Story: Der verborgene Platz an der Isar - Teil 10: Fantasie ausgelebt

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von Galahad am 25.8.2026, 14:18:17 in Voyeurismus & Exhibitionismus

Der verborgene Platz an der Isar - Teil 10: Fantasie ausgelebt

Die Woche danach war anders als alle Wochen zuvor.

Anna war stiller, aber ihre Blicke hafteten länger an mir. Abends, wenn wir im Bett lagen und das Licht schon aus war, legte sie eine Hand auf meinen Bauch, strich langsam über die Haut und flüsterte Dinge, die mich sofort hart machten.

„Ich habe die ganze Zeit daran gedacht“, sagte sie eines Abends leise. „Wie du ihn genommen hast. Wie du ihn benutzt hast, während er den großen Schwanz im Mund hatte. Und wie ich dabei zugesehen und mich berührt habe. Das war das Geilste, was ich je gefühlt habe. Nicht obwohl du die Kontrolle hattest – sondern genau deshalb.“

Am Freitagabend lag sie halb auf mir und sagte klar und ruhig:

„Morgen will ich weiter gehen. Ich will, dass du bestimmst. Ich will sehen, wie weit du gehen willst. Und ich will, dass du danach spürst, dass ich immer noch nur dir gehöre.“

Ich lag lange wach. In meinem Kopf liefen Szenen ab, die ich jahrelang nur nachts, heimlich, allein gehabt hatte. Szenen, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie real werden könnten.

Samstag. Wir kamen früher an den Platz. Das Gras war noch warm von der Sonne, die Isar rauschte leise. Anna zog sich aus, legte ihr Kleid beiseite und blieb nackt stehen. Als der Beobachter und die drei jungen Männer aus dem Schilf traten, nahm sie meine Hand und sagte laut genug, dass alle es hörten:

„Heute bestimmt mein Mann. Ihr macht, was er sagt.“

Mein Herz schlug schwer gegen die Rippen. Jahrelang hatte ich solche Bilder nur im Kopf gehabt. Jetzt standen sie vor mir. Real. Erreichbar.

Ich ließ den Beobachter auf alle Viere gehen. Der junge Mann mit dem großen, dicken Schwanz stellte sich vor ihn. Ich sah den Jüngeren an und sagte ruhig:

„Steck ihn ihm in den Mund. Langsam. Er bleibt da, bis ich es sage.“

Der Beobachter öffnete den Mund. Der schwere, dicke Schwanz glitt zwischen seine Lippen. Ich kniete mich hinter den älteren Mann, spuckte auf meine Eichel und drückte mich Zentimeter für Zentimeter in seinen engen Arsch. Er stöhnte gedämpft um den fremden Schwanz.

Anna setzte sich seitlich vor uns ins Gras, spreizte die Beine und begann, sich langsam zu streicheln. Zwei Finger glitten durch ihre Feuchtigkeit. Ihre Stimme war rau und klar:

„Sieh ihn dir an… wie er deinen Schwanz in seinem Arsch hat und gleichzeitig den großen lutscht. Das ist so dreckig und so geil. Weil du es so willst. Weil du bestimmst.“

Ich begann, ihn mit langen, kontrollierten Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß bewegte sich sein Mund auf dem dicken Schwanz des jungen Mannes. Der Junge legte eine Hand in den Nacken des Älteren und stieß vorsichtig nach. Ich spürte, wie der Beobachter sich um mich zusammenzog.

Anna wurde lauter, ihre Finger schneller.

„Fick ihn richtig. Zeig ihm, dass er hier nur ein Loch für dich ist. Ich werde so nass davon… zu sehen, wie dominant du bist. Wie du dir nimmst, was du willst.“

Ich fickte ihn tiefer und fester. Der feuchte Schmatzlaut seines Mundes um den großen Schwanz mischte sich mit dem Klatschen meiner Hüften gegen seinen Arsch. Anna stöhnte und kreiste mit den Fingern über ihren Kitzler.

Nach einer Weile zog ich mich langsam aus ihm zurück. Der Beobachter blieb auf allen Vieren, der dicke Schwanz noch in seinem Mund. Ich setzte mich mit dem Rücken gegen einen Baumstamm und zog Anna zu mir. Sie stieg über mich, fasste meinen harten Schwanz und ließ sich langsam darauf sinken. Sie war eng und sehr nass.

„Jetzt kommt ihr näher“, sagte ich zu den jungen Männern.

Der mit dem großen Schwanz kniete sich direkt vor Anna. Die anderen beiden daneben. Ich sah den Großen an.

„Du darfst ihre Brüste anfassen und lutschen. Mehr nicht.“

Er gehorchte. Seine Hände legten sich auf ihre Brüste, sein Mund fand einen Nippel und saugte. Anna stöhnte auf und begann, mich langsam zu reiten. Ihre Hüften kreisten, dann stiegen und senkten sich. Der Beobachter musste seitlich knien und zusehen, seinen kleinen Schwanz in der Hand.

Anna legte den Kopf in meinen Nacken und flüsterte heiser:

„Fühlst du das? Ein fremder Mund an meinen Titten… während dein Schwanz tief in mir ist. Und der Alte muss zusehen, wie du mich nimmst. Das macht mich wahnsinnig.“

Sie ritt mich härter. Der junge Mann saugte abwechselnd an beiden Nippeln, seine Zunge kreiste. Die anderen beiden wichsten sich und starrten gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz in Anna verschwand.

„Sag ihnen, was sie sind“, forderte Anna mich auf. Ihre Stimme zitterte vor Erregung.

Ich tat es. Laut und klar.

„Ihr seid hier, weil meine Frau es will und weil ich es erlaube. Mehr seid ihr nicht. Ihr schaut zu. Ihr fasst an, was ich erlaube. Und ihr spritzt, wenn ich es sage.“

Anna kam das erste Mal. Sie zog sich eng um meinen Schwanz zusammen, zitterte und stöhnte lang und tief, während der junge Mann weiter an ihren Brüsten saugte.

Ich ließ sie einen Moment auf mir sitzen, dann befahl ich dem Beobachter:

„Komm näher. Zwischen meine Beine. Leck meine Eier und den Ansatz meines Schwanzes, während ich in meiner Frau stecke.“

Er kroch näher. Anna hob sich ein Stück, damit er Platz hatte. Seine Zunge glitt über meine Eier und den unteren Teil meines Schwanzes, der aus ihr herausragte. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, spürte ich seine Zunge zusätzlich.

Anna stöhnte auf und bewegte sich wieder.

„Das ist so dreckig und so intensiv“, keuchte sie. „Ein Mann leckt dich, während du in mir bist. Ich spüre seine Zunge… und dich. Gleichzeitig.“

Ich hielt ihre Hüften fest und stieß von unten nach oben. Der Beobachter leckte weiter. Der junge Mann mit dem großen Schwanz wichste sich jetzt direkt vor Annas Gesicht, die Eichel glänzte.

„Spritz auf ihre Titten, wenn du kommst“, sagte ich zu ihm.

Er wurde schneller. Wenige Sekunden später stöhnte er auf und kam. Dicke, kräftige Strahlen landeten auf Annas Brüsten und liefen über ihren Bauch, während sie mich weiter ritt und der Beobachter mich leckte.

Anna kam ein zweites Mal. Laut, fast schreiend, ihre Nägel krallten sich in meine Schultern.

Ich hielt nicht mehr zurück. Ich packte ihre Hüften, stieß tief und spritzte in sie hinein – lange, pulsierende Schübe, während der Beobachter noch immer an mir leckte und das Sperma des jungen Mannes auf Annas Haut glänzte.

Danach wurde es still. Nur unser schweres Atmen war zu hören.

Anna blieb auf mir sitzen, mein Schwanz noch in ihr. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich lange und tief. Ich schmeckte ihren Mund und spürte ihr Herz gegen meine Brust schlagen.

„Das war… das, wovon du nachts geträumt hast, oder?“, flüsterte sie. „Zu bestimmen. Zu sehen, wie andere Männer für uns da sind. Und trotzdem am Ende der Einzige zu sein, der in mir kommt.“

Ich konnte nur nicken.

Sie lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln, das nur für mich war.

„Dann machen wir das weiter. So oft du willst. Aber immer so: Du bestimmst. Und danach gehöre ich nur dir.“

Die anderen Männer zogen sich an und verschwanden im Schilf. Wir blieben noch lange liegen. Anna strich mir über die Brust und flüsterte:

„Zu Hause will ich, dass du mich nochmal nimmst. Hart. Als ob du mir zeigen willst, dass alles, was gerade passiert ist, nichts ändert. Dass ich deine Frau bin.“

Vorgänger "Der verborgene Platz an der Isar - Teil 9: großer Schwanz" lesen

Kommentare

  • Brigitte
    Brigitte am 27.08.2026, 06:55:03
  • Bernd55
    Bernd55 am 25.08.2026, 17:31:18
  • Sliplede
    Sliplede am 25.08.2026, 16:32:54
    Wieder eine saugeile Episode dieser wahnsinnigen Geschichte. Mein Schwanz freut sich jedesmal.
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