Nachts am Airport
Vor einiger Zeit hatte ich einen sehr frühen Flug und dachte mir, ich spare das Hotelzimmer und fahre schon abends zum Flughafen, chille in der Lounge und kann dann da vielleicht etwas schlafen. Leider hab ich nicht bedacht, dass in deutschen Flughäfen, nachts wirklich alles zu ist -das merkte ich dann erst, als ich gegen 01:30h nachts dort ankam. Nahezu menschenleer, keine Chance, durch die Sicherheit zu kommen.
Ein paar vereinzelte Leute schliefen auf den Bänken im Checkin -Bereich, ansonsten menschenleer und fast totenstill. Ich lief eine gute Stunde durch den gesamten Flughafen und ich auch etwas horny war, spielte ich dabei Taschenbillard. Die Unterhose hatte ich etwas unter der Jeans runtergezogen, so dass ich gut an meinen Schwanz kam und den immer irgendwie so halbsteif hielt. Meinen Schwanz auszupacken, traute ich mich wegen der vielen Kameras nicht.
Nach der Lauferei wurde ich schließlich müde und suchte mir auch eine Bank zum schlafen. Ich träumte von Sex mit süßen Jungs und schlief irgendwann ein. Als ich wach wurde, war es erst kurz nach vier Uhr morgens. Immer noch alles still und leer und ich hatte einen Ständer in der Hose. Die Unterhose hing unter der Jeans immer noch auf halb acht, die Vorhaut hatte sich zurückgezogen, so dass bei jeder Bewegung die blanke Eichel am rauen Stoff der Jeans rieb.
Ich setzte mich auf und schaute mich um. Da sah ich das Hinweisschild zu den Toiletten. Ich war geil, hatte eine Latte und wollte wichsen. Also stand ich auf - ohne mir die Mühe zu machen, die Beule in meiner Hose zu verbergen - und schlurfte zu den Toiletten.
Genau wie der Rest vom Flughafen, waren auch die menschenleer und anscheinend frisch gereinigt worden. Ich ging in die letzte Kabine und noch während ich die Tür schloss, nestelte ich mit der anderen Hand an meinem Gürtel. Als erstes den Schwnaz befreien, dachte ich mir und schon sprang mein harter Pimmel heraus. Zuerst wichste ich ein wenig, langsam und leise, nur ab und zu war ein schmatzendes Geräusch zu hören, wenn die Vorhaut über die Eichel vor und zurück glitt.
Immer noch war kein Mensch zu hören, also öffnete ich die Tür und trat wichsend aus der Kabine. Die Toilette war so gestaltet, dass man von dem Gang mit den Kabinen, direkt zum Handwaschbereich blickte und so konnte ich mich in dem großem Spiegel über den Waschbecken selbst beim wichsen betrachten. Das machte mich noch geiler und meine Jeans eh schon bis zu den Knien gerutscht war, zog ich die Unterhose gleich mit bis dahin runter. Das sah noch geiler aus!
Die Lust nahm Überhand und ich wurde mutiger: zuerst zog ich die Jacke aus, dann den Pulli. Beides ließ ich in der Kabine und machte ein paar Schritte in Richtung Spiegel. Meine Hose rutschte dabei immer weiter runter und als sie an den Knöcheln hing, konnte ich nur noch Trippelschritte machen. Noch einmal innegehalten, immer noch kein Mensch zu hören. Also traute ich mich mehr. Ich zog meine Schuhe aus, dann die Jeans und die Unterhose. Fühlte ich mich geil!
Auf Socken brachte ich meine Sachen ebenfalls in die Kabine und zog dort auch mein T-Shirt aus. Nun war ich komplett nackt - na ja, bis auf die Socken. Also runter damit. Jetzt war ich splitterfasenackt in der Toilettenkabine eines Flughafens und meine Latte war prall wie lange nicht.
Eine Weile wichste ich in der Kabine, immerhin bei halb geöffneter Tür. Dann wollte ich es wissen und trat hinaus. Im Spiegel betrachtete ich meinen nackten Körper von allen Seiten und strich über meine Brustwarzen. Ich versuchte verschiedene Posen und machte ein paar Fotos mit dem Handy. Super geil war das, aber mein Schwanz verlangte nach Aufmerksamkeit, also fing ich wieder an, zu wichsen. Nachdem die erste Scheu abgelegt war, spazierte ich wichsend durch den gesamte Toilettenbereich. Der kalte, glatte Steinboden gab mir mit den nackten Füssen einen extra Kick und ich spürte den Saft in mir aufsteigen.
Ich trat direkt an eines der Waschbecken und sah mir weiter beim Wichsen im Spiegel zu. Dann spritzte es aus mir raus, zum Glück direkt ins Waschbecken. Ich presste alles aus meinen Eier, was sich seit gestern Abend angesammelt hatte. Erschöpft und befriedigt stütze ich mich auf dem Waschbeckenrand ab und betrachtete mein Sperma. Leicht flüssig rann es in Richtung Abfluss, aus meinem Schwanz tropfte es noch etwas nach. Ich öffnete den Wasserhahn und wusch meine Eichel ab. Die war natürlich jetzt noch super empfindlich und das kalte Wasser tat sein übriges.
Nachdem ich auch die Wichse aus dem Waschbecken gespült hatte, sah ich mich selbst im Spiegel an. Ein fettes Grinsen machte sich in meinem Gesicht breit. Zum Glück hatte ich noch ein paar Fotos gemacht, so dass ich dieses Erlebnis jederzeit als Wichsvorlage nutzen konnte. Langsam ging ich zurück zu der Kabine, in der ich meine Kleidung gelassen hatte.
Es war noch Zeit, bis der Flughafen alles öffnete, also beschloss ich, noch eine Weile nackt zu bleiben. Ich setzte mich aufs Klo und spielte etwas am Handy. Erst, als meine Füsse zu frieren begannen, zog ich als erstes die Socken wieder an. Nach ein paar Minuten kam dann doch ein anderer Passagier, wie ich hören könnte, ging der aber ans Pissoir und nachdem er fertig gepisst und sich die Hände gewaschen hatte, war ich wieder allein.
Die Gelegenheit nutzte ich, um mich selbst noch ein bisschen frisch zu machen. Immer noch nackt, aber diesmal in Socken, verließ ich erneut die Kabine udn ging ans Waschbecken. Ich musste pissen und erledigte das gleich vor Ort. Dann putzte ich mir die Zähne, wusch meine Achseln und mein Gesicht und trocknete mich mit Papiertüchern notdürftig ab.
Allmählich wurde es Zeit und so zog ich mich gemütlich wieder an, fühlte mich erleichtert und erfrischt. Als ich die Toilette verließ war es draussen schon hell geworden und auch deutlich voller. Ich war zwar immer noch müde, aber zutiefst befriedigt und machte gedanklich einen weitere Haken an die Liste der Wichsorte. Das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich in einem Flughafen gewichst hatte, soviel stand fest. Ich grinste und ging raus, eine rauchen.