Max - erste Gehversuche als Callboy - Teil 7
In den nächsten Wochen machte ich mir viele Gedanken, ob der Job als Callboy für mich wirklich weiter Sinn machte. Meine Kunden waren für mich zu oft eben einfach nicht nur Kunden. Es waren Menschen, die Gefühle in mir auslösten – positive wie negative. Es gab nur wenige Momente, in denen ich das war, was ich laut einer sehr üppigen Kundin eigentlich sein sollte: Ein warmer Körper mit einer weichen Zunge und einem harten Schwanz – immer nur Kunststoffspielzeuge mit Batterien seien schließlich langweilig.
Aber das war ich nicht. Ich hatte Sex nur in zweiter Linie, um damit Geld zu verdienen. Das hatte ich nun erkannt. Die Frauen, die ich kennen lernte, hatte fast alle eine Geschichte, die sie mir erzählten und ich hatte regelmäßig das Bedürfnis, ihnen bei ihren Problemen zu helfen, die sie schließlich in mein Bett getrieben hatten.
Schon mehrfach hatte ich am Ende darauf bestanden, kein Geld für meine „Leistung“ zu verlangen, weil ich mitunter das Gefühl hatte, ich müsste eigentlich für das großartige Erlebnis bezahlen. Mir wurde gesagt, das lege sich mit der Zeit. Zu Beginn lerne man mit vielen neuen Frauen auch viele neue Spielarten kennen, unterschiedliche Charaktere, doch mit der Zeit beginne sich dann alles zu wiederholen. Ich glaubte nicht recht dran.
Dazu kam der Ärger im Haus. Die Beschwerden über die ständig wechselnden Frauen, die mich besuchten, die eindeutigen Geräusche, die aus meiner Wohnung drangen, nahmen zu. Mein Umsatz hielt sich aufgrund meiner Großzügigkeit auch in Grenzen; zumindest war er nicht so, dass ich ein sorgenfreies Leben führen konnte. Ich kam halt so durch den Monat.
Da erhielt ich an einem Dienstag einen Anruf. Ein Mann mit tiefer Stimme wollte wissen, ob ich auch für eine Pornoproduktion zur Verfügung stehen würde. Ihnen sei kurzfristig ein Darsteller wegen Penisbruchs ausgefallen und sie bräuchten dringend und kurzfristig, am besten sofort Ersatz, damit sie möglichst heute noch weiterdrehen könnten. Ich erkundigte mich nach der Art der Produktion und er erklärte: „Vorwiegend reife geile Hausfrauen, die sich von jungen Männern alle Löcher stopfen lassen. Es soll versaut sein – Rudelbumsen mit Schlammschieben, Natursekt, Sperma aus der Muschi lecken usw. Aber wir haben auch ein wunderhübsches junges Mädel dabei, gerade 19 geworden, schlank, mit kleinen Titten und blank rasiert. Die soll einen Dreier mit einer reifen Dame haben und – wenn du uns gefällst – mit dir.“
„Schlammschieben? Was ist das?“
Er lachte. „Na, das ist, wenn ein Mann in eine gerade vollgespritzte Muschi eindringt und weiterfickt. Das geht gerade brutal auf dem Markt. Aber keine Sorge – alle Darsteller haben einen aktuellen HIV-Test. Du doch sicher auch?“
„Ja schon…und war ist da für mich drin?“
„Also, wenn du keine Hemmungen hast und alles mitmachst, ist für dich heute ungefähr das drin, was manche Bürokraft im Monat verdient.“
Ich dachte kurz nach. Eigentlich könnte das gut passen: Bei einem Pornodreh gabs bestimmt nicht viel Zeit für interessante Gespräche, da konnte ich also eher einfach funktionieren…der Haken: Ich musste auch funktionieren unter mir unbekannten Bedingungen. Ich hatte einmal eine Reportage gesehen, in der über eine solche Produktion berichtet wurde, bei der mehrere Leute ums Geschehen standen. Kamera, Ton, Scheinwerfer – Anweisungen von außen. Ob ich das so einfach konnte? Und wollte ich wirklich, dass am Ende jeder Mensch möglicherweise ein Video von mir im Netz findet, auf dem er mich vielleicht wieder erkennt?
„Also pass auf, es werden zwei Szenen mit dir sein, eben der Rudelbums und vermutlich der Dreier. Ich stelle mir es so vor, dass mehr und mehr die Hemmungen fallen. Frauen, die süchtig nach Sperma sind, Hausfrauen von nebenan – üppig, teilweise haarig, blass, teils dünn, teils dick, alle so zwischen 40 und 55. Nicht alle hübsch, aber naturgeil und das soll auch so rüberkommen. Und dann eben dieser Engel als Kontrapunkt. Wenn du das alles hinbekommst und dich auch nicht scheust, mal ein Tröpfchen Urin zu schlucken oder eine vollgespritzte Fotze zu lecken, gehst du nach dem Tag mit 3.000 nach Hause. Ist das ein Angebot?“
„Wie kommst Du überhaupt auf mich?“
„Du wurdest uns von einer Frau empfohlen, die ab und an bei Drehs dabei ist. Du hast sie wohl mal bei einer Wichsrunde mit mehreren älteren Kerlen kennen gelernt. Bei der hast du Eindruck hinterlassen.“
Ich erinnerte mich an dieses, mein erstes Erlebnis mit Kerlen…
Am Ende hatten die Neugierde und die Geldsorgen gewonnen und eine Stunde später stand ich tatsächlich frisch geduscht vor einem Altbau, bei dem ich an der Tür mit dem Klingelschild „Reife Früchte GmbH“ klingelte. Nachdem mir geöffnet wurden stieg ich die Treppen in den vierten Stock hinauf – Aufzug gab es keinen. Ab dem dritten Stock hörte ich heftiges Stöhnen mehrerer Männlein und Weiblein und ich wusste sofort, dass ich richtig war. Denn das war dieses typische Pornostöhnen. Künstlich. Ich hatte mal einen Film gesehen, in dem ein Mann den kleinen Zeh einer Frau mit der Zunge berührte und sie hatte gestöhnt, als wäre sie kurz vorm Orgasmus. Ich musste damals so lachen und genau an diesen Moment fühlte ich mich erinnert, als ich an der Türe klingelte. So viel zum Thema, es müsse nach echter Naturgeilheit aussehen.
Mir wurde geöffnet und ein glatzköpfiger Mann Mitte 30 begrüßte mich ein wenig hektisch. „Ah, super, dass du kommst. Wir sind schon mitten im Drehen, alles etwas hektisch heute.“ Pass auf: Da drin sind zwei Kerle und vier Frauen, die sich schon miteinander vergnügen. Du kommst gleich dazu, platzt rein. Lass dich gar nicht von der ungewohnten Situation mit Kameras ablenken. Die Mädels werden sehr erfreut sein, dich zu sehen, und werden dich direkt in Beschlag nehmen. Lass es einfach geschehen und wenn sie dich zu was auffordern, mach es. Da geht’s rein. Ich wünsche dir viel Spaß.“
Ich öffnete die Türe und stand in einem hell ausgeleuchteten Wohnzimmerkulisse mit üppiger Couchgarnitur. Rundherum standen einige Leute in Zivil, die Kameras bedienten und ein Regisseur, der ab und zu eine Anweisung rein rief. Auf der Couch ging es munter zur Sache. Eine sehr üppige langhaarige Blondine mit riesigen Brüsten und einem stattlichen Hängebauch, die ich auf Mitte 40 schätzte, saß auf der Couch und bließ abwechselnd zwei Schwänze von schlanken Männern, die vor ihr standen und wohl wie ich in den Zwanzigern waren. Naja, der eine hing noch ein bisschen, was den Regisseur offenbar etwas nervös machte. „Warum kriegt der denn keinen hoch?“, murmelte er in seinen Bart, als er mich bemerkte. „Ah, endlich, komm, wirf dich ins Getümmel. Und ich will was sehen klar? Ich will es nass, klebrig, Schweiß, Körpersäfte, pure Geilheit. Und die Damen wollen das auch. Keine Hemmungen, sie haben auch keine. Na los, zieh dich aus!“
Während ich mich nervös meiner Sachen entledigte, ließ ich meinen Blick weiter kreisen. Auf der linken Seite war eine schon etwas ältere Dame, ich schätzte sie auf eher Ende 50, mit einem brünetten Lockenkopf, Sie saß auf der Couch, hatte ihre Beine weit gespreizt und dazwischen hatte eine weitere Dame, die vor ihr kniete, ihren Kopf platziert. Von ihr sah ich mehr oder weniger nur, dass sie schwarze Haare und eine sehr blasse Haut hatte – und ihren runden Hintern, den sie genau in meine Richtung gestreckt hatte.
Zwischen diesen beiden Szenen hatte eine sehr dünne blonde Dame mit klitzekleinen Hängebrüsten – wohl ebenfalls in den Fünfzigern – auf einem gewaltigen Schwanz Platz genommen. Sie saß mit dem Rücken zu ihrem Stecher, so dass ich beste Aussicht darauf hatte, wie der gut und gerne 20 Zentimeter lange Kolben ihre blank rasierte Muschi penetrierte. Diese kleine zierliche Frau und dieser Riesenkolben – das hatte was. Die lauten Geräusche, die ich schon vor der Wohnung gehört hatte, kamen offenbar vorwiegend von den beiden. Gerade lobte sie in einem ruhrpottartigen Slang, wie sehr er ihre enge Dose ausfüllte, während ihr die Tränen herunterliefen.
Ich sah nochmal zu der dicken blonden, die es mittlerweile geschafft hatte, auch den zweiten Schwanz hart zu bekommen. Sie sagte gerade: „Oh ja, zwei so geile Schwänze, die möchte ich gleich in meinen Löchern spüren.“ Das klang eher bayerisch und die beiden Kerle fassten sie am ganzen Körper gierig an, fasziniert von den drallen Rundungen. Mich überkam auch direkt Lust, als ich sie sah. Keine der reiferen Damen würde ich von der Bettkante stoßen, aber die blonde Dicke machte mich heißer als die anderen. Ihre Augen hatten so ein Funkeln, das mich direkt faszinierte. Leider hatte die schon zwei Kerle im Griff…
Und auch die lockige stöhne herzhaft. Offenbar gefiel ihr, was die blasse Dunkelhaarige mit ihrer Zunge machte. Mich überraschte nur, weshalb die selbst auch heftig am Stöhnen war. Ich fasste den Entschluss, dass ich ihr einen Grund zum Stöhnen geben wollte…
„Na los!“ zischte mir der Regisseur in diesem Moment zu, ran da. Ich war inzwischen nackt und betrat die Szene. Aus der Erfahrung etlicher Pornos als Zuschauer begrüßte ich die Runde mit einem flotten: „Ah geil, ihr seid ja schon voll dabei.“ Und die lockige: „Ja, geil, dass du da bist.“ Hier sind noch ein paar Löcher frei. Und deutete auf den Arsch der vor ihren knienden Schwarzhaarigen, die wie auf Kommando mit dem Hintern zu wackeln begann.“
Ich begab mich zu den beiden Damen, genauer, ich kniete mich hinter die Schwarzhaarige, die ihren Po so einladend herausstreckte streckte, dass ich ihren Hintereingang sehen konnte, der deutlich dunkler war als der Rest ihrer blassen Haut. Ich hatte mal gelesen, dass viele Pornodarstellerinnen ein Rosettenbleaching machen lassen – das war bei ihr auf jeden Fall nicht so
Irgendwie erleichterte es mich aber, dass vor mir keine perfekt aussehenden Pornodarstellerinnen spielten, sondern Menschen, die auch meine Nachbarn sein könnten.
Ich gab ihr einen Klaps auf die Backen und sie quittierte das mit einem lauten Pornostöhnen und einem „ja geil!“ Ich hätte aushandeln sollen, dass ich für jedes „ja geil“, das an diesem Tag gesagt wurde, eine Prämie bekomme. Die dicke Blonde hatte sich mittlerweile vor die Couch gelegt und ihre Beine angewinkelt, so dass der, der zunächst keinen hochbekommen hatte, in sie eindringen konnte. „Ja, geil“, rief sie prompt, als er seinen Riemen in ihr versenkt hatte, während der andere daneben kniete und ihre Brüste knetete. Ich sah, dass sie dabei in meine Richtung schaute, Blickonntakt suchte und sich lasziv über die Lippen leckte. Der Mann in ihr begann sofort heftig zu stöhnen – etwas zu viel für meinen Geschmack – naja, ich war auch ein wenig eifersüchtig auf ihn.
Ich aber konzentrierte mich aber nun auf die Frau vor mir, zog ihre Arschbacken auseinander, schließlich wollen die Zuschauer ihre Löcher sehen und legte meinen Schwanz dazwischen. Die warme Berührung ihrer weichen Haut ließ ihn direkt hart werden. Ich griff mit meiner Hand zwischen ihre Beine, fühlte die dichte Behaarung auf ihrem Venushügel und testete, ob sie schon nass genug war, um mich in ihr zu empfangen. Das war sie ohne jeden Zweifel. Auf meine Berührung ließ sie mich auch direkt wissen: „Ja geil, komm, fick meine nasse Fotze. Ich warte schon so lange.“ Die lockige machte ihr unmissverständlich klar, sie solle sie endlich weiterlecken, sie sei fast am Kommen.
Ich schob meinen Schwanz mühelos in ihre klatschnasse Muschi, was sie fast schon aufschreien ließ. Ich stieß sie hart, so dass ihr Gesicht rhythmisch gegen den Venushügel ihrer Partnerin klatschte, was die offenbar dazu brachte, ihren Orgasmus anzukündigen: „Ich komme, ich komme.“ In dem Moment traf mich etwas Warmes im Gesicht und am Oberkörper. Denn als sie kam, hatte meine Partnerin ihr Gesicht aus dem Schritt der Lockigen genommen (wie ich jetzt sah, war sie nicht nur auf dem Kopf lockig) und die simulierte ihren heftigen Orgasmus so, dass sie einen heftigen Schwall Urin abließ, der im hohen Bogen auch mich traf. Ich ließ mir meinen leichten Ekel nicht anmerken und rief stattdessen pflichtgemäß: „Ja geil, du Sau!“ Der Kerl, der gerade noch die Brüste der Blonden geknetet hatte, sah seine Chance, kam zu uns herüber und schob seinen Schwanz in die Muschi der Lockigen, was diese offenbar endgültig in Ekstase versetzte.
Die Blonde Dünne ließ ihren Partner wissen, dass sie seinen Saft wolle: „Spritz alles in mich rein, gib mir deinen ganzen Saft.“ Der stöhnte wieder lauter und bekam vom Regisseur den Hinweis, dass er jetzt doch bitte endlich mal abspritzen solle.
Ich konzentrierte mich wieder auf mich. Die dunkelhaarige stöhnte unter meinen Stößen, während ich ihr immer festere Klapse auf die Arschbacken gab, die langsam rot wurden. Mit meinem Daumen massierte ich dabei ihre Rosette, um zu sehen, wie sie reagierte – schließlich hatte der Mann am Telefon ja auch von anal gesprochen. „Ja geil machst du das“, rief sie, „mein Arschloch ist schon ganz geil“. Ich musste fast wieder etwas schmunzeln. Es machte Spaß, aber immer gleichen Worte, dieses immer gleiche Gestöhne, das mich beim Pornoschauen schon immer genervt hatte, das kam hier nochmal viel stärker zur Geltung, wenn man live in Action war. Dabei hatten die Frauen das doch gar nicht nötig, die waren offensichtlich wirklich alle geil.
Ich wollte fühlen, wie locker sie ist und versuchte, mit meinem Zeigefinger in ihre Rosette einzudringen. Doch sie rief: „Lass das mit dem Finger, ich will deinen Schwanz!“
In dem Moment zerriss ein Aufschrei den Raum: Der Typ in der Blonden Dünnen hatte offenbar endlich einen mächtigen Orgasmus und kam wie befohlen. Seine Partnerin reagierte geistesgegenwärtig und zog seinen Schwanz nach dem ersten Schub Sperma, der in ihrer Muschi landete, aus sich heraus, so dass der Rest seiner Ladung auf ihrem Bauch und ihrer Brust landete. Ein Kameramann mit einer Handkamera eilte zu ihnen und filmte alles in Detailaufnahme, wo der weiße Saft gelandet war. Am Ende hielt er auf die Muschi, aus der die Dürre das in ihr gelandete Sperma kamerawirksam wieder herausdrückte, so dass der Saft ihr aus der Fotze lief.
In dem Moment bemerkte ich einen Kameramann direkt neben uns, der voll auf meinen Schwanz und die Rosette meiner Partnerin hielt. „Jetzt“, rief der Regisseur, und ich zog meinen vor Feuchtigkeit triefenden Schwanz aus der Vagina und drückte meine Eichel gegen ihren Hintereingang und drang weitgehend problemlos ein. Die machte das definitiv nicht zum ersten Mal. Sie schrie auf, um zu verdeutlichen, wie sehr ich sie ausfüllte, wie weh es tat, aber wie geil es auch war. Ich fickte sie kräftig durch und musste aufgrund des engen Lochs langsam selbst ein bisschen aufpassen, dass der Ritt nicht nur wenige Sekunden dauerte. Ich stoppte kurz und ließ meinen Schwanz kamerawirksam extra langsam aus ihrem Arsch herausgleiten und meine Eichel herausploppen. Die Kamera zeigte ihren offenen Hintereingang in Großaufnahme, ebenso meinen Schwanz, den ich wieder bis zum Anschlag in sie schob. Ich hämmerte noch ein paar Mal und sie schrie etwas übertrieben vor Lust, als der Regisseur meinte: „Jetzt langsam zum Ende kommen.“ Das war kein Problem, ich ließ alle Rücksicht fahren und ließ mich fallen, ließ meinem Höhepunkt freien Lauf und spritze mein heißes Sperma in mehreren Schüben in ihren Darm.
Unmittelbar nachdem ich ihn rausgezogen hatte und mich auf den Rücken legte, beugte sich die dürre Blonde, deren Körper noch vor Sperma glänzte, über mich und nahm meinen spermaklebrigen Schwanz in den Mund, der gerade noch in einem anderen Arsch gesteckt hatte, und machte ihn gierig sauber.
Erneut hörte ich ein männliches Stöhnen und rasche Bewegungen. Der Kerl, der eben noch in der Dicken steckte, hatte seinen Schwanz im letzten Moment herausgezogen, eilte damit auf Gesichtshöhe der blonden, die artig den Mund öffnete und die Zunge herausstreckte. Gerade noch rechtzeitig, denn schon traf der erste Spermaschwall, allerdings nicht in den Mund, sondern in die Nase, was sie prompt zum Niesen brachte, während der Rest seiner Ladung sich in ihrem Gesicht verteilte.
Die dürre Blonde hatte meinen Schwanz nun sauber geleckt und die Schwarzhaarige fragte leicht beleidigt: Und was ist mit mir?“ „Hat er dir alles in den Arsch gespritzt?, fragte die Dürre, die offenbar nachhaltig spermageil war. „ Komm, zeige uns, drück es raus.“ Die dunkelhaarige drückte ein wenig und ein kleiner Furz entfleuchte ihr. „Ob der wohl rausgeschnitten wird?“, dachte ich bei mir. Doch alle anderen riefen laut: „Ja geil, der hat dir auch richtig Luft reingepumpt.“ Mit einem weiteren Furz lief auch ein wenig von meinem Sperma aus ihrem Anus und die dürre Blonde quittierte das direkt – natürlich - mit einem „oh ja, geil“ und begann, die Rosette sauber zu lecken und genüsslich das Sperma zu schlucken. Die Dunkelhaarige stöhnte, als brächte sie das Lecken kurz vor den nächsten Höhepunkt.
Die dicke Blonde rief, nachdem die Kamera die Szene fertig gefilmt hatte, plötzlich: „Jetzt muss ich erstmal dringend pissen.“ Das Sperma war inzwischen dank eines Zewas aus ihrem Gesicht und der Nase verschwunden. Der Regisseur beorderte uns drei Männer auf eine Fläche, die mit einer Gummimatte ausgelegt war. Wir legten uns nebeneinander, ich in der Mitte, während die Blonde zunächst über mir stand, leicht in die Knie ging und mich verführerisch anlächelte. Oh diese Augen…doch lange konnte ich sie nicht anschauen, denn mit einem dicken Strahl ließ sie ihren Urin ab, der mich voll im Gesicht traf, mir die Nase verstopft, so dass ich instinktiv den Mund öffnete und eine ordentliche Ladung abbekam. Vor lauter Überraschung konnte ich gar nicht alles ausspucken, sondern verschluckte mich, hustete und schmeckte den Urin. Ich musste mich überwinden nicht zu würgen. Nein, ich werde nie verstehen, warum manche Leute das so lecker finden. Trotzdem stellte ich fest, dass mein Schwanz dabei hart wurde.
Aber die Aussicht auf 3.000 Euro lassen einen manches leichter ertragen und natürlich quittierte ich das Geschehene mit einem verschluckten: „Ja geil, deine geile Pisse.“ Die Blonde hatte inzwischen auch die Kerle links und rechts von mir beträufelt und als der Strom versiegte kniete sie sich über das Gesicht des Herrn links von mir und befahl, er möge sie doch sauberlecken, was dieser auch direkt gierig tat. Dabei suchte sie wieder Blickkontakt zu mir und lächelte mir zu. Sie formte mit den Lippen ein paar Worte, die ich als „Ich will dich“ interpretierte.
Natürlich stöhnten beide heftig dabei. Die dünne Blonde gesellte sich zu uns und verkündete: „Jetzt muss ich auch mal!“ Und schon lief der Strahl los, doch sie versah zur Abwechslung unsere Gemächter mit ihrem Urin, der uns warm die Beine hinunterlief, was wir pflichtgemäß mit einem Stöhnen quittierten. Als sie fertig war, suchte sie sich mein Gesicht aus und setzte sich fast mit ihrem ganzen Gewicht darauf (was trotzdem nicht besonders schwer war). Ich musste nichts tun außer meine Zunge herauszustrecken. Die Bewegungen machte sie selbst mit ihrem Unterleib. Mal rieb sie mit ihrem Kitzler über meine Zunge, mal ritt sie auf ihr, dann rieb sie ihre runzlige Rosette daran. Während sie das laut stöhnend tat, spürte ich, dass sich Lippen um meinen Schwanz schlossen und durchaus gekonnt ihr Werk verrichteten. Während die Dünne heftig auf meiner Zunge ritt und es wohl tatsächlich genoss, so nass wie sie war, wuchs mein Schwanz in einem Mund, von dem ich immer noch nicht sah, wer ihn benutzte. Dann kam die Blonde auf meinem Gesicht. Und das war kein Schauspiel. Als sie fertig war, sank sie mit verdrehten Augen und heftig atmend von mit herunter und ich konnte endlich sehen, dass sich die dunkelhaarige, die ich eben noch gefickt hatte, an meinem Schwanz zu schaffen machte.
Die anderen knieten um uns herum und ich sah, dass auf Kopfhöhe der Typ mit dem Riesenschwengel kniete. Ohne zu wissen, ob das in so einem Film gewünscht war, schnappte ich mir den beeindruckenden Lümmel und begann, ihn zu wichsen. Der richtete sich prompt auf und hielt mir den Schwanz vor meinen Mund, den ich bereitwillig öffnete, um ihn in mir aufzunehmen. Der Regisseur schrie begeistert auf. „Jaaa, pure Geilheit, genau so!“
Und das traf es: Ich hatte einen Riesenspaß! Es war mir egal, ob die Leute älter waren, die Haut runzliger, ob sie dick oder dünn waren. Ich merkte, dass zwar die Geräusche mitunter gespielt, die Leidenschaft aber echt war. Der dritte Mann im Bunde hatte sich meine Analgespielin geschnappt und pumpte in der Missionarsstellung in ihre Muschi. Die Lockige hatte stattdessen ihren Platz an meinem Schwanz eingenommen. Doch dann schlossen sich schon ihre anderen Lippen um mich. Sie hatte sich auf meinen Schwanz gesetzt und ritt Galopp. Und sie war nass. Ich spürte, wie sie meinen Schwanz nahezu mit ihrer Geilheit ertränkte. Dem Schwanz in meinem Mund schien es auch zu gefallen, denn er wurde tatsächlich noch größer und füllte mich komplett aus. Das war zu viel für mich. Ich spürte meine Ladung kommen und als mich die Kontraktionen der Lockigen massierten, die einen intensiven Orgasmus erlebte, spritzte ich in sie, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Höhepunkt wollte gar nicht enden und mein Sperma spritzte in etlichen Schüben in ihre Muschi. Sie stieg von mir herunter und legte sich breitbeinig auf den Rücken. Der Schwanz in meinem Mund zog sich aus mir zurück und nahm die Einladung an.
Brünftig wie ein Hirsch legte er sich auf sie und begann sofort ihr von mir vollgespritztes Loch zu rammeln. Offenbar hatte ich gut vorbereitet, denn schon nach wenigen Stößen bäumte er sich auf und überschwemmte ihre Muschi ebenfalls mit seinem Sperma. Sie lag nun völlig erschöpft auf dem Rücken. Das Sperma von zwei potenten Männern lief aus ihrer Muschi und ich bewegte mich zu ihr und wollte gerade anfangen zu lecken, als auch die dicke Blonde auftauchte. Wir leckten beide gierig und gaben uns zwischendurch klebrige Zungenküsse. Ich spürte ihren heißen Atem auf meiner Haut und wollte immer mehr von diesen Küssen – endlich konnte ich sie spüren. Und ich spürte eine unheimliche Lust auf sie. Oh, wie sehr wollte ich diese Frau noch ganz. Ihre Blicke verrieten mir das Gleiche. Wir wollten einander. Pure Gier.
Doch der Regisseur machte der Szene ein Ende. „Cut. Hervorragend Leute, das wird ein Hammerfilm. Topleistung von euch. Jetzt ausruhen, duschen, dann kommt die Dreierszene. Gönnt euren Schwänzen eine Pause, sie werden noch gebraucht.
Wir sahen uns enttäuscht an. Im Hinausgehen aus dem Raum raunte sie mir zu: Ich will dich. Ob vor der Kamera oder nicht. Ich kann es kaum erwarten, dich in mir zu haben und ich sehe, dass es dir genauso geht.“ Ich nickte…
Da nahm mich der Regisseur zur Seite und sagte: „Du machst das das erste Mal? Wow, du bist ein Naturtalent. Eine klasse Leistung. Wir haben aber eine kleine Änderung. Der Produzent meinte, der Typ mit dem Riesending macht statt dir die Dreierszene.“
Ich war erst mal enttäuscht, doch er fügte hinzu. „Wir wollen eine zusätzliche Szene mit Dir und Helga, wenn ihr einverstanden seid.“ „Wer ist Helga?“, fragte ich. „Ich“, ertönte es hinter mir und ich blickte in vor Freude strahlende Augen. „Hallo Helga“, sagte ich zu der dicken Blondine und konnte mein Glück kaum fassen. „Zwischen euch scheint eine Chemie zu sein. Man hat das Gefühl, ihr seid absolut geil aufeinander. Diese Blicke! Genau das will ich sehen. Lasst euch nachher richtig gehen.“ „Darauf kannst du dich verlassen“, sagte ich mehr zu ihr als zum Regisseur. Sie machte das Geräusch einer Raubkatze.
Im Vorraum war ein kleines Catering aufgebaut und wir stärkten uns, in Morgenmäntel geworfen, erst einmal ein wenig. Wann immer es Helga möglich war, trat sie in meinen Blick, den Mantel etwas zu weit geöffnet, gewährte mir Einblicke, leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Immer wieder, wenn wir aneinander vorbeigingen, berührten sich unsere Körper. Wir waren wie zwei Raubtiere, die sich umkreisten und die am liebsten jetzt und hier übereinander hergefallen wären.
Da standen plötzlich die Lockige und die Schwarzhaarige neben mir, die ich beide mit meinem Sperma beglückt hatte. In Zivil angezogen und bereit, das Studio zu verlassen. Ihr Drehtag war beendet. Wir umarmten uns zum Abschied. Dabei stellte sich die Schwarzhaarige als Theresa vor, die Lockige als Rita.
Da nahm mich der Produzent zur Seite. „Pass mal auf Junge. Du hast das toll gemacht. Kannst du dir vorstellen, das vielleicht künftig regelmäßig zu machen? Dann könnten wir uns morgen mal über einen Vertrag unterhalten. Du könntest eines der Zugpferde unseres Studios werden. Wir drehen alles mögliche, also nicht nur Hausfrauenpornos, auch sowas wie Gangbangs, Swingerabende, aber auch mal mit ein bisschen SM oder mit Teenies.“
Ich versprach ihm, darüber nachzudenken, musste aber feststellen, dass ich meine Entscheidung innerlich schon getroffen hatte. Das könnte es wirklich sein: Nicht Callboy, sondern Pornodarsteller!“ Oder beides. Zumindest ließe sich so einiges dazuverdienen. Und ich fühlte mich auch wohler, wenn alle Profis waren…
Es öffnete sich erneut die Türe und herein trat eine echte Schönheit. Sie war maximal 20, hatte ein bildhübsches Gesicht mit braunen Rehaugen. Ihr braunen Haare fielen ihr modern gestylt auf die schmalen Schultern. Sie trug ein bauchfreies Oberteil, das einen braun gebrannten Bauch offenbarte, der auf einen Körper hindeuten ließ, der regelmäßig Sport machte. Ihre langen Beine steckten in einer engen Jeans und ihre apfelgroßen Brüste zeichneten sich unter ihrem engen Oberteil ab. Sie grüßte locker in die Runde, kam dann auf mich zu und sagte: „Dich kenne ich noch nicht, ich heiße Mel. Vielleicht lernen wir uns ja mal besser kennen.“ Sie grinste. „Heute nicht“, hörte ich Helgas Stimme, die von hinten an mich herangetreten war und ihren Körper gegen meinen presste, ihre Arme um mich legte, als wollte sie Besitzansprüche geltend machen.
„Hi Helga“, sagte Mel sichtlich erfreut. „Wir haben auch schon eine Weile nicht mehr miteinander gedreht. Da beneide ich euch beide ein bisschen. Vielleicht können wir ja zu dritt…“
„Nix da“, rief der Regisseur. „Vielleicht ein andermal. Heute brauche ich diese beiden glühenden Körper nur zu zweit. Für dich habe ich aber auch was Schönes, Mel.“
Er nahm Helga und mich zur Seite und sagte: „Eure Szene ist nebenan im Schlafzimmer.“ Ich will pure Leidenschaft, aber wenn ich eure Blicke sehe, sollte euch das nicht schwerfallen. Zieht alle Register. In fünf Minuten geht es los. Geht schon mal rüber.“
Helga nahm mich bei der Hand und zog mich in das Zimmer. Dort warteten zwar schon Kameras und Lampen, aber noch kein Mensch. Sie zog mich an sich, nahm meine Hand und legte sie auf ihre üppige Brust. Ich spürte ihren harten Nippel. „Du glaubst nicht, wie sehr ich mich nach deinem Schwanz sehne, nach deinen Händen, deiner Zunge, deinem Körper. Du hast mich noch nicht mal angefasst und ich bin schon wieder so nass.“ Ich nahm ihre Hand und führte sie in meinen Schritt, um ihr zu zeigen, dass ich sie eben so sehr wollte wie sie mich. Mein Schwanz stand wie eine Eins und sie nahm ihn direkt in ihre Hand. „Das ist das schönste Kompliment“, raunte sie. Wir pressten unsere Lippen aufeinander und sie schob mir ihre Zunge in den Mund, während ich meine freie Hand auf ihre mächtige Arschbacke legte und direkt zupackte.
„Ich sehe, ihr seid nicht mehr zu halten. Also Action!“ Wir hatten gar nicht gemerkt, dass Regisseur, Licht- und Kameraleute mittlerweile in Position waren. Wir ließen uns nicht zweimal bitten, rissen uns die Bademäntel vom Leib, pressten unsere nackten Körper gegeneinander und küssten uns voller Leidenschaft, ließen unsere Hände über unsere Körper wandern. Mein harter Schwanz presste gegen ihren Bauch und als er sich löste, zog sich ein Tropfen meines klebrigen Vorsaftes zwischen uns.
Helga ging vor mir auf Knie, leckte den Tropfen unterwegs auf und umschloss meine Eichel mit ihren Lippen. Sie saugte, leckte mit ihrer Zunge über den Schaft, nahm meine Eier in den Mund. Sie gönnte mir keine Pause und wusste sehr gut, dass sie es konnte wie kaum eine zweite. Es brauchte kein künstliches Pornogestöhne. Das Seufzen, Stöhnen und Schmatzen war echt. Diese Frau bließ mich in den siebten Himmel und ich hatte längst vergessen, dass Leute um uns waren. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte und stieß eine Warnung aus, doch sie schloss ihre Lippen um meinen Schwanz noch fester, bewegte den Kopf noch schneller auf und ab und als ich gerade aufschreien wollte, stoppte sie abrupt. „Nein, noch nicht…“ Sie lachte und wiederholte: „Noch nicht…“ Der Regisseur fluchte leise. Sie gab mir ein paar Sekunden, ehe sie wieder begann, etwas vorsichtiger an der Eichel zu saugen, aus der der Vorsaft bereits in Strömen floss, den sie sichtlich genoss.
Wieder führte sie mich nahe an den Point-of-no-return und wieder wusste sie genau, wann sie aufhören musste. Helga trieb mich in den Wahnsinn, als sie erneut zu blasen begann und mich erneut Richtung Höhepunkt führte. Ich zitterte und bettelte um die Erlösung. Und diesmal ließ sie mich kommen. Es brachen alle Dämme, meine Knie wurden weich, als ich explodierte und ihr mein Sperma in den Mund schoss. Sie schluckte, so schnell sie konnte, doch etwas lief an ihrem Kinn herab. Ich sank zu ihr hinunter auf die Knie und wir küssten uns voller Lust. Ich genoss es sogar, mein Sperma in ihrem Mund zu schmecken, es ihr vom Kinn zu lecken.
Ich hörte den Regisseur im Hintergrund jubeln, doch ich war wie in Trance. Ich zog sie mit mir hoch und legte sie aufs Bett, wo ich begann, ihre üppigen Rundungen mit meinen Lippen und meiner Zunge schier aufzufressen. Oh, mein Gott, ich wollte wissen, wie sie schmeckt, doch es fiel mir auch schwer, damit aufzuhören, an ihren harten Brustwarzen zu saugen, an ihnen zu knabbern. Als ich einmal befürchtete, zu fest zugebissen zu haben, zeigte sie mir mit einem lauten Seufzen, dass dieser Schmerz gerade genau richtig war.
„Komm schon“, sagte sie, „ich laufe aus, ich will deine Zunge da unten spüren. Bitte!“
Ich ließ es mir nicht zweimal sagen, legte mich zwischen ihre prallen Schenkel, die sie bereitwillig für mich öffnete. Sie hatte nicht zu viel versprochen, ein Rinnsal ihrer Lust lief aus ihr heraus und ich leckte es gierig auf, schob ihre Schamlippen so auseinander, dass ihr Kitzler frei lag und ließ meine Zunge tanzen. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn noch fester dagegen. Immer wieder presste sie ihre Schenkel zusammen, dass ich fast keine Luft bekam. Sie stöhnte vor Lust, schrie immer wieder, presste ihr Gesicht ins Kissen. Ich ließ ihrem Kitzler jetzt keine Ruhe mehr, leckte mit Druck immer wieder über ihre Perle, wollte, dass sie kommt, wollte sie erlösen.
Ich hörte erneut einen Schrei und dann wurde es sehr nass…
„Er hat sie zum Squirten gebracht!“, rief der Kamermann voller Begeisterung, „der Wahnsinn.“ Ein Typ mit einer kleinen Kamera kam direkt zu uns und filmte mein glitschiges, nasses Gesicht und die zuckende Muschi von Helga, die lautstark seufzte und heftig atmete, ihr Bauch hob und senkte sich schnell.
Ich rutsche zu ihr hoch, sah ihre geschlossenen Augen und ihr hochrotes Gesicht. Ich suchte ihre Lippen und gab ihr einen Kuss. Sie öffnete ihre Lippe und empfing ihren Geschmack. Ihre Wangen waren heiß und ich hatte das Gefühl, sie war beinahe ein wenig weggetreten. Ich schmiegte mich an sie, streichelte ihre Schultern, ihre Wangen, küsste ihren Nacken. Das war in dem Moment zwar nicht wirklich Porno, aber mein Gefühl. Und niemand hatte Einwände dagegen.
Als sie langsam wieder zu Atem kam, sah sie mich an, lächelte und sagte: „Danke, dass du mich an diesen Punkt gebracht hast. Das habe ich noch nie erlebt. Ich hoffe, es war nicht zu krass für dich dort unten.“ „Es war wunderschön, das zu erleben, für mich auch.“
„Jetzt muss ich aber dringend mal kurz für kleine Mädchen.“
„Natursektszene!“ schrie der Regisseur. Wir lachten. Sie hatte wohl vergessen, dass sie bei einem Pornodreh war. „Willst du dabei sein?“, fragte sie mich schmunzelnd. „Ja, ich lass dich doch nicht allein.“
Wir verlegten den Drehort in das Bad, das wieder mit einer Plane ausgelegt war für solche Gelegenheiten.
Der Regisseur meinte: „Passt mal auf, so wie vorhin mit auf dem Rücken liegen und drüber stehen hatten wir ja schon. Für die Abwechslung: Helga, würdest du dich hinstellen und Mario, du kniest vor ihr und sie pinkelt dir in den Mund. Wäre schön, wenn du ein bisschen was davon auch schluckst.“
Irgendwie machte mir das nichts aus. Ich ekelte mich kein bisschen davor, wir hatten wohl einfach eine innere Verbindung und schon so intensive Momente geteilt. Ich kniete mich vor sie und bewunderte ihre glänzende Muschi. Sie ging leicht in die Knie und ich gab ihre einen Kuss auf ihren blanken Venushügel. Dann leckte ich spielerisch ihre Spalte entlang, als sie versuchte, ihre Hemmung fallen zu lassen. „Bist du sicher?“, fragte sie. „Gib es mir“, flüsterte ich und öffnete meinen Mund. Da traf mich ihr Strahl mit voller Wucht und ich versuchte, so viel wie möglich auch von ihr zu schlucken, alles war freilich unmöglich. Nachdem die letzten Tropfen versiegt waren, küsste ich sie spielerisch zwischen ihren Beinen und ließ meine Zunge ihre Spalte auf und ab gleiten.
„Willst du mich etwa schon wieder geil machen?“
„Macht dich das denn geil?“
„Alles, was du tust, macht mich geil.“ Sie seufzte leise aufgrund meiner Berührungen.
„Duschszene! Wir machen eine Duschszene!“ Der Regisseur befahl, wir folgten und verschwanden in der Duschkabine. Das Wasser prasselte auf uns nieder und wir seiften und gegenseitig ein. Das verkam aber schnell zum neuen Vorspiel, denn wir wussten beide genau, welche Körperteile beim anderen besonders gerne gepflegt werden wollten. Schnell küssten wir uns wieder leidenschaftlich und die Duschwand war so angelaufen, dass die Kamera kaum noch was erkennen konnte.
„OK, lieber wieder ab ins Schlafzimmer und ich möchte ein großes Finale sehen!“ Der Regisseur war in seinem Element.
„Bist du denn schon wieder bereit?“, fragte mich Helga. Dabei hatte sie das in der Dusche ganz genau gespürt. Sie grinste mich an: „Ich hoffe es so sehr, ich will dich unbedingt endlich in mir spüren.“
Während sie das sagte, legte sie sich auf den Rücken auf das Bett, winkelte ihre Beine an, und sagte: „Nimm mich. Ich will dich jetzt!“
Ihr Anblick ließ mich nicht zögern. Ich stellte mich vor sie, nahm meinen Schwanz demonstrativ in die Hand und zeigte ihr, wie hart er war. „Schau, wie sehr er auf dich steht.“
„Gib ihn mir. Bitte!“ Ich legte mich zwischen ihre Beine und mein Schwanz fand den Weg sofort. Sie presste ihre Fingernägel in meine Schultern, als ich in sie eindrang, ein in diesem Moment angenehmer Schmerz. Den Abdruck ihrer Nägel sah man noch ein paar Tage später. Sie zog mein Gesicht zu sich heran, als meine Stöße begannen und nach und nach schneller wurden. Wir küssten uns unter Stöhnen und nur von einem „Ja, schneller“, „Tiefer“, „Härter“ unterbrochen. Ich genoss es sehr, in ihr zu sein, sie so zu spüren und ich wollte nicht, dass es zu schnell endet. Deshalb variierte ich mein Tempo, wurde zwischendrin langsamer und sie wusste genau, warum ich das tat, und fühlte sich geschmeichelt.
„Dass ich so einen jungen Kerl so schnell an den Rand des Wahnsinns bringen kann, lässt mich gleich um 20 Jahre jünger fühlen.“
Ich beschleunigte wieder und spürte langsam, dass es nicht mehr lange dauern würde. Da meldete sich der Regisseur.
„Sehr schön macht ihr das. Aber eine Anmerkung: Würdet ihr euch noch einen kleinen Arschfick zutrauen? Das wäre als Höhepunkt am Schluss der Hammer.“
Wir sahen uns in die Augen. „Möchtest du das?“, fragte ich. „Mit dir ja. Und mach dir keine Sorgen, ich bin geübt darin…“
Sie ging auf alle Viere und kniete nun vor mir. Ich betrachtete voller Lust ihren üppigen Hintern und genoss den Anblick ihrer Rosette. Ich griff mir eine Flasche Gleitgel, die auf dem Nachtkästchen stand, nahm etwas auf den Finger und massierte ihr Poloch ein wenig, was ihr offenbar gefiel. Ich konnte nicht anders. Ich musste ihren Hintereingang mit meiner Zunge berühren. Auch das gefiel ihr, wie man hören konnte.
„Super! Fester, intensiver“ rief der Regisseur. „Sie steht total drauf.“
Ich erhöhte den Druck mit meiner Zungenspitze, leckte intensiver, drang sogar ein bisschen in sie ein. Ich verstand gar nicht, warum ich davor bisher solche Hemmungen hatte. Zudem ließ ich meinen Finger mit ihrem Kitzler spielen.
„Du machst mich wahnsinnig. Komm, ich will deinen Schwanz spüren.“
„Ich richtete mich wieder auf, setzte meine Eichel an ihrer Rosette an und drückte langsam zu. Sie öffnete sich für mich und schnell war meine Eichel in ihr. Vorsichtig schob ich ihn nach und nach tiefer, was Helga mit einem langen Stöhnen quittierte. Als sich ihr Hintereingang an meinen Schwanz gewöhnt hatte, begann ich langsam, mich in ihr zu bewegen. Schneller, tiefer, härter. Sie selbst hatte ihre Hand zwischen ihren Beinen, rieb sich ihren Kitzler, während ich sie in den Arsch fickte. Es war so eng in ihr, kaum auszuhalten für mich. Sie rieb selbst ihren Kitzler immer schneller, trieb mich an, weiterzumachen. „Ja, komm, fick, fick, FICK!“, schrie sie. Und dann: „Ich komme gleich oh bitte, komm mit mir zusammen.“ Der völligen Erschöpfung nahe stieß ich noch ein paar Mal zu und als Helga kam, kam ich mit ihr. Dann legte ich mich erschöpft nach vorne auf ihren Rücken, ehe mein geschrumpfter Schwanz aus ihr herausglitt und ein bisschen Sperma mit herauskam. Die letzte Großaufnahme der Szene war eine Rosette, aus der mein Sperma lief…
Als die Kameras längst aus und wir wieder geduscht und angezogen waren, kam eine frisch geschminkte Helga auf mich zu und lächelte mich breit an. „Was hast du mit mir gemacht? Ich fühle mich, als könnte ich drei Tage lang nicht laufen.“ „Ich bin auch wie gerädert, aber ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Danke?“
„Ich weiß, was du meinst, zwischen uns ist heute was abgegangen. Das war kein normaler Pornodreh. Es kommt sonst nicht oft vor, dass ich die Kameras vergesse oder wirklich zum Orgasmus komme, aber heute war alles echt. Und das dank dir. Nicht schlecht für nen Anfänger.“ Wir lachten, umarmten uns zum Abschied und gingen mit einem „Vielleicht ja bis bald“ und einem letzten Kuss auseinander.
Der Produzent machte keinen Hehl daraus, dass er gerne weiter mit mir bei seinen Produktionen arbeiten würde. Er gab mir seine Karte. Auf der stand nur „Hans“ und eine Handynummer. Ich versprach, ihn anzurufen, wenn ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen habe lassen.
Um 3.000 Mark und einige Erfahrungen reicher ging ich nach draußen, die Abendsonne schien und ich beschloss, den Abend im Biergarten ausklingen zu lassen…
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