Sabine will es wissen Teil 2
Die Fortsetzung: Das Risiko im Ehebett
Obwohl ich zu der Zeit schon ganz frisch mit meinem heutigen Mann zusammen war, konnte ich Agu nicht vergessen. Die Gier nach seinem riesigen Teil war stärker als jedes schlechte Gewissen. Es war dieser Nervenkitzel, etwas absolut Verbotenes zu tun, während mein Freund dachte, ich sei das brave Mädchen.
Eines Tages ergab sich die perfekte Chance: Agus Frau war bei der Arbeit, und das Baby war unten bei meiner Mutter. Er war allein in der Wohnung. Ich bin wieder hoch, diesmal ohne langes Fackeln mit dem Föhn. Sobald die Tür hinter mir ins Schloss fiel, spürte ich die Hitze. Wir sind direkt ins Schlafzimmer gegangen – mitten in sein Ehebett.
Dort, wo er sonst mit seiner Frau schlief, wollte ich ihn jetzt spüren. Ich habe mich nackt aufs Bett geworfen, die Beine weit gespreizt, und zugesehen, wie er seine Hose runterließ. Sein schwarzer Prügel sprang förmlich heraus, hart wie Stein und riesig. Ohne langes Vorspiel hat er mich gepackt.
Er hat mich nicht einfach nur gefickt, er hat mich richtig hart ranngenommen. Er stieß so tief in mich hinein, dass ich dachte, er kommt oben wieder raus. Das Bett hat bei jedem Stoß gequietscht, aber das war uns egal. Ich wollte diesen dicken Schwanz in jeder Faser meiner jungen Muschi spüren. Er hat mich im Bett hin- und hergeworfen, mal von hinten, mal in der Missionarsstellung, bis er nicht mehr konnte.
Agu hat kein Kondom benutzt – er wollte mich spüren, und ich wollte ihn. Als er kurz vor dem Ende war, hat er mich fest an sich gedrückt und mir seine heiße, schwere Ladung mit voller Wucht tief in meine Muschi gespritzt. Ich habe gespürt, wie er in mir pulsierte und mich förmlich mit seinem Samen auffüllte. Es war ein unglaubliches Gefühl von Macht und Geilheit, seinen schwarzen Samen in mir zu tragen, während ich wusste, dass ich eigentlich vergeben war.
Nachdem er fertig war, hat er mich wieder grob mit Zewa abgewischt, damit keine Spuren an meinem Körper blieben. Ich bin dann schnell wieder runter in meine Wohnung, die Beine noch zittrig von dem harten Ritt.
Wieder war mein erster Weg das Badezimmer. Ich habe mich auf den Boden gelegt, die Finger tief in meine noch feuchte, von Agu gedehnte Muschi gesteckt und mir den Rest gegeben. Zu wissen, dass sein Sperma in mir war, während ich an meinen neuen Freund dachte, hat mich so dermaßen geil gemacht, dass ich einen heftigen Orgasmus nach dem anderen hatte.
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