Der verborgene Platz an der Isar Teil 8 - sie übernimmt die Kontrolle
Die Woche nach dem letzten Treffen veränderte sich etwas Grundlegendes zwischen Anna und mir. Sie war nicht nur anhänglicher – sie wurde spielerischer, mutiger, fast ein wenig herrisch. Abends lag sie oft nackt neben mir, strich über meinen Bauch und meinen graumelierten Bart und flüsterte:
„Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht. Es macht mich unglaublich geil, wenn du dominant bist… aber ich will auch selbst mehr bestimmen. Ich will spüren, dass ich die Macht habe – und dass du mir vertraust.“
Am Samstag an der Isar lagen wir wieder nackt im Gras. Anna hatte den Beobachter schon eine Weile beobachtet, dann winkte sie ihn näher.
„Knie dich hin“, sagte sie ruhig.
Der Mann gehorchte sofort. Anna sah ihn lange an, dann mich.
„Ich will mehr als nur samstags“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Gib mir deine WhatsApp-Nummer.“
Der Beobachter zögerte nur kurz, gab ihr dann aber seine Nummer. Anna speicherte sie ein und lächelte zufrieden.
„Gut. Ab jetzt gehörst du die Woche über mir. Du wirst mir Bilder schicken, wenn ich es will. Und du wirst tun, was ich dir sage.“
Der Mann nickte demütig.
Anna drehte sich zu mir, küsste mich tief und flüsterte:
„Und du wirst alles mitbekommen. Ich will, dass du weißt, wie geil mich das macht.“
Die Woche darauf
**Montagabend**
Das erste Bild kam um 21:47 Uhr. Ein Foto seines kleinen, steifen Schwanzes, von oben fotografiert, mit der Unterschrift:
„Habe den ganzen Tag an dich gedacht.“
Anna zeigte mir das Bild. Ihre Wangen waren leicht gerötet. Sie setzte sich auf meinen Schoß und ließ mich spüren, wie nass sie schon war.
„Sieh dir das an… er macht es wirklich“, flüsterte sie und schrieb zurück:
„Gut. Morgen früh will ich ein Foto von dir, wie du nackt in der Küche stehst und an mich denkst. Und ich will sehen, wie hart du bist.“
**Dienstagmorgen**
Um 6:52 Uhr kam das nächste Bild: Der Beobachter nackt in seiner Küche, sein kleiner Schwanz steif, eine Hand am Schaft.
Anna war gerade beim Frühstück. Sie zeigte mir das Foto, spreizte die Beine unter dem Tisch und ließ mich zwei Finger in sie schieben, während sie antwortete:
„Braver Junge. Jetzt wichs dich langsam und schick mir ein kurzes Video.“
Kurz darauf kam ein 12-Sekunden-Video: Er wichste sich langsam, sein Atem war schwer, er stöhnte leise ihren Namen.
Anna wurde den ganzen Tag über immer geiler. Abends ritt sie mich besonders wild, ihre Hüften kreisten langsam und tief, während sie mir ins Ohr flüsterte:
„Während er sich für mich einen runterholt, ficke ich meinen Mann… das macht mich so nass.“
**Mittwoch**
Anna wurde fordernder. Sie schrieb ihm:
„Heute gehst du mit einem Plug im Arsch zur Arbeit. Kauf dir einen, setz ihn ein und schick mir alle zwei Stunden ein Beweis-Foto. Und ich will, dass du dabei an mich denkst.“
Die Fotos kamen pünktlich – erst im Auto, dann auf der Toilette im Büro, dann in der Mittagspause. Auf einem Bild sah man deutlich den schwarzen Plug zwischen seinen Arschbacken.
Anna zeigte mir jedes Foto. Abends ließ sie mich zusehen, wie sie sich selbst berührte, während sie die Bilder ansah.
„Es macht mich so geil, dass er den ganzen Tag mit etwas in seinem Arsch herumlaufen muss… nur weil ich es will“, stöhnte sie, während sie auf mir ritt.
**Donnerstag**
Anna steigerte das Spiel. Sie schrieb:
„Heute kaufst du dir einen größeren Plug. Setz ihn ein und schick mir ein Video, wie du ihn rein- und rausbewegst und dabei meinen Namen stöhnst.“
Das Video war intensiv. Der Mann stöhnte leise „Anna… Anna…“ während er den Plug in seinem Arsch bewegte.
Anna war den ganzen Abend über extrem erregt. Sie ließ mich sie hart nehmen, während sie mir die Videos zeigte.
**Freitagabend**
Anna schrieb ihm zum Abschluss der Woche:
„Morgen an der Isar. Sei pünktlich. Und bring den großen Plug mit. Ich will sehen, wie geil dich die Woche gemacht hat.“
**Samstag an der Isar**
Der Beobachter war schon da, als wir ankamen. Anna ging direkt auf ihn zu, küsste mich vorher noch einmal leidenschaftlich und flüsterte mir zu:
„Heute spiele ich mit ihm… und du darfst zuschauen und mich danach nehmen.“
Sie ließ den Mann sich ausziehen und den großen Plug einsetzen. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß, mit dem Rücken zu mir, und ließ sich langsam auf meinen harten Schwanz sinken. Während sie mich langsam ritt, befahl sie dem Beobachter:
„Knie dich hin und leck meinen Kitzler… während ich meinen Mann reite.“
Der Mann gehorchte sofort. Seine Zunge berührte immer wieder meinen Schwanz, der in Anna verschwand. Anna ritt mich sinnlich, ihre Hüften kreisten genüsslich.
„Das macht mich so geil…“, stöhnte sie. „Zwei Männer kümmern sich um mich… aber nur du darfst in mir sein.“
Sie wurde schneller, ihre Bewegungen intensiver. Die ganze Woche der Kontrolle hatte sie extrem aufgeheizt. Sie kam zuerst – tief und intensiv, mit einem langen, sinnlichen Stöhnen.
Danach stieg sie von mir herunter, kniete sich vor den Beobachter und befahl:
„Jetzt wichs dich. Spritz auf meine Brüste.“
Der Mann gehorchte. Er wichste sich nur noch ein paar Mal und spritzte mit einem Stöhnen auf Annas Brüste und ihren Bauch.
Anna lächelte zufrieden, verteilte das Sperma mit den Händen auf ihrer Haut und drehte sich zu mir um.
„Und jetzt du“, flüsterte sie. „Nimm mich. Zeig mir, dass ich immer noch dir gehöre.“
Ich drückte sie auf die Decke, spreizte ihre Beine und drang tief in sie ein. Diesmal war es reines, leidenschaftliches Reclaiming – hart, besitzergreifend, voller Liebe und Dominanz. Anna schlang die Beine um mich und stöhnte laut:
„Ja… nimm mich… ich bin deine Frau… nur deine…“
Wir kamen beide heftig, eng umschlungen.
Danach kuschelte Anna sich an meine Brust, ihr Körper glänzte vor Sperma.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Und ich bin so froh, dass ich mit dir zusammen so frei sein kann. Dass ich die Kontrolle haben darf – und du mir trotzdem das Gefühl gibst, dass ich bei dir sicher bin.“
Sie lächelte verschmitzt.
„Nächste Woche… will ich noch mehr von ihm verlangen.“
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