Mein zweites Mal anal - NS und Bukkake im Wald
Als wir wieder in seinem Appartment waren sprachen wir natürlich über das Erlebnis. Juan meinte, hat es dir gefallen? Ich nickte und sagte, besonders als du mich angespritzt hast, das fand ich mega geil. Kommt bei dir eigentlich immer so viel? Juan grinste und meinte, fleissiges Training, an manchen Tagen muss ich fünf mal abspritzen. Ich schüttelte den Kopf und meinte, das ist jetzt etwas übertrieben oder? Juan grinste wieder und schüttelte ebenfalls den Kopf. Dann sagte er, wenn du auf Sperma stehst habe ich eine Idee. Aber es gibt einen Preis. Ich will dich dann noch einmal ficken. Und ich weiß nicht ob ich es wieder schaffe rechtzeitig anzuhalten. Was meinst du?
Ich meinte gar nichts, denn mein Schwanz stand so prall dass sich eine Antwort erübrigte, und ich nickte nur. Juan sagte, morgen nach der Arbeit kommst du zu mir, und wir fahren dann wieder in den Wald. Und morgen früh wird nicht geduscht, du wirst sowieso dreckig werden.
Am Abend konnte ich nur noch daran denken dass wir uns am nächsten Tag wieder treffen würden. Ich wachte spät auf, frühstückte, verzichtete wie besprochen aufs duschen, und fuhr nach dem Mittagsessen zu Juan hin. Ich wusste dass er um 1400 schon von der Arbeit zurück war. Als er mir aufmachte stand er mit durchgeschwitztem Tshirt vor mir und meinte, ich bin gerade erst rein. Ich umarmte ihn und wir gingen in sein Appartment, natürlich zogen wir uns direkt aus. Juan hatte sicher einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich, er warf seine verschwitzten Klamotten einfach auf einen Stuhl und wir setzten uns mit zwei Bier vor seinen Computer.
Wir sahen uns einen BDSM Film an in dem ein junger Typ in so ziemlich allen Stellungen gefesselt wurde die denkbar waren, und schließlich wurde er gefickt und spritzte dabei laut stöhnend ab. Ich war nur noch geil und Juan hatte auch eine ständige Latte. Dann meinte Juan, jetzt wollen wir dich erst mal etwas geil machen, ich bekomme ja später was ich will. Ich lachte und meinte, das ist nicht nötig, ich bin total rattig. Juan schüttelte den Kopf und sagte, da geht mehr. Dann zog er mich ins Wohnzimmer.
An einer Seite waren ein paar Ösen in der Wand und mir war jetzt klar wofür diese waren. Ich musste mich breitbeinig hinstellen. Er nahm ein paar dicke Schnüre die dort rumlagen. Dann fesselte er meine Fussgelenke links und rechts so dass ich breitbeinig dastehen musste. Dann musste ich meine Hände weit nach oben ausstrecken und er fesselte sie über meinem Kopf an einen Haken. Er nahm einen Becher aus dem Kühlschrank und zeigte ihn mir. Es waren zwei Zentimeter einer weißlichen Flüssigkeit drin und mir war klar was das war. Er sagte, ich habe gestern Abend noch zwei Mal abspritzen müssen, und du stehst doch darauf . damit begann er den Inhalt des Bechers überall auf mir zu verteilen und einzureiben.
Dann wichste er mich langsam und meinte, 10 Minuten schaffst du noch. Er merkte wenn ich soweit war und hörte auf, das ging ein paar Mal so und ich wand mich und stöhnte. Dann machte er mich los und meinte, das reicht sonst spritzt du mir hier alles voll, und grinste. Er drückte mir meine Lycra in die Hand und zog ebenfalls eine kurze Hose an, nichts sonst. Dann zog er mich nach draußen wo der Roller stand.
Ich konnte es kaum noch erwarten. Ich fuhr und er saß hinter mir. Wir hatten beide nur die kurzen Hosen an und unsere nackten Füße standen auf dem Brett des Rollers. Wenn wir an einer Ampel anhielten roch ich das Sperma auf mir, und wie wir beide schwitzten, was mich weiter anmachte. Wir kamen an die Abzweigung an der es in den Wald ging. Juan meinte, halt mal an. An der Abzweigung stand ein grauer Container für Müll mit einem kleinen Loch oben. Juan sagte, zieh deine Hose aus und werfe sie da rein. Ich schaute mich um, niemand weit und breit. Der Gedanke dass mein einziges Kleidungsstück dann unrettbar weg war war machte mich so an, dass ich nicht lange überlegte. Ich zog meine Lycra aus, warf sie in das Loch und fuhr weiter. Juan klopfte mir anerkennend auf die Schulter.
Zehn Minuten weiter kamen wir auf den Waldparkplatz. Es war später Nachmittag geworden und wir waren nicht allein, es liefen ein paar Männer herum die eindeutig Kontakte suchten. Natürlich fiel ich nackt auf, und ich sah einige anerkennende Blicke. Juan zog mich zu einer kleinen Sitzgruppe. Er drückte mich auf die Knie und zog seine Hose aus, dann stand er vor mir mit seinem Schwanz in der Hand. Der Spruch dass ich sowieso dreckig würde war mir dann auch klar, als ein dicker Strahl aus seinem Schwanz kam, mitten auf meine Brust. Es lief überall an mir herunter. Mittlerweile standen zwei Männer neben uns und schauten zu. Ich musste auch pinkeln und sagte ihm das. Juan war fertig, zog mich hoch und meinte, klar, leg dich dazu aber auf dem Tisch.
Der alte Holztisch war dreckig aber ich legte mich mit dem Rücken darauf. Dann versuchte ich mich zu entspannen. Es dauerte etwas aber schließlich kam ein dünner Strahl, der auf meinen Bauch herunterfiel. Dann wurde es mehr und schließlich spritzte es mitten in mein Gesicht. Als ich fertig war sah ich dass Juan einen mega Ständer hatte. Er hatte einen dünnen Ast in der Hand, eine Art Rute, und ließ sie prüfend auf meinen Bauch klatschen. Ich stöhnte auf. Er machte einen festeren Hieb und ich stöhnte lauter. Dann schlug er zu und hinterließ zwei kreuzweise Striemen quer auf meinem Bauch. Ich schrie auf und sagte, nicht mehr das reicht. Mir war bewusst dass man die Striemen auf dem Rückweg noch deutlich sehen würde.
Er legte die Rute weg und stellte sich vor mich. Mir war klar dass er jetzt seine Belohnung haben wollte, und die sollte er auch bekommen. Er drang langsam in mich ein.
Er sah mega aus, sein trainierter body war schweißnaß, er roch animalisch, und ich sah wie sich seine Bauchmuskeln bewegten als er begann mich langsam zu ficken. Ich fühlte wie seine Stöße an meiner Prostata mich schnell zu meinem Höhepunkt bringen würden und stöhnte mit jedem Stoß ja, ja, jaa, fick mich, fester, schneller. Ich fühlte wie es langsam in mir aufstieg.
Neben uns standen die zwei Männer und waren am Wichsen, ein dritter kam hinzu. Er hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und ich nahm ihn und fing an wild zu lecken. Ich merkte wie weit er schon war, seine Eier waren fast am platzen und ich fühlte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren. Noch bevor ich meinen Mund aufmachen konnte schoß er eine mega Ladung ab. Dann zog er ihn raus und spritzte den Rest über mich.
Ich merkte, noch zwei Stöße von Juan und ich würde von ganz alleine abspritzen. Juan hielt plötzlich an. Er stöhnte, ich bin ganz kurz davor, wenn ich ihn jetzt rausziehe spritze ich in dir ab, nicht bewegen. Ich sah wie er sich versuchte zu beherrschen, aber ich fühlte wie es unhaltbar weiter in mir aufstieg. Ich nahm seinen Hintern mit beiden Händen, griff fest zu und zog ihn zu mir heran. Juan stöhnte laut auf, ich zog noch einmal und dann fühlte ich wie er in mir kam. Er stöhnte so laut dass man es hundert Meter weiter noch hören musste, und machte heftige Stöße, und ich schrie auf und bevor ich noch an meinen Schwanz fassen konnte spritzte ich schon die erste Ladung ab. Sie schoß hoch in die Luft und fiel auf uns beide herunter. Dann hatte ich meinen Schwanz in der Hand und feuerte alles ab was sich aufgestaut hatte, was diesmal Juan neidisch machen konnte.
Die beiden Typen die neben uns am wichsen waren stöhnten ebenfalls und spritzten dann auf mich ab, einer auf meine Brust, der andere auf meinen Bauch. Ich hatte Pfützen von Sperma überall, und in jeder Öffnung. Ich rappelte mich auf, alles lief langsam an mir herunter, und wir gingen zurück zum Moped. Der Gedanke nackt zurück fahren zu müssen machte mich schon wieder geil.
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