Am Baggersee verführt
Ich lag am Baggersee, wie Gott mich schuf und genoss die ersten Sonnenstrahlen und die Wärme, die das neue Jahr zu bieten hatte. Herrliche Ruhe. Leider etwas zu ruhig, denn eigentlich war ich abenteuerlustig. Doch mein Rundgang zu den üblichen Plätzen war diesmal leider erfolglos. Ich mag ja Daddys gerne, aber heute war leider kein passender Typ für mich da. Etwas gedankenverloren spielte ich an mir rum und mein Schwanz entfaltete seine volle Pracht. Gerade mal 20 Jahre alt, 22 cm lang, schön dick, kerzengerade, schön hell und perfekt rasiert.
Meine Ruhe wurde gestört, als ein Mädchen in meinem Alter einen Blick in meine Liegebucht warf. „Ah Mist, wieder so ein Wichser.“ Sie ließ mich einfach zurück und ich dachte nur, Mädel, wenn du die Hitze nicht verträgst, dann geh nicht in Küche. Schließlich war der Ort allgemein als Treff für aufgeschlossene Menschen bekannt. Trotzdem war meine Stimmung erst mal wieder weg. Kurze Zeit später tauchte sie wieder auf. Diesmal wohl etwas sanfter gestimmt. „Sorry, wenn ich dich noch Mal störe. Aber überall laufen mir die anderen Männer hinterher, egal wohin ich mich legen will. Deshalb nur ne Frage, und bitte nicht übelnehmen. Bist du schwul?“ Ich war so verblüfft über die Fragen, dass ich kurz und schnell nur mit Ja antwortete. „OK, sehr gut. Würde es dir was ausmachen, wenn ich mich zu dir lege und hier auf meinen Freund warte?“ „Nein, macht mir nichts aus. Ist doch Platz genug.“ „Oh, ich danke dir. Die anderen zeigen mir immer gleich ihre harten Schwänze, als ob ich Freiwild wäre.“
Das Mädchen breitete die Decke aus und zog sich nackt aus. „Ich bin übrigens Leonie. Und, bitte entschuldige, dass ich dich vorhin Wichser genannt habe. Aber ich war von den Alten echt genervt.“ „Ich bin Erik. Freut mich.“ Wir unterhielten uns ein bisschen dann drängte sich mir die Frage auf. „Weshalb hast du gefragt, ob ich schwul bin?“ „Ist doch logisch. Wenn ich mit dir hier nackt liege, denkst du doch nicht sofort daran, dass ich was von dir wollen könnte und anfängst an dir zu spielen und mir deinen Dödel präsentierst.“ „Aha. Klingt erst mal logisch. Aber, ich könnte ja ein geschickter Lügner sein, der so versucht unschuldige Mädchen in seine Badebucht zu locken, um sie zu verführen.“ Leonie lachte laut und herzlich auf. „Da hast du Recht. Soweit hab ich gar nicht gedacht. Aber du bist do… oder?“ „Ja, keine Sorge. Wenn nicht nachgeholfen wird verhält sich mein kleiner Freund ruhig.“ „Kleiner Freund ist gut. Was ich so kurz sehen konnte, war beeindruckend.“ „Die Firma dank.“ „Auch jetzt so schlaff sieht er immer noch sehr gut aus. Ich mag, dass du auch rasiert bist. Wie mein Freund. Aber sieht du ja nachher selber.“ „Nochmals herzlichen Dank.“ „Leider rennen hier nur Ältere rum. Viel zu selten mal jemand in unserem Alter. Dabei sehe ich Schwänze echt gerne.“ Plötzlich biss sie sich auf die Lippen. „Sorry, weiß auch nicht, warum ich das jetzt gesagt habe.“ „Ist doch nicht schlimm, da haben wir doch was gemeinsam.“ Wieder lachte Leonie herzlich auf. „Und, du hast noch nie mit einer Frau?“ „Doch, probiert habe ich es. Sogar ein paar mal. Aber, ist nicht so mein Ding. Männer sind einfacher.“
„Erik, darf ich dich um was Blödes bitten.“ „Was denn?“ „Ich hatte noch nie wirklich Gelegenheit mir einen Schwanz in Ruhe anzusehen, ohne dass es nach wenigen Minuten zum Sex kam.“ Jetzt musste ich auch herzlich lachen. „Soll ich dir was sagen? Auch ich hatte noch nie Gelegenheit mir eine Muschi richtig anzusehen.“ „OK, das wäre doch nur fair. Ich darf mir deinen Schwanz richtig betrachten und ich zeige dir meine Muschi.“ „Oh mein Gott. Hoffentlich werd ich nicht hetero.“ Wieder lachten wir laut und herzlich.
„Wie willst du mich haben, Leonie?“ „Lieg einfach da und lass mich einfach mal kucken.“ Leonie setzte sich im Schneidersitz neben mich. „Der sieht wirklich schön aus. Alles so schön glatt und die Haut überall so schön hell. Und du hast einen echt großen Sack.“ „Danke wurde so geliefert.“ Leonie beugte sich tiefer runter und ihre langen Haare kitzelten meine Bauchdeckte. „Würdest du mal deine Vorhaut zurückziehen, damit ich auch die Eichel sehen kann?“ Ich tat, was sie wünschte. „Und vorne dein Pissschlitz ist auch echt groß.“ „Ich denke, er passt gut zur Eichel, wenn er hart ist.“ „Macht es dich eigentlich an, wenn du was im Po hast?“ „Ja, das mag ich sehr.“ „Machst du es dir mit Dildos?“ „Ja, auch. Oder ich mag es auch gefingert zu werden. Aber, ein Schwanz ist mir am liebsten. Dann auch die Frage an dich: Finger, Dildo oder Schwanz?“ Leonie lachte. „Ja, genau in der Reihenfolge. Was turnt dich denn so an. Ich meine so zum Anfang?“ „Ich mag es gestreichelt zu werden. Am liebsten gekuschelt oder auf dem Bauch liegen und den Rücken bis zum Po gestreichelt zu bekommen.“ „Oh ja, das ist schön. Das mag ich auch gerne.“ „Leonie, wenn wir so weiterreden, werd ich steif.“ Ich spürte, wie sich mein Schwanz auf der Bauchdecke bewegte. „Ist doch nicht schlimm. Ich würde ihn gerne steif sehen.“ Leonie beugte sich leicht zu mir ans Ohr und flüsterte, „Übrigens, bei mir bleibt es auch nicht ohne Wirkung. Ich werd nass.“ Sie rückte etwas weiter in Richtung meines Gesichts und präsentierte mir Ihre Muschi. „Na, was sagst du zu meiner kleinen Fotze?“ „Hallo Fotze.“ Wieder lachte Leonie. „Sieht schön aus. Ich mag die kleinen Schamlippen. Sieht aus wie eine perfekte Spalte.“ „Soll ich sie mal auseinanderziehen, damit du einen Blick reinwerfen kannst?“ Ohne meine Antwort abzuwarten spreizte sie mit zwei Fingern die Schamlippen und ließ mich ihr zart rosafarbenes Fleisch sehen. „Siehst du, wie sie schon glänzt? Sie freut sich genauso, wie dein Schwanz.“ Mittlerweile hatte ich wieder voll eine Latte und mein Vorsaft presste sich aus meinem Pissschlitz. „Wenn du willst, kannst du gerne mal anfassen, wenn ich deinen Schwanz auch mal anfassen darf.“ Langsam und zögerlich bewegt ich meine Hand in die Richtung, da spürte ich schon ihren festen Griff an meiner Latte. „Oh Gott ist der Dick und hart.“ Als ich sie sanft berührte, bebte ihr ganzer Körper. „Steck einen Finger rein.“ Ich nahm meinen Mut zusammen und schob ihr langsam den Zeigefinger in die nasse Musche. Die Wärme und das junge Fleisch umschlossen den Eindringling und Leonie quickte wie ein Schweinchen.
Als wir Schritte hörten, trennten wir uns schnell. „Ah, das ist mein Freund. Tobias das ist Erik, Erik, Tobias.“ Tobias gab mir die Hand und schaute auf meine Latte und grinste breit. „Schön dich kennenzulernen Erik“ Er gab Leonie einen Kuss und begann sich auszuziehen. Tobias war ca. 180 cm groß, sehr schlank und eher maskulin. Mit ein paar Haaren auf der Brust der trainierten und an den Beinen. Schon jetzt erkannte ich, dass er eine Latte in der Hose hatte und als er seine Boxer auszog, sprang ein Schwanz raus, der es mit meinem aufnehmen konnte. Sofort wurde meiner auch wieder steif, was Leonie mit einem breiten Lächeln registrierte.
„Ich hoffe, du musstest nicht zu lange auf mich warten, Schatz. Was habt ihr Hübschen denn gemacht?“ „Och unterhalten und so“, sagte Leonie unschuldig. Tobias lächelte. „Mich würde das und so, sehr interessieren.“ Er blickte auf meinen Schwanz und richtete dann seinen Blick auf mein Gesicht. „Hat sie dich gefragt, ob sie mal in Ruhe deinen Schwanz ansehen kann, das kleine Luder?“ Er streichelte Leonies Schenkel und ich wurde knallrot. „Ah, ja.“ „Alles gut, ich hab ein bisschen gespannt. Es macht ich geil, wenn sie mit anderen rummacht. Und sie ist nicht die Einzige, die sich für Schwänze interessiert.“ Innerlich fiel mir ein Stein vom Herzen. „Ich darf doch auch, oder?“ Er streckte seine Hand nach meinem Schwanz aus und ergriff ihn. „Komm Schatz, blas ihn mit mir zusammen.“ Tobias und Leonie beugten sich über mein stahlhartes Rohr. Leoinie saugte an meiner Eichel, während Tobias mir den Sack leckte. Ich hörte Leonies quicken, anscheinend fingerte Tobias sie. „Leute macht langsam, sonst geht mir gleich einer ab.“ Beide hörten auf. „OK, wir wollen ja noch ein bisschen Spaß haben. Außerdem muss das Luder gefickt werden. Du hast sie ja klatschnass gemacht. Kein Wunder, bei dem, was du zu bieten hast.“ Er drehte Leonie auf den Rücken und gab mir ihre Füße in die Hand. Vor ganz nah konnte ich zusehen, wie Tobias mit seinem Prügel in die kleine Fotze langsam eindrang. Sie fing an laut zu quieken. Meine Latte fing an zu tropfen und mein Vorsaft landete auf den kleinen Titten. „Gefällt es dir mir zuzusehen, wie ich sie ficke.“ Seine Eier klatschen an ihr Fleisch. Immer langsam raus und dann ganz tief rein trieb er seinen Pfahl, bis die Eier wieder klatschten. Ich spürte, dass mein Arsch das auch will, was Leonie gerade bekommt. Tobias schien das zu bemerken.
„Süßer, ich mach das auch für dich. Aber, um das zu bekommen, musst du sie auch ficken. Eigentlich solltest du uns beide ficken. Schaffst du das?“ Ich nickte wild. Tobias und ich tauschten die Plätze. Vorsichtig schob ich meinen Prügel in die heiße Muschi, die Tobias schon gut vorgedehnt hatte. Er trat näher an mich ran und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich öffnete den Mund und er begann mich ins Maul zu ficken. Ich schmeckte den Fotzensaft von Leonie und einen Vorsaft. Mich machte das so geil, dass ich meinen Schwanz wie ein irrer immer wieder in die Fotze stieß. Leonie wandt ihren Körper in Ekstase unter uns. Duch ihr lautes Stöhnen lockte sie Spanner an. Einen der Männer kannte ich von einem Besuch vor einigen Tagen. Aufgemuntert durch meine Blicke, kam er näher. Er tätschelte Tobias Popo, der es zuließ, kam dann aber zu mir und rieb seinen Schwanz an meinem Gesicht. Ich hatte noch Tobias Schwanz im Maul. Gerade als ich zu seinem wechseln wollte, schoss er seine Sahne ab. „Leck ihn sauber du Sau.“ Wie ein Verdurstender leckte ich den Schwanz ab. Gierig nach jedem Tropfen Daddy-Saft, den ich bekommen konnte. Er gab mir einen Kuss auf die Wange, während ich schon wieder Tobias Schwanz im Maul hatte und Leonie unter meinen Stößen immer wieder aufstöhnte. „Ich brauch jetzt einen Arsch. Tobias ging in Doggy neben Leonie. Ich zog meinen Schwanz raus und wechselte sofort zum Arsch von Tobias. Ich konnte leicht eindringen. Diese Sau hats auch schon öfter bekommen. Trotzdem genoss ich die enge seiner Arschfotze. „Ja, Erik, gibs ihm so wie mir“ feuerte Leonie mich an, die sich heftig ihre Muschi rieb. In ihrer Ekstase spritzte sie immer wieder kleine Mengen Natursekt ab. Dann hielt sie ihre Fotze vor Tobias Gesicht, der sie tief leckte. Als sie wieder anfing zu pissen, sah ich, dass sich auch eine Pfütze unter Tobias bildete. Ein schmaler Rinnsal von Natursekt versickerte in der Erde. „Tobias, ich kann nicht mehr. Mir kommts. Dein Arsch ist so eng und heiß.“ Mein Schwanz fing an zu pumpen und ich besamte seinen Lustkanal. „Wow, ich hab jeden Spritzer gespürt. Du musst ja gewaltig abgesahnt haben.“ Erschöpft zog ich meinen überempfindlichen Schwanz raus und durch das noch offene Loch tropfte meine Sahne raus. Leonie schaute es sich an. „Schatz Erik hat dich richtig voll gemacht. So hab ich es bei dir noch nie rauslaufen sehen.“ „Komm her. Ich werd dich auch vollpumpen du schwanzgeiles Luder. Leonie ging in Doggy und Tobias nahm sie von hinten. Ich massierte seine Eier und nach nur wenigen Stößen spürte ich, wie er sich in ihr entlud. Leonie bäumte sich auf und verlor dann die Kontrolle über ihre Muskeln und sackte in sich zusammen.
Als wir uns wieder beruhigt und gesammelt hatten, hielt mir Tobias sein Handy mit dem QR-Code für die Kontaktdaten hin. Er grinste. „Wir wohnen nicht weit weg von hier.“ „Tobias, Leonie. Es war wirklich sehr geil und ich danke euch. Aber ich stehe mehr auf Daddys.“