den Felsen unter Wasser stehen konnte.
Plötzlich kam eine größere Welle auf sie zu. Sophie hatte sie zunächst nicht bemerkt, aber dann hob diese sie hoch und drückte sie sanft gegen etwas Warmes und Festes. Sie stieß einen kleinen Schrei aus, als sie merkte, dass sie in Jean-Lucs Arme gefallen war.
Er hatte rechtzeitig reagiert und sie aufgefangen. Ihre nackten Körper berührten sich eng, das salzige Wasser rann ihnen über die Haut.
"Alles gut?", fragte er. Seine Augen funkelten.
Sophie nickte, ihr Herz klopfte wild. "Ja, danke", flüsterte sie und blickte ihm in die Augen und spürte, wie ihre Wangen rot wurden.
Jean-Luc zog sie näher an sich heran. Er küsste sie sanft auf den Mund, seine Lippen schmeckten nach Salz und Sonne. Er hielt sie mit seiner rechten Hand an ihrem linken Oberschenkel, eigentlich hatte er ihre ganze knackige Arschbacke in seiner Hand. Sein Linker Arm war unter ihrem rechten Arm und seine Linke Hand lag flach auf ihrem Rücken
Er spürte, wie sie sich in seinen Armen entspannte und seinen Kuss erwiderte. Sie hatte ihn schon so lange bewundert, und jetzt war er endlich da, ganz nah bei ihr. Die Welle hatte sie perfekt in seine Arme gedrückt – ein kleines Wunder des Schicksals.
Ihr rechtes Bein trieb im Wasser und sie suchte Halt in dem sie es um seinen muskulösen Hintern legte. Eine weitere Welle brachte ihn ein wenig aus dem Gleichgewicht, weshalb sie sich kurz etwas lösten. Sie Schlang ihre Arme um seinen Hals und schob ihre Zunge tief in seinen Mund
Er spürte, wie ihre Körper sich gegenseitig begehrten. Die Welt um sie herum schien zu verschwinden, es gab nur noch sie beide, im warmen Wasser.
Eine weitere starke Welle kam hob beide wieder an und schob sie zurück an den Strand. Jean-Luc hielt standhaft seine muskulösen Beine fest im sandigen Untergrund verankert.
Er spürte, wie Sophies rechtes Bein immer fester um seinen Hintern gekrallt war, und deutete es als ein Zeichen ihrer wachsender Erregung. Ihre Hüften pressten sich an seine, und er konnte kaum noch stillstehen. „Sophie du bist so schön“, raunte er ins Ohr.
Sophie stöhnte leise auf und schlang ihre Finger in sein dichtes, dunkles Haar. Sie liebte es, wie sich seine Hand an ihrem Rücken bewegte, wie seine Lippen ihren Mund erkundeten.
Jean-Luc senkte seinen Blick nach unten und betrachtete ihre spärlichen kurzen Schamhaare. Sein Penis war steif. Sophie tanzte mit den Wellen dicht mit ihrer verheißungsvollen Muschi
gefährlich nahe um seine Eichel. Sie ging mit ihrem Oberkörper etwas zurück und schaut ihm tief in die Augen. Beide spürten etwas Magisches. Eine geheimes Band zwischen Ihren Seelen das sich in diesem Augenblick für beide offenbarte. Sie presste sich wieder kraftvoll an ihn und glitt mit ihrem Unterkörper über seinen Bauch hinab.
Das selbe Gefühl das Sabine im gleichen Moment durch ihren Vater verspürte,
genoss Sie Zeitgleich, indem Sophie sich regelrecht auf Jean-Luc kräftigen Schwanz stülpte.
Jean-Luc stieß einen tiefen Seufzer aus und drückte sie fester an sich. Er spürte, wie ihre Muschi sich langsam dehnte, um seinen Penis aufzunehmen.
Er begann, sanft zu stoßen, erst langsam, dann aber kräftiger. Sophie stöhnte lauter auf, ihr Körper bebte vor Lust. Sie hatte noch nie so viel Genuss empfunden. Es war ein bisschen schmerzhaft, trotzdem steigerte er ihre Erregung.
Ihre Hände griffen nach seinem Rücken, krallten sich in seine Muskeln. Sie presste die Zähne zusammen und genoss jeden Stoß, jede Bewegung. Jean-Luc spürte, wie sie sich an ihn schmiegte, wie ihr Körper immer heißer wurde.
Er drückte ihn sanft tiefer hinein, bis er den Widerstand spürte. Dann stieß er mit Kraft vorwärts. Sophie kreischte auf, ein Gemisch aus Schmerz und Vergnügen. Sie spürte, wie ihre Jungfräulichkeit brach, wie sich ihr Scheide langsam weitete und seinen Penis umschloss.
Ein warmer Schwall ergoss sich in sie hinein. Sie stöhnte laut auf und krallte sich noch fester an Jean-Luc. Ihr Körper zitterte vor Lust. Ein dünner roter Faden schwebte im kurz Wasser verlor sich aber schnell in den sanften Bewegungen des Meeres.
Er stieß sie weiterhin zärtlich, erhöhte aber die Frequenz und schob sich tiefer in sie, bis Sophie den Höhepunkt erreichte. Ihre Hüften bebten unter seinen Händen, ihr Atem ging stoßweise. Sie schrie seinen Namen, ein lauter, leidenschaftlicher Schrei, der die Stille des Strandes durchbrach.
Jean-Luc spürte, wie auch er kurz vor dem Höhepunkt stand. Zog sich aber aus ihr zurück.
Gerne hätte er sich in ihr ergossen. Aber er blieb vernünftig, obwohl es ihm nicht leicht viel. Sie gingen Hand in Hand zurück zu ihren Handtüchern und trockneten sich ab. Die Sonne wärmte ihre nackten Körper, während sie sich gegenseitig bewunderten.
Sein halbsteifer Penis faszinierte Sophie. Er war nicht zu vergleichen mit Salvatores dicken monströsen Schlauch. Jean-Luc hatte einen perfekt geformten langen Penis bestimmt 19 cm,
leicht nach oben gekrümmt, und eine gleichmäßige fleischige Eichel. Seine Hoden waren wie Tischtennisbälle symmetrisch rund und sehr fest.
Sie setzte sich zuerst und hatte ihre Beine angewinkelt, er setze sich hinter sie ebenfalls auf den warmen Felsen und küsste zärtlich ihren Hals, dabei schlang er seine Arme um ihren Bauch und zog sie an sich. Ihre Haut war warm und weich unter seinen Lippen.
Er liebte die Art, wie sich ihre Haut anfühlte – warm, weich und so lebendig.
Dann begann er, ihre Brüste zu massieren. Zuerst sanft kreisend, mit den Fingerspitzen über ihre Nippel streichelnd, dann etwas fester, knetend und formend. Sophie atmete tief ein, ihr Rücken wölbte sich leicht. Ihre Brustwarzen wurden hart und empfindlich unter seinen Händen.
Seine Zunge spielte mit ihrem Ohrläppchen, er spürte das leichte Beben ihres Körpers, als seine Finger langsam nach unten wanderten. Seine Zunge umspielte ihre Haut, ein feuriger Tanz der Lust. Sophie stöhnte lauter auf, ihr Körper zitterte vor Verlangen.
Jean-Luc begann, sie sanft zu streicheln. Nicht hastig oder grob, sondern langsam und zärtlich, als würde er ein kostbares Geschenk entpacken.
Er variierte den Rhythmus, mal sanft und langsam, mal etwas schneller und intensiver. Sophie schloss die Augen und genoss jeden Moment, jede Berührung.
Die salzige Brise küsste ihre Haut, das Rauschen des Meeres begleitete Jean-Lucs zärtliches Spiel seiner Hände, an ihrer Brust und zwischen ihrer Beine. Die Abendsonne tauchte den Strand in ein goldenes Licht, als ob die Natur selbst Zeuge ihres Liebesaktes sein wollte.
Ihre Atmung wurde schneller und flacher, ihr Körper zitterte vor Erregung. Sie spürte, wie der Höhepunkt sich langsam näherte, eine Welle der Lust, die sie zu verschlingen drohte. Jean-Luc spürte es auch, seine Bewegungen wurden intensiver, sein Atem rauer. Zärtlich aber bestimmt biss er in ihr Ohrläppchen und intensivierte das glitschige Spiel an ihrem Kitzle. Das sanfte Beißen sandte einen Schauer durch Sophies Körper. Es war kein schmerzhaftes Beißen, sondern ein zärtliches Markieren, ein Zeichen von Besitz und Verlangen. Ihre Atmung beschleunigte sich noch mehr, wurde zu kleinen, keuchenden Lauten, die sich mit dem Rauschen der Wellen vermischten. Jean-Luc spürte ihre Erregung unter seinen Händen, wie ihr Körper sich immer fester an seinen anschmiegte. Als Jean-Luc mit zwei Fingern in Sophies warme Scheide glitt, fühlte er eine überraschende Weichheit, die sich sanft um seine Finger schloss. Es war nicht eng oder beengend, sondern eher einladend und feucht. Die Wände ihrer Vagina waren geschmeidig und leicht muskulös, sie umschlossen seine Finger mit einem angenehmen Druck.
Es fühlte sich an wie warmes Samt, glatt und seidig unter seinen Fingerspitzen. Er spürte die subtile Rhythmik ihrer Atmung in der Kontraktion und Entspannung der Muskeln um ihn herum. Die Wärme war intensiv, ein Zeichen ihrer tiefen Erregung.
Je tiefer er seine Finger schob, desto mehr spürte er die feuchte Gleitflüssigkeit, die ihre Scheide überzogen hatte. Sie war dick und klebrig, ein sinnliches Versprechen von weiterer Lust. Es fühlte sich an, als würde er in eine warme, lebendige Höhle eintauchen, ein intimer Raum voller Geheimnisse und Verlangen. Er spürte das leichte Beben ihrer Muskeln, die sich rhythmisch zusammenzogen und entspannten, als ob sie ihn begrüßen wollten. Es war ein sinnliches Spiel von Druck und Entspannung, eine zarte Umarmung, die ihn tief in ihr Inneres zog.
Die Scheidewände fühlten sich nicht nur weich an, sondern auch leicht rau, mit kleinen Unebenheiten und Falten, die seine Fingerspitzen erkundeten. Es war ein faszinierendes Gefühl, eine Mischung aus Zartheit und Sinnlichkeit. Er spürte, wie ihre Klitoris leicht unter seinem Daumen anschwoll, ein prickelndes Vergnügen, das ihr Verlangen noch verstärkte.
Er bewegte ihn langsam hin und her, genoss die Wärme, die Feuchtigkeit und den angenehmen Druck. Ab und zu zog er seine nassen klebrigen Finger aus ihr und benetzte damit ihre Klitoris. Es war ein intimes Spiel der Erkundung, eine zärtliche Reise in das Herz ihrer Weiblichkeit. Er spürte, wie sie sich fester an ihn schmiegte, ihr Körper bebte vor Lust.
Die Scheide fühlte sich lebendig an, fast atmend, als ob sie selbst mit ihm spielte. Es war ein sinnliches Wunderwerk, eine perfekte Kombination aus Weichheit, Wärme und Feuchtigkeit. Jean-Luc liebte es, wie seine Finger von ihrer Haut umschlossen wurden, wie ihre Muskeln ihn zärtlich begrüßten. Er spürte, dass Sophie kurz vor dem nächsten Höhepunkt stand, ihr Körper zitterte vor Erregung. Ihre samtige Grotte wurde noch enger um seine Finger, der Druck intensivierte sich. Es war ein aufregendes Gefühl, eine sinnliche Vorfreude, die ihn fast verrückt machte.
Er drückte seine Finger etwas tiefer hinein, spürte, wie sie sich in ihrem Inneren verankerten. Die Wärme und Feuchtigkeit umhüllten sie vollständig, als ob er eins mit ihrer Vagina geworden wäre. Es war ein perfekter Moment der Intimität, eine Verschmelzung von Körper und Seele. Plötzlich überkam es sie, ein bebendes Zucken, das durch ihren ganzen Körper fuhr. Sophie schrie auf, ihr Kopf fiel nach hinten, ihre Augen weit geöffnet vor Ekstase. Sie fühlte sich wie eine Göttin, verehrt und geliebt von diesem wundervollen Mann. Ihre Muskeln spannten sich an, dann entspannten sie sich wieder, als die Welle der Lust über sie hinwegbrauste.
Der Nachmittag am Strand verging wie im Flug, gefüllt mit Lachen, salzigem Wasser und ausgelassener Albernheit. Sophies Verlangen loderte immer wieder auf, ein feines Kribbeln unter der Haut, das Jean-Luc mit spielerischer Zärtlichkeit stillte – eine sanfte Berührung hier, ein leidenschaftlicher Kuss dort. Doch trotz seiner liebevollen Aufmerksamkeit schwebte Salvatores mächtiges Glied wie ein Geist vor ihrem inneren Auge, ein dunkles Versprechen von wilderer Lust.
Immer wieder blitzte das Bild auf. Es war kein Zweifel an ihrer Zuneigung zu Jean-Luc, aber dieser Schatten der Erinnerung schien ihre Hingabe immer wieder kurz zu verzögern, ein leises Rauschen des Zweifels inmitten der Leidenschaft.
Als die Sonne langsam dem Horizont entgegen sank, begleitete Jean-Luc sie zurück zur Hütte ihrer Eltern. Der Duft von Abendbrot hing bereits in der Luft, und Sophies Eltern warteten offenbar schon ungeduldig auf ihre Rückkehr.
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+ danke für die absätze..