Eine Geschichte die wahr ist und genau so passiert ist .
Ich wahr damals frische 18 Jahre alt als ich im Spanien Urlaub das erste mal nachts auf einer Strandliege entjungfert wurde, ein etwas älterer Deutscher Urlauber fickte und besamte mich ziemlich unspektakulär und schnell , zum orgasmus kam ich nicht, dazu war es zu schnell erledigt und großartige Schmerzen beim entjungfern hatte ich auch nicht , ich kann mich noch daran erinnern als ich nach dem besamen auf der Disco Toilette meine muschi abgeputzt habe und mir das sperma noch genauer angesehen habe, später auf unseren Zimmer wo ich mit einer noch jüngeren Freundin war und diese schon geschlafen hatte hab ich mir den Rest sperma auf meinen Kitzler verteilt und mir einen gewixt war geil

.
Aber zur eigentlichen Geschichte .
Kurz nach dem Urlaub passierte genau diese Geschichte .
Ich muss dazu etwas ausholen und etwas über mich erzählen, wie schon gesagt bin ich damals 18 Jahre alt gewesen wohnte noch bei meinen Eltern in ihrem Haus in ihrer Wohnung , hatte da ein eigenes kleines Zimmer .
Ich hatte einen Älteren Freund in dieser Zeit den ich regelmäßig mit Handjobs bediente in seinem Auto oder mal einen geblasen habe mehr lief da aber nicht .
In unseren Wohnhaus lebte auch noch eine junge Familie, ein schwarzer Afrikaner namens Agu mit seiner blonden Deutschen Ehefrau und ihrem süßem Baby .
Genau dieser schwarze geile Mann hatte es mir angetan , täglich stellte ich mir vor das er mich fickte und ich seinen Schwanz nackt sehen konnte usw, mein Plan war dies in die Tat um zusetzen , ich duschte und ging nur mit Bademantel angezogen zu ihm rauf in die Wohnung , natürlich wusste ich das er alleine war und seine Blonde Frau samt Baby nicht zuhause war.
Ich bin also nur im Bademantel hoch, klitschnass unter dem Stoff und total spitz. Als er die Tür öffnete, habe ich gar nicht lange gefackelt.
Den Bademantel ließ ich so weit offen, dass meine 18-jährigen Titten direkt vor seiner Nase hingen. Er hat sofort geschaltet. „Bist du nackt?“, fragte er mit diesem geilen Grinsen. Ich hab nur „Ja“ gesagt und den Gürtel aufgezogen.
Der Mantel klatschte auf den Boden, und ich stand da – komplett nackt im Flur, die Titten prall und die Muschi schon feucht.
Er hat nicht lange gewartet, hat meine Titten gepackt und durchgeknetet, während er mir schon einen Finger in die Spalte gerammt hat.
Ich hab ihm direkt durch die Jogginghose seinen Schwanz gewixt, bis wir ins Wohnzimmer sind.
Dort zog er sich aus – und dieser Anblick war Wahnsinn. Sein schwarzer Riesenprügel stand wie eine Eins. Er hat mich gepackt, rumgedreht und mein Gesicht in die Couch gedrückt. Arsch hoch, Beine breit. Er hat sich kurz in die Hände gespuckt, es auf seinen Schwanz und meinen Schlitz geschmiert und ihn dann ohne Gnade von hinten in mich reingeschoben.
Gott, er hat mich so ausgefüllt, wie ich es nie zuvor oder danach erlebt habe. Er hat mich im Doggy-Style richtig hart durchgefickt. Es war schnell, es war heftig, und er hat mich komplett vollgespritzt. Ich habe gespürt, wie seine warme Ladung tief in meine Muschi gepumpt wurde. Das Gefühl, seinen Samen in mir zu haben, während er mich noch fest hielt, war pure Ekstase.
Er hat mich dann mit Zewa grob abgewischt, mir den Föhn in die Hand gedrückt und mich rausgeschickt, damit meine Mutter nichts merkt.
Unten angekommen, bin ich sofort ins Bad. Ich hab mich auf die Fliesen gelegt mit den Finger seinen Saft aufgenommen und ihn mir in den Mund gesteckt mit saft im Mund habe ich es mir selbst gemacht, während das Sperma von Agu noch aus meiner Muschi lief. Das war der heftigste Orgasmus meines Lebens.
Danach musste ich sogar ein zweites Mal duschen, was meine Mutter total verwirrt hat – aber die wusste ja nicht, dass ich gerade oben ordentlich durchgeballert wurde.
Es ist zu noch zwei aufeinander treffen gekommen dazu werde ich demnächst weiter schreiben