Story: So wurde ich zur Stute

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von der_hase_ma am 5.6.2026, 21:23:08 in Er+Er

So wurde ich zur Stute

Wie ich nach Analverkehr süchtig wurde, geht auf eine Erfahrung in früher Jungend zurück. Wir waren in den 1980er Jahren auf Klassenfahrt und übernachteten in einer Jugendherberge irgendwo in der Eifel. Mein damals bester Freund bekam kurz vor der Fahrt eine Blinddarmentzündung und konnte nicht mit. So hatte ich das Zimmer alleine, dachte ich zumindest, und so war es auch die ersten beiden Nächte.

Nach einer Wanderung kam ich abends zurück in mein Zimmer und bemerkte, dass ein Rucksack auf dem unteren Bett lag. Anscheinend hat der Herbergsvater mir einen weiteren Gast aufs Zimmer gelegt. Ich fühlte mich schmutzig und mir war kalt, also entschied ich mich duschen zu gehen. Gerade als ich nur noch in Unterhose dastand, öffnete sich die Tür und ein großer, ca. 25 Jahre junger Mann stand im Raum. Er lächelte mich an und seine strahlend weißen Zähne hoben sich im krassen Kontrast zu seinem schwarzen Gesicht ab. „Hi, I am Bob. How are you?“ Im ersten Moment war ich erschrocken und stellte mich mit meinem eher dürftigen Schulenglisch als Manfred vor. Bob kam wohl auch gerade aus der Dusche. Er hatte sein Handtuch um die Hüfte, in der einen Hand noch seine Duschsachen und die Rechte streckt er mir zu Begrüßung entgegen.

Ich nahm meine Sachen und ging duschen. Als ich zück kam, lag Bob auf dem Bett. Nur sein Handtuch auf der Hüfte und ich glaubte zu sehen, dass er es über seine Körpermitte zog, als ich reinkam. Im Zimmer brannte nur das Leselicht unten in seinem Bett, ansonsten war es dunkel. Ich putzte mir am Waschbecken die Zähne und konnte Bob im Spiegel beobachten. Ich konnte es nicht genau erkennen, doch ich glaubte zu erkennen, dass er in einem Pornoheftchen blätterte. Immer wieder griff er mit der freien Hand unter sein Handtuch. Als ich fertig war, kletterte ich ins obere Bett. Der Gedanke, dass Bob im unteren Bett an sich spielt, ließ auch meinen Schwanz hart werden, doch ich traute mich nicht ihn anzufassen. Bob knipste das Licht aus. Nur noch das fahle Licht von draußen ließ im Zimmer noch undeutlich was erkennen. Ich hörte, wie Bob aus dem Bett stieg uns auch zum Waschbecken ging, um sich die Zähne zu putzen. Er stand nackt am Waschbecken und ich versuchte nicht zu glotzen, doch ich hatte noch nie einen älteren und dazu noch schwarzen Jungen nackt gesehen. Bei mir fingen gerade an die Schamhaare zu wachsen und mit meinem besten Freund hab ich auch schon mal übers Wichsen gesprochen, aber eigentlich war eine totale Jungfrau.

Bob bemerkte, dass ich ihn beobachtete und grinste breit. Schnell duckte ich mich weg. „Hey Freddy. No problem—go ahead and take a look.“ Vorsichtig drehte ich mich wieder zu ihm. Er stand immer noch mir dem Rücken zu mir. Vorsichtig versuchte ich mich ein bisschen zu strecken, ob ich seine Vorderseite im Spiegel sehen kann. Aber keine Chance. Freddy grinste mich wieder breit durch den Spiegel an. Er spülte sich den Mund aus, drehte sich um und kroch wieder in sein Bett. Nur einen kurzen Augenblick konnte ich seinen Schwanz sehen.

Freddy schaltete wieder das Leselicht an und ich hörte, wie er blätterte. Wieder versuchte ich im Spiegel etwas zu erkennen, doch er drehte seinen Rücken zum Spiegel und das Spiegelbild konnte ich nur bis zur oberen Arschbacke sehen. Sein Atmen wurde schwer. Ich wusste, was er tat. Hab ich es doch auch schon sehr oft gemacht. Vorsichtig rieb ich meinen harten Schwanz an der Matratze. Mist, ausgerechnet jetzt musste ich wirklich dringend pinkeln. Was wird Bob wohl denken, wenn ich jetzt aus dem Bett steige und er meine Beule in der Unterhose sieht. Aber es ging nicht mehr. Ich musste. So leise und vorsichtig es ging kletterte ich aus dem Bett. Als Bob es bemerkte drehte er sich um. „Hey Freddy. What´s up?“ „I need to pee.“ „Oh man. Good Idea.“ Bob kletterte aus dem Bett und im Licht der Leselampe sah ich seinen harten Schwanz. Ich blickte wohl einen Moment zu lange. Bob grinste mich erneut an. „Sorry, you know what men have to do sometimes in the evening to sleep well.“ Während er sprach, schnappte er sich sein Handtuch und band es sich um die Hüfte. Dabei blickte er mir auch auf meine Beule in der Unterhose. Bob schaute aus der Tür, um zu checken, ob jemand auf dem Flur ist. Alles ruhig. Auch in der Toilette war niemand.

Bob stelle sich ans mittlere der drei Urinale und während ich noch unsicher war, ob ich in eine Kabine gehen sollte, legte er sich das Handtuch über die Schulter und stand nackt da. Meine Neugierde siegte und ich stelle mich daneben. Ich versuchte meinen harten Schwanz so gut es ging zu bedecken und vorsichtig rüberzuschielen. Doch Bob bemerkte es. „Hey guy. You don´t need too be shy.“ Also klemmte ich mir den Bund unter die Eier und ließ meinen harten Schwanz raushängen. „Oh, you´re well hung too.“ Ich blickte ihn an, denn ich verstand nicht, was er meinte. Er bemerkte es wohl. „I mean. You have a big cock too.“ „Thank you. You have a very big penis.“ Bob grinste. Wir pinkelten ohne den Blick vom Schwanz des anderen zu nehmen. Als Bob fertig war, schüttelte er den Penis ab und machte eindeutige Wichsbewegungen. Immer wieder zog er die Vorhaut weit zurück und das rosa Fleisch seiner großen Eichel erschien und verschwand. Ich tat es ihm gleich und blickte fasziniert auf seinen riesigen schwarzen Schwanz. Wir hörten Schritte auf dem Flur. Schnell flüchteten wir in eine der Toilettenkabinen. Bob setzte sich und bedeutete mir mich auf seinen Schoß zu setzen, damit nur ein Paar Füße vielleicht zu sehen war. Ich klammerte mich an Bob fest. Sein harter Schwanz rieb sich an meinem, den ich in der Eile nicht eingepackt hatte. Ich spürte sein hartes Fleisch an meinem Bauch und jede noch so kleine Bewegung elektrisierte meinen Körper. Wir hörten die Spülung und dass Jemand den Raum wieder verließ. Vorsichtig öffneten wir die Kabinentür. Niemand war da und alles war still. Nur das Brummen der Leuchtstoffröhren durchdrang den Raum. So schnell es ging stürmten wir unser Zimmer. Dort brachen wir in leises Gelächter aus.

Wir beide waren immer noch hart. Ich wollte gerade in mein Bett klettern, als Bob mit dem Pornoheft wedelte. „You wanna jerk off too?“ Ich habe es nicht wirklich verstanden, doch Bob machte eine eindeutige Handbewegung. „We will sleep better.“ Bob grinste breit, sprang in sein Bett und klopfte auf die freie Stelle neben ihm. Ich war unsicher, ob ich das tun sollte, doch meine Neugierde auf das, was kommen könnte war größer als meine Angst. Ich wollte mich zu ihm legen. „Take off your pants.“ Wieder schaute ich verständnislos, mein Englisch damals war wirklich schlecht. „Get naked.“ Wir lagen nackt nebeneinander und ich konnte seine Haut auf meiner spüren. Erst traute ich mich nicht meinen Schwanz anzufassen, doch Bob fing an sich zu streicheln und zu wichsen. Wie gebannt starrte ich auf die Pornobilder und auf Bobs Schwanz. „Come on Freddy, do it.“ In so einer Situation war ich noch nie. Vorsichtig berührte ich mein hartes Fleisch. Ich hatte Angst schnell zu kommen. Bob spürte das wohl. „You wanna touch my cock?“ ohne eine Antwort abzuwarten nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Er führte meine Hand immer auf und ab. „Oh, thats good Freddy. Go ahead.“ Ich verstand zwar nicht genau, aber ich war so überwältigt von meinem ersten fremden Schwanz in meiner Hand, dass ich einfach es ihm machte, wie ich es mir normalerweise machte. Als ich maich an die Situation ein wenig gewöhnt hatte spürte ich Bobs Hand an meinem besten Teil. Ich atmete tief ein, denn ich hatte Angst, dass ich sofort mich entlade. So gut fühlte sich das an. „Clam down Boy.“ So langen wir da, jeder streichelte den Schwanz des anderen du ich fühlte mich so gut. „Lets switch position.“ Bob verbog meinen jungen Körper und ehe ich mich versah war ich über ihm in umgekehter Richtung „Thats 69.“ Jetzt konnte ich mir Bobs Schwanz genau ansehen und ihn wichsen. Ich war noch etwas steif und verkrampft, denn ich wusste nicht, was Bob vorhat. Ich spürte plötzlich eine wohlige und feuchte Wärme an meiner Eichel. Als ich hinblickte, sah ich, dass Bob meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Als mir das klar wurde, durchströmte mich es wie ein wohliger elektrischer Schlag. Ich ließ mich fallen und mein ganzer Schwanz drang in Bobs Mund ein. Unbewusst fing ich an seinen Mund zu ficken und ehe ich mich versah, leckte ich über seine Eichel. Unser beider Atem ging schneller und schneller. Ein kleiner Stoß von Bob ließ seinen harten Schwanz in meinen Mund eindringen und ich fing an ihn mit viel Spucke zu blasen.

Bob Hände streichelten meine Pobacken und er schubste mich weiter nach vorne. Jetzt spürte ich seine Zunge an meinen Eiern. Immer höher wanderte sie und plötzlich fühlte ich, wie seine Zunge mein Poloch berührte. In diesem Moment brach ich vor Lust zusammen. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Muskeln. Bob rückte mich zurecht und er leckte meinen kleinen Arsch. Ich krallte mir die Decke und atmete hefig hinein, damit mein Stöhnen gedämpft wird. Bob harter Schwanz rieb sich an meinem Brustbein und schleimte es mit seinem Vorsaft voll. Ich spürte etwas festes an meinem Loch und schon war ein Fingern von Bob in mir. Es tat mir nicht weh. Wechselte ab zwischen Zunge und Finger. Ich wurde nahezu willenlos. Bob bewegte mich wie seine willenlose Puppe und ich streckt meinen Arsch über die Bettkante. Bob kniete hinter mir und leckte meinen Schwanz von der Eichel bis hoch zum Loch, wo er dann wieder und wieder mit seiner Zunge eindrang.

Bob unterbrach sein Lecken und ich horte ein klicken und spürte kurz danach etwas kühles und glitschiges An meinem Loch. „Relax Boy. Have no fear.“ Ich spürte Bobs Eichel an meinem kleinen Loch. Unwillkürlich verkrampfte ich mich. „No, no, relax.“ Ich spürte den sanften Druck an meiner Rosette. Mit leinen Bewegungen massierte er mein Loch. Es fühlte sich so gut an und ich wusste, ich wollte mehr. Mit jedem kleinen Stoß ließ ich zu, dass sich meine kleine Fotze ein Stück weiter öffnete. Plötzlich fühlte ich seine Eichel in mir. Es war ein lustvoller Schmerz. Ein langes Ja kam mir über die Lippen. Bob verharrte ich dieser Position eine ganze Weile. Und mir entkam ein OK. Langsam führte Bob seinen Schwanz in mich ein. Ein wohliges Gefühl durchfuhr mich und ich ließ es einfach geschehen und genoss. Dann spürte ich Bobs Eier an meinem Arsch. Mir wurde bewusst, dass ich seinen riesigen Schwanz nun ganz in meinem kleinen Arsch hatte. Eine Mischung aus Geilheit und stolz kam in mir auf. Bis vor gut einer Stunde hätte ich mir das nicht vorstellen können, nun konnte ich mir nicht mehr vorstellen, ohne dieses Gefühl zu leben. Bob fing an mich mit kleinen Stößen zu ficken. Ich brüllte fast ins Kissen. Doch ich musste mich zusammenreisen, nicht, dass plötzlich einer meiner Klassenkameraden ins Zimmer kommt, um nach mir zu sehen. Ich entspannte immer mehr und Bob fickte mich langsam und mit langen Stößen. Er zog den Schwanz auch ab und zu ganz raus, damit ich das erneute Eindringen fühlen konnte. Von Mal zu Mal bereitete es mir mehr Lust. Bob Bewegung in meinem Arsch wurde schneller und ich spürte, dass er wahrscheinlich bald spritzen muss. Und da geschah es. Ich spürte sein Zucken in mir. Ich spürte, wie sein Sperma meinen kleinen Arsch überflutete. Als er ihn langsam aus mir zog hörte ich Bob jammern. „Oh my god, oh my god.Fuck.“ Ich war körperlich fertig. Bob half mir mich aufzustellen. Mein Schwanz war nicht mehr hart. Er kniete sich vor mich und begann mich zu wichsen und zu blasen. Ich spürte, wie sein Sperma aus meinem Arsch tropfte. Er schob mir ein oder zwei Finger rein und lutsche meinen Schwanz. Schnell war ich wieder hart und genoss, wie Bob meinen Schwanz behandelte. In mir stieg der Saft auf, doch eigentlich wollte ich nicht kommen. Denn diese Gefühle sollte immer da sein. Doch, ich konnte es nicht verhindern. Ich brüllte kurz und meine Boysahne schoß in Bobs Mund. Er entließ meinen hypersensiblen Schwanz und grinste mich breit an. „Ok, Boy. Have a good night and sweet dreams.“

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Bob nicht mehr da. Erst dachte ich, hab ich das nur geträumt? Doch auf meinem Rucksack lag ein großer Dildo und ein Zettel, darauf stand: So you can keep practicing. Regards, Bob.

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Kommentare

  • ooebiried
    ooebiried vor 11 Stunden
    scharfe story
  • Horny69
    Horny69 vor 17 Stunden
    Richtig geil geschrieben. So geil kann der Einstieg in den Männersex sein. Bin auch unverhofft dazu gekommen. So mit etwa 14. Sach war das geil
  • Analfreund69
    Analfreund69 vor 20 Stunden
    Tolle Geschichte, Hase. So etwas würde ich auch gerne mal erleben.
  • RasiertEr_ROW
    RasiertEr_ROW vor 23 Stunden
    Oh Mann, meine Hose ist verdammt eng geworden.🫣
  • Bernd55
    Bernd55 am 06.06.2026, 08:53:18
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