Susi will gefickt werden
Susanne, meine Frau, hatte ein Probelm. Sie war völlig oversext, aber unterfickt. Und den Mann, der sie gerne ficken wollte (ich!), konnte sie nicht ranlassen, weil wir uns noch nicht wieder vertragen hatten. Leider waren wir gerade ein bisschen sauer auf uns. Ich wusste schon nicht mehr, worum es bei unserem blöden Streit gegangen war. Das konnte an meiner momentanen Geilheit liegen – mit Ständer kann ich nicht so gut denken – oder daran, dass es ein wirklich dummer Streit gewesen war.
Die zwei Männer, die Susi heute im "fickbar" entsamt hatte, hatten sie nicht richtig gefickt. Den einen hatte sie mit der Hand abgemolken, den anderen mit der Fotze. Der hatte immerhin in ihr abgespritzt, und seine Frau, die den Wichs-Ritt mit Interesse verfolgt hatte, hatte sie zu einem kleinen Orgasmus 2. Klasse geleckt. Der hatte sich für susi ganz gut angefühlt, weil unter der emsigen Zunge ein fetter, wenn auch nicht mehr aktiver Schwanz in ihr gesteckt hatte. Aber mit einem richtigen Fick, wie Susi ihn schätzte, war das nicht zu vergleichen gewesen.
Susi winkte mich heran. Offiziell kannten wir uns hier nicht. Für die anderen Gäste im "fickbar" waren wir Zufallsbekanntschaften oder Freunde oder einfach andere Gäste. Was auch immer, jedenfalls kein Ehepaar. "Gehst du an die Bar und holst mir was zu ficken?" sagte sie in Zimmerlautstärke, und somit für die Umgebung gut verständlich.
Als ich mit zwei Drinks von der Bar in den "Club" zurück kam, war der Typ, den sie vor nicht mal einer halben Stunde zum Abspritzen geritten hatten, gerade dabei, seinen fetten Schwanz in sie reinzuschieben. Er war schon wieder groß und dick, aber noch nicht ganz hart.
"Guck mal", sagte ich zu Susi und ignorierte dabei den Schwanz in ihrer Fotze. Ich hatte außer zwei Gin & Tonic einen jungen Mann mitgebracht, der schlank war und kein Gramm Fett am Leib hatte, dafür aber einen steilen Steifen vor sich her trug. Er hatte uns vorher an der Bar auf dem Monitor beobachtet, den Cora freundlicherweise nicht ausgemacht hatte.
"Der ist ja geil", sagte Susi. "Ein Erstsemster?"
"Drittes", sagte der junge Mann, "BWL."
"Ach ja, BWL – bitte wichs langsam", sagte Susi. Das war ihr Lieblingsfach gewesen. Er griff ihr an den Arsch. Der Mann, der sich fickte, machte ungerührt weiter. Ich wunderte mich, dass er schon wieder konnte. Seine Frau schien das normal zu finden. Ich hatte sie vorhin kurz von hinten gefickt, während sie das Sperma ihres Mannes aus Susis Fotze leckte, aber ich selber hatte nicht gespritzt. Die Nummer zwischen ihr und Susi war zu schnell vorbei gewesen. Jetzt sah die Frau, deren Namen ich nicht kannte, ihrem Mann zu, wie er Susi fickte. Die Unbekannte zog mich an meinem Schwanz zu sich heran. "Du hast es mir vorhin gar nicht richtig besorgt", sagte sie, "eigentlich wollte ich auch von hinten Sperma haben."
Da Susi am Ficken war und mich heute eh nicht ranlassen wollte, fand ich es nur angemessen, die Frau des Mannes zu ficken, der es hier gerade von hinten besorgte. "Ahhh", sagte diese, als mein Schwanz in ihre Fotze glitt. Sie hatte einen niedlichen Arsch, und sie kam sofort in Fahrt.
Susi sah zu uns herüber, während sie gefickt wurde. Den BWLer ignorierte sie. Er hatte sich vor sie gesetzt und wichste seinen Ständer. Langsam, natürlich. Als er ihr seinen Schwanz in den Mund stecken wollte, ließ sie ihn rein, sah aber weiter zu uns herüber. Der BWL bewegte sich nicht mehr, die Bewegung kam jetzt ausschließlich von dem Mann hinter Susis Arsch. Susi fickte den BWLer mit dem Mund, und selsbt etwas dabei zu tun.
Die Frau des Fickers sah diesem seltsamen Dreier mit wachsender Geilheit zu. Ihr kam es, als der passive BWLer in Susis Mund abspritzte.
Susi schluckte alles runter – offenbar schmeckte der junge Mann ganz okay – und sagte zu dem Mann hinter ihr: "Wenn du auch abspritzen willst, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt."
Die Frau des Fickers lachte und dreht sich zu mir um: "Das mag er nicht, wenn ihn jemand drängelt. Fick weiter, so tief wie möglich."
Für Mittwochabend ließ sich unser Ausflug in den Club gar nicht schlecht an, fand ich.
Fotsetzung folgt.
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