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Story: Der verborgene Platz an der Isar – Teil 3, fremdes Sperma

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von Galahad am 1.7.2026, 00:29:27 in Voyeurismus & Exhibitionismus

Der verborgene Platz an der Isar – Teil 3, fremdes Sperma

Anna hatte die Worte gerade ausgesprochen, und sie hingen noch schwer und vibrierend in der warmen Abendluft:

„Und vielleicht… will ich dann auch seinen kleinen Schwanz in der Hand halten, während du mich weiter fickst.“

Sie sah mich an. Nicht frech. Nicht spielerisch. Sondern mit einer Mischung aus Erregung, leichter Unsicherheit und einer tiefen, neuen Lust, die ich bei ihr noch nie so deutlich gesehen hatte. Ihre Wangen glühten, ihre Pupillen waren groß. Sie wartete auf meine Reaktion.

Ich strich ihr eine rote Locke aus dem Gesicht und nickte langsam.

„Wenn du es wirklich willst“, sagte ich leise, „dann machen wir es. Zusammen.“

Wir standen auf, zogen uns notdürftig an und wanderten weiter die Isar entlang. Die Sonne versank langsam hinter den Bäumen und tauchte alles in ein tiefes, golden-oranges Licht. Wir sprachen kaum. Nur unsere Hände waren fest ineinander verschränkt. Ich spürte ihren schnellen Puls. Mein Kopf war voll mit Bildern vom Nachmittag – ihrem lauten Stöhnen, ihrem nassen Glanz, dem Blick des Fremden.

Es war bereits dunkel, als wir den Flaucher erreichten. Das große Kiesufer war noch belebt, aber die Stimmung hatte sich verändert. Mehrere Lagerfeuer brannten, junge Leute saßen in Gruppen, Musik spielte leise, es roch nach Holzrauch und Sommer. Wir suchten uns einen Platz etwas abseits, breiteten unsere Decke aus und setzten uns.

Anna lehnte sich mit dem Rücken an meine Brust. Ich schlang meine Arme um sie, meine Hände lagen auf ihrem Bauch. Wir schwiegen lange. Nur das Knistern des nahen Feuers und das leise Lachen der anderen waren zu hören.

Nach einer Weile drehte sie den Kopf leicht zu mir.

„Hast du Angst?“, fragte sie leise.

Ich dachte einen Moment nach. Dann antwortete ich ehrlich:

„Ein bisschen. Nicht vor ihm. Aber davor, dass sich etwas zwischen uns verändert.“

Anna nickte langsam. „Mir geht es genauso. Ich liebe dich. Und genau deshalb will ich das mit dir zusammen erleben. Nicht heimlich. Sondern mit dir.“

Sie drehte sich etwas in meinen Armen, küsste mich zärtlich und flüsterte:

„Ich bin immer noch so nass… Ich spüre dein Sperma die ganze Zeit in mir.“

Die Zeit zog sich. Es wurde immer leerer. Nur noch zwei Feuer brannten richtig. Neben uns, vielleicht acht Meter entfernt, saß ein junges Paar Mitte 20. Sie knutschten wild, seine Hand war schon tief unter ihrem Pullover verschwunden.

Anna beobachtete sie aufmerksam. Ihr Atem ging tiefer.

Dann spürte ich, wie sie sich plötzlich anspannte.

Ein Schatten kam langsam näher. Er setzte sich ans selbe Feuer wie das junge Paar, aber etwas seitlich von uns. Das Feuer flackerte hoch und beleuchtete sein Gesicht.

Es war **er**.

Der Mann vom Nachmittag. Graue Schläfen, voller Bart, etwas rundlicher Körper. Er sah uns direkt an. Lange. Intensiv. Dann nickte er uns fast unmerklich zu.

Mein Herz schlug hart gegen Annas Rücken. Sie atmete scharf ein.

„Das ist er…“, flüsterte sie kaum hörbar. Ihre Stimme zitterte leicht – vor Aufregung, vor Lust, vor leichter Angst.

Ich drückte sie fester an mich. „Willst du es wirklich?“

Anna zögerte einen langen Moment. Dann nickte sie.

„Ja. Aber nur mit dir zusammen.“

Sie drehte sich etwas in meinen Armen, sodass sie mich ansehen konnte. Ihre Augen glänzten im Feuerschein.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Und ich will, dass du siehst, wie geil mich das macht.“

Langsam, fast wie in Zeitlupe, öffnete sie ihre Beine ein kleines Stück. Ihr Kleid rutschte höher. Sie trug immer noch nichts darunter. Der Mann starrte sofort zwischen ihre Schenkel.

Anna griff nach hinten, öffnete meine Hose und holte meinen bereits harten Schwanz heraus. Sie hielt ihn offen in ihrer Hand, streichelte ihn langsam, während sie den Fremden ansah.

Dann beugte sie sich ein wenig vor und sagte mit klarer, ruhiger Stimme zu ihm:

„Hol deinen Schwanz raus.“

Der Mann zögerte nur kurz. Dann öffnete er seine Hose, zog seinen kleinen, steifen Schwanz heraus und hielt ihn in der Hand. Er war wirklich klein – vielleicht 12 Zentimeter – aber hart und pulsierend.

Anna sah ihn einen Augenblick an, dann streckte sie langsam ihre Hand aus… und umschloss seinen Schwanz mit ihren warmen Fingern.

Der Mann stöhnte leise auf.

Anna drehte den Kopf zu mir, küsste mich tief und flüsterte gegen meine Lippen:

„Fick mich… jetzt.“

Ich schob ihr Kleid hoch, positionierte meinen dicken Schwanz an ihrer nassen Öffnung und drang langsam, aber tief in sie ein. Anna stöhnte laut in meinen Mund hinein, während sie gleichzeitig den fremden Schwanz in ihrer Hand hielt und ihn langsam zu wichsen begann.

„Oh Gott…“, keuchte sie. „Ich habe den Schwanz eines fremden Mannes in der Hand… während mein eigener Mann tief in mir ist.“

Ich begann, sie langsam und intensiv zu ficken. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war deutlich zu hören. Anna wichste den Fremden im gleichen Rhythmus.

„Fick mich härter“, bettelte sie. „Lass ihn spüren, wie tief du in deiner Frau drin bist.“

Ich wurde schneller, tiefer. Anna stöhnte immer lauter. Ihr Körper bebte bei jedem Stoß.

„Siehst du das?“, flüsterte sie dem Mann zu. „Siehst du, wie gut mein Mann mich fickt? Wie nass ich werde, obwohl ich verheiratet bin?“

Der Mann atmete schwer, seine Hüften zuckten leicht in ihrer Hand.

Anna wurde immer hemmungsloser. Sie sah ihn direkt an, während ich sie hart von hinten nahm.

„Dein kleiner Schwanz zuckt so schön in meiner Hand… während mein Mann mich durchfickt.“

Die Spannung wurde fast unerträglich.

Der Mann begann heftig zu zittern. Anna spürte es.

„Komm…“, flüsterte sie ihm zu, ihre Stimme zitternd vor Erregung. „Spritz mich voll. Spritz alles auf mich. Ich will dein Sperma auf meiner Haut spüren, während mein Mann in mir kommt.“

Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen kam der Mann. Und er kam **richtig voll**.

Der erste kräftige Schwall schoss heraus und traf Anna direkt auf die linke Brust, lief über ihren harten Nippel. Der zweite und dritte Strahl waren noch stärker – einer landete auf ihrem Bauch, ein weiterer auf ihrer rechten Brust. Er spritzte weiter, in langen, dicken Schüben. Ein Schwall traf ihren Hals und rann langsam nach unten zwischen ihre Brüste. Ein besonders kräftiger Strahl landete sogar auf ihrem Oberschenkel. Ihr ganzer Oberkörper war innerhalb weniger Sekunden mit seinem warmen, dicken Sperma bedeckt.

Anna schrie leise und lustvoll auf, als sie die Wärme auf ihrer Haut spürte.

„Oh mein Gott… so viel… jaaa…“, stöhnte sie.

Ihr ganzer Körper spannte sich an. Sie kam heftig um meinen Schwanz herum, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und ergoss mich mit tiefen, harten Stößen in sie hinein – lange, pulsierende Schübe, tief in ihrer Mitte.

Danach blieben wir einen langen Moment schwer atmend sitzen. Anna hielt den langsam erschlaffenden Schwanz des Mannes noch einen Augenblick in ihrer Hand, bevor sie ihn sanft losließ. Ihr Oberkörper glänzte von seinem Sperma.

Der Mann saß noch einen Moment da, starrte fast ehrfürchtig auf Annas besudelten Körper. Dann stand er langsam auf, zog seine Hose hoch und sah uns beide an.

Er wirkte überwältigt, aber auch dankbar.

„Danke…“, sagte er leise, mit rauer Stimme. „Das war… das Intensivste, was ich seit vielen Jahren erlebt habe. Ihr seid ein wunderschönes Paar. Danke, dass ihr mich teilhaben lassen habt.“

Anna lächelte ihn sanft an, noch immer schwer atmend, sein Sperma glänzte auf ihrer Haut.

„Danke, dass du da warst“, antwortete sie leise. „Und dass du mitgemacht hast.“

Er nickte uns beiden noch einmal respektvoll zu, ein kleines, fast scheues Lächeln im Gesicht. Dann drehte er sich um und verschwand langsam in der Dunkelheit zwischen den Bäumen.

Wir blieben noch lange so sitzen. Ich hielt Anna fest in meinen Armen, mein Schwanz noch tief in ihr. Sie lehnte sich zurück an meine Brust, strich mit den Fingern über das fremde Sperma auf ihren Brüsten und verteilte es langsam auf ihrer Haut.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Mehr als je zuvor.“

Sie drehte den Kopf und küsste mich lange, zärtlich und voller Emotion.

„Nächstes Wochenende… will ich wieder hierher. Und ich will, dass er wiederkommt.“

Die Flammen des Feuers knisterten leise.

Und wir beide wussten: Diese Nacht hatte etwas in unserer Ehe für immer verändert – auf die intensivste, schönste und aufregendste Weise.

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Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 vor 2 Stunden
  • Strato0815
    Strato0815 vor 4 Stunden
  • Willi
    Willi vor 4 Stunden
  • Sliplede
    Sliplede vor 6 Stunden
    Mein steifer Schwanz wartet ungeduldig auf die Forsetzung dieser geilen Geschichte. Danke!
  • Roger
    Roger vor 9 Stunden
    SEHR geil!!!!
  • Lrakru
    Lrakru vor 9 Stunden
    Supergeile Fortsetzung, beim lesen muss man geil werden
  • pss
    pss vor 9 Stunden
    bitte weiter schreiben
  • Flyer123
    Flyer123 vor 9 Stunden
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