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Story: Mit Susi im "fickbar"

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von Latte am 22.7.2026, 12:49:08 in Gruppensex

Mit Susi im "fickbar"

Nachdem meine Frau und ich uns gestritten hatten, herrschte ein paar Tage lang Eiszeit. Wir redeten nur das Nötigste miteinander. Am dritten Tag setzte Tauwetter ein, erkennbar an Wortwechseln wie: "Brauchst du was von Aldi?" "Nein, ich hab alles. Danke."

Am Freitag Abend macht Susanne sich schick. Sneakers an den Füßen und Highheels in der Handtasche, Slip ouvert und darüber ein normaler Tanga, sie wollte offenbar U-Bahn fahren. Zu gegebener Zeit würde sie den ausziehen. Es dauerte nicht lange, und ich erfuhr, was sie vorhatte.

"Ich will heute in die Fickbar, aber nicht ganz allein. Willst du mit? Einfach nur so?" Die "fickbar" war ursprünglich eine Kneipe, in der geraucht und getrunken wurde, und in der eine geile Frau, die Lust auf einen Quicky hatte, nicht leer ausging. Das konnte in einen Gangbang ausarten, falls eine Frau es drauf anlegte, war auf einige manchmal – aber eben nicht immer – durchaus zutraf. Aber Susi stand der Sinn heute offenbar nicht nach Masse. Ein paar Nutten außér Dienst waren meistens auch da, es floss aber nie offiziell Geld. Also kamen auch Männer, die Manieren hatten, auf ihre Kosten. Und die Hälfte der Leute waren einfach ruhelose Geschöpfe, die Durst hatten und geil waren. Dunja schmiss jeden raus, der sich vorbeibenahm, aber auch sie war einem kleinen Fick selten abgeneigt. Vor allem, wenn der Gast vorher Champagner bestellt hatte.

Susi wollte also ins "fickbar". Sie hatte hier während des Studiums öfter mit Sex Geld verdient, aber nach dem zweiten Staatsexamen (ist Ihnen schon aufgefallen, dass darin das Wort "sex" enthalten ist?) war damit Schluss. Sie arbeitete jetzt acht bis zehn Stunden pro Tag, plus zweimal eine Stunde Bahnfahrt, und da kam selbst bei uns zuhause der Sex zu kurz. Immer öfter bekam ich zu hören: "Kannst du dir bitte selber einen runterholen? Ich muss morgen früh raus." Sie schaute dann zu und schlief dabei ein. Manchmal nahm sie sich fünf Minuten Zeit um mir einen zu blasen, bevor sie auf ihrer Seite das Licht ausmachte und in Tiefschlaf verfiel. Selten, wenn der Arbeitsdruck ein wenig nachließ, erwachte ihre alte Geilheit wieder und wir fickten und fummelten die halbe Nacht. Jetzt also wollte sie ins "fickbar". Offenbar hatte sie's wieder mal nötig, und bei uns hatte in den letzten Tagen Funkstille geherrscht.

"Klar, ich komm gern mit. Obwohl ich ein bisschen Kopfschmerzen habe", sagte ich. Das mit den Kopfschmerzen war natürlich gelogen, das wusste sie auch.

"Du brauchst nichts zu machen, die Leute sollen bloß denken, dass ich eine perverse Nutte bin, die sich vor den Augen ihres Ehemanns ficken lässt."

"Ob du dich vor deinem Mann ficken lässt, wird sich zeigen, ob du eine Nutte bist, hängt vom Geschäftsmodell ab, und ob du pervers bist. – ich würde sagen: ein bisschen. Könnte sein, dass ich dich deswegen geheiratet habe."

"Krieg jetzt bitte nicht gleich einen Steifen." Meine Frau versuchte zu deeskalieren. "Zieh dir einen Pimmelslip oder sonstwas an, und dann los."

Wir fuhren los.

Ich duschte in der Fickbar und setzte mich mit meinem besten Pouch-Slip an die Bar. Ich trug außerdem ein knappes Shirt und Flipflops. Susi flanierte bereits in ihrem offenen Slip und mit einem Gin-Tonic durch die Vögellandschaft, Auf einem Monitor hinter der Bar konnte ich sehen, wie sie einen Sklaven, der stehend in einem Wandkäfig eingesperrt war, entsamte und ihre Hand an seinen Eiern abwischte. Sie blickte kurz in die Kamera und lächelte mich an. Dann ging sie durch eine Tür in den sogenannten "Club". Hier galten etwas andere Spielregeln. Wer hier reindurfte, gehörte zur Familie, was ein paar Pflichten mit sich brachte, aber auch größere Freiheit. Eine Regel war beispielsweise, dass man vier Wochen lang keusch gewesen war.

In meinem Slip wurde es eng.

Caro hinterm Tresen, die ein flauschiges Top trug und vom Nabel abwärts nackt war, schaltete den Club-Monitor ein. Mitten im Raum lag ein Mann auf einer niedrigen Liege. Er lag auf dem Rücken, hatte einen großen Schwanz, der dick aber nicht steif war, und war an den Gelenken und an de Oberschenkeln auf das Polster geschnallt. Susi stellte sich über ihn, den Slip behielt sie an. Er war ja offen.

"Geil", sagte Caro hinterm Tresen und schob sich ein paar Loveballs rein. "Gleich reibt sie ihn mit der Muschi. Willst du nicht dazu stoßen?"

"Vielleicht. Mal sehen." Ich trank weiter mein Bier.

Susi ließ sich soweit zu dem Mann herab, dass sie mit ihren Fotzenlippen seinen Schwanz berührte. Sie glitt ein wenig auf ihm hin und her. Der Monitor hatte keinen Ton, aber man konnte gut sehen, wie der Schwanz sehr schnell wirklich groß wurde. Eine ältere Frau trat ins Blickfeld der Kamera und redete mit Susi. Dann fummelte sie ihr an der Pussy herum, und schließlich stieg sie auf den Schwanz, der halb in ihr verschwand. Was absolut ausreichend war, fand ich.

Ich stand auf. "Viel Spaß", sagte Caro hinterm Tresen. Sie saß auf einem Barhocker und gewährte mir einen Blick auf ihre Fotze, aus der nur ein kleiner Goldring hevorlugte.

Als ich den Club betrat, wichste Susi den Kerl unter ihr mit ihrer Fotze, mal berührten ihre Arschbacken seinen Bauch, mal stand, wobei der Schwanz mit der Spitze immer noch in ihr steckte. Davor kniete die ältere Frau und leckte abwechselnd den Schaft des Mannes, der vermutlich ihr Freund oder Mann war, und Susis Pussy.

"Wenn du so weitermachst, spritzt er mir gleich rein", sagte Susi, "und mir kommt's auch langsam." Die Frau legte einen Stop ein. Dann sah sie mich an. Mein Schwanz hatte meinen Slip wie einen Zeltstange aufgespießt, so dass er an den Seiten Einblick gewährte. "Willst du ein bisschen spannen?" Und zu Susi: "Wollen wir das?"

"Mir ist's recht", sagte Susi in einem Ton, als hätte sie mich noch nie gesehen. "Wenn's ihn geil macht." Sie ließ sich auf den Mann heruntersinken. Als sie wieder hochkam, lief Sperma an dem Schwanz herab. Der Mann stöhnte leise. Die andere Frau stürzte sich auf den Schwanz und leckte das Sperma vom Schaft und von Susis Fotze, aus der es kam. Susi hatte ihren zweiten Mann zum Spritzen gebracht, den ersten mit der Hand, diesen mit der Fotze, und ließ sich jetzt zur Belohnung von der knieenden Frau zum Orgasmus lecken. Die drehte sich kurz zu mir um und sagte: "Kannst ihn mir gern reinstecken."

(Fortsetzung folgt in diesem Beitrag)

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