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Story: Tobi fickt mich

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von Mr. Jones am 19.4.2026, 13:19:35 in Er+Er

Tobi fickt mich

Es waren ein paar Tage vergangen seit unserem letzten Treffen und ich musste ständig an Tobi denken und hatte dabei immer wieder das Bild vor Augen, wie meine Eichel in seinem Loch steckte, die Vorhaut von seinem Schließmuskel nach hinten geschoben. Alleine bei dem Gedanken daran, bekam ich schon einen Ständer!

Die Tage waren durch die Uni gut gefüllt und wir hatten so unterschiedliche Zeiten, dass wir uns nichtmal zufällig auf dem Klo begegnet sind. Und ich nutzte schon jede Gelegenheit und jede Pause, um mich dort aufzuhalten und zu hoffen, dass es Tobi ähnlich ging.

Ich war dazu übergegangen, keine Unterwäsche mehr zu tragen, damit ich jederzeit freien Zugriff auf meine Weichteile hatte. Während ich auf dem Klo auf Tobi wartete, stellte ich meistens in eine Kabine, die Tür einen Spalt offen - und hatte meinen Schwanz und meine Eier aus dem Hosenstall geholt.

Nicht immer wichste ich bis zum Schluss, aber wenn, dann spritzte ich in meine Hand und schleckte meine eigene Wichse ab.

Nachdem Tobi es ja so geil fand, gefickt zu werden und ich ja nun auch neugierig darauf geworden war selber gefickt zu werden, fing ich auch an, mir selber am Loch zu spielen. Das erste Mal probierte ich es zuhause. Ich hatte gründlich mein Hinterteil gewaschen, legte mich mit angewinkelten Beinen aufs Bett und rieb mein Loch mit reichlich Spucke ein.

Anfangs massierte ich einfach nur meine Rosette und den Bereich drumherum. Das war an sich schon geil und ließ meinen Körper vor Lust erzittern. Dann rutschte die Fingerkuppe schon fast von alleine ins Loch. Ich verharrte in der Position und liess mein Loch sich an die Dehnung gewöhnen. Als ich das Gefühl hatte, soweit zu sein, drückte ich den Finger rein.

Langsam ließ ich den Finger etwas kreisen und ertastete mein Inneres. Ich machte leichte Fickbewegungen und reizte die Rosette dabei so sehr, dass ich erstmal wieder aufhören musste. Geil war es schon, aber wirklich gewöhnungsbedürftig!

Aus dem Bad holte ich mir einen Handspiegel und positionierte den so, dass ich im liegen mein Loch sehen konnte. Erneut rieb ich mir die Gegend mit Spucke ein und diesmal konnte ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen, wie mein Loch pumpte und sich immer wieder leicht öffnete und schloss.

Die Massage der Rosette mit dem Finger sorgte erneut für eine Welle der Geilheit und als ich dieses Mal den Finger in mein Loch schon, war das Gefühl schon deutlich angenehmer. Ich fingerte mich mehrere Minuten und erlebte Welle nach Welle des Zitterns und Schauderns. Dann probierte ich, zweiten Finger mit ins Loch zu stecken.

Der Ringmuskel gab erstaunlich schnell nach und ich versuchte den dritten Finger. Die Dehnung war etwas schmerzhaft, aber der Anblick über den Spiegel geilte mich so sehr auf, dass ich es aushielt. Und nach kurzer Zeit ließ der Schmerz auch nach und wich einem noch geileren Gefühl.

Einen nach dem anderen zog ich meine Finger wieder raus und sah dann im Spiegel, dass mein Loch noch weit geöffnet war. Das war neu und noch etwas war anders: ich spürte, dass etwas fehlte, dass ich unbedingt wieder was hinten drin haben wollte. Erneut steckte ich erst einen, dann gleich den zweiten Finger rein und sofort erlebte ich ein Gefühl tiefer Befriedigung.

Ich fing an, meinen Schwanz zu wichsen und fingerte meinen Arsch weiter. Immer schneller, immer ekstatischer bis ich schließlich mit Wucht alles rausspritzte, was sich noch an Sperma in meinen Eiern befand. Der Orgasmus war heftig und ich stöhnte laut auf - so laut, dass ich mich kurz über mich selber erschreckte. Die Wichse Schoß mir hoch bis ins Gesicht, ein weiterer Schub traf mich immerhin noch am Kinn und der Rest lief aus der Eichel den Schwanz runter auf den Sack.

Ich zog die Finger langsam aus meinem Loch und rieb die Wichse von meinem Schwanz zwischen meine Pobacken. Das noch warme Sperma fühlte sich gut an da unten und damit als Gleitmittel steckte ich mir den Finger direkt nochmal ins bereits offene Loch.

Nachdem ich mich von diesem krassen Orgasmus erholt hatte, ging ich unter die Dusche. Mir war in der Zwischenzeit die Wichse vom Gesicht runtergelaufen und hatte sich am Hals und auf den Schultern verteilt. Ich hielt mein Gesicht unter den Wasserstrahl und ließ das Wasser an mir runterlaufen.

Mit dem Rauschen des Wassers spürte ich, dass ich hart pissen musste und legte mich in die Duschwanne. Die Beine musste ich hochnehmen, damit das irgendwie passte. Als ich in halbwegs annehmbaren Position lag, ließ ich den Strahl laufen. Erst schwach auf den Bauch, dann kam der Druck und ich konnte bis ins Gesicht pissen. Ein bisschen schluckte ich auch davon - ich hatte gehört, dass das sogar gesund sein sollte.

Den Duschkopf hatte ich neben mich gelegt, so dass das warme Wasser nicht sofort alles von mir abspülte. Als ich fertig mit pissen war, nahm ich den Duschkopf und richtete den Strahl auf meinen Hintern. In der Position, in der ich da lag, waren meine Pobacken weit gespreizt und ich spürte, wie das Wasser auch in mein Loch lief.

Das war ebenfalls ein geiles Gefühl und ich wollte das weiter erleben. Also wechselte ich meine Position und hockte mich in der Duschwanne hin, den Duschkopf nun direkt unter mein Loch nach oben gerichtet. Man konnte den Kopf einstellen und ich probierte die verschiedenen Modi aus, bis ich bei dem war, wo nur in der Mitte ein fester Strahl rauskam. Den richtete ich auf mein Loch und konnte deutlich spüren, wie das warme Wasser in mich eindrang und wieder aus mir rauslief.

Instinktiv war mir klar, dass das eine gute Möglichkeit der Reinigung war, die ich fortan noch öfter praktizieren sollte.

Kurz darauf traf ich dann endlich Tobi wieder. Wir liefen uns auf dem Unigelände wieder, umarmten uns und Tobi drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Er habe mich vermisst und sei wegen einer Prüfung ziemlich im Stress gewesen, erklärte er sich und, dass die jetzt erledigt sei und er hoffte, dass wir uns jetzt wieder öfter sehen können.

Ich gestand ihm direkt, dass ich so horny war und so geil auf ihn, dass ich es kaum erwarten könne. Tobi errötete leicht und gestand seinerseits, dass auch er sich nach dem Sex mit mir sehnte - und nach meinem Schwanz in seinem Hintern. Sofort spürte ich, wie mein bestes Stück härter wurde und sagte ihm das auch: „ich krieg hier grad nen Ständer - Deinetwegen!“. Tobi wurde noch röter im Gesicht. „Ich auch!“, flüsterte er mir ins Ohr, „hast Du jetzt Zeit? Oder heute Abend?“.

Ich hatte noch eine gute Stunde bis zur nächsten Vorlesung und war so geil auf Tobi, dass ich liebend gern jetzt wollte!

„Klo oder Parkhaus?“, fragte ich und während Tobi noch überlegte, setzte ich hinterher „und heute Abend bei Dir!“. Jetzt strahlte Tobi. „Genau so! Und: Klo. Ist grad ganz schön voll hier und Parkhaus ist mir im Moment zu risky“. „Okay, dann los!“.

Diesmal gingen wir auf ein anderes Klo, eines im Untergeschoss, wo sich nicht so viele hinverirrten. Ich hatte es kürzlich erst entdeckt und auch, dass es dort in einer der Wände ein Loch gab. Es war etwas zu klein für meine Latte, aber man konnte immerhin anderen Typen beim pissen zusehen.

Als wir dort ankamen, waren wir ganz allein. Ich inspizierte kurz alles, aber es wirklich keiner außer uns da. Als ich mich zu Tobi umdrehte, hatte der schon die Hose unten. Jeans und Unterhose bis zu den Knöcheln runtergezogen und seine Latte stand waagerecht vom Körper an. Ich packte seinen Schwanz und zog ihn hinter mir her in die hinterste Kabine. Sofort ging ich in die Hocke und nahm seine Eichel in den Mund. Ich saugte mich an seinem Penis fest, als wäre es das letzte Mal in meinem Leben.

Tobi zitterte und plötzlich spürte ich, wie er seine warme Wichse in meinen Mund pumpte. „Sorry“, flüsterte er unter leisem Stöhnen, während ich gierig schluckte, was er mir reingespritzt hatte.

Ich lutschte die letzten Tropfen seiner Sahne aus ihm raus und mit einem lauten Plopp entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich hatte zwar alles runter geschluckt, aber einen kleinen Rest Sperma noch im Mund, also stand ich auf und drückte meine Lippen gegen seine. Sofort öffnete er sie und seine Zunge ertastete meine und genossen beide den herrlichen Spermageschmack.

Währenddessen öffnete Tobi meine Hose und holte meinen Schwanz raus. Er packte hart zu, massierte meine Eier und küsste mich dabei immer weiter. Ich zog die Hose ein Stück runter und Tobi machte weiter. Immer noch war ein leichter Restgeschmack seiner Wichse vorhanden und da ich merkte, dass ich auch gleich kommen würde, schob ich seinen Pulli hoch und Sekunden später spritzte ich meine Ladung gegen seinen Bauch.

Sofort ging ich wieder in die Hocke und leckte die Wichse von ihm ab. Das meiste schluckte ich direkt, aber ein bisschen ließ ich auf der Zunge. Als ich mich wieder aufrichtete, streckte ich ihm die Zunge mit meiner Wichse drauf entgegen. Gierig stülpte Tobi seine Lippen darüber und saugte das Sperma ein. Er schmatzte genüsslich und lächelte verlegen. „Das hab ich gebraucht“ hauchte er.

Tobi griff erneut nach meinem Sack und knetete sanft meine Eier darin. „Ich hoffe, da ist noch genug für heute Abend drin!“ sagte er und zwinkerte mir zu. „Vielleicht spritz ich nicht so weit, aber ein bisschen Sahne hab ich bestimmt noch für Dich“, erwiderte ich.

Wir zogen unsere Hosen wieder hoch, wuschen uns die Hände und verabschiedeten uns bis zum Abend.

Den Rest des Tages genoss ich den latenten Spermageschmack im Mund. Zuhause ging ich direkt duschen und machte natürlich auch mein Loch und das Innere sauber.

Diesmal zog ich gar keine Unterwäsche an und außerdem blieb ich oberkörperfrei unter meiner Jacke. Ich wusste ja, dass die Klamotten eh nicht lange anhaben würde.

Als ich bei Tobi ankam, öffnete er mir splitterfasernackt die Tür. Sein Pimmel war halbsteif und ich blieb kurz im Türrahmen stehen, um den Anblick von Tobis nacktem Körper zu genießen. Die glatte Haut, das buschige Schamhaar über dem Penis und der tief hängende Sack waren jeden Blick wert. Sein Geruch war frisch geduscht und seine Haare waren etwas strubbelig, als hätte er sie nach der Dusche nur schnell mit dem Handtuch trocken gerieben.

Nachdem ich die Tür hinter mir zugemacht und abgeschlossen hatte, zog ich meine Jacke aus. Als Tobi sah, dass ich darunter nackt war, grinste er. „Du willst keine Zeit verlieren“, sagte er gespielt spöttisch. Ich deutete auf seinen nackten Körper und antwortete, „Du ja wohl auch nicht!“. Seine Latte war inzwischen härter geworden und der Penis stand nun deutlich vom Körper ab. „Na, dann mal schnell runter mit dem Rest, ich will Dich nackt sehen!“ tönte er.

Ich schlüpfte aus meinen Schuhen, zog die Socken aus und öffnete meine Hose. Mit einem Rutsch fiel da nach unten und ich konnte einfach aus den Hosenbeinen heraustreten. Mit einem Kick trat ich sie weg von mir. Ich baute mich breitbeinig vor Tobi auf, der inzwischen auf dem Bett saß und mich anschaute. Erst posierte ich ein bisschen, dann drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Hintern.

Als ich mich vorbeugte und meine Pobacken auseinander zog, konnte ich durch meine Beine hindurch sehen, dass Tobi seinen Schwanz wichste. Ich drückte meinen nach unten, so dass er einen guten Blick darauf bekam und wichste mich auch. Dann hörte ich, dass Tobi aufstand. „Bleib genau so“, sagte er.

Ich wichste weiter und machte ein Hohlkreuz, so dass Tobi mein Loch noch besser sehen konnte. Plötzlich spürte ich seine warme und nasse Zunge an meinem Hintern. Ich musste mich an dem Stuhl abstützen, weil das Gefühl so plötzlich und intensiv war. Mit festem Druck leckte Tobi mir die Rosette und immer wieder versuchte er, mir die Zungenspitze ins Loch zu drücken.

Ich musste mir auf die Lippe beißen - das Gefühl war einfach nochmal geiler, als sich selbst einen Finger reinzustecken. Vor allem war es nicht durch einen selbst gesteuert, was die ganze Sache noch geiler machte. Plötzlich spürte ich einen festen Gegenstand. Das konnte nicht Tobis Schwanz sein, denn der kniete ja noch hinter mir.

Der Gegenstand drückte sich gegen mein Loch, das ja inzwischen gut nass war. Tobis Spucke rann ja inzwischen schon meinen Damm und meinen Sack runter. Ich versuchte, den Muskel zu entspannen und als der Gegenstand in mein Lock eindrang und die Rosette weitete, entfuhr mir ein lautes stöhnen.

„Ich will DICH heute ficken“, hörte ich Tobi sagen. „Und ich will auch in Dir abspritzen“, fügte er hinzu. Ich nickte. „Ich bin bereit, Tobi!“, bestätigte ich ihm. Der Gegenstand drang tiefer in mich ein und wurde anscheinend auch breiter. Tobi machte das ganz sanft und vorsichtig, ein leichtes drehen, ein leichtes vor und zurück - gerade so, dass es mich geil machte, nicht wehtat und meine Rosette sich an das Weiten gewöhnen konnte.

Ich kann nicht sagen, wie tief es in mir steckte, aber ich spürte, dass ich noch mehr vertragen konnte, also sagte ich das Tobi. Anstatt den Gegenstand jedoch tiefer in mich reinzustecken zog er ihn raus. Jetzt spürte ich seine Finger an der Öffnung. Erst einen, dann einen zweiten. Langsam bewegte er sie, aber nicht tiefer, sondern Tobi versuchte, mein Loch weiter zu öffnen.

Inzwischen war mein Schließmuskel so entspannt, dass es ganz gut ging und ich spürte noch einen Finger, dann noch einen. Tobi spuckte auf mein Loch und ließ sie Finger kreisen. Immer wieder zog er das Loch auseinander und ließ es sich wieder etwas schließen. „Okay für was größeres?“, fragte er. Ich nickte. Darauf ließ Tobi kurz von meinem Loch ab, nur um mir Sekunden später wieder einen Gegenstand dagegen zu drücken.

Dieser war deutlich größer, als der erste und ging nicht so leicht rein. Tobi nahm ihn kurz weg, leckte mein Loch ausgiebig, das unter der Berührung wild pulsierte. Die warme Nässe und die Feuchtigkeit fühlten sich großartig an und ich spürte auch, dass mein Loch offen war und gierig nach etwas in ihm.

Erneut drückte Tobi den Gegenstand an meine Rosette und diesmal fester, so dass er in mich eindrang. Ich spürte einen kurzen Schmerz und stieß einen leisen Schrei aus. Aber kaum hatte ich das getan, war der Schmerz schon wieder vorbei und ein heftiges Gefühl der Lust überkam mich.

„Was immer das ist - tiefer!“, bettelte ich Tobi an. Tobi drückte langsam weiter. Diesmal blieb die Größe gleich, aber je tiefer er das in mich reinschob, um so mehr fühlte ich mich ausgefüllt und erregt.

Er ließ den Gegenstand eine Weile tief reingedrückt in meinem Hintern stecken. Dann bewegte er ihn wieder und begann, mich damit zu ficken. Bei jedem Stoß stöhnte ich laut auf und ich versuchte mein Becken dagegen zu drücken, damit es ja nicht rausrutscht.

Dann zog Tobi das Teil langsam raus und ich spürte mein Loch sich öffnen und schließen. Ich brauchte einen Moment, bis die Wellen der Lust etwas abgeklungen waren. Ich richtete mich auf und blickte zu Tobi. Der lächelte mich an: „wie war das?“. „Einfach geil“, sagte ich. „Was war das?“. „Kerzen“, sagte Tobi. „Hab ich letztens ausprobiert und fand’s ziemlich geil - natürlich nicht so, wie Dein Schwanz, aber ich wusste nichts Besseres.“.

Mein Schwanz tropfte und als ich Tobi so unschuldig da knien sah, nackt, mit einer Latte zwischen seinen Beinen, wollte ich ihn unbedingt in mir spüren. „Apropos Schwanz - ich will Deinen in mir spüren!“, sagte ich zu ihm.

„Weißt Du wie?“, fragte er. „Ja“, antwortete ich und setze mich auf sein Bett. Ich lehnte mich nach hinten, rutschte mit dem Po über die Kante und hob meine Beine hoch. „So“, sagte ich, „ich will Dir in die Augen sehen, wenn Du Deinen Schwanz in mich reinsteckst.“. Tobi nickte. Er dreht seinen Körper und kniete nun vor mir. Mein Loch lag offen vor ihm und ich wichste langsam meinen Schwanz. „Lass mich kurz den Anblick genießen“, hauchte er und begann ebenfalls seinen Penis zu wichsen. Für einen langen Moment verharrten wir so, dann beugte Tobi sich vor und leckte mein Loch. Er ließ großzügig Spucke aus seinem Mund laufen, von dem ein Teil auch in die geöffnete Rosette lief.

Dann richtete er sich auf, ließ nochmal Spucke auf seinen Schwanz tropfen und kam näher an mich ran. Ich schloss die Augen und spürte die Eichel an meinem Hintern. Er durchfuhr damit meinen Spalt und strich immer wieder über die Rosette. Dann schließlich setzte er an und drückte seine Eichel in mich hinein.

Ich schlug die Augen auf und sah ihn an. Tobi blickte zurück und während wir uns tief in die Augen schauten, drückte er sein Becken langsam gegen meines und damit seinen Schwanz immer weiter in mich rein. Je tiefer er eindrang, umso weiter riss ich die Augen auf. Dann spürte ich seine Leisten an meinem Po. Tobis Schwanz steckte nun komplett in mir drin

Mein Körper arbeitete, gewöhnte sich erneut an den Fremdkörper in meinem Hinterteil. Das Gefühl war überwältigend! Kein Schmerz, kein Druck, einfach nur die pure Geilheit! Langsam bewegte ich meine Hüfte, spürte, wie in mir sein Penis mal zur Seite, mal nach oben drückte. Ich wand mich und stöhnte vor Lust. Immer wieder musste ich die Augen schließen und wenn ich sie wieder öffnete ä, blickte ich in Tobis Augen, der schweigend und genießend meine Gesichtsausdrücke studierte.

„Und?“, fragte er, „wie fühlt es sich an?“. Ich war kaum fähig zu sprechen, aber brachte dann doch noch hervor „ich will nichts anderes mehr!“. Tobi musste lachen und da er sich dabei krümmte, rutschte sein Penis in mir vor und zurück. Ich stöhnte auf und nickte ihm zu. Tobi verstand und fing an, mich langsam zu ficken.

Meine Füße hatte ich inzwischen gegen seine Brust abgestützt und Tobi streichelte über meine Beine. Dann griff er nach meinem Schwanz und wichste mich im gleichen Rhythmus, in dem er seinen Schwanz in mir bewegte. Ich war überwältigt und schloss die Augen. Ein bisschen hatten wir beide und ich auch alleine ja schon anal experimentiert, aber das von einem echten Schwanz gefickt werden so geil ist, hatte ich nicht erwartet.

Tobi fickte mich immer wilder. Ich klammerte nach allem, was da war, Kissen, Bettlaken, meine Eier. Irgendwann griff Tobi nach meinem Fuß, hob ihn höher und lutschte meine Zehen. Gott, war das geil! Ich wichste meinen Schwanz und spürte schon die Sahne aufsteigen. Ich konnte noch ein „ich komme“ rauspressen, da ging es auch schon los.

Ein Schub, noch einer, noch einer. Tobi fickte mich währenddessen richtig hart, immer tief rein bis zum Anschlag. Den Schwanz im
Arsch, der Geruch nach Sex, das klatschen unserer Körper aneinander - das Gesamtpaket ließ mich förmlich explodieren.

Dann stieß Tobi ebenfalls ein „ich komme!“ hervor. Ich griff nach seinen Händen und wir verhakten unsere Finger ineinander. Tobi kam heftig und spritzte sein Sperma in mehreren Stößen tief in mich hinein. Jedesmal drückte er dabei seinen Penis so tief er nur konnte in mich hinein.

Erschöpft sah Tobi mich an. Seine Ohren und Wangen waren knallrot und er keuchte nach Luft. Mit ging es nicht viel anders und mein Bauch und mein Brustkorb hoben und senkten sich deutlich. Tobi legte seine Hände auf meine Brust und verrieb mein Sperma auf mir. Sein Schwanz war noch hart und steckte auch noch bis zum Anschlag in mir drin.

„Bleib so“, bat ich Tobi. Ich wollte ihn noch in mir spüren. Allmählich ließ seine Erektion nach und dann spürte ich, wie sein erschlaffter Penis aus meinem Loch rutschte. Die warme Soße lief direkt hinterher. Tobi ließ sich auf die Fersen zurückfallen und verschmierte die Wichse, die aus meinem Arsch lief in meiner Kimme und über meinen Sack.

Noch immer atmeten wir beide schwer und manchmal durchlief ein Schaudern unsere Körper. Tobi berappelte sich und legte sich neben mich aufs Bett. Seine Hand suchte meinen Schwanz und streichelte ihn sanft. Ich machte das selbe bei ihm und genoss noch den abebbenden Orgasmus. Offenbar sind wir beide so dann auch eingeschlafen. Als ich aufwachte, hatte Tobi sich zu mir umgedreht und sich an mich geschmiegt. Sein Bein lag über meinem, seine Hand ruhte auf meiner Brust und sein Gesicht war neben meinem Ohr. Ich konnte sein Atmen deutlich hören. Als ich den Kopf drehte, blickte ich in sein schlafendes, liebevolles Gesicht auf dem deutlich ein Lächeln zu erkennen war.

Als ich mich bewegte, weil die Position auf Dauer doch etwas unbequem war, wachte Tobi auf. „Hab ich geschlafen?“ murmelte er und ich antworte sanft, „wir haben beide geschlafen.“ worauf Tonis Grinsen noch breiter wurde. „Ich hab’s Dir ja auch ordentlich besorgt“, murmelte er verschlafen. Der Blick auf die Uhr zeigte, dass es nach Mitternacht war. Wir hatten also bestimmt anderthalb Stunden geschlafen. Dadurch, dass meine Wichse ja komplett auf meinem Oberkörper gelandet war, klebten wir nun etwas aneinander, was uns beide zum Lachen brachte.

„Bitte bleib hier - ich will auch so mit Dir schlafen - also schlafen.“ bat Tobi. Da das Bett eh nur für eine Person war, ging es gar nicht anders, als eng aneinander gekuschelt zu zweit darin zu schlafen. Ich willigte natürlich ein und nachdem wir zusammen kurz pissen waren, legten wir uns im Löffelchen wieder ins Bett. Tobi lag hinter mir, ich spürte seinen Penis an meinem Po und seine Hand lag entspannt auf meiner Hüfte.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lagen Tobi und ich wie am Vorabend da. Ich auf dem
Rücken, Tobi seitlich neben mir, eng an mich geschmiegt, ein Bein über meines und eine Hand auf meiner Brust. Ich drückte ihm ein paar Küsse auf die Lippen und Tobi wachte nun auch auf. „Guten Morgen“, murmelte er. „Guten Morgen“, murmelte ich zurück. Tobis Hand wanderte runter zu meinem Schwanz und kam dort zum liegen. Ein leichtes Kribbeln durchfuhr mich und da bemerkte ich erst, dass Tobis Penis schon wieder hart war. Eine richtig schöne Morgenlatte.

Mein Hand suchte seinen Schwanz und Tobi rutschte ein wenig zur Seite, damit ich den greifen konnte. So lagen wir noch halb verschlafen nebeneinander im Bett, ich wichste Tobi und als ich auch eine Latte hatte, er mich auch. Genussvoll wichsten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt und spritzten uns gegenseitig an.

Viel war es heute Morgen nicht, aber auch das verrieben uns gegenseitig auf unseren Körpern und nachdem wir noch ein paar Minuten so dalagen, kletterte Tobi über mich rüber, ging zur Küchenzeile und machte Kaffee. Er reichte mir eine Tasse und setzte sich mit gegenüber auf den Stuhl. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Wand und so saßen wir uns beide breitbeinig und schweigend gegenüber, beide ein breites Grinsen im Gesicht und genossen unseren Kaffee. Tobi redete als erster: „am liebsten würde ich gar nicht duschen und einfach so vollgewichst bleiben“, sinnierte er. Ich lachte, „ja, aber andererseits hatte ich gehofft, Du würdest mich auch ordentlich waschen und abrubbeln“.

„Gutes Argument, machen wir - aber ich will dann auch ordentlich behandelt werden“, sagte Tobi, stand auf und winkte mir, ihm ins Bad zu folgen. Dass wir erst gegen Mittag die Wohnung wieder verlassen würden, wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht …

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