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Story: Der verborgene Platz an der Isar – Teil 2

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von Galahad am 22.6.2026, 00:23:54 in Voyeurismus & Exhibitionismus

Der verborgene Platz an der Isar – Teil 2

Anna lag noch zitternd auf dem Rücken, meine Finger tief in ihrer tropfenden Fotze. Ihr rotes Haar war zerzaust, ihre Wangen glühten. Der fremde Mann stand keine sieben Meter entfernt und starrte unverhohlen zu uns herüber. Er hatte inzwischen seinen Schwanz komplett aus der Hose geholt und wichste langsam, aber deutlich.
Meine Frau sah ihn an. Lange. Dann drehte sie den Kopf zu mir, ihre Stimme war rau vor Erregung:
„Er wichst… während er uns zusieht. Während er sieht, wie dein Sperma aus meiner verheirateten Fotze läuft.“
Sie spreizte ihre Beine noch weiter, fast obszön, und strich mit zwei Fingern durch ihre glänzende Spalte. Dann hob sie die Finger an ihren Mund und leckte sie genüsslich ab, während sie den Mann weiter ansah.
Der Fremde kam langsam näher. Schritt für Schritt. Er war vielleicht Mitte 50, graue Haare, ein bisschen rundlich, mit einem süßen, kleinen, aber steinharten Schwanz in der Hand. Nicht besonders groß – vielleicht 12 Zentimeter – aber er war extrem hart und glänzte bereits vor Lusttropfen.
Anna lächelte ihn an. Ein dreckiges, geiles Lächeln.
„Komm ruhig näher…“, sagte sie leise. „Du darfst zuschauen.“
Ich kniete mich hinter sie. Anna ging wieder auf alle Viere, reckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Ich schob meinen harten, dicken Schwanz langsam in ihre nasse Fotze und begann, sie tief zu ficken.
„Oh ja…“, stöhnte sie laut. „Fick mich richtig. Lass ihn sehen, wie ein richtiger Schwanz aussieht.“
Ich packte ihre breiten Hüften und stieß fester zu. Das laute, nasse Klatschen unserer Körper hallte durch das Schilf. Anna warf den Kopf in den Nacken und sah den Fremden direkt an.
„Siehst du das?“, keuchte sie. „Siehst du, wie tief mein Mann mich fickt? Wie seine dicken Eier gegen meine nasse Fotze klatschen?“
Der Mann kam noch näher, nur noch vier Meter entfernt. Er wichste jetzt schneller, sein kleiner Schwanz zuckte in seiner Hand. Sein Blick war vollkommen gebannt von Annas wackelndem Arsch und meinem Schwanz, der immer wieder tief in ihr verschwand.
Anna wurde immer hemmungsloser.
„Gefällt dir meine verheiratete Fotze?“, rief sie ihm zu. „Sie ist schon seit über 20 Jahren nur für meinen Mann da… und jetzt darfst du zuschauen, wie er sie durchfickt.“
Ich wurde schneller, härter. Ich griff in ihre roten Locken und zog ihren Kopf nach hinten, während ich sie richtig hart nahm.
„Sag ihm, was du bist“, knurrte ich.
„Ich bin eine geile Ehefrau…“, stöhnte Anna laut. „Ich lasse mich von meinem Mann ficken, während ein fremder Mann daneben steht und wichst… und es macht mich so verdammt geil!“
Der Fremde atmete schwer. Er wichste jetzt schnell und hektisch, sein kleiner Schwanz war knallrot. Er kam noch näher – nur noch zwei Meter entfernt.
Anna sah ihn mit glasigen Augen an.
„Zeig mir deinen Schwanz richtig…“, flüsterte sie. „Ich will sehen, wie du kommst, während mein Mann mich fickt.“
Das war zu viel für ihn.
Mit einem unterdrückten Stöhnen begann der Mann zu spritzen. Und er spritzte gigantisch. Lange, dicke Strahlen seines Spermas schossen heraus – einer davon flog so weit, dass er nur knapp neben Annas Arm im Gras landete. Ein zweiter Schwall traf sogar leicht ihren Oberschenkel.
Anna schrie auf vor Lust, als sie das warme Sperma des Fremden auf ihrer Haut spürte.
„Oh mein Gott… jaaa!“, stöhnte sie. „Er spritzt auf mich… während du mich fickst!“
Ihr ganzer Körper zuckte. Sie kam ein zweites Mal – noch heftiger als zuvor. Ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und ergoss mich tief in sie hinein, mit langen, kräftigen Schüben, während der Fremde immer noch sein letztes Sperma aus seinem kleinen Schwanz pumpte.
Danach herrschte für einen Moment absolute Stille. Nur unser schweres Atmen war zu hören.
Der Mann stand noch einen Augenblick da, schaute uns fast ehrfürchtig an, packte dann seinen Schwanz ein und verschwand wortlos zwischen den Büschen.
Anna drehte sich zu mir um. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, auf ihrem Oberschenkel glänzte ein kleiner Tropfen fremden Spermas. Sie lächelte mich erschöpft, aber überglücklich an.
„Das war… das Geilste, was wir je gemacht haben“, flüsterte sie.
Sie strich mit dem Finger über den Tropfen auf ihrem Schenkel, führte ihn an ihren Mund und leckte ihn langsam ab, während sie mir tief in die Augen sah.
„Nächstes Mal“, sagte sie leise, „will ich, dass er noch näher kommt.“
Sie küsste mich tief und flüsterte dann mit einem verschmitzten Lächeln:
„Und vielleicht… will ich dann auch seinen kleinen Schwanz in der Hand halten, während du mich weiter fickst.“

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