Mutter und Tochter verwechselt 4
Britta hatte das Haus verlassen und ich stand nackt am Fenster des Schlafzimmers. Dann sah ich Melanie (zumindest dachte ich es wäre Melanie gewesen), wie sie einen Brief in unseren Briefkasten warf. Ich ging zum Briefkasten und unsere Nachbarin fragte, ob ich wieder in der Sauna gewesen sei, wenn ich so nackt durch den Garten laufen würde. Ich nahm den Briefumschlag im großen Format aus dem Kasten und riss ihn auf.
„Liebe Melanie,
unsere Tochter Viola ist jetzt volljährig geworden und ich möchte, dass Du jetzt die weitere Betreuung übernimmst. Ich weiß, dass ich als Lehrer Dich nicht hätte ficken und schwängern dürfen. Ich bin dankbar, dass Britta, Deine Mutter mich nicht angezeigt hat. Doch ich komme nicht mehr mit ihr zurecht und musste ihr die Wahrheit sagen. Sie will Dich kennenlernen und bei Dir leben aus diesem Grund, ab sofort. Ich habe ihr diesen Umschlag mitgegeben und Sie soll ihn die überbringen. Sie wird dann heute Nachmittag mit allen Ihren Sachen bei Dir einziehen.
Immer noch in Liebe zu Dir
Sebastian“
P.S.: „Ich hoffe Dein Mann kann damit leben, sonst nehme ich Dich gerne zusammen mit unserer Tochter auf!“
Ich kann es nicht fassen. Melanie hat eine Tochter und Britta hat alles gewusst und jetzt will sie bei Ihr wohnen. Bzw. bei uns.
Ich dachte mir, dass kann ja lustig werden heute Nachmittag. Es klingelt an der Tür. Ich öffne und dachte mich trifft der Schlag. Ich dachte Melanie steht vor mir, nur in jüngerer Gestalt. „Ich bin Viola und hoffe ich bin willkommen. Sie müssen der Ehemann von meiner Mutter sein. Sie wissen, wer ich bin, oder?“ Ich nicke nur und kann den Blick nicht von der jüngeren Version von Melanie lassen. Ich starre auf ihre Brüste und zwischen ihre Beine. „Herr Müller, Herr Müller, höre ich sie flüstern. „Oh entschuldige bitte. Ich bin Andreas, Du kannst mich Andy nennen. Deine Mutter ist nicht zuhause und kommt erst in 2 Tagen wieder. Sie weiß nicht, dass Du ab jetzt bei ihr leben willst. Ich selbst habe erst durch den Brief Deines Vaters von Dir erfahren.“
„Darf ich bleiben?“ Ich nicke und ziehe sie zu mir heran. Ich spüre Ihre Brüste an mich drücken. „Natürlich darfst Du bleiben.“ Ihr Körper presst sich gegen meinen und ich spüre wie ich dabei bin, mich zu verlieren. Ich zeige Viola, das Gästezimmer und ich sage: „Du kannst es Dir einrichten, wie Du möchtest! Ich informiere Deine Mutter, dass Du hier bist und bleiben wirst!“ Ich schreibe Melanie eine WhatsApp: „Hallo Mama, Deine Tochter wird ab sofort bei uns wohnen!“ Die Antwort kommt sofort: „Wir müssen reden, ich komme sofort nach Hause. Du verdienst eine Erklärung!“
Melanie kam völlig aufgelöst nach Hause. Sie war die komplette Strecke ohne Pause gefahren. „Andy, Andy, es tut mir leid, ich hätte es Dir erzählen müssen. Ich hatte eine Affaire mit meinem Mathelehrer, in den Papieren stehe ich als Mutter und Vater unbekannt. Sebastian und seine Frau haben Viola als Pflegekind aufgenommen in Absprache mit meiner Mutter und dem Amt. Ich war ziemlich sauer auf Melanie, doch es war sicherlich eine schwere Entscheidung gewesen und wir versöhnten uns schnell wieder. Melanie und Viola hatten 5 Stunden ununterbrochen miteinander geredet und 2 Flaschen Wein dabei geleert. Dann kam Melanie zu mir und wollte Versöhnungssex, den ich nur zu gerne vollzog. Plötzlich sah ich Viola im Türrahmen stehen, nackt mit der Hand an ihrer Fotze. Ich fickte allerdings mit Melanie weiter und Viola grinste mich deshalb an und zeigte mir mit der anderen Hand den Daumen nach oben. Als wir unseren Orgasmus in die Welt geschrien hatten, schlief ich ein und wachte alleine auf. Es roch nach Sex und Schweiß. Ich musste unbedingt duschen, doch als ich ins Badezimmer ging, ging das Licht nicht an. Die Dusche lief und Melanie stand drunter. Sie flüsterte: „Komm, die zweite Runde wartet auf Dich!“ Sie stand mit dem Gesicht zur Wand und ich konnte durch das Mondlicht, das durch Fenster schien, ihr Muttermal auf der rechten Schulter sehen. Sie drängte mir ihren geilen Arsch mit den vollen Backen entgegen. Sie griff nach meinem harten Schwanz und führte ihn in sich ein. Ich begann sie sofort hart zu ficken und drückte sie dabei an die Wand. Sie hielt sich mit beiden Händen an der Wand. Ich knetete dabei ihre festen wunderschönen Brüste und spürte wie hart ihre Nippel geworden sind. Als wir in einem gemeinsamen Orgasmus stöhnten, blendete mich der Strahl einer Taschenlampe und ich sah vor mir Viola, wie sie mich anstrahlte mit ihrem schönen Gesicht, dass Ihrer Mutter so verdammt ähnlichsah. Melanie hatte die Taschenlampe in der Hand: Viola, Du bist eine Schlampe wie Deine Großmutter Britta und verließ das Badezimmer…
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