Flohmarkt
Diverses Sexartikel zu verkaufen. Besichtigung und Abholung nach Absprache möglich. Es waren noch einige Fotos bei der Anzeige dabei, auf denen Dildos in verschiedenen Größen, Masturbatoren, Puppen, Andreaskreuz, Fickbock uns. Zu sehen waren. Als Standort war die Nachbarstadt angegeben. Ich schrieb hin und vereinbarte einen Termin.
Die Adresse war eine Wohnsiedlung mit Reihenhäusern. Als ich klingelte öffnete mir ein Mann in den 30er, er hatte einen dünnen Maleroverall an und sah aus, als ob er hart arbeitete. Er begrüßte mich und führte mich in den Keller, des ansonsten leeren Hauses. Er erzählte, dass alles seinem Vater gehörte, er nun das Haus geerbt habe und es verkaufen möchte. Deshalb die Räumung seines Spielzimmers. Spielzimmer? Dachte ich, zwei Kellerräume voll mit Sexspielzeug – das ist ein Supermarkt. „Schau dich in Ruhe um. „Wenn du was brauchst oder Fragen hast, ich bin oben und arbeite weiter.“
An der Wand waren Regale voll mit Porno-DvDs. Damit kann ich nichts anfangen in Zeiten des Streamings. Ich suchte mir einige Dildos, Masturbatoren und eine Pumpe aus, packte Alles in eine Tüte. Im ehemaligen Wohnzimmer traf ich den Verkäufer wieder, der am streichen war. „Na, fündig geworden?“ „Ja“, ich öffnete die Tüte und war gespannt, was er dafür haben wollte. Der Preis war OK und ich stimmte zu. „Ah, noch eine Frage zu der Pumpe. Ist die noch dicht?“ „Du, keine Ahnung. Ist schon länger her, dass ich damit was gemacht habe. Am besten einfach testen.“ Ich schaute etwas verwirrt. „Ja, kannst ruhig ausprobieren. Aber, wenn´s dir kommt wieder sauber machen. Da hinten steht noch ein Sessel. Da kannst du es dir gemütlich machen.“ Er zeigte in die Ecke, wo sich wohl mal der Esstisch befunden hatte. „Da kann dich auch keiner sehen. Außer mir, weil ich muss weitermachen.“ Er ging mit mir zu Sessel und räumte noch einen Silikon-Torso von der Sitzfläche. Grinsend meint er: „Der ist nicht zu verkaufen. Den brauch ich noch.“
Die Situation machte mich schon ein bisschen geil. Die Vorstellung, dass ich meinen Schwanz vor dem jungen Kerl raushole während er in dem dünnen Maleroverall, worunter er nur einen knappen Slip trug, weiter im Raum ist. Ich öffnete meine Hose und zog sie mir dem Slip etwas nach unten. Gerade so weit, dass die Eier noch gut Platz fanden. Mein Schwanz war schon halb erregt. Der Verkäufer ging wieder zu seinem Malerwerkzeug und strich weiter die Wand. Ich führte meinen harten Schwanz ein und begann langsam zu pumpen. Das Teil funktionierte noch einwandfrei und mein Teil wurde Stück für Stück größer. Mir half auch die Vorstellung, dass diese kleine geile Sau mit dem Knackarsch, schon seinen Schwanz darin hatte.
Immer wieder beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie er weiterarbeitete und sich der sehr schlanke Körper, in dem viel zu große Overall bewegte. Dabei sah ich, dass er wohl auch immer wieder zu mir blickte. „Na, funktioniert sie noch gut?“ Durch die Erregung keuchte ich ein wenig. „Ja, alles super.“ „Du bist echt cool. Das hat bisher noch keiner gemacht, was ausprobiert.“ Mich erregte es immer mehr, dass mir der Typ zusah. Er kam sogar etwas näher. „Du kennst doch bestimmt den Spruch: Je oller, je doller.“ „Ja, mein Dad war genau so. Der hat nie abgeschlossen, wenn er im Spielzimmer alleine oder mit seinen Freunden war.“ Den Typ schien die Situation auch geil zu machen. Sein harter Schwanz hatte sich unter dem Bund aus dem Slip gedrückt. „Wenn´s dir kommt, neben dir steht ne Rolle Küchentücher.“ Ich blickte mich um, sah aber nichts. Er kam näher, griff seitlich hinter den Sessel und präsentierte mir die Rolle. Er blieb jetzt direkt neben mir stehen. Mittlerweiler hat er den Bund seines Slips unter die Eier geklemmt und ich konnte seinen harten Schwanz deutlich sehen. Ein kleiner gestutzter Busch über der Schwanzwurzel, ansonsten alles sauber rasiert. Ich wurde fast rasend vor Lust. „Dein Schwanz füllt ja fast schon die ganze Röhre aus. Übertreib nicht.“ Er setzte sich auf die Lehne des Sessels. Sein Teil schien noch weiter gewachsen zu sein. Bestimmt rund 18 cm und schön dick stand er aus dem Overall hervor.
„Ich weiß, du willst den Torso für dich. Aber darf ich den mal kurz ficken? Ich mach ihn dann auch sauber.“ „Ja klar. Aber der ist bestimmt noch ganz nass. Ich hab ihn vorhin besamt, als du noch im Keller warst.“ „Geil.“ Ich versuchte die Pumpe von meinem Schwanz zu ziehen, doch das Vakuum war noch zu stark. Der Typ öffnete das Ventil für mich und die Luft strömte rein, dann zog er die Pumpe vorsichtig von meinem prallen Schwanz. „Boah, sieht das geil aus.“ „Ja, aber dein Schwanz ist auch ein Prachtstück.“ „Danke. Das haben mein Vater und seine Freunde auch immer gesagt.“ Er hob den schweren Toros auf die Sitzfläche. „Hier, gibs dem Teil.“ Etwas breitbeinig um meinen Schwanz auf die richtige Höhe zu bekommen, versuchte ich einen Schwanz einzuführen. Es klappte nicht. Da nahm er ihn in die Hand, wichste mich kurz und dirigierte meine Eichel zum Loch. Als ich eindrang fühlte ich die kalte und klebrige Sahne von ihm und fickte los. „Ja, geht tief rein.“ Er trat hinter mich und ich spürte wieder seine Hand, die meine Eier massierten. „Ah, du hast geile Daddy-Eier. Prall gefüllt mit Daddy-Sahne. Spritz mich damit voll.“ Ich fickte was das Zeug hält und näherte mich meinem Orgasmus. Schnell zog ich ihn raus, drehte mich um und spritze meine Ladung ins Gesicht vom Verkäufer. Sein hübsches Boy-Face war voll von meiner Sahne, er leckte sich die Lippen und schluckte.
Ich bezahlte meine Sachen. „Ach übrigens, eigentlich habe ich auch Interesse an dem Fickbock und dem Andreaskreuz. Aber ich kann das in meinem Smart nicht transportieren. Sehr schade.“ „Das wäre kein Problem. Ich hab einen Transporter, wenn es nicht zu weit ist, kann ich es dir bringen. Aber das sollten wir machen, wenn es dunkel ist. Ich möchte nicht, dass meine Nachbarn so viel mitbekommen.“ „Guter Vorschlag. Bei mir auch.“
Am Wochenende drauf klingelte es, wie verabredet, an der Tür. Ich freute mich Tobias, so heißt der Verkäufer, wiederzusehen. Bewusst habe ich nur eine sehr dünne Shorts aus Mesh-Gewebe, durch das man meine Eier und meinen Schwanz erkennen kann, und ein Tanktop, das meine trainierte Brust gut definiert, angezogen. Denn unsere WhatsApp-Chats waren ziemlich heiß, aber ohne konkret zu werden. In den Tagen davor habe ich den Raum unterm Dach für meine neuen Spielsachen vorbereitet. Als ich die Tür öffnete war ich überrascht, denn nicht nur Tobias stand da, sondern noch ein weiterer junger Mann, vielleicht gerade mal 21 oder 22 Jahre, den Tobias als Erik, seinen Cousin vorstellte. Die beiden kamen rein und wir begrüßten uns. Mir war mein Aufzug ein bisschen unangenehm. „Keine Sorge Manfred. Erik weiß Bescheid. Wir haben auch oft im Spielzimmer uns die Zeit vertrieben.“ Ich war erleichtert. Erik strahlte mich an und sprach zu Tobias. „Ein richtiger Daddy.“ Die Jungs hatten Monteuroveralls an und sahen aus, wie richtige Umzugs-Spezialisten oder Möbel-Lieferanten. Das würde, wenn uns Nachbarn sehen würden, keinen Verdacht erregen.
Die Jungs trugen die Sachen nach oben. Da es ziemlich warm war, kamen sie auch ein wenig ins Schwitzen. Als alles oben war, nahm Tobias die Decken und Folien, brachte sie zum Auto und fuhr es in eine Seitenstraße. Ich holte was zu trinken für uns alle. Erik wischte sich die Stirn und meinte: „Ziemlich warm hier oben,“ und nahm einen großen Schluck Bier. „Ja, eure Overalls sind auch ziemlich dick.“ „Ja, war ja nur für die Show, für die Nachbarn. Zum Aufbauen kann ich ihn ja ausziehen.“ Er streifte die Sneakers von seinen nackten Füßen und lasziv öffnete er den Reisverschluss. Seine blanke Boy-Brust kam zum Vorschein. Ich stand nicht weit von ihm weg und konnte sehen, dass seine Nippel steif abstanden. Einen Arm nach dem anderen zog er aus den Ärmeln und knotete sie um die Hüfte. Er posierte, spannte den Bizeps und die Brustmuskeln an. „So stark wie du bin ich aber wohl nicht. Er trat näher an mich ran. Ich nahm seinen immer noch jungenhaften Duft aus frischem Schweiß und Deo wahr. Er befühlte meine Brust und meine Arme. „Daddy scheint regelmäßig zu trainieren. Und wie ich gehört habe, pumpt er nicht nur seine Brustmuskeln auf.“ Er fasste mir mit einem festen Griff an meine Latte. „Oh Daddy, du bist auch da gut gebaut.“ Langsam ging er vor mir auf die Knie und presste sein Gesicht an mein Gemächt. Er atmete tief ein und aus. „So riechen nur geile Daddys.“ Vorsichtig biss er in meinen harten Schwanz und knetete meine Arschbacken dabei. Gerade als er mir den Bund runterziehen wollte, stand Tobias in der Tür. „Erik, was hab ich gesagt? Erst wird gearbeitet, dann gibt´s die Belohnung.“ Ich war zunächst enttäuscht, denn es fühlte sich gut an, wie Erik an mir rummachte. Andererseits, ich Belohnung für diesen knackigen Boy, das höre ich auch nicht alle Tage.
„Ja, Tobias. Tut mir leid. Tut mir leid, Daddy.“ „Schon gut Erik. Mach deine Arbeit.“ „Nein, so leicht kommt er nicht davon. Hose runter.“ Erik zog den Overall über seine Arschbacken. Wie ein kleiner Pfirsich strahlte mich der Boy-Arsch an. Erik hob seine Hand und gab einen kräftigen Schlag auf den Arsch der kleinen Sau. „Du auch Manfred. Der muss wissen, wer der Boss ist.“ Ich gab ihm auch einen kräftigen Schlag auf den Arsch, der sich sofort rötete. „Danke Tobias. Danke Daddy.“ Er wollte seinen Overall wieder hochziehen. „Wer hat gesagt, dass du das machen sollst?“ „Niemand Tobias, ich dachte nur…“ „Du sollst doch nicht denken. Das machen wir. Los. Ganz ausziehen.“ Mich machte diese Situation unendlich geil. Mein Schwanz war steif, wie selten. Erik zog mit dem Rücken zu uns den Overall aus. „Umdrehen.“ „Nein Tobias, dann sieht Daddy doch, dass ich ein böser Junge war.“ „Umdrehen.“ Erik drehte sich langsam um und hielt die Hände vor seinen Schwanz. „Komm her zu uns.“ In kleinen Schritten kam Erik auf uns zu. „Hände weg.“ „Nein Tobias, bitte nicht.“ Tobais packte seine Hände und riss sie zur Seite. Eriks Schwanz war in einem Keuschheitskäfig gefangen.
„Manfred. Es tut mir leid, dass du das sehen musst. Aber Erik ist eine total verdorbene Schlampe.“ „Nicht erzählen Tobias. Bitte nicht. Was soll Daddy von mir halten.“ „Heute Nachmittag waren noch Leute da, die auch was kaufen wollten. Da hat doch diese kleine Sau sich einen blasen lassen, obwohl ich gesagt habe, dass er bis heute Abend brav sein soll. Da musste ich seinen Schwanz einsperren, damit er nicht weiter an sich rumspielt.“ Ich stieg auf das Spiel ein. „Das hast du gut gemacht Tobias. Diese jungen Spritzer müssen lernen zu gehorchen. Aber was ist das? Das sieht nach trockener Wichse aus.“ Ich fummelte am Cock-Cage rum. Erik zitterte vor Schmerz und Lust. „Ja, tut mir leid, ich hab das nicht mehr sauber machen können. Wir hatten noch einen Stopp auf dem Autobahnparkplatz. Da hab ich ihn noch von zwei Typen ficken lassen. Ist bestimmt Wichse von denen. Aber jetzt lassen wir den Kleinen mal arbeiten.“
Erik begann splitternackt alle Sachen aufzubauen, während Tobias und ich trinkend und rauchend auf dem Sofa saßen und ihn beobachteten. Wir kamen ein bisschen ins Gespräch, außerhalb der Rollen, die wir spielten. „Manfred, nicht, dass du einen falschen Eindruck bekommst. Die Sachen, die ich verkaufe, waren nicht von meinem Vater, sondern von meinem Mann. Wir waren 5 Jahre zusammen und haben nur noch schnell geheiratet, damit es keine Probleme mit der Erbschaft gibt. Und Erik ist auch nicht mein Cousin. Wir haben ihn vor 3 Jahren kennengelernt, als er ein Zimmer suchte. Er war quasi unser Hausboy. Aber im echten Leben ist er Klimatechniker, verdient gutes Geld, wie ich auch, aber wir können das Haus nicht halten. Außerdem, zu viele Erinnerungen. Nur damit du Bescheid weißt. Aber genug davon. Lass uns doch die Show genießen.“ Tobias packte seinen Schwanz aus und begann zu wichsen. Seine Andere Hand suchte nach meinem Schwanz und verwöhnte ihn. Langsam zogen wir uns aus. Tobias legte den Kopf in meinen Schoß und hatte Freude daran sich meinen Schwanz ins Gesicht zu drücken und daran zu lutschen. Ich streichelte sanft seinen Kopf und seinen Popo. Ich suchte seine Rosette und spürte, dass er einen Plug drin hatte. Immer wieder drückte ich drauf, was Tobias mit einem leichten, wohligen Stöhnen quittierte. „Sag mal Tobias, seid ihr beide nur passiv?“ „Ja, fast immer. Mein Mann liebte es uns zu ficken. Erik ist manchmal auch aktiv, aber er spritzt dann schnell. Du?“ „Ich bin auch fast nur passiv.“ „Hm.. wir haben ja Dildos. Aber wenn wir öfters zu dir kommen dürfen, vielleicht finden wir ja jemanden, der uns alle fickt.“ Ich war innerlich happy. Die beiden möchten mich öfters besuchen und ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich beugte mich vor und gab Tobias einen Kuss auf die Stirn. Doch ihm war es nicht genug und er kam zu mir hoch und wir küssten uns leidenschaftlich.
Erik bekam das mit. „Tobias, ich bin fertig. Darf ich zu euch kommen?“ Erik hatte alles aufgebaut, der Fickbock und das Andreaskreuz waren aufgebaut, die Dildos und die anderen Spielsachen ordentlich in den Regalen. „Ja, komm zu uns.“ Erik kuschelte sich zu uns auf die Couch. „Manfred hat gesagt, dass wir öfters kommen können. Wir haben nur ein kleines Problem. Er ist auch mehr passiv. Das heißt, du müsstest üben länger durchzuhalten, oder wir suchen noch jemanden.“ „Hmm.. ich denke, wir probieren es erst mal nur zu dritt. Ich mag zwar das anonyme Ficken auf den Parkplätzen auch, aber ich mag die vertraute Gemeinschaft wieder haben. So wie früher.“ Wir drei kuschelten und küssten uns. „Tobias, Erik, ich bin froh, dass ihr hier seid. Aber wenn ich jetzt nicht bald abspritzen kann, dann platze ich.“ „Ich auch“, meinte Erik, aber mach mir bitte den Käfig ab. Ich brauche dringend einen Blowjob.“ „Und ich was in meinem geilen Arsch. Der Plug hat mich schon so weit gemacht“, meinte Tobias.
Tobias legte sich auf den Fickbock. Vorsichtig zog ich ihm den Plug aus dem Loch und fing an ihn zu lecken. Erik legte sich auf Erik drauf und ich konnte beide hinten verwöhnen. Eriks Schwanz saftete vor Geilheit jedes Mal, wenn ich mit meiner Daddy-Zunge über seine Eichel fuhr. Sein Vorsaft tropfte auf die offene Rosette von Tobias. Und auch Tobias Rosette zuckte voller Lust , wenn ich mit der Zunge eindrang. Ich konnte nicht aufhören mich zu wichsen und war immer kurz davor. Dann kam mir eine Idee. Vorsichtig nahm ich Eriks Schwanz und steckte ihn ins Loch von Tobias. Vorsichtig drückte ich seinen Arsch tiefer, bis sein Schwanz zur Hälfte drin war. Dann leckte ich dieses geile Ensemble Von tief untern bis zu Rosette von Erik. Ich spuckte kräftig aufs Loch und probierte, ob mein Schwanz hart genug ist, um den Pfirsich-Arsch zu ficken. Ich setzte meine Eichel an. Erik flüsterte zu Tobias, „ich glaube Daddy will doch ficken.“ Dann war meine Eichel drin. Ein Gefühl, das ich schon seit Jahren nicht mehr hatte. Ich merkte, dass Erik geübt war, denn ohne Widerstand konnte ich ganz eindringen. Überwältigt davon verharrte ich einige Momente. Ich spürte, dass mein Schwanz leicht Sperma abgab, aber es war kein Orgasmus. Langsam bewegte ich mich in der geübten Lusthöhle von Erik, der anfing heftig zu atmen. „Daddy, ich spritze. Ich spritze gerade meine Sahne in Tobias Arsch.“ Sein kleiner Popo zuckte heftig und brachte mich auch fast an die Schwelle, doch ich konnte mich zurückhalten. Vorsichtig zog ich unter dem geilen Jammern von Erik zurück. Er steckte noch tief in Tobias. Ich hielt seinen Arsch fest, denn ich wollte sehen, wie er sich langsam aus Tobias zog. Bei jeder Bewegung rückwärts zuckten seine kleinen Eier. „Bist du noch am Spritzen?“ „Ja, immer wenn ich mich ein Stück bewege, pumpt er wieder. Das ist so geil.“ So etwas hatte ich noch nie gesehen immer wieder pumpte sein Schwanz und als endlich die Eichel ans Licht kam, tropfte sein Schwanz weiter. „Ich glaub, ich muss pissen. Ich kanns nicht halten. Tut mir leid.“ Und schon kamen die ersten Tropfen seiner Boypisse. Erst zaghaft, dann ein kräftiger Strahl. Ich schnappte mir den Schwanz und ließ den goldenen Regen über meinen Körper laufen. Eriks Blase schien übervoll zu sein. Ich dirigierte des Strahl auf die noch offene Fotze von Tobias. Eine Mischung von Sperma und Natursekt lief aus seinem Loch. Ich wichste meinen Schwanz wieder richtig hoch uns stieß in dieses Gemenge aus unserer Lust und entlud mich in einer Heftigkeit, die mir bis dahin fremd war.
Tobias hing fertig auf dem Fickbock. Erik und ich legten uns unter ihn und melkten seinen Schwanz mit Händen und Mündern. Erik holte noch eine Dildo und schob ihn in das glitschige Loch. Das brachte ihn über die Schwelle. Eine Mischung aus Sperma und Natursekt spritze Erik und mir ins Gesicht.
Nachdem wir wieder sauber waren, tranken und aßen wir noch eine Kleinigkeit. Wir verabredeten, dass sie die anderen Sachen aus dem Spielzimmer am nächsten Tag bringen und erst mal hier lagern, damit das Haus schnell verkauft werden kann.