Story: Urlaubsplanung

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von der_hase_ma am 15.10.2026, 05:50:34 in Er+Er

Urlaubsplanung

Es klingelte an der Wohnungstür, mein Nachbar von gegenüber kam vorbei. „Was machst du?“ „Ich bin gerade dabei meinem Urlaub zu planen.“ „Ah, ok. Störe ich, oder kann ich mir ein Bier bei dir schnorren?“ Seinem Lächeln konnte ich nicht widerstehen.

Seit knapp zwei Monaten lebt Lars der Student mir nun schon gegenüber. Unsere Schlafzimmer grenzen aneinander. Es gab Nächte, da hörte ich leise, aber eindeutige Geräusche. Besonders, wenn die Fenster offen waren. Das eindeutige Geräusch, wenn die Eier gegen das andere Fleisch schlagen. Das unterdrückte Stöhnen und der erlösende, laute Athmer, wenn es wohl zum Höhepunkt kam. Meine Fantasien gingen mit mir durch, seit ich ihn mal auf dem Balkon morgens gesehen hatte. Er war nur bekleidet mit einer Boxer, die ihre besten Zeiten hinter sich hatte. Zerrissen und ausgebleicht, das Gummi bereits ausgeleiert. Sie hing an seinem sehr schlanken Körper. Sein Arsch schaute schon halb raus und vorne wurde sie nur durch seinen steifen Schwanz gehalten, der ein runterrutschen verhinderte. Das Zelt, das er darin baute, brachte mich fast zum Wahnsinn. Er blickte zu mir rüber und prostete mir mit seinem Kaffee zu. Dann verschwand er wieder in der Wohnung. Als er sich umdrehte konnte ich noch einen Blick auf die halbentblößten Apfelbäckchen werfen.

„Ja, komm rein, Lars.“ Es war immer noch heiß und er hatte nur eine dünne Shorts und ein Tanktop an. „Ah, bei dir ist es schön kühl.“ Er entdeckt mein Klimagerät und stellte sich davor, wedelte mit seinem Tanktop sich die Kühle Luft auf die Haut. Ich holte uns zwei Bier aus dem Kühlschrank und als ich ins Wohnzimmer zurückkam, sah ich, dass er sich die Shorts wieder hastig hochzog. Offensichtlich hat er auch seinem Schwanz etwas Erfrischung gegönnt. Ich hatte nur eine Unterhose an und ich spürte, dass sich bei mir was bewegte. „Wohin solls denn gehen?“ „Ich schau mir gerade Resorts in Thailand an.“ „Wow, cool.“ Wir prosteten uns zu und tranken. „Darf ich ein bisschen hierbleiben? Bei mir ist so heiß.“ „Ja, klar. Aber ich will noch weiter im Internet gucken.“ „Super, mach ruhig. Ich genieße hier ein bisschen.“ Er fläzte sich auf den Sessel neben meinem Schreibtisch. Ich schaute wieder bei den Reiseportalen. So nebenbei unterhielten wir uns über belanglose Sachen. Aber wirklich konzentrieren konnte ich mich nicht. Er saß breitbeinig im Sessel und seine dünne Shorts konnten nicht alles verborgen halten. Seine Eier hingen raus. Ich las gerade die Rezensionen über ein Resort. „Ah, ein FKK-Resort. Magst du sowas?“ „Ja, ich war mal auf Bali in einem. Ist nicht schlecht. Vielleicht probiere ich das mal wieder aus.“ „Nice. Würde ich auch gerne mal machen. Aber ich weiß nicht, so vor Fremden immer nackt sein.“ „Ach, ich will nicht sagen, dass man sich daran gewöhnt, aber ich fands klasse damals.“

Unser Bier war schon alle. “Was ist, magst noch eins?“ „Boah, weiß nicht. Ich merk das hier schon. Vielleicht erst mal einen Kaffee?“ „Du kannst dir gerne einen machen. Ich schau noch weiter.“ Ich hörte, wie er die Maschine anmachte und ich rief eine andere Seite auf. Auch ein „Clothing optional-Resort“ nur für Männer. Lars kam mit seinem Kaffee aus der Küche zurück und warf einen Blick auf meinen Monitor. „Ah, OK.“ Er grinste mich an. „Warst du in so einem Resort auch schon mal?“ „Nein, aber in diesen FKK-Resorts sind meisten mehr Männer.“ Ich musste ihm ja nicht gleich erzählen, dass ich auch auf Bali in einem reinen Männer-Resort war. „Und in diesen Hotels ist man wirklich die ganze Zeit nackt? Also auch die Frauen?“ „Ja, auch die Frauen, wenn welche da sind.“ „Krass. Und du rennst da auch immer nackt rum vor den fremden Leuten?“ „Ja, klar. Aber man findet sehr schnell Leute, mit denen man sich auch unterhalten kann, oder man schwimmt oder sonnt sich einfach. Ist wirklich sehr entspannt.“ „Krass. Und wenn man, du weißt schon, wenn man Mal hart wird?“ „Mein Gott. Das passiert. Dann legt man sich ein Handtuch drüber. Oder wenn nur Männer da sind, dann macht das überhaupt nichts. Passiert denen ja auch.“ „Wie alt sind denn die Leute dort so?“ „Meistens so mein Alter. Oder auch älter. Aber halt meistens Männer.“ „Also, ich glaube, wenn ich sowas machen würde, dann würde ich mich nur mit Männern wohler fühlen. Da wäre es dann nicht so peinlich.“ „OK.“

Ich las weiter am Computer. Das Gespräch konnte ich nicht einordnen. Denn, ich konnte zwar immer wieder mal einen Blick auf seine Shorts werfen, aber es war nichts von Erregung zu sehen. Wahrscheinlich, einfach nur Gespräch.

„Darf ich noch ein Bier holen?“ „Klar, du weißt doch wo alles steht.“ Lars ging in die Küche und ich nutzte die Gelegenheit mir mal kurz ordnend an den Schwanz zu greifen. Denn die Situation hat mich schon ein bisschen geil gemacht. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihn wieder verpacken. „Zeig mal Bilder von den Resort.“ Lars stand dicht neben mir und konnte seinen jungen männlichen Geruch riechen. Ich scrollte durch die Bilder. „Das sieht wirklich gut aus. Wie viele Zimmer haben die?“ „Ich hab gelesen, dass sie nur fünf Zimmer haben. Ich denke, ich sollte mich bald entscheiden.“ Ich klickte auf buchen und die Sache war erledigt. „Krass. Du jetzt bald 14 Tage nur nackt bei warmen Wetter.“ „Ja, ich freu mich auch drauf.“ Ich drehte mich zu ihm und konnte sehen, dass sich sein Schwanz sehr deutlich am dünnen Stoff abzeichnete. „Vielleicht mach ich das auch mal. Aber nicht alleine. Es müsste schon jemand dabei sein, den ich kenne und der sowas schon Mal gemacht hat.“ Ich lachte. „Es sind Doppelzimmer und es kostet nicht mehr, wenn noch eine Person mitübernachtet. Wenn du den Flug bezahlen kannst, geh doch mit.“ Lars schaute mich entgeistert an. „Ist das dein Ernst?“ „Ja, warum ich hab damit kein Problem.“ „Ja, aber dann wären wir zusammen ja die ganze Zeit nackt und würden auch zusammen in einem Bett schlafen.“ „Ja, richtig.“ „Und morgens oder auch mal tagsüber, würden vielleicht auch unsere Latten sehen.“ „Wir würden den ganzen Tag unsere Schwänze sehen. Und die anderen Gäste auch und wir sehen deren Schwänze.“ Lars setzt sich wieder auf den Sessel. Ich merkte, dass ihm das zweite Bier nicht wirklich gutgetan hatte. Denn er setzte sich breitbeinig hin und seine Männlichkeit schaute frech aus dem Hosenbein. „Jetzt z.B. sehe ich deinen Schanz auch.“ Schnell versuchte er ihn wieder in die Hose zurückzustecken. „Ja, das ist was anderes. Das war ja ein Versehen.“ Er grinste.

„Wie gesagt. Ich hätte kein Problem damit mit dir in den FKK-Urlaub zu gehen.“ Lars grinste. „Und auch nicht, wenn ich dich steif sehen würde?“ „Nein. Das kommt vor. Deinen würde ich vielleicht ja auch steif sehen.“ „OK. Beweise es.“ „Du meinst, ich soll die Unterhose ausziehen und mich dir nackt zeigen?“ „Ja, und wenn du steif wirst, nicht verstecken.“ Ohne zu antworten, zog ich meine Unterhose runter und stand nackt vor Lars. „OK. Jetzt siehst du mich nackt. Ist doch kein Ding.“ Innerlich war ich ein bisschen nervös. Denn ich musste an mich halten nicht sofort steif zu werden. Ich wollte ihn zappeln lassen. „Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass du das machst.“ Ich grinste. „So, fair wäre, wenn du dich auch ausziehst.“ „Ich weiß nicht.“ Lars zierte sich betont künstlich. Und ich wusste auch mit einem Blick weshalb. Seine Boxer beulte sich sehr deutlich aus. „Also, wenn wir zusammen FKK-Urlaub machen wollen, dann sehen wir doch sowieso alles voneinander. Dann kannst du es doch hier schon mal üben.“ Mein Argument zog nicht. Gerade wollte ich mir wieder die Hose anziehen, meinte Lars: „Gib mir noch ein bisschen Zeit, bitte. Aber ich finde es schön, dass du so offen bist, und ich sehe dich gerne nackt.“ In meinem Kopf dachte ich unwillkürlich – dich kleine Sau würde ich auch gerne nackt sehen.

„Macht es dich an, dich mir nackt zu zeigen?“ Ich blickte an mir runter und sah, dass ich langsam steif wurde. „Wow, du bist wirklich gut gebaut. Hätte ich nicht vermutet. Und alles schön glattrasiert.“ Er blickte mir in die Augen. „Es macht dir doch nichts aus, dass ich so genau gucke, oder?“ Ich kam mir zwar ein bisschen doof vor, aber es machte mich geil. Ich schüttelte den Kopf und war gespannt, was noch passieren wird. „Weißt du, das ist total spannend für mich. Ich hab zwar schon andere nackt gesehen, aber nur so unter der Dusche. Und da waren die auch nicht steif.“ „Wenn du tatsächlich mitgehen würdest, könntest du bestimmt noch mehr steife Schwänze sehen und nicht nur meinen.“ „Echt? Erzähl doch mal von deinem letzten FKK-Urlaub. Was ging da so ab?“

Ich setzte mich auf die Couch. Ein Bein auf die Sitzfläche und das andere mit dem Fuß auf den Boden. Meine Latte stand schön senkrecht und Lars konnte sie gut sehen. Er setzte sich recht eng zu mir und ließ keinen Blick von meinem Schwanz. Das war im vergangenen Jahr. Ich war in einem reinen Männerhotel. Überall war clothing optional – aber alle waren den ganzen Tag nackt – auch die Angestellten. Ich unterhielt mich mit Lewis, einem Mann in meinem Alter, aus Australien. Es traf ein neuer Gast ein und wir bekamen mit, dass er wohl einen Tag zu früh angereist ist und sein Zimmer noch belegt war. Der Manager deutete auf uns und kam mit dem jungen Mann an unseren Tisch. Er erklärte die Situation. Schlussendlich fragte er, ob es mir was ausmachen würde für eine Nacht das Zimmer zu teilen. „Wow. Was hast du gemacht? Wie alt war der junge Mann?“ Der junge Mann sah sehr sympathisch aus. Und ich bemerkte, dass er mich musterte und auf meinen Schwanz starrte. „Bist du steif geworden?“ „Ja, ein bisschen.“ Er hat seine Sachen in mein Zimmer gebracht und kam kurz danach wieder die Treppe runter. „War er gleich nackt?“ „Ja, und er hatte eine ziemlich harte Erektion.“ „Geil.“ Er setzte sich zu uns an den Tisch und wir kamen ins Erzählen. Und wenn Männer nackt und geil sind, geht das Gespräch gleich in eine Richtung. Er war ungefähr in deinem Alter, also so 23 oder 24 Jahre. Er plauderte drauf los und irgendwann meinte er, dass er seit 48 Stunden nicht gespritzt hat und ob er einen von uns beiden ficken könnte. Lewis lehnte ab, da er mehr der Top sei, aber gerne dabei wäre. „Mann, geht es da so locker zu?“ „Es geht schon locker zu, aber das war auch für mich überraschend.“ „Und wie hast du reagiert?“ Ich lächelte. „Was denkst du wohl?“ „Echt. Du hast dich von ihm ficken lassen? Einfach so?“ „Sei mal nicht so neugierig. Erzähl doch auch mal was von dir?“ „Was magst denn wissen?“ „Ja, was geht denn bei dir so sexuell? Ich hab zwar manchmal was durch die Wand gehört, aber du weißt jetzt schonmehr von mir, als ich von dir.“ „Echt, du hast das gehört?“ Lars wurde rot, kam aber ins Erzählen.

Eigentlich ist mir Sex gar nicht so wichtig. Und um ehrlich zu sein. „Kann ich vielleicht noch was trinken, bevor ich weiterspreche?“ „Du kannst dir gerne noch ein Bier holen oder brauchst du was stärkeres?“ „Was hast du denn da?“ „Jack Daniels.“ Lars kippte zwei Jackis und erzählte weiter. Wie gesagt. Sex ist nicht so wichtig für mich. Ich habs vielleicht so fünf oder sechs Mal gemacht und einmal sogar mit einem Mann. „Wow. Und wie wars für dich?“ „War nicht schlecht, aber nur blasen und mir ist es schnell gekommen.“ Mir ist das mit einer Beziehung im Moment einfach zu viel, aber ich hab halt auch oft Druck. Deshalb wichse ich viel. „Wie oft machst du es dir denn?“ „Normal denke ich. Morgens und abends.“ „Und was war das für ein Geräusch, das ich ab und zu gehört habe?“ Lars wurde wieder rot. „Ich hab mir mal einen Torso gekauft, damit ich es nicht immer mit der Hand machen muss.“ „Geil. Das hatte ich noch nicht.“ „Wenn du willst, bring ich ihn dir mal oder du kommst rüber. Weil, das Teil ist schon recht schwer.“ „Ich komm gerne mal rüber.“ „Echt? Würdest du es auch vor mir benutzen? Ich hab da so ne schräge Fantasie.“ „OK. Welche denn?“ „Ah, erzähl du mal weiter.“

Da wir quasi alleine in der Lobby und alle ziemlich geil waren, hab ich zugestimmt, dass er mich ficken kann. „Krass. Macht es dir nix aus, wenn da noch Leute zusehen?“ „Wenn die Stimmung stimmt, nein. Ich guck ja auch gerne zu.“ Ich hab mich auf den Couchtisch gelegt und er hat erst ein bisschen an meinem Loch gespielt und mich dann gefickt. Es dauerte auch nicht lange. Vielleicht fünf Minuten, dann ist er gekommen. „Krass. Ich sowas noch nie gesehen. Auch bei einem Hetero-Paar konnte ich noch nie zusehen.“ „Aber erzähl mal von deiner Fantasie.“ „Hmm… Es würde mich sehr erregen, wenn ich mal sehen könnte, wie ein anderer meinen Torso fickt.“ „Das ist alles?“ „Nein, ich würde gerne auch helfen. Also, anfassen und so. Und wenn dann der andere reingespritzt hat, selbst noch Mal ficken.“ „Schöne Fantasie.“ „Würdest du da mitmachen?“ „Lars, ich bin im Moment so geil, ich glaub ich würde alles machen, um dich auch endlich nackt zu sehen.“ „Soll ich das Teil rüber holen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, stand Lars auf. Er hatte mittlerweile eine riesige Beule in der Boxer. Ich goss mir auch einen doppelten Jacki ein und stürzte ihn runter. Nach kurzer Zeit stand Lars mit einer großen IKEA-Tasche bei mir wieder im Wohnzimmer.

„Willst du hier oder im Schlafzimmer?“ „Schlafzimmer. Da haben wir mehr Platz.“ Lars packte das Teil aus und wuchtete es aufs Bett. „Wow, das Teil hat sogar einen Pimmel. Schon benutzt?“ „Nur dran geleckt und in den Mund genommen.“ „Du bist ja Einer.“ „Schlimm?“ „Nein, gar nicht. Und wie würdest du es denn nun gerne haben?“ „Ich würde gerne deinen Schwanz mit Gel einreiben und ihn dann in die Muschi einführen. OK? Und dann sehe ich dir zu und wenn ich darf, will ich dich auch weiter anfassen.“ „Ja, OK. Aber ich will, dass du dabei auch nackt bist.“ Endlich zog sich Lars auch aus und sein junger Körper zeigte sich mir in seiner ganzen Pracht. „Wow, du hast aber auch ein ganz schönes Rohr.“ „Danke. So ich gele dich ein.“ Er verteilte einen großen Klacks Gleitgel in seiner Hand und schmierte mir den Schwanz ein. „Das fühlt sich gut an. Das ist der erste Schwanz, den ich so anfasse.“ Ich wollte nach seinem greifen, doch er wehre ab. „Nein, sonst spritz ich ab.“ Vorsichtig führte er meinen Schwanz in die Gummimuschi ein. „So, und nun fick sie.“ Da ich auch mittlerweile hemmungslos geil war, fickte ich langsam, um nicht sofort abzuspritzen. Lars kam eng an mich heran.

„Gefällt es dir? Gefällt es dir, dass du in das gleiche Loch fickst, in dem auch mein Schwanz schon drin war?“ Ich keuchte und stöhnte. Ich spürte Lars steifen Schwanz an meinem Körper. Er streichelte mir über die Schultern und flüsterte mir immer wieder leise schmutzige Worte ins Ohr. „Es ist so geil für mich dir zuzusehen. Wie dein Daddy-Schwanz meine Gummi-Muschi fickt. Komm, beug dich weiter vor und mach die Beine breit, damit ich sehen kann, wie dein Sack an die Gummi-Fotze knallt.“ Schon spürte ich seine Hand an meinen Eiern, die er sanft massierte. „Ah, ich kann dein Loch sehen. Halt mal still ich will mir das ansehen.“ Ich hielt still und spürte, wie er mit seinen Händen an meiner Rosette rummachte. „Das ist die erste Männer-Fotze, die ich mir ansehen kann. Einfach geil. Wie viele Schwänze hattest du denn schon drin?“ Ehrlich wie ich bin sagte ich: „Ich weiß es nicht mehr. Viele.“ „Mehr als 10?“ Ich nickte. „20?“ „Mehr.“ „Echt? Du bist ja eine Sau. Sag wie viele?“ Ich weiß es nicht. Hab nicht mitgezählt aber ich bin bereits 50 Jahre, da sammelt sich was an.“ Er drückte mir den Daumen in die Rosette. „Das ging ja leicht. Ich schätze. da waren bestimmt schon 100 Schwänze drin. Weil, du lässt dich ja von jedem abficken.“ Ich nickte.

„Fick sie weiter.“ Ich tat wie er es befohlen hat und trieb meinen Schwanz immer tiefer in die Gummimöse. Ich spürte bei jedem Stoß seine harte Eichel an meiner Rosette. „Wenn du willst, steck ihn auch rein.“ „Nein, heute nicht. Heute will ich erst mal meine Fantasie verwirklichen.“ „Mach was du willst.“ Lars stellte sich breitbeinig über den Torso. Sein harter Schwanz war direkt vor meinen Augen. Langsam kam er näher und ich öffnete den Mund. „Nein, so nicht. Sonst spritz ich dir ins Maul.“ „Oh ja. Darfst du.“ „Nein ich will ihn an deinem Gesicht reiben.“ Er packte meinen Kopf und rieb seinen Schwanz an meinem Gesicht. Sein Vorsaft verteilte sich überall und ich fickte langsam weiter. „Lars, mir kommts gleich.“ „Ja, lass es kommen. Spritz schön rein die diese Muschi.“ Lars presste seinen Schwanz noch fester in mein Gesicht. Ich bekam fast keine Luft um zu stöhnen, als meine Sahne das Gummiloch flutete. „Zieh ihn langsam raus.“ Langsam zog ich mich aus dem verfickten Loch zurück. „Dein Schwanz ist ja immer noch steif und ganz versaut mit deiner Sahne. Das ist so geil. Jetzt fick ich in deine Sahne.“ “

Lars positionierte sich vor der Muschi. „Guck mal. Deine Sahne läuft raus. Spritzt du so viel?“ „Wenn ich richtig geil bin, kommt da schon noch eine gute Portion raus.“ „Gell, das hat dich richtig aufgegeilt vor mir zu ficken und meinen Schwanz im Gesicht zu haben.“ „Ja, und auch deine Eiermassage bei mir hat mir gefallen. Soll ich dir den Schwanz in die Muschi schieben?“ „Du magst mich unbedingt anfassen. Stimmts? Wann hattest du zum letzten Mal einen so jungen Schwanz?“ Ich überlegte kurz. Soll ich ihm sagen, dass ich öfters junge Boys da hatte, die gerne mal die Damenwäsche anziehen, oder soll ich ihm das Gefühl geben, dass es was sehr besonderes für mich ist. „Das ist schon lange her, dass ein junger Boy sich hier so vergnügt hat.“ Nicht gelogen, denn das, was hier passierte war eine Premiere. „Du scheinst auf Boys, wie mich zu stehen. Oder?“ „Ja, wer würde denn nicht auf dich stehen.“

Langsam schob er seinen steifen Schwanz in die sperma-triefende Muschi. Es war so geil ihn dabei zu beobachten. Spontan leckte ich seine linke Brustwarze. Er stöhnte auf und stieß kräftig seinen Schwanz in die Gummifotze. Meine Hand knetete seine Arschbacken. „Willst du mein Boyfotze ansehen?“ Ich legte mich hinter ihn und spreizte seine knackigen Arschbacken. „Na, siehst du meine Fotze? Gefällt sie dir?“ „Ja, die ist wunderschön.“ In der Tat. Sie war haarlos und schön rosa. Ich streichelte sie mit dem Zeigefinger und Lars zuckte zusammen. „Das war noch nie was drin. Meine Fotze ich Jungfrau. Würde es dich reizen eine ganz junge und unbenutzte Fotze zu ficken?“ „Das wäre traumhaft dich als erster zu ficken.“ Er bewegte sich schneller. „Sag mir, wie würdest du mich ficken? Fickst du richtig hart. Fickst du mich wie eine Schlampe? Oder willst du mich verführen und verwöhnen?“ „Oh, ich denke du brauchst es hart. Aber ich will deine Fotze richtig einreiten. Du musst dich erst an meinen Daddy-Schwanz gewöhnen.“ „Ja, sei lieb zu mir Daddy. Und später bin ich deine Schlampe.“ Mein noch halbsteifer Schwanz presste sich an seine Arschbacken. „Spürst du wie geil Daddy noch ist?“ „Ja, reib deinen Schwanz an mir. Ich muss gleich abspritzen. Das ist so geil deine Sahne zu ficken.“ Genau in diesem Moment verkrampfte sich sein Boy-Body. Er stöhnte laut auf. Das Zucken von seinem Orgasmus schüttelte seinen Körper durch. Dann brach er zusammen, sein Schwanz flutschte aus der Gummimöse und erschöpft legte er sich hin.

Als wir wieder einigermaßen klare Gedanken fassen konnten, sagte Lars: „Das war so geil. Ich glaube, das könnten wir öfters machen. Was meinst du?“ „Da wäre ich dafür.“

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